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Reinhold-Polster-Stiftung zeichnet WIFO-Working-Paper zum Risikomanagment aus

In dem Paper wurde ein marktorientierter Ansatz zur Einkommensstabilisierung am Beispiel der Weizenproduktion vorgestellt.

22.06.2018
Für das WIFO-Working-Paper „Elements of an Index-based Margin Insurance - An Application to Wheat Production in Austria” wurden Karin Heinschink, Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, sowie Franz Sinabell und Thomas Url vom WIFO am 21. Juni 2018 durch die Reinhold-Polster-Stiftung geehrt.Weiterlesen >
: Bei der Preisverleihung: Nikolaus Berlakovich (Präsident der Landwirtschaftskammer Burgenland), Karin Heinschink (Bundesanstalt für Agrarwirtschaft), Franz Sinabell (WIFO),
Günther Kurz (Landesleiter Österreichische Hagelversicherung). (Foto: Hettlinger, LK Burgenland)

Über die Globalisierung und die Integration in den EU-Binnenmarkt

Was zeigen Konsum- und Nachfragetrends über den gemischten Integrationserfolg in den gemeinsamen europäischen Markt?

18.06.2018
Die unterschiedlichen makroökonomischen Wachstumsraten der EU-Mitgliedstaaten sind augenscheinlich. Das hat nicht zuletzt zu einer Diskussion über den Erfolg des Binnenmarktes geführt. WIFO-Forscher Klaus Friesenbichler und Gerhard Streicher gehen dieser Frage in einem aktuellen Beitrag in der „Ökonomenstimme“ nach.Weiterlesen >
: In den europäischen Kernländern ist eine stärkere Globalisierung zu beobachten. Die Peripherie hinkt hinterher.

Schratzenstaller: "Beim EU-Budget noch stärker auf den europäischen Mehrwert setzen"

Der Entwurf der EU-Kommission sei nicht weitreichend genug, schreibt die WIFO-Budgetexpertin im aktuellen "Wirtschaftsdienst".

16.06.2018
Flüchtlingsbewegungen, Klimawandel, anhaltende regionale Unterschiede: Europa steht vor großen europäischen Herausforderungen. Daran müssten sich auch die Ausgaben der EU orientieren, sagt WIFO-Budgetexpertin Margit Schratzenstaller. Sie plädiert für die Einführung steuerbasierter Eigenmittel.Weiterlesen >
: Neues EU-Budget: Es gehe um den europäischen Mehrwert, nicht um das "nationale Denken in Nettosalden", sagt Margit Schratzenstaller. (Im Bild: das EU-Parlament in Straßburg.)

Familienbonus: Die Mitte profitiert am stärksten

Rund 95 Prozent aller heimischen Familien kommen laut WIFO-Berechnungen in den Genuss der neuen Regelung. Die Entlastung ist aber ungleich verteilt.

13.06.2018
Die Entlastung von Familien mit Kind durch Familienbonus und Kindermehrbetrag beläuft sich auf durchschnittlich 1400 Euro pro Jahr. Familien mit geringem oder keinem Einkommen profitieren weniger bis gar nicht, erklärt WIFO-Forscher Marian Fink im Ö1-Mittagsjournal. Die Armutsgefährdung sinkt.Weiterlesen >
: Bis zu 1500 Euro Steuererleichterung bringt der Familienbonus pro Kind und Jahr. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen.

WIFO-Konjunkturtest: Dynamik des Aufschwungs normalisiert sich

Im Mai 2018 stabilisierten sich die weiterhin sehr guten Konjunkturbewertungen der österreichischen Unternehmen.

01.06.2018
Die Konjunkturerwartungen verharren in zuversichtlichen Bereichen, deuten aber auf eine Abschwächung der Wachstumsdynamik hin. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreicht im Mai einen Wert von 23,3 Punkten und liegt 1,8 Punkte über dem Wert des Vormonats.Weiterlesen >
:

Die Forschungsbereiche des WIFO



WIFO-Konjunkturberichterstattung

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Pressenotizen

11.06.2018 09:00

Konjunkturbericht Juni 2018

WIFO-Publikationen

20.06.2018 (WIFO Working Papers)

Euroscepticism

20.06.2018 (Monographien)

Arbeitsmarktmonitor 2017

14.06.2018 (WIFO Working Papers)

Sustainable Energy Systems

14.06.2018 (Monographien)

Hochwasserschutzinvestitionen

07.06.2018 (WIFO Bulletin)

Business Cycle Report May 2018

05.06.2018 (Monographien)

Innovationseffizienz

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