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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

Aktuelle Projekte (28 Treffer)

Projektleitung: Harald Oberhofer
Kompetenzzentrum Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW 2022/2024) – Wirtschaftspolitische Säule (Research Centre International Economics (FIW 2022-2024) – Economic Policy Pillar)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Wirtschaftsuniversität Wien
Die durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort geförderte wirtschaftspolitische Säule des "Forschungsschwerpunktes Internationale Wirtschaft" (FIW) zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen zur theoretischen und empirischen wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sowie der wirtschaftspolitischen Beratung im Bereich internationale Wirtschaft ("International Economics") zu verbessern. Es soll damit die Sichtbarkeit aller an dem Kooperationsprojekt beteiligten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der internationalen Forschungscommunity gesichert und erhöht werden. Ein weiteres Ziel ist die internationale Positionierung des FIW als Vernetzungsplatzform zu den gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen im Bereich Globalisierung und Welthandel.
Projektleitung: Harald Oberhofer
Kompetenzzentrum Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW 2022/2024) – Wirtschaftswissenschaftliche Säule (Research Centre International Economics (FIW 2022-2024) – Economic Research Pillar)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der "Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft" (FIW) soll die Rahmenbedingungen zur theoretischen und empirischen wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sowie der wirtschaftspolitischen Beratung im Bereich internationale Wirtschaft ("International Economics") verbessern und die Sichtbarkeit aller an dem Kooperationsprojekt beteiligten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der internationalen Forschungscommunity erhöhen. Zu den Aktivitäten des FIW zählen die Förderung von jungen Forschern und Forscherinnen durch die Finanzierung von Pre-Doc-Stellen und Awards für Jungforscher und Jungforscherinnen, die Organisation einer jährlichen zweitägigen Forschungskonferenz sowie von eintägigen Workshops zu außenwirtschaftlichen Forschungsthemen. Darüber hinaus werden Policy Briefs und Studien publiziert sowie Statistiken und Daten im Bereich International Economics bereitgestellt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: European Commission-Framework Programme
The changing nature of global supply chains (GSCs) requires a rethinking in the design of appropriate policy responses and in taking into account their employment and social impacts. The overall goal of RETHINK-GSC is to enhance our understanding of the impact of GSCs using new measures that can quantify the role knowledge flows, and more generally services inputs, and thus acknowledge the increasing importance of intangibles in global production. The project provides new and innovative methodologies for assessing the development of global supply chains, which generates new knowledge on ongoing and expected changes in GSCs due to shocks. The research, both theoretical and empirical, will be conducted mainly at the level of the firm – the unit that ultimately decides on the organisation of international production. Using the RETHINK-GSC innovative measures allows the projects' researchers and future scholars (i) to investigate the interaction between tangible and intangible GSCs to evaluate the changing nature of global supply chains, (ii) to provide novel ways of analysing the impact of GSCs on social, economic and environmental outcomes in European countries and (iii) to evaluate the resilience of GSCs to exogenous shocks.
Projektleitung: Agnes Kügler
Auswirkungen der Digitalisierung, der geänderten politischen Rahmenbedingungen (Dekarbonisierung) und der gestiegenen geopolitischen Unsicherheiten auf den Schienengüterverkehr (Impact of Digitalisation, the Changed Political Environment (Decarbonisation) and Increased Geopolitical Uncertainties on Rail Freight Transport)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Aufbauend auf vorangegangenen Untersuchungen konzentriert sich das Projekt auf die Auswirkung der gestiegenen geopolitischen Unsicherheit und der Digitalisierung auf Warenströme und in weiterer Folge auf den Modal-Split im Gütertransport in der österreichischen Eisen- und Stahlindustrie. Zunächst wird die Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie in Österreich, mögliche geografische Konzentrationsmuster, ihre Standortgebundenheit, sowie nationale und international Verflechtungen mit anderen Industriezweigen dargestellt. Basierend auf diesen Ergebnissen werden die Auswirkungen langfristiger, struktureller Trends, wie etwa eine zunehmende Regionalisierung, Digitalisierung oder Dekarbonisierung, auf die Standortwahl, Produktion und Nachfrage nach Gütertransportverkehr und dem Modal-Split untersucht.
