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Migranten in Österreich gut in den Arbeitsmarkt integriert, Probleme bei der Bildung

Bei der Integration hat Österreich Nachholbedarf: Besonders schlecht steht es um die Wohnsituation.

28.03.2017
Die im Ausland geborene Bevölkerung ist in Österreich gleich gut oder besser in den Arbeitsmarkt integriert als in vergleichbaren Ländern. Schlechter steht es um die soziale Integration. Eine besonders deutliche Benachteiligung besteht beim Wohnen und bei der Bildungsintegration. Das ergibt eine Studie des WIFO.
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: Bei der Bildungsintegration von MigrantInnen hinkt  Österreich hinterher: Viele beenden ihre Schullaufbahn frühzeitig. (Foto: Jahreis/Pixelio)

Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst 2017 um 2,0 Prozent

WIFO-Leiter Christoph Badelt rät der Regierung, den Aufschwung zu nutzen: "Rascher sprudelndes Steuergeld nicht leichtfertig ausgeben."

24.03.2017
Österreich im Aufschwung: Nach einem Wachstum von 1,5 Prozent im Jahr 2016 dürfte die österreichische Volks­wirt­schaft nun kräftiger expandieren. Im laufenden Jahr wird sie um 2,0 Prozent und 2018 um 1,8 Prozent wachsen. Die Binnennachfrage bleibt hoch. Der Außenhandel trägt wieder stärker zum Wachstum bei. Die Arbeitslosigkeit sinkt.
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: WIFO-Chef Christoph Badelt: "Den Aufschwung muss die Regierung nun für Strukturreformen nutzen." (Foto: Birgit Novotny)

Innovation: Stärker in Wissenschaft investieren, nicht nur in Unternehmen

Trotz budgetärer Anstrengungen liegt Österreich in allen Bereichen hinter Europas führenden Innovationsländern zurück.

22.03.2017
Vor allem die Leistung der Hochschulen und das Wachstum innovationsintensiver Jungunternehmen bereiten Probleme. Einer der Gründe: Die Innovationsführer fördern schlichtweg anders. Sie investieren deutlich mehr in Hochschulen ‑ und weniger in Unternehmen.Weiterlesen >
: Nachholbedarf in der Wissenschaft: Im Bereich der Grundlagenforschung erreicht Österreich nur 69 Prozent der Leistung der führenden Innovationsländer.

Die Forschungsbereiche des WIFO



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