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Strukturwandel und Regionalentwicklung

Aktuelle Projekte (45 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäische Kommission
The main objective of this project is to update the existing database of projects co-funded by the European Regional Development Fund (ERDF) as provided in the R&I regional viewer of the S3 platform. The updated database should include a complete list of the ERDF operations supported between January 2014 and December 2020 (as reported in lists of operations). Furthermore, data enrichment should be extended concerning thematic project information. A short report will give an overview of the new dataset.
Simon Loretz (Projektleitung)
Wirkungen der im Zuge der COVID-19-Krise reduzierten Mehrwertsteuersätze (Effects of the During the COVID-19 Crisis Reduced Value Added Tax Rates)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Das Projekt untersucht die Effekte einer Reduktion der Mehrwertsteuersätze infolge der COVID-19-Krise. Neben einer europarechtlichen Einschätzung der Maßnahmen und einem Literaturüberblick zur Weitergabe von Mehrwertsteueränderungen in Form von geänderten Preisen (allgemein und speziell im Beherbergungswesen) wird mittels einer empirischen Ex-post-Analyse untersucht, wie sich die rezente temporäre Veränderung der Mehrwertsteuersätze auf die Nächtigungszahlen in der österreichischen Hotellerie ausgewirkt hat. Auf diesem Weg wird eine erste Einschätzung der Wirkungen der aktuellen Mehrwertsteueränderungen angestellt.
Oliver Fritz (Projektleitung)
Tourismusbericht 2020 (Tourism Report 2020)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Austria
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Der Tourismusbericht analysiert die Lage der österreichischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Berichtsjahr 2020 im nationalen und internationalen Kontext. Zentraler Bestandteil des Berichts ist das Tourismus-Satellitenkonto für Österreich, das Schätzungen zu den von Touristinnen und Touristen getätigten Ausgaben sowie zur dadurch ausgelösten direkten wie indirekten Bruttowertschöpfung und Beschäftigung beinhaltet.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Regionalwirtschaftliche Verflechtungen der Kfz-Produktion im Bezirk Steyr (Regional Economic Linkages of Motor Vehicle Production in the Steyr District)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Der Kfz-Bereich ist für den Bezirk Steyr und die angrenzenden Regionen von besonderer Bedeutung. Ebendiese Bedeutung für Standortraum und Regionalwirtschaft soll durch das vorliegende Projekt dargestellt werden, wobei sowohl die direkten als auch die indirekten Verflechtungen – also die regionalen Muster der Vorleistungsbeziehungen – betrachtet werden. Zusätzlich wird versucht, auch die induzierten Effekte auf die Einkommen bzw. den privaten Konsum in die Analyse einzubeziehen. Damit soll abgeschätzt werden, wie sich potentielle Änderungen in der Kfz-Produktion auf den regionalen Arbeitsmarkt auswirken könnten. Die Analyse soll damit auch Grundlagen für mögliche zukünftige wirtschaftspolitische Überlegungen schaffen.
Oliver Fritz (Projektleitung)
Erstimplementierung der Regionalen Tourismus-Satellitenkonten für Kärnten, Salzburg, Steiermark und Tirol und Fortführung für das Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und Wien (Initial Implementation of the Regional Tourism Satellite Accounts for Carinthia, Salzburg, Styria and Tyrol and Continuation for Burgenland, Lower Austria, Upper Austria and Vienna)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Statistik Austria
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus trägt wesentlich zur österreichischen Wertschöpfung bei; gleichzeitig fließen touristische Aktivitäten in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung in zahlreiche Wirtschaftsbereiche ein, wodurch der gesamtwirtschaftliche Beitrag des Tourismus den offiziellen sektoralen Statistiken nicht entnommen werden kann. Das WIFO erstellt daher zusammen mit Statistik Austria Tourismus-Satellitenkonten für die österreichischen Bundesländer, die das bestehende Tourismus-Satellitenkonto (TSA) für Österreich ergänzen werden. Diese Konten, die auf den konzeptionellen und methodischen Vorgaben der Tourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) beruhen, werden Schätzungen zu den direkten und indirekten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beinhalten, die auf den Tourismus zurückgehen.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Der Beitrag der niederösterreichischen Universitäten zur ökonomischen Wertschöpfung (The Contribution of Lower Austria's Higher Education System to the Regional Economy)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auch in Niederösterreich spielen Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine wichtige Rolle in wirtschaftlichen Entwicklungsstrategien oder der regionalen "smarten Spezialisierung". Niederösterreichs Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen werden großteils öffentlich finanziert und liefern bedeutende Beiträge zu Qualifikationsvermittlung und Innovation, zu Beschäftigungsperspektiven und Produktivität. Während diese Leistungen grundsätzlich außer Streit stehen, fehlt eine quantitative empirische Grundlage, um die Entwicklung solcher Einrichtungen weiter voranzutreiben. Die vorliegende Studie soll die wirtschaftlichen Effekte dieser Institutionen abschätzen und damit einen Bezugsrahmen für die Verwendung öffentlicher Mittel bereitstellen. Wenn die ökonomischen Effekte oder der Nutzen der niederösterreichischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlicher zu Tage treten, kann dies wesentlich dazu beitragen, zusätzliche Investitionen in diesen Sektor zu rechtfertigen und öffentliche Gelder gezielter einzusetzen, um den größtmöglichen Ertrag zu erzielen.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
