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WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben (4564 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(7), 80 Seiten
Online seit: 23.07.2018 0:00
 
Christian Glocker, Weiterhin starkes Wachstum in risikoreichem Umfeld. Prognose für 2018 und 2019 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. II. Quartal 2018 • Vasily Astrov (wiiw), Weiterhin robustes Wachstum in den mittel- und südosteuropäischen Ländern, doch Höhepunkt scheint bereits überschritten • Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeugung weitet Investitionen auch 2018 aus. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2018 • Claudia Kettner-Marx, Mathias Kirchner, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2018. Sonderthema: CO2-Steuern für Österreich
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(7), S.451-463
Online seit: 23.07.2018 0:00
 
Nach einem hohen Wachstum im Vorjahr dürfte die österreichische Wirtschaft 2018 mit +3,2% ähnlich kräftig expandieren. Die Vorlaufindikatoren weisen jedoch auf eine zunehmende Abflachung der Dynamik hin. 2019 wird das BIP spürbar schwächer wachsen (+2,2%). Erhöhte Unsicherheiten über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Ausland verstärken die Abwärtsrisiken gegenüber der Prognose vom März 2018.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(7), S.466-478
Online seit: 23.07.2018 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(7), S.479-484
Online seit: 23.07.2018 0:00
 
Auf die Einführung von Schutzzöllen durch die USA reagieren die betroffenen Länder mit protektionistischen Maßnahmen. Die Auswirkungen dieser Entwicklung bergen Risiken für die Weltkonjunktur. Die Europäische Union treibt die Verhandlungen von Freihandelsabkommen voran und versucht, die von den USA wieder aufgenommenen Sanktionen gegen den Iran für europäische Unternehmen abzufedern. Die Sorge vor einer neuerlichen Migrationswelle dominiert die Tagung des Europäischen Rates. In den USA steigen die Leitzinssätze; die Europäische Zentralbank plant, die Anleihenankäufe bis Ende 2018 auslaufen zu lassen. – Das Verfahren zur Ratifizierung des Handelsabkommens CETA wird vom österreichischen Nationalrat abgeschlossen. Das Parlament beschließt die Einführung des "Familienbonus plus" und beschäftigt sich mit der Arbeitszeitflexibilisierung, die eine Tageshöchstarbeitszeit von 12 Stunden und eine Wochenhöchstarbeitszeit von 60 Stunden ermöglichen könnte.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(7), S.485-494
Online seit: 23.07.2018 0:00
 
Die jüngsten Statistiken deuten auf ein weiterhin robustes BIP-Wachstum in den meisten Ländern Mittel , Ost- und Südosteuropas (MOSOEL) hin. Der Konjunkturhöhepunkt scheint allerdings bereits überschritten zu sein. Einerseits lässt die Dynamik der privaten Konsumnachfrage leicht nach, andererseits dämpft die Konjunkturabkühlung im Euro-Raum die Exportentwicklung vieler MOSOEL. Die Investitionen steigen weiterhin kräftig, getrieben in erster Linie von EU-Transfers an die EU-MOEL und von ausländischen Direktinvestitionen in den Westbalkanländern. Ein Wachstumseinbruch ist heuer nur in Rumänien und der Türkei zu erwarten – Ländern, deren Wirtschaft sich bislang in einem Zustand der Überhitzung befand.
 
Die Sachgütererzeuger wollen 2018 um 7% mehr investieren als 2017. Allerdings sehen nur Großunternehmen eine Steigerung vor, kleine und mittelgroße Unternehmen planen eine Kürzung. Die Hersteller von Investitionsgütern und Kfz werden ihre Investitionen überdurchschnittlich steigern. In der Bauwirtschaft soll 2018 deutlich mehr investiert werden als im Vorjahr (+12%). Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2018 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 4,1%.
 
Die reale Wirtschaftsleistung (+1,5%) und der Bruttoinlandsverbrauch an Energie (+1,4%) wuchsen 2016 gleichgerichtet. Somit wurde in diesem Jahr keine Entkoppelung zwischen der Entwicklung von Energieverbrauch und Wirtschaftsleistung erzielt. Dies zeigt die vorliegende elfte Ausgabe der WIFO-Schlüsselindikatoren zu Energiewirtschaft und Klimawandel. Lediglich die Zunahme der Treibhausgasemissionen (+1%) wurde aufgrund einer Energieträgersubstitution von Kohle hin zu Gas und Mineralöl relativ von der Wirtschaftsleistung entkoppelt. Sie nahmen aber das zweite Jahr in Folge zu, der 2005 eingeleitete rückläufige Trend konnte somit nicht wiederaufgenommen werden. Dies war auf den Anstieg der Emissionen im Nicht-Emissionshandelsbereich (+2,6%) zurückzuführen, insbesondere die CO2-Emissionen des Verkehrssektors wuchsen erneut kräftig (+4,1%), aber auch im Gebäudebereich (+2,5%) wurde aufgrund des Anstieges der Zahl der Heizgradtage eine Zunahme der Emissionen gemessen. In einem Sonderthema befasst sich der vorliegende Bericht mit Optionen für die aufkommensneutrale Einführung einer CO2-Steuer für die Nicht-Emissionshandelssektoren in Österreich und deren potentiellen Effekten auf Verteilung und Wettbewerb.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), 60 Seiten
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
Christian Glocker, Anhaltend kräftige Konjunktur seit Jahresbeginn • Ulrike Huemer, Arbeitsmarktbeobachtung anhand des Arbeitsmarktmonitors • Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Beschleunigtes Wachstum der Regionalwirtschaft bei starker Sachgüterkonjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2017
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), S.391-398
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
Das österreichische BIP wuchs im I. Quartal 2018 gegenüber der Vorperiode um 0,8%, nach jeweils +0,9% im III. und IV. Quartal 2017. Damit setzte sich die Konjunkturdynamik aus dem Vorjahr fort, und die Phase der Hochkonjunktur hält an. Die positive Entwicklung der Realwirtschaft spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt in einem Anstieg der Beschäftigung und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der Preisauftrieb ist derzeit noch ungewöhnlich verhalten.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), S.400-412
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
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Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

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