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WIFO-Publikationen und Projektberichte(10884 Treffer)

Julia Bachtrögler, Harald Oberhofer, Euroscepticism and EU Cohesion Policy: The Impact of Micro-Level Policy Effectiveness on Voting Behaviour?

WIFO Working Papers, 2018, (567), 35 Seiten
This study investigates whether there is a link between the successful implementation of European co-hesion policy and the voters' attitudes towards the EU. Using the French presidential elections in 2017 as a case study, we do not solely consider regional funds expenditures but also its induced effects in a re-gion as further potential determinant of pro-European or eurosceptic voting behaviour. In order to measure the effectiveness of EU structural funds and Cohesion Fund assignment, firm-level employ-ment effects in French NUTS-2 regions stemming from project allocation during the multi-financial framework 2007-2013 are estimated. The obtained average treatment effects are, in a next step, used together with other regional characteristics to capture the citizens' perceived exposure to the EU in an empirical voting model for the French presidential election in 2017. The estimation results reveal a sig-nificant negative relationship between the effectiveness of EU funds allocation and the vote share of the eurosceptic candidate Marine Le Pen.
 
Online seit: 20.06.2018 0:00

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Labour Market Monitor 2017. A Europe-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually (Executive Summary)

Monographien, Juni 2018, 24 Seiten
The report is an update of a set of labour market indices first developed and tested in 2010 in collaboration with experts of the Vienna Chamber of Labour (AK). The Austrian labour market is examined relative to the other 27 EU countries according to the following key dimensions: overall labour market performance, participation of different groups of people, exclusion risks on the labour market, distribution of earnings and redistribution by the welfare state. The present report summarises the current results of the five dimensions and contains a cartographic overview.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.06.2018 0:00

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Arbeitsmarktmonitor 2017. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems (Kurzfassung)

Monographien, Juni 2018, 24 Seiten
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.06.2018 0:00

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Arbeitsmarktmonitor 2017. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems

Monographien, Juni 2018, 131 Seiten
   
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.06.2018 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Franz Sinabell, Genderindex: Arbeitsmarktlage und Lebenssituation von Frauen und Männern auf regionaler Ebene in Österreich. Datenupdate

Projektberichte (in Arbeit), Juni 2018
Für die Analyse der Arbeitsmarktlage und der Lebenssituation von Frauen und Männern in den Regionen mit besonderem Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede in den Zugangsmöglichkeiten und Chancen zur Teilhabe am österreichischen Arbeitsmarkt werden in Anlehnung an Beispiele in Deutschland, Schweden und Norwegen geeignete ausbildungs-, arbeitsmarkt- und einkommensspezifische Indikatoren ausgewählt und in einem Gesamtindex zusammengefasst. Ziel ist, entsprechend dem Gender-Mainstreaming-Ansatz das Ausmaß der Chancen(un)gleichheit von Frauen und Männern auf regionaler Ebene in Österreich aufzuzeigen, auch unter Berücksichtigung regionaler Rahmenbedingungen. In der vorliegenden Fassung werden die Ergebnisse aus den Jahren 2006 bis 2012 um die Erhebungsjahre 2015 und 2017 ergänzt.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Sommer 2018 und regionale Entwicklung 2012/2017

Projektberichte (in Arbeit), Juni 2018
Das WIFO prognostiziert für 2018 einen Rückgang der Zahl der Baubewilligungen um 100 Einheiten auf 62.600. Nach dem starken Wachstum in den Jahren 2016 und 2017 werden die Bewilligungen im Mehrgeschoßbau auf hohem Niveau stagnieren, während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern nach 2017 nochmals geringfügig sinken dürften. Spätestens ab 2019 ist auch im Mehrgeschoßbau ein deutlicherer Rückgang zu erwarten. Die Gesamtzahl der Baubewilligungen dürfte aber auch 2018 und 2019 über 50.000 Einheiten liegen.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Gerhard Streicher, Georg Böhs, Evaluierung des Paktes für Arbeit und Qualifizierung für Oberösterreich

