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Studien

Die Auftragsarbeiten des WIFO werden regelmäßig als Studien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.
 

Aktuelle Ausgaben (1800 Treffer)

 
Austria is on a track of economic expansion with solid growth in 2017 (GDP +2.9 percent). Strong foreign trade and high business confidence were driving industrial investments. Labour markets are improving – having a positive impact on private consumption which additionally supports the economic development. Therefore, the outlook for 2018 is more optimistic than previously anticipated. The construction business benefits from this economic framework. All construction segments are currently exhibiting growth, with the strongest increases in non-residential construction and civil engineering. The residential construction market in Austria is in the midst of an expansion phase where dynamics are expected to slow down towards 2020.
 
The latest construction market forecasts presented at the 85th Euroconstruct conference, hosted by Forecon in Finland on 7-8 June 2018 confirmed the current peak in construction growth in 2017. Over the period 2018 to 2020 the European construction market will continue to grow, albeit at decreasing rates. The Eastern European countries exhibit the most promising growth path, especially Poland and Hungary. Regarding Western Europe, the outlook is brightest for Spain and France. Despite the generally positive development, a number of countries will face a decline in total output in 2019 and 2020. Among the Nordic countries, construction output is expected to shrink in Sweden and Finland. Also in Germany, after years of continued construction growth, a lower output is likely in the coming years. The Euroconstruct Country Report provides more detailed information on the construction market trends and its fundamentals in each of the 19 Euroconstruct member countries until 2020. The forecasts and analyses are presented on the country level and are based on a comparable harmonised dataset for the major construction sectors and indicators. The macroeconomic framework conditions are included additionally. – With contributions by Julia Bachtrögler, Anders Bjerre, Paul Donadieu, Ludwig Dorffmeister, Antonio Coimbra, Josep Ramon Fontana, Anne Kathrin Funk, Anna Gáspár, Neil Gibson, Paul Groot, James Hastings, Bengt Henricson, Annette Hughes, Matijas Kocijan, Nathalie Kouassi, Michael Klien, Vladimir Lenko, Jean-Pierre Liebaert, Nejra Macic, Dana Maléřová, Renaud Muller, Jan Müller, Valentin Niçaise, Markku Riihimäki, Radislav Semenov, Mariusz Sochacki, Antonella Stemperini, Michael Weingärtler, Youssef Yacoubi.
 
The construction forecasts presented at the 85th Euroconstruct conference confirmed the strong growth in 2017. Total construction output in 2017 was slightly revised upwards to +3.9 percent in 2017 at constant prices compared to the previous year. High business confidence and a sound foreign trade (exports +4.8 percent) were driving industrial and construction investments. Construction growth in European residential construction was comparatively high in 2017 (+4.7 percent) but it has already lost momentum compared to 2016. Especially in the housing segment and in non-residential construction, a continued slowdown is expected towards 2020. On the other hand, a backlog in public infrastructure investments, particularly in the transport segment, will generate significant growth in several European countries in the upcoming years. The Euroconstruct Summary Report provides a macroeconomic analysis and an overview of the European construction industry by sectors (housing, non-residential construction and civil engineering; new and renovation, respectively) up to 2020. – With contributions by Anders Bjerre, Markku Riihimäki, Antonella Stemperini, Mariusz Sochacki
Monographien, Juni 2018, 24 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.06.2018 0:00
The report is an update of a set of labour market indices first developed and tested in 2010 in collaboration with experts of the Vienna Chamber of Labour (AK). The Austrian labour market is examined relative to the other 27 EU countries according to the following key dimensions: overall labour market performance, participation of different groups of people, exclusion risks on the labour market, distribution of earnings and redistribution by the welfare state. The present report summarises the current results of the five dimensions and contains a cartographic overview.
Monographien, Juni 2018, 24 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.06.2018 0:00
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Monographien, Juni 2018, 131 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.06.2018 0:00
 
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Monographien, Juni 2018, 40 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.06.2018 0:00
 
Das BMVIT ist für die Bereitstellung von Hochwasserschutzanlagen entlang der Donau und der Grenzabschnitte von March und Thaya verantwortlich. Gemeinsam mit Beiträgen der Länder und von Interessenten wurden in den vergangenen fünf Jahren zwischen 75 und 142 Mio. € pro Jahr dafür aufgewandt. 2018 werden die Investitionen 182 Mio. € erreichen, für 2023 sind Investitionen von 75 Mio. € zu erwarten. Im Durchschnitt der kommenden Jahre werden um 23 Mio. € pro Jahr mehr ausgegeben werden als bisher geplant. Mit einem dynamischen Input-Output-Modell der österreichischen Wirtschaft werden die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der zusätzlichen Investitionen ermittelt und einer Vorausschau aus 2015 gegenübergestellt. Die Investitionen haben demnach erhebliche Auswirkungen auf Beschäftigung und Wertschöpfung. Gegen Ende des Analysezeitraumes wird durch die Steigerung der Ausgaben gegenüber den bisherigen Plänen eine zusätzliche Wertschöpfung von 29 Mio. € erwartet.
Monographien, Juni 2018, 60 Seiten
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.06.2018 0:00
 
Innovationsaktivitäten sind ein zentrales Element von Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Bewältigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben sind wichtige Determinanten der Innovationsleistung. Österreichs F&E-Ausgaben wurden in den letzten 20 Jahren erfolgreich gesteigert, gemessen an der F&E-Quote nimmt es in der EU den 2., weltweit den 5. Rang ein. Gleichzeitig gelang es bisher nicht, in Innovationsrankings an die Spitze vorzustoßen. Die Studie geht deshalb der Frage nach, ob Österreichs Innovationsleistung nur unzureichend durch internationale Indikatoren erfasst wird, oder ob tatsächlich die Effizenz der Innovationsaktivitäten geringer ist. Methodisch wird neben der Vorstellung elementarer Input- und Outputindikatoren eine Dateneinhüllanalyse (DEA) eingesetzt, um Österreichs Effizienz mit anderen EU- und OECD-Ländern zu vergleichen. Wie die Ergebnisse zeigen, besteht für Österreich in drei Leistungsbereichen des Innovationssystems (Wissenschaft, Technologie und Innovationen) Aufholpotential zu den in den jeweiligen Bereichen effizientesten Ländern.
WIFO-Konjunkturprognosen, Juni 2018, 33 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2018 10:30
 
Nach einem hohen Wachstum im Vorjahr dürfte die österreichische Wirtschaft 2018 mit +3,2% ähnlich kräftig expandieren. Die Vorlaufindikatoren weisen jedoch auf eine zunehmende Abflachung der Dynamik hin. 2019 wird das BIP spürbar schwächer wachsen (+2,2%). Erhöhte Unsicherheiten über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Ausland verstärken die Abwärtsrisiken gegenüber der Prognose vom März 2018.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Wien, Juni 2018, 72 Seiten
Auftraggeber:
Online seit: 25.06.2018 0:00
 
Die österreichische Wirtschaft wuchs 2017 mit +2,9% noch kräftiger als im Vorjahr, die steigende Tendenz der letzten Jahre hielt damit an. Getragen wurde die Entwicklung von der Zunahme der Nachfrage aus dem Inland wie dem Ausland. Vor diesem Hintergrund verringerte sich die Arbeitslosigkeit im IV. Quartal in allen Bundesländern. Die Sachgütererzeugung trug im IV. Quartal 2017 insgesamt wesentlich zum Anstieg der realen Bruttowertschöpfung bei, entwickelte sich aber regional unterschiedlich.
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