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WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 7/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), 76 Seiten
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Christian Glocker, Abschwächung der Weltkonjunktur dämpft Wachstum in Österreich. Prognose für 2019 und 2020 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. II. Quartal 2019 • Vasily Astrov (wiiw), Wirtschaft in Osteuropa trotz weltweiter Konjunktureintrübung expansiv • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Investitionswachstum verlangsamt sich 2019. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2019 • Claudia Kettner-Marx, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2019. Sonderthema: Klimaschutz, Ressourcenproduktivität und das Konzept der Kreislaufwirtschaft
Abschwächung der Weltkonjunktur dämpft Wachstum in Österreich. Prognose für 2019 und 2020 (Slackening Global Economic Activity Dampens Growth Prospects for Austria. Economic Outlook for 2019 and 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.475-486
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer Phase mäßigen Wachstums. Die hohe Dynamik der Vorjahre hat sich abgeschwächt, und die Unternehmen blicken nun weniger optimistisch in die Zukunft. Während der Außenhandel die heimische Konjunktur bremst, wird sie von der Binnenwirtschaft weiterhin unterstützt. Das Wirtschaftswachstum dürfte sich in Österreich im Jahresdurchschnitt 2019 auf 1,7% verlangsamen (2018 +2,7%) und 2020 bei 1,5% stabilisieren.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.488-500
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Wirtschaftschronik. II. Quartal 2019 (Calendar of Economic Events. Second Quarter of 2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.501-507
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Eine weitere Fristverlängerung für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU verhindert einen "No Deal Brexit". Der Europäische Rat einigt sich auf einen Vorschlag für die Besetzung der Spitzenposten in der Europäischen Union. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang wirbt in Europa für die Initiative "One Belt, One Road", die "Neue Seidenstraße". Ostmitteleuropäische Länder, darunter 17 EU-Mitgliedsländer, zeigen großes Interesse an den massiven Infrastrukturinvestitionen Chinas. Der Außenhandelskonflikt zwischen den USA und dem Iran wird unter Androhung weiterer Sanktionen der USA gegenüber dem Iran und den in den Iran exportierenden Ländern fortgeführt. Auf die Verhängung von Importzöllen auf Waren aus China reagiert China mit weiteren Strafzöllen auf Importe aus den USA. Mexiko ratifiziert als erstes Land das NAFTA-Nachfolgeabkommen USMCA. – Um die Leistungen der Sozialhilfe österreichweit zu harmonisieren, beschließt der Nationalrat ein neues Sozialhilfe-Grundsatzgesetz. Nach der Auflösung der Bundesregierung in Österreich und der Einsetzung einer Übergangsregierung werden am 29. September 2019 Neuwahlen zum Nationalrat stattfinden. Teile der im Mai 2019 angekündigten Steuerreform könnten noch im Juli im Nationalrat beschlossen werden.
Vasily Astrov (wiiw)
Wirtschaft in Osteuropa trotz weltweiter Konjunktureintrübung expansiv (Economy in Eastern Europe Grows Despite Global Slowdown)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.509-520
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Die Konjunktur kühlt sich in den mittel-, ost- und südosteuropäischen Ländern (MOSOEL) zwar ab, aber viel weniger als im Frühjahr erwartet: Die Prognosen für 2019 wurden für die Mehrheit der Länder nach oben korrigiert. Vor allem in der EU-MOEL-Region hat sich das Wachstum vom Abschwung im Euro-Raum recht deutlich abgekoppelt. In mehreren Ländern mehren sich sogar die Anzeichen einer Überhitzung, die allerdings nur in Rumänien Anlass zur Sorge gibt. Die Westbalkanländer profitieren von den steigenden FDI-Zuflüssen, mehrere GUS-Länder von der expansiven Fiskalpolitik. In Russland dagegen brachte der restriktive fiskalpolitische Kurs die Wirtschaft an den Rand einer Rezession. Die Wirtschaftskrise in der Türkei erwies sich zwar als tiefer als erwartet, dürfte aber spätestens 2020 überwunden sein.
Investitionswachstum verlangsamt sich 2019. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2019 (Investment is Expected to Increase in Manufacturing in 2019. Results of the WIFO Spring 2019 Investment Survey)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.521-528
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Expansion der Investitionen um 5,0% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von langlebigen Konsumgütern und Vorprodukten planen heuer Investitionssteigerungen. Die Investitionen der Hersteller von kurzlebigen Konsumgütern und Kraftfahrzeugen werden voraussichtlich sinken. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 2,4%.
Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2019. Sonderthema: Klimaschutz, Ressourcenproduktivität und das Konzept der Kreislaufwirtschaft (Key Indicators of Climate Change and the Energy Sector in 2019. Special Topic: Climate Mitigation, Resource Management and the Concept of the Circular Economy)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.529-545
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Die reale Wirtschaftsleistung (+3%) und der Bruttoinlandsverbrauch an Energie (+2%) entwickelten sich 2017 ähnlich, zwischen der Entwicklung von Energieverbrauch und Wirtschaftsleistung konnte jedoch eine relative Entkoppelung erzielt werden. Die Zunahme der Treibhausgasemissionen (+3,3%) lag hingegen über dem Wirtschaftswachstum. Dies bedeutet eine Verfestigung der Emissionsintensität der österreichischen Wirtschaft. Der 2005 eingeleitete rückläufige Trend konnte somit nicht wiederaufgenommen werden. Dies war auf den Anstieg der Emissionen im Emissionshandelsbereich (+5,2%) zurückzuführen, insbesondere die CO2-Emissionen der Industrie wuchsen kräftig (+4,8%), aber auch in der Energiewirtschaft (+6%) und im Verkehrssektor (+3,2%) nahmen die Emissionen zu. In einem Sonderthema befasst sich der vorliegende Bericht mit der Ressourcenintensität und dem potentiellen Beitrag einer Kreislaufwirtschaft zur Senkung von Treibhausgasemissionen.
WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 6/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), 68 Seiten
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Christian Glocker, Robuste Binnenwirtschaft stützt die Konjunktur in Österreich • Julia Bachtrögler, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Dank anhaltendem Wachstum Entspannung auf dem Arbeitsmarkt in allen Bundesländern. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2018 • Michael Peneder, Matthias Firgo, Gerhard Streicher, Digitalisierung in Österreich: eine Standortbestimmung • Matthias Firgo, Peter Mayerhofer, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Peter Reschenhofer, Regionale Beschäftigungseffekte der Digitalisierung in Österreich
Robuste Binnenwirtschaft stützt die Konjunktur in Österreich (Robust Domestic Demand Supports the Economic Activity in Austria)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.407-413
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Nach einer Verlangsamung der Dynamik der Weltwirtschaft im Laufe des Vorjahres expandierte diese im I. Quartal 2019 mäßig. Im Einklang damit schwächte sich das Wachstum der heimischen Exporte leicht ab. Die Binnenwirtschaft stützt die österreichische Konjunktur. Das BIP stieg in Österreich im I. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal um 0,4%.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.416-428
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
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