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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

Aktuelle Projekte (36 Treffer)

Michael Böheim (Projektleitung)
Open-Access-Netze in Österreich (Open Access Networks in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Im Gegensatz zu vertikal integrierten Telekommunikationsunternehmen fallen Errichtung und Betrieb von Open-Access-Netzwerken und das Angebot von Diensten nicht grundsätzlich zusammen. Abhängig vom gewählten Betreibermodell kann sich eine vollkommen vertikal separierte Anbieterstruktur auf den drei Ebenen ergeben. Private oder öffentliche Gesellschaften errichten die passive Infrastruktur für ein Open-Access-Netz und schreiben den Betrieb des Netzes aus. Gleichzeitig stehen diese Netze auf der Diensteebene jedem Betreiber offen. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Open-Access-Netzen. Da jedes dieser Netze derzeit nach eigenen Standards und Zugangsbedingungen entwickelt wird, existieren noch keine standardisierten Schnittstellen zwischen den verschiedenen Anbietern von Open-Access-Netzen in Österreich. Dies hat hohe Transaktionskosten zur Folge und bildet ein zentrales Hindernis für die Dienstevielfalt und den Wettbewerb auf dem Endkundenmarkt, weil aufgrund dieses uneinheitlichen Zuganges das Potential der Open-Access-Netze nicht genutzt werden kann. Im Rahmen der Studie werden deshalb auf der Grundlage einer Analyse des derzeitigen Entwicklungsstandes Möglichkeiten zur Standardisierung des Zuganges zu Open-Access-Netzen über eine zentrale Plattform für die virtuelle Entbündelung entwickelt.
Harald Oberhofer (Projektleitung)
Die Auswirkungen des Brexit auf Österreichs Wirtschaft (The Effects of Brexit on Austria's Economy)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Diese Studie liefert ein Update zu den 2017 vom WIFO berechneten Handels- und Wohlfahrtseffekten des Brexit für die österreichische Wirtschaft ("Estimating the Trade and Welfare Effects of Brexit. A Panel Data Structural Gravity Model"). Die Schätzung erfolgt mit einem strukturellen Gravitationsmodell auf einem disaggregierten Branchenniveau. Die Ergebnisse für unterschiedliche Extremszenarien ("Hard Brexit" und "Soft Brexit") werden mit dem aktuellen Verhandlungsstand im November 2020 verglichen.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Transportkostenwahrheit im internationalen Handel (Internalising External Costs of Transport)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Der Handel mit Waren erfordert den Transport auf dem Landweg, dem Wasser- oder dem Luftweg. Unmittelbar mit dem Transport, aber auch der Herstellung und dem Betrieb der Infrastruktur sind externe Effekte verbunden. Dazu zählen Emissionen von Schadstoffen in der Luft, Lärmbelastung und Beeinträchtigung von Ökosystemen. Nicht alle Effekte sind im Marktsystem internalisiert, sodass sie sich in den Frachtkosten und schließlich im Warenpreis niederschlagen würden. Dies trifft jedenfalls für die mit dem internationalen Luft- und Seeverkehr einhergehenden Klimakosten zu. Im Zuge der Untersuchung wird auf der Grundlage von Evidenz in der internationalen Literatur das Ausmaß der externen Effekte des Transportwesens nach Regionen beziffert. Schließlich werden für eine Simulationsrechnung angepasste Frachtkosten unterstellt und mit einem multinationalen und multisektoralen Modell die Auswirkungen auf Produktion, Wertschöpfung, Beschäftigung und Handelsvolumen bestimmt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
The institutional set-up of fiscal and administrative federalism in Austria is the subject of an enduring substantial critique. Empirical studies identify the complexity of overlapping competences combined with a lack of fiscal transparency and accountability as a major source of inefficiencies in the provision of public services. The purpose of this project is to improve technical capacities for assessing and benchmarking public spending efficiency across sub-national governments. The project will take stock of and define appropriate input and output indicators to measure public spending efficiency in selected public spending areas, employing data from national accounts and numerous other sources. In a further step the project will derive an appropriate analytical model to measure and benchmark spending efficiency in the selected areas across sub-national entities.
