WIFO-Konjunkturtest

Aktuelle Ausgaben: WIFO-Konjunkturtest (3 Treffer)

Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2020. Graphische Darstellung (Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of December 2020. Graphical Presentation)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (12), 10 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 07.01.2021 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen stabilisierten sich im Dezember nach dem Einbruch im November. Der WIFO-Konjunkturklimaindex stieg um 4,6 Punkte (saisonbereinigt), lag jedoch mit –10,4 Punkten weiter im negativen Bereich.
COVID-19 bremst Konjunkturerholung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2020 (COVID-19 Slows Down Economic Recovery. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of November 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (11), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.11.2020 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen trübten sich im November im Zuge der zweiten Welle der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungsmaßnahmen ein. Der WIFO-Konjunkturklimaindex sank um 5,2 Punkte und lag mit –14,7 Punkten wieder deutlicher im negativen Bereich. Die Unternehmen beurteilten die aktuelle Lage schlechter, die Erwartungen für die nächsten Monate fielen skeptischer aus. Besonders ungünstig wurde die Konjunkturlage im Tourismus, in der Transportwirtschaft und in den Konsumgüterbranchen eingeschätzt.
Trotz Verbesserung in der Sachgütererzeugung flacht Konjunkturdynamik ab. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 (Despite Improvement in the Manufacturing Sector, Economic Momentum is Flattening Out. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of October 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (10), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.10.2020 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen blieben im Oktober mehrheitlich skeptisch. Der WIFO-Konjunkturklimaindex (+0,1 Punkte) lag mit –9,4 Punkten neuerlich im negativen Bereich. Insgesamt beurteilten die Unternehmen die aktuelle Lage und die Entwicklung der nächsten Monate (unternehmerische Erwartungen) nach wie vor verhalten. Während sich das Konjunkturklima in der Sachgütererzeugung etwas verbesserte, flachte die Dynamik in den Dienstleistungsbranchen und in der Bauwirtschaft wieder ab.

Aktuelle Sonderausgaben: WIFO-Konjunkturtest

Umsatzentwicklung, Investitionsverhalten und Erwartungen bezüglich der Normalisierung. Ergebnisse der vierten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 (Revenue Developments, Investment Behaviour and Expectations for Normalisation. Results of the Fourth Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of October 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (4), 14 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 16.11.2020 0:00
Im WIFO-Konjunkturtest vom Oktober wurden zum vierten Mal Sonderfragen zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise gestellt. Die Unternehmen rechnen für 2020 aufgrund der COVID-19-Krise durchschnittlich mit einem Umsatzrückgang von 12%. Für 2021 sind die meisten Unternehmen unsicher und skeptisch und erwarten geringe Zuwächse (Durchschnitt +1,8%). Allerdings sind die Meldungen heterogen. Rund 24% der Unternehmen befürchten für 2021 weitere Umsatzeinbußen, 30% eine Steigerung. Das Investitionsverhalten wurde durch die COVID-19-Krise stark beeinflusst: Rund 60% der Unternehmen mit geplanten Investitionen im Jahr 2020 geben an, Investitionsprojekte verschoben oder gestrichen zu haben. 57% aller befragten Unternehmen nutzen die Investitionsprämie, die zusätzliche Investitionen und Vorzieheffekte auslöst. Die Unternehmen sind aber skeptisch in Bezug auf eine rasche Normalisierung ihrer Geschäftslage: Die Mehrheit erwartet eine Normalisierung in frühestens sechs Monaten.
Liquidität und Gegenmaßnahmen in der COVID-19-Krise. Ergebnisse der dritten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom August 2020 (Liquidity and Countermeasures in the COVID-19 Crisis. Results of the Third Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of August 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (3), 14 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.09.2020 0:00
Die meisten befragten Unternehmen haben auf die COVID-19-Krise mit Maßnahmen reagiert und staatliche Hilfsmaßnahmen in Anspruch genommen. Die Liquiditätseinschätzungen haben sich im Vergleich zum Frühsommer verbessert. Allerdings erwarten weiterhin rund 16% aller befragten Unternehmen, in eine finanzielle Notlage zu geraten, sollte sich die Geschäftslage in den nächsten Monaten nicht deutlich verbessern. Von den Gegenmaßnahmen wird insbesondere die COVID-Kurzarbeit von vielen Unternehmen genutzt und als hilfreiche Maßnahme gesehen.
Liquiditätsengpässe und Erwartungen bezüglich der Normalisierung. Ergebnisse der zweiten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2020 (Liquidity Constraints and Expectations Regarding Normalisation. Results of the Second Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of May 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (2), 15 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.05.2020 0:00
Im WIFO-Konjunkturtest vom Mai wurden zum zweiten Mal Sonderfragen zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise gestellt. Die Geschäftstätigkeit der meisten Unternehmen ist weiterhin negativ durch die Krise betroffen. Die Unternehmen erwarten im Durchschnitt erst nach 7,4 Monaten eine Normalisierung ihrer Geschäftslage, große Unternehmen sind dabei skeptischer als die kleineren Unternehmen. Rund 30% der Unternehmen geben an, dass ihre Liquiditätsreserven nur 4 Monate oder weniger ausreichen, sollte sich ihre Geschäftslage nicht verbessern. Die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen werden überwiegend als hilfreich, aber nicht immer ausreichend beurteilt.

