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WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben (4557 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), 60 Seiten
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
Christian Glocker, Anhaltend kräftige Konjunktur seit Jahresbeginn • Ulrike Huemer, Arbeitsmarktbeobachtung anhand des Arbeitsmarktmonitors • Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Beschleunigtes Wachstum der Regionalwirtschaft bei starker Sachgüterkonjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2017
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), S.391-398
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
Das österreichische BIP wuchs im I. Quartal 2018 gegenüber der Vorperiode um 0,8%, nach jeweils +0,9% im III. und IV. Quartal 2017. Damit setzte sich die Konjunkturdynamik aus dem Vorjahr fort, und die Phase der Hochkonjunktur hält an. Die positive Entwicklung der Realwirtschaft spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt in einem Anstieg der Beschäftigung und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der Preisauftrieb ist derzeit noch ungewöhnlich verhalten.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), S.400-412
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(6), S.413-425
Online seit: 26.06.2018 0:00
 
Die Beurteilung der Arbeitsmarktsituation in den EU-Ländern erfolgt häufig auf Basis einiger weniger Schlüsselindikatoren, allen voran der Arbeitslosenquote. Dadurch wird das Augenmerk jedoch lediglich auf einen bestimmten Aspekt des Arbeitsmarktgeschehens gelegt. Mit Hilfe des Arbeitsmarktmonitors, eines Sets an 58 Indikatoren, die zu fünf Indizes gebündelt werden, wird ein breiteres Spektrum an Arbeitsmarktaspekten in einem europäischen Kontext näher beleuchtet. Abgesehen von einer umfassenden Bestandsaufnahme auf Basis der jüngsten Zahlen ermöglicht der Arbeitsmarktmonitor auch die Beobachtung der Entwicklung der Arbeitsmarktperformance über die Zeit. So wird etwa die markante Zunahme der Divergenz zwischen den EU-Ländern infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise sichtbar. Erst seit 2014 nähert sich die makroökonomische Arbeitsmarktperformance innerhalb der EU wieder an.
 
Die österreichische Wirtschaft gewann im Jahr 2017, von einer breiten Basis getragen, an Dynamik. Besonders günstig entwickelten sich die Sachgütererzeugung und der Arbeitsmarkt. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der regionalen Konjunktur scheint etwas zu verblassen.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(5), 68 Seiten
Online seit: 04.06.2018 0:00
 
Christian Glocker, Konjunktur weiterhin robust • Margit Schratzenstaller, Langfristige Entwicklung von Höhe und Struktur der Familienleistungen in Österreich • Marian Fink, Silvia Rocha-Akis, Wirkung einer Einführung von Familienbonus und Kindermehrbetrag auf die Haushaltseinkommen. Eine Mikrosimulationsstudie • Mark Sommer, Ina Meyer, Kurt Kratena, Neue Energieszenarien 2050 für Österreich
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(5), S.323-330
Online seit: 04.06.2018 0:00
 
Die österreichische Volkswirtschaft expandierte im I. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,8% und damit ähnlich kräftig wie im Verlauf des Vorjahres. Neben einer lebhaften Binnenkonjunktur stützt auch der Außenhandel, angeregt von einer dynamischen Weltkonjunktur, das Wachstum. Im Einklang damit erholt sich der Arbeitsmarkt in Österreich weiter deutlich.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(5), S.332-344
Online seit: 04.06.2018 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(5), S.345-358
Online seit: 04.06.2018 0:00
 
In Österreich liegen die Familienleistungen der öffentlichen Hand gemessen am BIP knapp über dem OECD-Durchschnitt. Die monetären Familienleistungen überwiegen gegenüber den Sachleistungen erheblich, allerdings verringerte sich ihr Anteil seit 2000 deutlich. Gleichzeitig wurden mit einer Reihe von Reformen des Instrumentariums der monetären Leistungen Anreize für eine höhere Väterbeteiligung gesetzt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Elternteile verbessert. Die Aufwendungen der öffentlichen Hand für Familien im engeren Sinne stiegen in Österreich zwischen 2000 und 2016 von 6,6 Mrd. € auf knapp 10,3 Mrd. €. Mit 2,9% des BIP lagen sie 2016 etwas unter dem Wert des Jahres 2000 (3,1%) und stagnieren de facto seit 2006. Da die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 19 Jahre langfristig rückläufig ist, wachsen die Pro-Kopf-Familienleistungen langfristig: Von 3.540 € pro Kind 2000 stiegen sie bis 2016 nominell auf fast 6.000 €.
 
Wie die Analyse der Effekte einer Einführung des Familienbonus einschließlich des Kindermehrbetrages mit dem Mikrosimulationsmodell WIFO-Micromod auf Basis der EU-SILC-Daten zeigt, steigt das durchschnittliche jährliche äquivalisierte Haushaltseinkommen dadurch um 184 € bzw. 0,8%. Für die betroffenen Haushalte bewirkt die Reform einen Anstieg des entsprechenden Einkommens um 635 € bzw. 2,7%, während die Einkommensteuerbelastung durchschnittlich um 1.416 € im Jahr sinkt. Die Effekte sind in der Mitte der Verteilung am stärksten ausgeprägt. Das Einkommensteueraufkommen der privaten Haushalte verringert sich laut Simulationsergebnissen um 1,6 Mrd. € pro Jahr.
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Dr. Michael Böheim

Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

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Tatjana Weber

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