Michael Peneder (Projektleitung)
Rahmenvertrag für die Bereitstellung von Informationen und Analysen für die Aufbereitung von Forschungs-, Technologie- und Innovationsthemen im Bereich der Schlüsseltechnologien für Innovationen der Industrie: IKT, Produktion und Nanotechnologie (Framework Contract for the Provision of Information and Analysis for the Preparation of Research, Technology and Innovation Topics in the Field of Key Technologies for Industrial Innovation: ICT, Manufacturing and Nanotechnology)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Austrian Institute of Technology – Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH
Auftraggeber: eutema GmbH
Die Bereitstellung von Informationen und Analysen zur Aufbereitung von Forschungs-, Technologie- und Innovationsthemen im Bereich industrieller Schlüsseltechnologien konzentriert sich u. a. auf neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie die industriellen Fertigung.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ökonomische Expertise für wirtschafts- und umweltpolitische Entscheidungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise (Economic Expertise for Economic and Environmental Policy Decisions in the Context of the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Amt der Salzburger Landesregierung
Die Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie, die in vielen Ländern gleichzeitig das Wirtschaftsleben erheblich einschränken, haben nicht nur Folgen für Arbeitslosigkeit, Handel, Produktion, Einkommen und Wertschöpfung, sondern auch für die Umwelt. Nach der Einschränkung der Wirtschaftstätigkeiten im Frühjahr 2020 ist auch die öffentliche Hand gefordert, bleibende wirtschaftliche Schäden zu abzuwenden und Folgewirkungen abzumildern. Dabei ist es wichtig, die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen von Produktions- und Konsumänderungen nicht nur im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung zu bewerten, sondern auch im Hinblick und Emissionen und Verträglichkeit mit Klimazielen. In dieser Studie wird dies anhand von exemplarischen Maßnahmen analysiert, die typischerweise von Bundesländern umgesetzt werden.
Peter Mayerhofer (Projektleitung)
Fünfter Bericht zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Wiens (Fifth Report on the International Competitiveness of Vienna)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Im Rahmen der Studie werden international vergleichbare Informationen zur Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Wien im Vergleich mit anderen europäischen Großstadtregionen ermittelt und in einem konsistenten Bericht zusammengeführt. Dazu werden internationale Vergleichsdaten für Wien und relevante Konkurrenzstädte in Europa in harmonisierter Form aufbereitet und vergleichend analysiert. Auf dieser Basis werden die Stärken und Schwächen der Wiener Stadtwirtschaft in der europäischen Städtehierarchie herausgearbeitet und daraus Hinweise zu erfolgversprechenden Handlungsoptionen und Maßnahmenlinien im Rahmen einer weiteren Optimierung der Wettbewerbsposition Wiens abgeleitet. Dabei werden auch die erreichten Spezialisierungen und kritischen Massen in den thematischen Stärkefeldern analysiert, welche nach den Festlegungen der neuen Wirtschafts- und Innovationsstrategie für Wien in den nächsten Jahren zu international sichtbaren "Spitzenthemen" ausgebaut werden sollen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ex-ante-Bewertung des Strategieplans für die Gemeinsame Agrarpolitik im Zeitraum 2021-2027 (Ex-ante Evaluation of the Common Agricultural Policy Strategic Plan for Austria 2021-2027)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Die im Jahr 2018 initiierte Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sieht vor, den Mitgliedsländern einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der Umsetzung einzuräumen. Im neuen Umsetzungsmodell definieren die Mitgliedsländer, in welcher Weise und mit welchen Mitteln sie die von der EU vorgegebenen Ziele erreichen wollen. Im Rahmen einer regelmäßigen Leitungsbewertung wird der Fortschritt gemessen. In Österreich wird der Strategieplan vom zuständigen Ministerium entwickelt. Begleitet wird dieser Prozess von einer externen Ex-ante-Evaluierung, um das Team der strategischen Planung bei der Definition valider Ziele und der Identifikation geeigneter Interventionen zu unterstützen. Das angestrebte Ergebnis ist ein Bericht, der gemeinsam mit dem strategischen Plan bei der Europäischen Kommission eingereicht wird.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Valdani Vicari & Associati Srl – LE Europe LTD
Auftraggeber: Europäische Kommission
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