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WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 6/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), 68 Seiten
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Christian Glocker, Robuste Binnenwirtschaft stützt die Konjunktur in Österreich • Julia Bachtrögler, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Dank anhaltendem Wachstum Entspannung auf dem Arbeitsmarkt in allen Bundesländern. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2018 • Michael Peneder, Matthias Firgo, Gerhard Streicher, Digitalisierung in Österreich: eine Standortbestimmung • Matthias Firgo, Peter Mayerhofer, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Peter Reschenhofer, Regionale Beschäftigungseffekte der Digitalisierung in Österreich
Robuste Binnenwirtschaft stützt die Konjunktur in Österreich (Robust Domestic Demand Supports the Economic Activity in Austria)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.407-413
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Nach einer Verlangsamung der Dynamik der Weltwirtschaft im Laufe des Vorjahres expandierte diese im I. Quartal 2019 mäßig. Im Einklang damit schwächte sich das Wachstum der heimischen Exporte leicht ab. Die Binnenwirtschaft stützt die österreichische Konjunktur. Das BIP stieg in Österreich im I. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal um 0,4%.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.416-428
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.429-445
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Das kräftige Wirtschaftswachstum kam im Jahr 2018 allen Bundesländern zugute. So expandierten die abgesetzte Sachgüterproduktion und die unselbständige Beschäftigung durchwegs. Am schwächsten wuchs die Wirtschaft in der Ostregion, am stärksten in der Südregion.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.447-457
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Beruhend auf einer Vielzahl von Indikatoren bietet die Untersuchung eine umfassende und gleichzeitig überschaubare Bestandsaufnahme mit dem Ziel einer schlüssigen Gesamtbewertung zum aktuellen Stand der Digitalisierung in Österreich. Im internationalen Vergleich liegt Österreich demnach gemessen an den meisten Kennzahlen zur Digitalisierung nur im Mittelfeld und manchmal auch weit zurück. Dennoch zeigen die Daten keine allgemeine Investitionslücke, sondern vergleichsweise hohe Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien. Diesen steht aber eine Nachfragelücke gegenüber, die sich vor allem an der relativ geringen privaten Nutzung moderner Breitbanddienste und Anwendungen zeigt. In den Unternehmen entspricht die Adoption neuer digitaler Dienste häufig dem internationalen Durchschnitt. Das Ziel einer aktiven und gestaltenden Rolle Österreichs im digitalen Wandel erfordert ein breites Spektrum abgestimmter wirtschaftspolitischer Instrumente.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.459-469
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Dem arbeitssparenden Element des Einsatzes digitaler Technologien stehen positive Nachfrageeffekte durch eine Senkung der Produktionskosten und die Schaffung einer Vielzahl neuer Produkte gegenüber. Ein strukturierter Survey der internationalen Literatur zeigt bisher überwiegend positive Nettoeffekte des Einsatzes digitaler Technologien auf die Beschäftigung. Eine aktuelle WIFO-Studie widmet sich ausführlich den bisherigen Beschäftigungseffekten der Digitalisierung in Österreich auf einer räumlich differenzierten Ebene: Demnach wuchs die Beschäftigung seit 2010 in hochdigitalisierten Branchen in allen Bundesländern stärker als in den anderen Branchen. Dabei weisen urbane Regionen für hochdigitalisierte Branchen Standortvorteile gegenüber anderen Regionen auf, die sich in der Vergangenheit auch kaum verringert haben. Die Nettoeffekte eines höheren Digitalisierungsgrades der lokalen Wirtschaft auf die Gesamtbeschäftigung vor Ort sind ebenfalls mehrheitlich positiv, unterscheiden sich aber zwischen den Regionen. Eine Verbesserung der Breitbandnetzinfrastruktur hat ebenfalls messbar positive Effekte auf die Beschäftigungsentwicklung. Für die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden spielt die Breitbandnetzqualität hingegen bislang eine vernachlässigbare Rolle.
WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 5/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), 112 Seiten
 
Stefan Ederer, Konjunktur zwischen Abkühlung und Stabilisierung • Silvia Rocha-Akis, Christine Mayrhuber, Umverteilung durch den Staat in Österreich 2015. Einleitende Bemerkungen • Silvia Rocha-Akis, Christine Mayrhuber, Umverteilung durch den Staat 2015 – Überblick über die Gesamteffekte • Silvia Rocha-Akis, Umverteilung durch den Staat: Heterogenität nach Haushaltstypen • Jürgen Bierbaumer-Polly, Simon Loretz, Christine Mayrhuber, Verteilungswirkungen von Steuern und Sozialbeiträgen 2015 • Hedwig Lutz, Silvia Rocha-Akis, Verteilungswirkungen der Leistungen bei Arbeitslosigkeit und der Bedarfsorientierten Mindestsicherung • Silvia Rocha-Akis, Verteilungswirkungen der Familienleistungen • Julia Bock-Schappelwein, Verteilungswirkungen der Leistungen des öffentlichen Bildungssystems • Thomas Leoni, Verteilungswirkungen des österreichischen Gesundheitssystems • Michael Klien, Verteilungswirkungen der Wohnbauförderung
Konjunktur zwischen Abkühlung und Stabilisierung (Economy Between Slowdown and Stabilisation)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), S.297-303
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
In den USA und im Euro-Raum wuchs die Wirtschaft im I. Quartal 2019 stärker als zuletzt. Einige Indikatoren deuten weiter auf eine Abkühlung hin. Die Konjunktur scheint sich jedoch wieder etwas stabilisiert zu haben. In Österreich schwächte sich das Wachstum im I. Quartal hingegen neuerlich etwas ab. Insbesondere die Sachgütererzeugung leidet unter der weltweiten Konjunkturflaute, während sich die Binnenwirtschaft robust entwickelt. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt verflacht allmählich. Die Inflation ist weiterhin mäßig.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), S.306-318
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
Umverteilung durch den Staat in Österreich 2015. Einleitende Bemerkungen (Redistribution by the State in Austria 2015. Introductory Remarks)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), S.319-322
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
Die vorliegende Umverteilungsstudie des WIFO reiht sich an die bisherigen WIFO-Umverteilungsstudien an, die seit den 1980er-Jahren durchgeführt werden und ab dem Untersuchungsjahr 2000 die Ergebnisse im Fünfjahresabstand vergleichen. Die jüngste und aktuellste verfügbare und verknüpfbare Datenbasis für eine solche Untersuchung betrifft das Jahr 2015. Durch ihre umfassende und differenzierte Analyse der Umverteilungswirkungen des Abgaben- und Transfersystems auf die privaten Haushalte hebt sich die gegenständliche Arbeit von üblichen Umverteilungsstudien ab. Die Umverteilungswirkungen der finanziellen Aktivitäten des Staates in Österreich im Jahr 2015 und die Veränderungen in den Jahren nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 werden in acht Beiträgen im vorliegenden Schwerpunktheft der WIFO-Monatsberichte zusammengefasst. Ausgehend von der Verteilung der Markt- und Primäreinkommen werden auf der Einnahmenseite des öffentlichen Sektors die Verteilungswirkungen der Sozialbeiträge sowie der direkten und indirekten Steuern auf der Haushaltsebene untersucht. Auf der Ausgabenseite bilden die sozial- und wohlfahrtsstaatlichen Geld- und Sachleistungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Familie, Wohnen, Arbeitslosigkeit und Bedarfsorientierte Mindestsicherung den Schwerpunkt der Analyse. Das Ausmaß der Umverteilung und die Auswirkungen auf die Einkommensungleichheit und die Armut werden auch differenziert nach Haushaltstypen untersucht.
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