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Strukturwandel und Regionalentwicklung

Aktuelle Projekte (33 Treffer)

Projektleitung: Peter Mayerhofer
Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr und Herbst 2022 (Economic Report Vienna.Business Cycle Report Spring and Autumn 2022)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien – Wirtschaftskammer Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In einem halbjährlichen Bericht zum Konjunkturverlauf in Wien analysiert das WIFO die Entwicklung in wesentlichen Wirtschaftsbereichen und auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Zudem enthält der Bericht die WIFO-Schnellschätzung zur regionalen Bruttowertschöpfung auf regionaler Ebene sowie eine kurzfristige Vorausschau zu regionalen Kernvariablen auf zeitreihenanalytischer Basis.
Projektleitung: Peter HuberProjektleitung: Peter Mayerhofer
Potentiale für neue exportorientierte Produktion für Großstädte mit einer hohen Lebensqualität – Schwerpunkt Nordamerika (Potential for New Export-oriented Production for Big Cities With a High Quality of Life – Focus on North America)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In diesem Projekt werden Fallstudien für insgesamt 9 nordamerikanische Großstädte und Wien auf Basis von Recherchearbeiten, und Interviews mit Akteurinnen bzw. Akteuren der städtischen Verwaltung sowie von Unternehmerinnen bzw. Unternehmern und Investorinnen bzw. Investoren vor Ort durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Fallstudien sollen vergleichend zusammengefasst und daraus Anregungen und Handlungsempfehlungen für die Wirtschafts-, Technologie- und Forschungspolitik Wiens abgeleitet werden. Die zentralen Ziele sind dabei (1) die Identifikation neuer Möglichkeiten für neue exportorientierte Produktion für Wien, die durch Erzeugung von Produkten und Leistungen, die auch überregional bzw. international angeboten und nachgefragt werden können, eine hohe Wertschöpfung erbringen, geringe bzw. keine Umweltbelastung aufweisen und an lokale Standortvorteile anschließen, und (2) die Beschreibung von Strategien, mit denen die zu vergleichenden Städte versuchen, den potentiellen Konflikt zwischen hoher Lebensqualität und anhaltendem wirtschaftlichen Erfolg zu lösen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Euroconstruct
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
WIFO hosts the online platform of Euroconstruct, Europe's leading construction market research network. The platform provides detailed information about members and activities of the Euroconstruct network. This information is updated regularly, especially with respect to the bi-annual construction forecast conferences which are organised by the 19 Euroconstruct member institutes. Clients also have the possibility to receive regular updates by registering a newsletter. Furthermore an internal area is established for the co-ordination within the network members.
Projektleitung: Julia Bock-Schappelwein
Integration von Frauen auf den niederösterreichischen Arbeitsmarkt (Integration of Women in the Lower Austrian Labour Market)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Projekt widmet sich der Beschäftigung von Frauen bzw. von Frauen mit Migrationshintergrund und dem Gender Gap in der Beschäftigung. Der Fokus liegt dabei auf der Beschäftigung von Frauen in Niederösterreich. Die Analyse der verschiedenen Datenquellen aus der Abgestimmten Erwerbsstatistik und der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung zur Frauenbeschäftigung liefert ein umfassendes und konsistentes Bild für Niederösterreich. Die Ergebnisse bestätigen einerseits den in der Literatur seit den 1960er-Jahren beschriebenen Trend zur Erhöhung der Frauenbeschäftigungsquote, zeigen andererseits immer noch einen Gender Gap, der vor allem in der Gruppe der Personen mit Migrationshintergrund aus Drittländern sehr stark ausgeprägt ist.
Projektleitung: Michael Klien
Prognose der Wohnbaubewilligungen in neuen Wohngebäuden 2021 bis 2023 (Forecast of Housing Construction Permits 2021 to 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Projekt beinhaltet eine halbjährliche Abschätzung der Wohnbaubewilligungen in Österreich auf nationaler Ebene. Der Prognosehorizont entspricht jenem der aktuellsten gesamtwirtschaftlichen WIFO-Prognose. Die Entwicklung der Baubewilligungen im Ein- und Zweifamilienhausbau und des Mehrgeschoßwohnbaus werden dabei getrennt geschätzt. Darüber hinaus erfolgt einmal pro Jahr eine Darstellung der aktuellen Wohnbautätigkeit auf Ebene der Bundesländer.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Lifelong learning is of increasing importance for developed countries facing structural change and rising labour market dynamics. To foster lifelong learning, Austria introduced an educational leave programme ("Bildungskarenz") in 1998. Two reforms, in 2001 and 2008, have since made this programme one of the most generous educational leave programmes among OECD countries. The 2001 reform increased the leave benefit to the level of the unemployment replacement rate, but only for employees of age 45 or older. For those under 45 the benefit level remained at the much-lower level of subsistence allowance. This differential treatment ended in 2008, when a major reform aligned the leave benefit for employees under the age of 45 to those for older employees. Using administrative data on all private sector employees in Austria the research proposed in this project will use this 2008 reform to analyse the causal effect of an increase in benefit generosity on programme take-up. We will also analyse whether the reform has had heterogeneous effects on participation in lifelong learning for different subgroups of the labour force. Furthermore, we will investigate whether participation in lifelong learning has a positive effect on the wage of programme participants, whether the 2008 reform had an effect on the difference between pre- and post-participation wages and which subgroups show the largest benefit from taking educational leave. Finally, we will analyse whether participation in lifelong learning increases individuals' resilience against macroeconomic shocks and investigate whether those who took educational leave had lower unemployment during the Great Recession.