Quartalsergebnisse des WIFO-Konjunkturtests

COVID-19-Pandemie bestimmt weiterhin Konjunkturbeurteilung der Unternehmen. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 (The COVID-19 Pandemic Determines Business Confidence. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of October 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(11), S.825-833
Online seit: 27.11.2020 0:00
 
Die aktuelle Konjunktureinschätzung durch die Unternehmen wird von der COVID-19-Krise bestimmt. Nur in der Bauwirtschaft lagen die Konjunkturindizes in der Oktober-Befragung im positiven Bereich. Die aktuelle Lage wurde in allen Branchen günstiger beurteilt als in der letzten Befragung. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigte dieses Bild, sie zeigt nach wie vor Grün. Dennoch ist die Unsicherheit in allen Sektoren anhaltend hoch. Die Kapazitätsauslastung verbesserte sich durchwegs, ist aber weiterhin niedrig. Der "Mangel an Nachfrage" wurde im Oktober von den Unternehmen als das wichtigste Hemmnis für ihre Tätigkeit genannt.
Konjunkturbeurteilungen bleiben unter dem Eindruck der COVID-19-Krise – Erwartungen signalisieren beginnende Entspannung. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 (Economic Assessments Remain in the Grip of the COVID-19 Crisis – Expectations Signal a Beginning Recovery. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of July 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), S.587-596
Online seit: 24.08.2020 0:00
 
Die aktuellen Konjunktureinschätzungen waren im Juli weiterhin durch die COVID-19-Krise bestimmt. Nur in der Bauwirtschaft entspannt sich die Lage, aber auch in den anderen Sektoren ziehen die Konjunkturerwartungen an. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt diese Verbesserung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor und zeigt eine Trendwende an. In allen Sektoren bleibt die Unsicherheit aber überdurchschnittlich hoch. Durchwegs stieg die Kapazitätsauslastung gegenüber der April-Umfrage, ebenso die gesicherte Produktionsdauer. Die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen ihrer Geschäftstätigkeit deuten auf die Verwerfungen im Zuge der COVID-19-Krise hin. Meistgenanntes Hemmnis war im Juli der "Mangel an Nachfrage".
Konjunktureinschätzung stürzt infolge der COVID-19-Pandemie ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2020 (Economic Sentiment Collapses as a Result of the COVID-19 Pandemic. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(5), S.337-345
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Infolge des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie brachen die WIFO-Konjunkturindizes ein, wie der WIFO-Konjunkturtest vom April zeigt. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Verschlechterung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. In allen Sektoren erhöhte sich die Unsicherheit erheblich, der Unsicherheitsindikator erreichte einen neuen Höchstwert. Die Kapazitätsauslastung sank in allen Sektoren ebenso wie die gesicherte Produktionsdauer. Auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Geschäftstätigkeit spiegeln die Verwerfungen der COVID-19-Krise wider, nach der Kategorie "sonstige Hindernisse" wurde vor allem der "Mangel an Nachfrage" genannt.

Aktuelle Ausgaben: WIFO-Investitionstest

Investitionen der Sachgütererzeugung brechen aufgrund der COVID-19-Krise ein. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2020 (Investments in Manufacturing Collapse Due to the COVID-19 Crisis. Results of the WIFO Spring 2020 Investment Survey)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), S.519-526
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
Die COVID-19-Krise hat tiefgreifende Auswirkungen auf die heimische Investitionstätigkeit. Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt um 19,5% geringere reale Investitionen als 2019. Insbesondere kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen, während Großbetriebe eher an ihren Investitionsplänen festhalten. Vor allem die Hersteller von Vorprodukten und langlebigen Konsumgütern werden ihre Investitionen einschränken. Die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern nehmen leicht zu. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen um 6,5%.
Laufende Publikationen, Jänner 2020, 17 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt eine Expansion der realen Investitionen um 1,4% gegenüber 2019. Der Anstieg wird von Großunternehmen getragen. Kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten werden die Investitionen heuer ausweiten. Die Investitionen der Hersteller von dauerhaften Konsumgütern sind rückläufig. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 1,8%.
Investitionen steigen 2020 in der Sachgütererzeugung leicht. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2019 (Investment is Expected to Increase in Manufacturing in 2020. Results of the WIFO Autumn 2019 Investment Survey)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(1), S.41-50
Online seit: 27.01.2020 0:00
 
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt eine Expansion der realen Investitionen um 1,4% gegenüber 2019. Der Anstieg wird von Großunternehmen getragen. Kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten werden die Investitionen heuer ausweiten. Die Investitionen der Hersteller von dauerhaften Konsumgütern sind rückläufig. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 1,8%.