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Abgeschlossene Forschungsprojekte (seit Ende 2014) (466 Treffer)

Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Copenhagen Economics
Auftraggeber: Europäisches Parlament
Abgeschlossen: 2021
The note provides a brief overview of the main elements of the RCEP, as well as a first assessment of how it relates to the Comprehensive and Progressive Trans Pacific Partnership agreement (CPTPP) and to EU FTA's with countries in the region based on a literature review.
Michael Peneder (Projektleitung)
Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Eich- und Vermessungswesens (The Economic Impact of the Federal Office of Metrology and Surveying)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
Abgeschlossen: 2021
Öffentliche Einrichtungen wie das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV) erfüllen komplexe Dienstleistungen, die für das Funktionieren einer Volkswirtschaft von grundlegender Bedeutung sind. Ziel der Untersuchung ist es, die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tätigkeiten des BEV im Sinne eines "Public-Value"-Ansatzes möglichst umfassend und konkret zu erfassen. Die Breite und Vielfalt von Leistungen und Nutzen erfordern dabei eine differenzierte Betrachtung, die in Zusammenarbeit mit contrast (EY) als Projektpartner erfolgt.
Harald Oberhofer (Projektleitung)
Die Auswirkungen des Brexit auf Österreichs Wirtschaft (The Effects of Brexit on Austria's Economy)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Abgeschlossen: 2021
Diese Studie liefert ein Update zu den 2017 vom WIFO berechneten Handels- und Wohlfahrtseffekten des Brexit für die österreichische Wirtschaft ("Estimating the Trade and Welfare Effects of Brexit. A Panel Data Structural Gravity Model"). Die Schätzung erfolgt mit einem strukturellen Gravitationsmodell auf einem disaggregierten Branchenniveau. Die Ergebnisse für unterschiedliche Extremszenarien ("Hard Brexit" und "Soft Brexit") werden mit dem aktuellen Verhandlungsstand im November 2020 verglichen.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Krankenstände der ÖBB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Vergleich mit den ASVG-Beschäftigten und den Bundesbediensteten (Investigation of the Sick Leave of ÖBB Employees in Comparison with ASVG Employees and Federal Employees)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: ÖBB-Holding AG
Abgeschlossen: 2021
Anhand eines fundierten Vergleichs der Krankenstandshäufigkeit der ÖBB-Belegschaft (im Inland) mit jener der ASVG-Versicherten bzw. Versicherten im öffentlichen Dienst wird aufgezeigt, wieweit spezifische Faktoren, wie etwa die Altersstruktur der Beschäftigten und die Art der ausgeübten Tätigkeit, die Krankenstandskennzahlen der ÖBB beeinflussen. Die Krankenstandsquote der ÖBB wird dabei jener anderer Beschäftigtengruppen mit ähnlichen Merkmalen gegenübergestellt, um die wichtigsten Einflussfaktoren zu identifizieren.
Thomas Url (Projektleitung)
Aktualisierung der langfristigen Wirtschaftsprognose für Österreich (Update of the Long-term Economic Forecast for Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2020
IHS und WIFO haben gemeinsam das langfristige Prognose- und Simulationsmodell A-LMM (Austria Long-Run Macro Model) entwickelt. In dieser Studie wird ein neues Wachstumsmodell mit einer erweiterten Produktionsfunktion eingesetzt, die das Zusammenspiel demographischer Faktoren mit der Entwicklung des technischen Fortschrittes berücksichtigt. Dadurch reagiert der Anstieg der totalen Faktorproduktivität (TFP) auf Veränderungen der erwarteten Altersstruktur der Bevölkerung. Die Modellprognose umfasst makroökonomische Kenngrößen, die Entwicklung der Erwerbstätigen und weitere für die Vorausschau der Alterssicherungskommission relevante Variable.
Silvia Rocha-Akis (Projektleitung)
Volkswirtschaftliche und fiskalische Effekte der COVID-19-Krise und der Maßnahmen zur Gegensteuerung. Mikro- und makroökonomische Analysen (Economic and Fiscal Effects of the COVID-19 Crisis and Countermeasures. Micro- and Macroeconomic Analyses)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Abgeschlossen: 2020
Für das Jahr 2020 werden die wirtschaftlichen und budgetären Auswirkungen der COVID-19-Krise und die fiskalischen Maßnahmen zur Minderung der ökonomischen Effekte der gesundheitspolitischen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie ex ante auf mikro- und makroökonomischer Ebene sowie sektoral und regional bewertet.
