Suche nach abgeschlossenen ProjektenErweiterte Suche

Abgeschlossene Forschungsprojekte (seit Ende 2014) (450 Treffer)

Gerhard Streicher (Projektleitung)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Abgeschlossen: 2020
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Die regionalwirtschaftliche Einbettung der Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (KELAG). Eine Aktualisierung (The Regional Economic Embedding of Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (KELAG). An Update)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: KELAG – Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
Abgeschlossen: 2020
Die Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft KELAG ist einer der führenden Energiedienstleister Österreichs. Als integrierter Anbieter von Strom, Gas und Wärme ist sie ein wichtiger Faktor für die regionale Wirtschaft, sowohl für die Kärntner Unternehmen als auch die privaten Haushalte. Mit mehr als 1.500 Beschäftigten gehört die KELAG außerdem zu den größten privaten Arbeitgebern in der Region. Das Projekt untersucht die Bedeutung der KELAG für die Regionalwirtschaft Kärntens (und der anderen Bundesländer). Die Analyse aktualisiert die WIFO-Studie "Die Einbettung der Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (KELAG) in die nationale und regionale Wirtschaft" aus dem Jahr 2016, die die Bilanzjahre 2012 bis 2014 zum Gegenstand hatte.
Oliver Fritz (Projektleitung)
Ein Tourismus-Satellitenkonto für das Burgenland (A Tourism Satellite Account for Burgenland)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Burgenland Tourismus GmbH
Abgeschlossen: 2020
Mit Hilfe eines regionalen Tourismus-Satellitenkontos und der Input-Output-Analyse werden die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Tourismus auf die burgenländische Wirtschaft ermittelt. Weiters werden die Ausgabenstrukturen der Reisenden nach den Verursachern und die Verteilung der Ausgaben auf die betroffenen Produkte und Dienstleistungen dargestellt.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Fehlzeitenreport 2020. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absenteeism Report 2020: Absenteeism Due to Illness and Accidents in Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Dachverband der Sozialversicherungsträger
Abgeschlossen: 2020
Der Fehlzeitenreport gibt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Im vorliegenden Bericht werden die Krankenstandsdaten der österreichischen Sozialversicherungsträger bis einschließlich 2019 ausgewertet.
Michael Peneder (Projektleitung)
Der Staat als langfristiger Investor. Standortpolitische Bedeutung, Risiken und Erfolgsfaktoren öffentlicher Unternehmensbeteiligungen (The State as a Long-term Investor. Location Policy, Risks and Success Factors of Public Equity Investments)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichische Beteiligungs AG
Abgeschlossen: 2020
Michael Klien (Projektleitung)
Erstellung eines strategischen Konzepts zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in der Vergabe öffentlicher Aufträge (Development of a Strategic Concept to Improve the Framework Conditions for Small and Medium-sized Enterprises in Public Procurement)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Abgeschlossen: 2020
Die Studie untersucht die Situation von kleinen und mittleren Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen. Auf Basis mehrerer verknüpfter Datenquellen wird zunächst der Status quo beleuchtet, d. h. wieweit Kleinbetriebe in der Vergabe öffentlicher Aufträge zum Zug kommen. Anschließend werden die Erfolgsfaktoren kleiner und mittlerer Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen analysiert. Neben einem Survey der internationalen Literatur stützt sich dieser Teil maßgeblich auf qualitative Interviews mit Stakeholdern und quantitative Auswertungen von Vergabedaten. Darauf aufbauend werden abschließend Maßnahmen erarbeitet, welche die Situation von kleinen und mittleren Unternehmen in der Vergabe öffentlicher Aufträge verbessern können.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Entwicklung von Instrumenten zur Einkommensstabilisierung für Milch und Weizen produzierende Betriebe in Österreich (Development of Instruments for Income Stabilisation for Milk and Wheat Producing Farms in Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2020
In der österreichischen Landwirtschaft gibt es derzeit kein etabliertes Versicherungsinstrument zur Absicherung von Preisrisiken auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt. Die Herausforderung der zunehmenden Volatilität der Agrarmärkte in Europa ist noch nicht nachhaltig gelöst. Erfahrungen aus anderen Ländern bieten jedoch Ansätze für innovative Problemlösungen. In den USA wurde 2008 das LGM-Milchprogramm etabliert, das 2014 zum Dairy Margin Protection Program (DMPP) weiterentwickelt wurde. Damit wurden Einkommensversicherungsmodelle für Milcherzeuger etabliert, die sowohl die Volatilität auf den Beschaffungsmärkten als auch auf den Absatzmärkten berücksichtigen. Die Einführung einer staatlich geförderten Einnahmen- und Einkommensversicherung nach Vorbild der USA wurde auf europäischer Ebene bereits mehrfach diskutiert. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Übertragbarkeit der Einkommensversicherung aus den USA auf die österreichische Milchproduktion auf der Grundlage eines abstrakten Modells in früheren Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen einen stabilisierenden Effekt auf das operative Ergebnis. Ähnliche Versicherungslösungen für Mais, Reis, Sojabohnen und Weizen sind auch in einigen Bundesstaaten der USA erhältlich. Vor diesem Hintergrund hat die Entwicklung von Instrumenten zum Management von Preisrisiken für österreichische Betriebe besondere Priorität. Unter Berücksichtigung dieser Erfahrungen sollen in diesem Projekt nachhaltige Lösungen für die steigenden Preisrisiken unter den spezifischen österreichischen Bedingungen entwickelt werden.