FAMOS – Flächendeckende Mobilitätsservicegarantie (FAMOS – A Comprehensive Mobility Service Guarantee)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Der Verkehrssektor in Österreich wird in den nächsten Jahrzehnten vor großen Herausforderungen stehen, zu denen etwa der Klimawandel, Folgen des demographischen und sozialen Wandels sowie die Digitalisierung zählen. Insbesondere zum Erreichen der Klimaneutralität ist eine Transformation des Verkehrssystems von Nöten. In der Debatte um ökologisch und sozial nachhaltigen Personenverkehr kommt der Angebotspolitik im Öffentlichen Verkehr (ÖV) große Bedeutung zu. Eine hohe Qualität des Angebots beeinflusst vor allem im urbanen Raum die Verkehrsmittelwahl deutlich positiv und wirkt sich damit auf den Energieverbrauch und das Emissionsniveau aus. Außerhalb der Zentren müssen jedoch neue angebotspolitische Impulse gesetzt werden, die bessere, nutzergerechtere Dienste bereitstellen. Die Flächendeckende Mobilitätsservicegarantie (fMSG) ist ein strategischer Impuls, der durch eine gezielte Entwicklung von Angeboten des Öffentlichen Verkehrs sowie durch die Integration privater Angebote Wirkung erzielen kann. Die Studie FAMOS geht den Fragen nach, wie die Vorstellung einer faktisch garantierten Mobilitäts-Daseinsvorsorge in allen Teilräumen Österreichs mit Leben gefüllt werden kann, welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind und welche Wirkungen eine Umsetzung hätte.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Resilienz. COVID-19-Krise und land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten – Lessons Learnt (Resilience. The COVID-19 Crisis and Agricultural and Forestry Value Chains – Lessons Learnt)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie resilient Biomasse-basierte Wertschöpfungsketten in Österreich sind und wie diese Resilienz gestärkt und verbessert werden kann. Um diese Frage zu beantworten, werden drei Ziele verfolgt: Erstens sollen Lehren aus der COVID-19-Krise gezogen werden, welche die Land- und Forstwirtschaft, die Lebensmittelwertschöpfungskette (einschließlich Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung) und den Forst- und Holzcluster in Österreich betreffen. Zweitens sollen Wissenslücken geschlossen werden, die bereits vor der COVID-19-Krise sichtbar waren und deren Dringlichkeit nun evident ist. Drittens werden Vorschläge für Maßnahmen entwickelt, die die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft widerstandsfähiger machen und zugleich die für die Transformation notwendigen Anpassungsprozesse unterstützen sollen. Die Ergebnisse sollen zum besseren wissenschaftlichen Verständnis der Auswirkungen einer Pandemie beitragen und in konkrete Handlungsempfehlungen münden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Centre for Industrial Studies
As the end of the 2014-2020 programming period draws closer, the crucial role of monitoring in the wider policy cycle comes to the forefront. First, monitoring data are expected to feed into ex-post evaluations of 2014-2020 Cohesion Policy heavily; second, lessons learned from monitoring activities in the current period need to shape the preparation of 2021-2027 monitoring. This study aims at producing a solid and rigorous information basis, providing future thematic evaluations with a consistent and validated dataset of ERDF and CF supported operations as well as output indicators. WIFO will act as a scientific advisor and provide input to data cleaning and harmonisation tasks, as well as on database matching. A further task is the quality check of the databases produced and made available by the project.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Transportkostenwahrheit im internationalen Handel (Internalising External Costs of Transport)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Der Handel mit Waren erfordert den Transport auf dem Landweg, dem Wasser- oder dem Luftweg. Unmittelbar mit dem Transport, aber auch der Herstellung und dem Betrieb der Infrastruktur sind externe Effekte verbunden. Dazu zählen Emissionen von Schadstoffen in der Luft, Lärmbelastung und Beeinträchtigung von Ökosystemen. Nicht alle Effekte sind im Marktsystem internalisiert, sodass sie sich in den Frachtkosten und schließlich im Warenpreis niederschlagen würden. Dies trifft jedenfalls für die mit dem internationalen Luft- und Seeverkehr einhergehenden Klimakosten zu. Im Zuge der Untersuchung wird auf der Grundlage von Evidenz in der internationalen Literatur das Ausmaß der externen Effekte des Transportwesens nach Regionen beziffert. Schließlich werden für eine Simulationsrechnung angepasste Frachtkosten unterstellt und mit einem multinationalen und multisektoralen Modell die Auswirkungen auf Produktion, Wertschöpfung, Beschäftigung und Handelsvolumen bestimmt.
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