Josef Baumgartner (Projektleitung)
Hochfrequente Konjunkturindikatoren für acht BIP-Teilaggregate der VGR-Verwendungs- und Entstehungsseite (High-frequency Business Cycle Indicators for Eight GDP Sub-aggregates of the National Accounts Expenditure and Production Side)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Abgeschlossen: 2020
In diesem Projekt werden anhand von hochfrequenten (Tages- und Wochendaten), zeitnah verfügbaren (Lag von höchstens 14 Kalendertagen, im Allgemeinen jedoch kürzer) mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gleich- oder vorauslaufenden Indikatoren für acht BIP-Teilaggregate der VGR-Verwendungsseite (privater Konsum, Investitionen, Exporte und Importe) und der Entstehungsseite (Wertschöpfung von Sachgüterproduktion, Bauwirtschaft, Marktdienstleistungen und Tourismus) Nowcast-Schätzungen und kurzfristige Prognosen für das laufende Jahr berechnet. Dieses Projekt ergänzt das Projekt "Hochfrequente Konjunkturbeobachtung", in dem ein gleichlaufender (Nowcasting) und ein vorauslaufender Indikator für das reale BIP in Österreich erstellt werden.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: World Economic Forum
Abgeschlossen: 2020
As the Austrian partner organisation for the World Economic Forum's Global Competitiveness Report, WIFO undertakes a survey among leading business managers.
Helmut Mahringer (Projektleitung)
Einrichtung eines Sounding Board zur beratenden Begleitung des Implementationsprozesses des Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystems im AMS Österreich (Establishment of a Sounding Board for the Advisory Support of the Implementation Process of the Labour Market Opportunities Assistance System of AMS Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Abgeschlossen: 2020
Mit dem Ziel, die arbeitsmarktpolitischen Instrumente effektiver und effizienter zu nutzen, hat das AMS Österreich das Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystem entwickelt. Dieses soll ab 2020 individualisiert zusätzliche Informationsgrundlagen liefern und dadurch Berater und Beraterinnen in der Auswahl einer individualisierten Betreuungsstrategie unterstützen. Um sich vertieft mit dem arbeitsmarktpolitischen Strategiewechsel zur Verbesserung von Effizienz und Effektivität und den Instrumenten, die zur Umsetzung dieses Strategiewechsels geeignet sind, auseinandersetzen zu können, hat sich das BMASGK entschieden, ein "Sounding Board" einzurichten. Aufgabe dieses wissenschaftlichen Sounding Board ist es, dem BMASGK und dem AMS qualifiziertes Feedback in Bezug auf die Umsetzung dieses Strategiewechsels zu geben. Vor diesem Hintergrund geht es im Sounding Board um Erhöhung von Klarheit und Transparenz in Zusammenhang mit der Einführung des Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystems, um eine strukturierte Einbeziehung wissenschaftlicher und arbeitsmarktpolitischer Standpunkte und um eine Versachlichung der Debatte zum Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystem.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Steuern und Zollunion
Abgeschlossen: 2020
The role of environmental taxation, and especially of carbon taxes, as key market-based instrument is widely acknowledged in the literature. In the EU context, carbon taxes are of special relevance to reduce greenhouse gas emissions of the sectors not covered by the European Emission Trading System (ETS). The most important of these sectors is transport, where greenhouse gas emissions have been rising continuously in the past and are now making up for more than 20% of overall EU greenhouse gas emissions. The adoption of carbon taxes varies among EU countries and there is considerable heterogeneity in terms of scope and implementation of these policies. Most commonly, these taxes target the transport sector; only some member countries have broadened the scope of fuel carbon taxes to other sectors than transport. Various strategic documents issued at the EU level stress the role of environmental taxes and particularly of fuel taxes as important tools to support the transition to sustainable transport and as one element of tax shifts making European tax systems more growth- and environmentally-friendly. Explicit or implicit carbon taxes are also relevant for other non-ETS sectors, in particular the housing sector. The objective of the study is to define a set of concrete policy recommendations to enhance efforts to reduce the emissions of greenhouse gases effectively. Based on a solid benchmarking, the study will identify tax measures incentivising individuals and/or companies to change towards more sustainable behaviours. The identification of policies will be based on a set of criteria to support EU member countries to develop national strategies that are fair, efficient as well as economically and politically viable to reduce their greenhouse gas emissions. While explicit and implicit taxes are among the key measures explored, related tax measures will also be covered. These include tax incentives aiming at reducing greenhouse gas emissions (e.g., tax breaks for the purchase of electric vehicles) as well as the removal of harmful tax disincentives (e.g., tax privileges for company cars or diesel fuel).
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