Margit Schratzenstaller (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 15: Familienpolitik in Europa (6th Austrian Family Report – Lot 15: Family Policy in Europe)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2020
Das WIFO gibt in diesem Textbeitrag einen Überblick über die Ausgestaltung der Familienpolitik in den EU-Ländern sowie über aktuelle Entwicklungen der Prioritäten und entsprechend des Maßnahmen-Mix der Familienpolitik. Dazu wird zunächst auf relevante sozioökonomische und soziokulturelle Trends eingegangen (z. B. Erwerbspartizipation und Erwerbsausmaß von Frauen, innerfamiliäre Erwerbskonstellationen, Fertilitätsraten, Einstellung der Bevölkerung zu Kinderbetreuung und Elternschaft usw.). Auch die wichtigsten Vereinbarungen und Vorgaben auf EU-Ebene (z. B. Barcelona-Ziele zum Ausbau der vorschulischen Kinderbetreuung, Elternzeit-Richtlinie, geplante Richtlinie zur Väterfrühkarenz usw.) werden kurz dargestellt. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand der Literatur zur Kategorisierung bzw. Typologisierung der Familienpolitik in der EU wird auf der Grundlage geeigneter Indikatoren die Familienpolitik der einzelnen Länder kategorisiert. Vor diesem Hintergrund werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Veränderungen der Familienpolitik der EU-Länder herausgearbeitet. Abschließend wird ein Ausblick auf künftige Herausforderungen für die Familienpolitik in der EU gegeben (z. B. grenzüberschreitende Familienleistungen, Flüchtlings- und Migrationsbewegungen).
Gerard Thomas Horvath (Projektleitung)
Langzeitintegration von Migranten und Migrantinnen in Österreich. Ein dynamisches Mikrosimulationsmodell (Long-term Integration of Immigrants in Austria. A Dynamic Microsimulation Model)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2020
Obwohl Österreich ein traditionelles Einwanderungsland ist, fehlt es an empirischen Studien und Erkenntnissen über die langfristige wirtschaftliche Integration von Migranten und Migrantinnen. Die vorliegende Arbeit analysiert die Integration im Bildungssystem sowie auf dem Arbeitsmarkt auf Basis der verfügbaren Querschnittsdaten. In einem zweiten Schritt werden Datenbestände und statistische Modelle zu einem dynamischen Mikrosimulationsmodell integriert. Dieses Modell ermöglicht die Spezifikation unterschiedlicher Szenarien zu Volumen und Struktur der Zuwanderung, zum Arbeitsmarktverhalten dieser Personengruppe und den Bildungsergebnissen in der ersten und zweiten Generation.
Daniela Kletzan-Slamanig (Projektleitung)
Ökonomische Evaluierung der Umweltförderung im Inland gemäß UFG für den Zeitraum 2017 bis 2019. Einschließlich EU-Kofinanzierung, Sanierungsoffensive, Altlastensanierung und Altlastensicherung (Economic Evaluation of Austria's Environmental Support Scheme According to UFG for 2017 to 2019. Including EU Co-financing, Remediation Offensive and Remediation and Securing of Contaminated Sites)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2020
Um die Effekte der Umweltförderung im Inland auf Wertschöpfung und Beschäftigung im Zeitraum 2017 bis 2019 zu ermitteln, werden die Wirkungen der einzelnen Förderbereiche mit einer Multiplikatoranalyse auf Basis der aktuellen Input-Output-Tabelle von Statistik Austria geschätzt. Dazu werden zunächst die umweltrelevanten Investitionen auf jene Sektoren aufgeteilt, in denen sie getätigt wurden.
Mehr