Projektleitung: Michael PenederProjektleitung: Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Zuzana Molnárová, Michael Weichselbaumer (Büro des Produktivitätsrates)
Hintergrundstudie für den Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs 2023 (Background Study for the Report on Austrian Comeptitiveness 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Empfehlung des Rates (2016/C 349/01) zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Produktivität zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Produktivitätsentwicklung in der Europäischen Union und richtet sich insbesondere an die Mitgliedsländer im Euro-Raum. Das Gesetz zur Einrichtung des Produktivitätsrates in Österreich verlangt zudem, dass neben den Kennzahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch Aspekte der ökologischen Transformation sowie der sozialen Verantwortung in den Analysen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang das WIFO gemeinsam mit dem Büro des Produktivitätsrates eine Hintergrundstudie zur Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Für diesen Bericht erstellt das WIFO aktuelle Befunde zur relativen Position und Entwicklung in Österreich entlang der drei Zieldimensionen: 1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 2. sozialer Ausgleich, und 3. ökologische Transformation. In einem abschließenden Kapitel werden zudem die langfristigen Herausforderungen durch (i) Dekarbonisierung, (ii) digitalen Wandel, (iii) demografischen Wandel sowie (iv) (De-)Globalisierung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit untersucht.
Beschäftigung im Handel (Employment in the Trade Sector)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Dieses Projekt untersucht die Entwicklung der Arbeitszeiten im Handel. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitszeiten. Im Detail sollen dabei in einem einleitenden Teil anhand des Datensatzes des Dachverbandes der Sozialversicherungsträger Analysen der Beschäftigungsentwicklung in den einzelnen Teilbranchen des Handels im Zeitraum zwischen 2008 und 2021 vorgenommen werden, um auf diese Weise die unterschiedliche Betroffenheit der Teilbranchen von der COVID-19-Pandemie sichtbar zu machen. Darüber hinaus soll im Hauptteil der Studie, anhand von Daten aus der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung die Entwicklung der Beschäftigung in Abhängigkeit vom Arbeitszeitausmaß (Teilzeit-, Vollzeitbeschäftigung) getrennt nach Geschlecht und Alter untersucht werden, um so die übergeordnete Frage, ob COVID-19 die Gestaltung der Arbeitszeiten im Handel verändert hat, zu beantworten.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt – Oesterreichische Nationalbank – Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Unter Verwendung eines integrierten Datensatzes zielt das Projekt darauf ab, die Einkommenssituation privater Haushalte im Jahr 2019 vor und nach Umverteilung durch Einnahmen und Ausgaben des Staates empirisch zu untersuchen. Ausgehend von den Markteinkommen werden auf der Einnahmeseite des öffentlichen Sektors die Verteilungswirkungen der Sozialbeiträge sowie der direkten und indirekten Steuern und auf der Ausgabenseite die sozial- und wohlfahrtsstaatlichen Geld- und Sachleistungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Familie, Wohnen, Arbeitslosigkeit und Bedarfsorientierte Mindestsicherung sowie die Altersleistungen untersucht. Die Wirkungen und das Ausmaß der Umverteilung sowie deren Auswirkungen auf die Einkommensungleichheit und die Armut werden sowohl im Zeitverlauf als auch differenziert nach Haushaltstypen analysiert. Darüber hinaus werden umverteilungsrelevante Entwicklungen zwischen 2005 und 2019 untersucht.
Projektleitung: Claudia Kettner-Marx
Projektmitarbeit: Mark Sommer, Gerhard Streicher
Energieinfrastruktur 2040 - Szenarien und Ausbaupläne für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem in Österreich (Energy Infrastructure 2040 - Scenarios and Expansion Plans for a Sustainable Economic System in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Montanuniversität Leoben – Technische Universität Graz
Ziel des Projektes ist die umfassende Erarbeitung und Bewertung von Ausbauszenarien für die Energieinfrastruktur in den Bereichen Strom, Gas und Wärme, um bis zum Jahr 2040 ein nachhaltiges, klimaneutrales Wirtschafts- und Energiesystem in Österreich zu ermöglichen. In "InfraTrans2040" werden die Modelle ATLANTIS, HyFlow und ASCANIO gekoppelt, um drei unterschiedliche Szenarien (Import- bzw. Export-Orientierung, Sektorkopplung und Energieeffizienz) zu analysieren und daraus Infrastruktur-Ausbaupläne abzuleiten. Mittels einer Multikriterienanalyse werden technische, techno-ökonomische, makroökonomische und ökologische Aspekte systematisch miteinander verglichen und Interdependenzen aufgezeigt. Die im Zuge des Projektes erarbeitete GIS-basierte und web-taugliche Landkarte (z. B. für Energieinfrastrukturen, Potentiale erneuerbarer Energien, lokale Energiebedarfe) gewährleistet die Übersichtlichkeit der komplexen Zusammenhänge. Durch die intensive Einbindung einer breiten Gruppe von Stakeholdern in fünf spezialisierten Workshops wird sichergestellt, dass Vorstellungen und Expertise der Stakeholder in das Projekt einfließen können und ihre Anforderungen entsprechend berücksichtigt werden.
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