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Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst 2017 um 2,0 Prozent

WIFO-Leiter Christoph Badelt rät der Regierung, den Aufschwung zu nutzen: "Rascher sprudelndes Steuergeld nicht leichtfertig ausgeben."

24.03.2017
Österreich im Aufschwung: Nach einem Wachstum von 1,5 Prozent im Jahr 2016 dürfte die österreichische Volks­wirt­schaft nun kräftiger expandieren. Im laufenden Jahr wird sie um 2,0 Prozent und 2018 um 1,8 Prozent wachsen. Die Binnennachfrage bleibt hoch. Der Außenhandel trägt wieder stärker zum Wachstum bei. Die Arbeitslosigkeit sinkt.
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: WIFO-Chef Christoph Badelt: "Den Aufschwung muss die Regierung nun für Strukturreformen nutzen." (Foto: Birgit Novotny)

Innovation: Stärker in Wissenschaft investieren, nicht nur in Unternehmen

Trotz budgetärer Anstrengungen liegt Österreich in allen Bereichen hinter Europas führenden Innovationsländern zurück.

22.03.2017
Vor allem die Leistung der Hochschulen und das Wachstum innovationsintensiver Jungunternehmen bereiten Probleme. Einer der Gründe: Die Innovationsführer fördern schlichtweg anders. Sie investieren deutlich mehr in Hochschulen ‑ und weniger in Unternehmen.Weiterlesen >
: Nachholbedarf in der Wissenschaft: Im Bereich der Grundlagenforschung erreicht Österreich nur 69 Prozent der Leistung der führenden Innovationsländer.

Bestbieterprinzip: Österreich hat Nachholbedarf

Die öffentliche Hand setzt bei Bestbieterverfahren allzu oft auf den Preis und nicht auf Qualitätskriterien.

31.01.2017
Die Mehrzahl der öffentlichen Vergaben wird in Österreich zwar mittels Bestbieterprinzip – im Gegensatz zum Billigstbieterprinzip – durchgeführt. Aber: In keinem anderen westeuropäischen Land ist die Gewichtung preisfremder Kriterien im Bestbieterverfahren so schwach ausgeprägt wie in Österreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des WIFO.Weiterlesen >
: Große Branchenunterschiede: Vor allem im Bauwesen wird das Bestbieterprinzip selten angewandt.

Die Forschungsbereiche des WIFO



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