Projektleitung: Michael PenederProjektleitung: Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Zuzana Molnárová, Michael Weichselbaumer (Büro des Produktivitätsrates)
Hintergrundstudie für den Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs 2023 (Background Study for the Report on Austrian Comeptitiveness 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Empfehlung des Rates (2016/C 349/01) zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Produktivität zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Produktivitätsentwicklung in der Europäischen Union und richtet sich insbesondere an die Mitgliedsländer im Euro-Raum. Das Gesetz zur Einrichtung des Produktivitätsrates in Österreich verlangt zudem, dass neben den Kennzahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch Aspekte der ökologischen Transformation sowie der sozialen Verantwortung in den Analysen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang das WIFO gemeinsam mit dem Büro des Produktivitätsrates eine Hintergrundstudie zur Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Für diesen Bericht erstellt das WIFO aktuelle Befunde zur relativen Position und Entwicklung in Österreich entlang der drei Zieldimensionen: 1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 2. sozialer Ausgleich, und 3. ökologische Transformation. In einem abschließenden Kapitel werden zudem die langfristigen Herausforderungen durch (i) Dekarbonisierung, (ii) digitalen Wandel, (iii) demografischen Wandel sowie (iv) (De-)Globalisierung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit untersucht.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: World Economic Forum
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
As the Austrian partner organisation for the World Economic Forum's Global Competitiveness Report, WIFO undertakes the Executive Opinion Survey (EOS) among leading business managers in Austria.
Projektleitung: Michael Böheim
Versorgungsstörungen und Lenkungsmaßnahmen nach dem Versorgungssicherungsgesetz (Supply Disruptions and Steering Measures under the Supply Guarantee Act)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In Österreich unterliegen bestimmte Güter in Krisenzeiten einer staatlichen Regulierung. Ausgehend vom unbestimmten Begriff der Versorgungsstörung wird ein operationalisierbares Konzept auf der Grundlage ökonomischer Kriterien für die Vorbereitung und Durchführung staatlicher Lenkungsmaßnahmen erarbeitet.
Projektleitung: Harald Oberhofer
Seminarreihe "Außenwirtschafts-Curriculum 2021-22" (Seminar Series "Außenwirtschafts-Curriculum 2021-22")
Auftraggeber: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das zweijährige Außenwirtschafts-Curriculum wird 2021/22 zum zweiten Mal vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum "Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft" (FIW) und der Verwaltungsakademie des Bundes (VAB) durchgeführt. Innerhalb von zwei Jahren finden wieder elf Seminare, konkret fünf Basisseminare (B1 bis B5) und sechs Wahlseminare (W1 bis W6), statt. Teilnehmende erhalten nach der Anmeldung zum Außenwirtschafts-Curriculum (dies ist auch nachträglich möglich) und dem Besuch von fünf Basisseminaren und mindestens drei Wahlseminaren eine Teilnahmebestätigung des FIW. Der Besuch einzelner Seminare ist auch ohne Teilnahme am Außenwirtschafts-Curriculum möglich.
Projektleitung: Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Birgit Meyer
Doing Well by Doing Good. Verantwortungsvolles Unternehmertum als Wettbewerbsvorteil österreichischer Unternehmen (Doing Well by Doing Good: Responsible Business Conduct as Competitive Advantage for Austrian Businesses)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Thema der verantwortungsvollen Unternehmensführung gewinnt für österreichische Unternehmen, die stark international eingebunden sind, immer mehr an Bedeutung. Steigende internationale Anforderungen bezüglich der unternehmerischen Sorgfaltspflicht, erfordern auch von österreichischen Unternehmen ein umweltbewusstes und soziales Handeln entlang der Wertschöpfungskette. Das Projekt untersucht die Bedeutung der Umsetzung von Managementansätzen der verantwortungsvollen Unternehmensführung für die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Exportunternehmen.
Werner Hölzl (Projektleitung)
WIFO-Konjunkturtest: Konjunkturumfragen der EU für Österreich 2021 bis 2025. Rahmenvertrag für das gemeinsame Programm der Konjunkturumfragen in der Europäischen Union (WIFO-Konjunkturtest: Business Surveys of the European Union for Austria 2021 to 2025. Framework Contract for the Joint Harmonised European Union Programme of Business and Consumer Surveys)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der WIFO-Konjunkturtest ist eine monatliche Befragung von österreichischen Unternehmen zur Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Lage. Ziel der Erhebung ist es, die aktuelle und bevorstehende Entwicklung der Konjunktur mit einem deutlichen Zeitvorsprung gegenüber der amtlichen Statistik zu erfassen. Der Rahmenvertrag bettet den WIFO-Konjunkturtest in das gemeinsame harmonisierte Programm der Konjunkturumfragen der Europäischen Union ein.
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