Projektberichte (in Arbeit), Juni 2018
Der Bericht beschreibt den oberösterreichischen Pakt für Arbeit und Qualifizierung in seinem Zusammenspiel mit anderen relevanten Strategien auf der Landesebene. In einem europäischen und Bundesländervergleich wird die Entwicklung des oberösterreichischen Arbeitsmarktes seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2009 diskutiert. Anhand eines Literaturüberblicks zur regionalen, nationalen und internationalen Evaluierung werden Aussagen über die zu erwartende Wirksamkeit verschiedener im Pakt vereinbarter Maßnahmen getroffen. Ergänzt wird der Bericht um eine Evaluierung der Arbeitsplatznahen Qualifizierung und der FacharbeiterInnen-Kurzausbildung sowie eine Abschätzung der mit den budgetierten Ausgaben verbundenen volkswirtschaftlichen Wirkungen.
 
Auftraggeber: Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Franz Sinabell, Mark Sommer, Mathias Kirchner, Volkswirtschaftliche Analyse der Hochwasserschutzinvestitionen des BMVIT. Aktualisierung

Monographien, Juni 2018, 40 Seiten
   
Das BMVIT ist für die Bereitstellung von Hochwasserschutzanlagen entlang der Donau und der Grenzabschnitte von March und Thaya verantwortlich. Gemeinsam mit Beiträgen der Länder und von Interessenten wurden in den vergangenen fünf Jahren zwischen 75 und 142 Mio. € pro Jahr dafür aufgewandt. 2018 werden die Investitionen 182 Mio. € erreichen, für 2023 sind Investitionen von 75 Mio. € zu erwarten. Im Durchschnitt der kommenden Jahre werden um 23 Mio. € pro Jahr mehr ausgegeben werden als bisher geplant. Mit einem dynamischen Input-Output-Modell der österreichischen Wirtschaft werden die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der zusätzlichen Investitionen ermittelt und einer Vorausschau aus 2015 gegenübergestellt. Die Investitionen haben demnach erhebliche Auswirkungen auf Beschäftigung und Wertschöpfung. Gegen Ende des Analysezeitraumes wird durch die Steigerung der Ausgaben gegenüber den bisherigen Plänen eine zusätzliche Wertschöpfung von 29 Mio. € erwartet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.06.2018 0:00

Angela Köppl, Stefan Schleicher, What Will Make Energy Systems Sustainable?

WIFO Working Papers, 2018, (566), 16 Seiten
One of the lessons learned from the German effort under the heading of Energiewende is the insight that simply shifting to renewables and recommending improving energy efficiency is not sufficient to lower greenhouse gas emissions. Combined with the expected radical change of technologies this requires a more profound understanding of our energy systems. Therefore, in contrast to most conventional approaches we propose a deepened structural analysis that covers the full energy value chain from the required functionalities for mechanical, thermal and specific electric energy services via application and transformation technologies up to primary energy. This deepened structural approach opens and substantially enhances our understanding of policy designs that are compatible with the Paris Agreement and Sustainable Development Goals. We discover the essential role of four energy grids, namely for electricity, heat, gas, and information as the key for integrating all components of a newly structured energy system. Consequently, we conclude that policy strategies focusing on individual components of an energy system as simply shifting to renewables may from a comprehensive perspective on sustainability in the worst case even turn out as counterproductive.
 
Online seit: 14.06.2018 0:00

Franz Sinabell, Eine Auswahl von Nachhaltigkeitsindikatoren für die österreichische Land- und Forstwirtschaft im internationalen Vergleich. Aktualisierung 2018

Projektberichte (in Arbeit), Juni 2018
Dieser Bericht aktualisiert Indikatoren zur österreichischen Landwirtschaft und zur Landwirtschaft in Vergleichsländern, die im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung in der internationalen Literatur diskutiert werden. Vor allem solche Indikatoren wurden in die engere Wahl genommen, die sowohl im landwirtschaftlichen Betrieb erhoben werden können als auch international vergleichbar sind. Dies schränkt die Auswahl ein, und nicht alle wichtigen Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung können damit erfasst werden. Gleichwohl können die Indikatoren die Diskussion zu diesem Thema bereichern und eine Grundlage für weitere Arbeiten bilden.
 
Auftraggeber: Landwirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

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