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WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben (4578 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), 64 Seiten
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
Marcus Scheiblecker, Robuste Konjunktur trotz zunehmender Risiken im internationalen Handel • Thomas Url, Prämieneinnahmen der Privatversicherung 2017 neuerlich gesunken • Klaus S. Friesenbichler, Christian Glocker, Werner Hölzl (WIFO), Philipp Wegmüller (SECO), Ein neues Modell für die kurzfristige Prognose der Herstellung von Waren und der Ausrüstungsinvestitionen • Klaus S. Friesenbichler, Christian Glocker, Gerhard Streicher, Der Binnenmarkt und die "EU der unterschiedlichen Geschwindigkeiten"
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), S.615-624
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
Die heimische Wirtschaft expandierte auch im Spätsommer noch kräftig, jedoch schwächte sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit ab. Im Euro-Raum verläuft der Konjunkturaufschwung weiter stabil, wenn auch verhalten. In den USA profitiert die Wirtschaft von der expansiven Fiskalpolitik und expandiert überaus kräftig. Die verunsichernden handelspolitischen Signale beeinträchtigen den Welthandel ebenso wie der starke Wechselkursverfall in vielen Schwellenländern. Dies könnte in weiterer Folge die export¬orientierten Industrieländer treffen.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), S.626-638
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), S.639-649
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
Der Rückgang der Prämieneinnahmen in der Lebens- und Schaden-Unfallversicherung verminderte 2017 den Umsatz der österreichischen Privatversicherungswirtschaft. Das weiterhin robuste Wachstum der privaten Krankenzusatzversicherung glich diese Entwicklung nicht aus, insgesamt schrumpfte der österreichische Markt um 2,7%. Obwohl die günstige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt positive Impulse für das verfügbare Einkommen lieferte, wirkte die Abnahme der realen Pro-Kopf-Löhne nach Steuern und der Zinserträge negativ auf die Nachfrage der Privathaushalte; das anhaltend niedrige Zinsniveau stärkte zudem deren Liquiditätspräferenz. Gleichzeitig dämpften das Zinsumfeld und die Regulierung das Angebot an klassischen Lebensversicherungen. Die Versicherungsdurchdringung gab dementsprechend weiter auf 4,6% des Bruttoinlandsproduktes nach. Gemäß einer aktuellen WIFO-Umfrage erwarten die Versicherungsunternehmen für 2018 und 2019 eine Verbesserung der Geschäftslage in der Schaden-Unfallversicherung und eine anhaltend positive Dynamik in der Krankenversicherung. In der Lebensversicherung wird sich der Rückgang der Prämieneinnahmen verlangsamen.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), S.651-661
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
Seit Juni 2018 unterstützt ein dynamisches Faktormodell die WIFO-Prognose der Wertschöpfung der Sachgüterproduktion (Herstellung von Waren) und der Ausrüstungsinvestitionen. Wie eine Überprüfung seiner Prognoseeigenschaften zeigt, hat es einen hohen Vorlauf und kann daher einen wichtigen Input zur Expertenprognose leisten.
 
Alle EU-Länder verzeichneten während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise einen starken Produktionsrückgang, besonders betroffen waren aber EU-Länder an der "Peripherie". Dies überraschte angesichts ihrer soliden makroökonomischen Entwicklung vor der Krise. Offenbar hatten sich bereits Ungleichgewichte gebildet. Jene Länder, die von der Rezession am empfindlichsten getroffen wurden, wiesen nicht nur ein geringes Produktivitätswachstum in der Herstellung von handelbaren Gütern (z. B. Herstellung von Waren) auf, sondern vor der Krise auch einen erheblichen Anstieg der Produktion von nicht handelbaren Gütern (z. B. Immobilien). Diese Produktivitätsentwicklung spiegelt das Nachfragemuster wider, das einerseits einen Trend zum Konsum nicht handelbarer Güter zeigt, andererseits eine Zunahme des Außenhandels.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(8), 84 Seiten
Online seit: 23.08.2018 0:00
 
Marcus Scheiblecker, Kräftige Konjunktur in den USA, weiterhin verhaltene Dynamik in Europa • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Susanne Bärenthaler-Sieber (WIFO), Kerstin Hölzl (KMFA), Cash-Flow-Quote 2017 gestiegen. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung • Jürgen Janger, Gerhard Streicher, Ökonomische Effekte von Universitäten • Matthias Firgo, Agnes Kügler, Hochschulen als Produktivitätsfaktor ihrer Standortregionen • Jürgen Janger, Agnes Kügler, Anna Strauss, Strukturen und Bedingungen für die akademische Forschung in der EU und in Österreich. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung • Agnes Kügler, Jürgen Janger, Geschlechterunterschiede auf dem Arbeitsmarkt für Wissenschaft und Forschung
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(8), S.531-540
Online seit: 23.08.2018 0:00
 
Nach einem eher verhaltenen Wachstum zum Jahresbeginn stieg die Wirtschaftsleistung in den USA im II. Quartal kräftig. In der EU stabilisierte sich die Entwicklung nach einem schwachen Beginn im II. Quartal, im Euro-Raum verlor sie abermals an Schwung. Die österreichische Wirtschaft wächst weiterhin kräftig. Zwar flaute die Dynamik gegenüber den Vorquartalen ebenfalls ab, jedoch expandiert das BIP weiterhin stärker als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Der Rückgang der Arbeitslo-sigkeit setzte sich im Juli fort.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(8), S.542-554
Online seit: 23.08.2018 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(8), S.555-564
Online seit: 23.08.2018 0:00
 
Im Jahresdurchschnitt 2016 lag die Cash-Flow-Umsatz-Relation in der österreichischen Sachgütererzeugung mit 10,0% deutlich über dem Vorjahreswert von 9,4%. Gemäß der WIFO-Schätzung für das Jahr 2017 erhöhte sie sich 2017 erneut (auf 11,0%). Die Zunahme ging mit einem deutlichen Anstieg der realen Bruttowertschöpfung der Sachgütererzeugung einher (2016 +1,3%, 2017 +6,7%). Die Cash-Flow-Quote dürfte sich gemäß der Schätzung mit einem dynamischen panelökonometrischen Modell für die Branchen der Sachgütererzeugung im Jahr 2018 weiterhin positiv entwickeln.
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Dr. Michael Böheim

Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

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Mag. Ilse Schulz

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Tatjana Weber

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