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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

Aktuelle Projekte (38 Treffer)

Jürgen Janger (Projektleitung)
Leistungsbericht 2021 des Rates für Forschung und Technologieentwicklung (Report on Austria's Scientific and Technological Capability 2021 by the Austrian Council for Research and Technology Development)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO aktualisiert die Daten und Indikatoren, die für den Leistungsbericht 2020 des Rates für Forschung und Technologieentwicklung geliefert wurden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Grimaldi Studio Legale SPRL – LE Europe LTD – Valdani Vicari & Associati Srl
Auftraggeber: Europäische Kommission
The purpose of the study is to identify and describe principles and best practices for the definition of relevant markets, as derived from the analysed theoretical approaches set out in the literature and from the practice of competition authorities and courts on member countries and EU level.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: World Economic Forum
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
As the Austrian partner organisation for the World Economic Forum's Global Competitiveness Report, WIFO undertakes a survey among leading business managers.
Klaus S. Friesenbichler (Projektleitung)
Investitionen in die Digitalisierung und Dekarbonisierung in Österreich. Treiber, Hemmnisse und wirtschaftspolitische Hebel (Investing in Digitalisation and Decarbonisation in Austria. Drivers, Barriers and Economic Policy Levers)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Die Studie diskutiert wirtschaftspolitische Hebel zur Forcierung von Investitionen in den Bereichen "Digitalisierung" und "Dekarbonisierung" in Österreich. Dabei wird auf die Literatur zur Diffusion von Innovationen zurückgegriffen. Investitionen werden als Vehikel von Innovationen betrachtet. Weiters werden, anhand einer Literaturrecherche und eines Benchmarkings der österreichischen IKT-Performance, die Treiber und Hemmnisse der "Digitalisierung" identifiziert. Der Abschnitt zur "Dekarbonisierung" widmet sich drei Sektoren bzw. Technologiefeldern und geht auf die Vielschichtigkeit der Thematik ein. Daraus werden abschließend wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen abgeleitet, die vom Übergang von der COVID-19-Krisenbekämpfung zu strukturpolitischen Ansätzen geprägt sind.
Werner Hölzl (Projektleitung)
Staatliche Hilfsmaßnahmen für Unternehmen in der COVID-19-Krise. Befragungsupdate Februar 2021 (State Aid Measures for Companies in the COVID-19 Crisis. Survey Update February)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Rahmen der COVID-19-Sonderbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2021 wurden Unternehmen zur Inanspruchnahme und Einschätzung staatlicher Hilfsmaßnahmen befragt. Das vorliegende Forschungsvorhaben aktualisiert das Projekt "Staatliche Hilfsmaßnahmen für Unternehmen in der COVID-19-Krise" und wird neben einer Analyse und Interpretation der Befragungsergebnisse vom Februar 2021 auch wirtschaftspolitische Einschätzungen formulieren, die die Ergebnisse jenes Projektes berücksichtigen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Austrian Institute of Technology
Auftraggeber: Europäische Kommission
This study will contribute to the implementation of the ERA Communication specifically in relation to four of its strategic priorities: "Nourishing talents for excellence", "A European Framework for Research Careers", "Strengthening the public science system through synergies with the European Education Area", and "Strengthening innovation ecosystems for knowledge circulation and valorisation". The study will investigate the organisation and spread of ecosystems at the EU, national, regional and local levels, the role of specific actors active at the core of ecosystems (in particular universities and research organisations), the circulation of knowledge by individual research and innovation talents, and the potential legal and financial measures to support research careers and cooperation. WIFO in particular contributes to the analysis of researchers' contracts in the EU, social security gaps for mobile researchers and measures to facilitate brain circulation in the EU.
Michael Böheim (Projektleitung)
Ein zukunftsgerechter EU-Beihilfenrahmen (Towards a Future-oriented EU State Aid Regime)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität Wien, Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung
Angeboten wird eine Studie, die auf der Grundlage einer umfassenden wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Analyse einen zukunftsorientierten EU-Beihilfenrahmen entwickelt.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Green Deal und Transformation durch Innovation – eine volkswirtschaftliche Analyse der chemischen Industrie in Österreich (Green Deal and Transformation by Innovation – an Economic Assessment of the Austrian Chemical Industry)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die chemische Industrie nimmt bei der Erreichung der Klimaziele in Österreich und in der EU eine Schlüsselrolle ein. Aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive werden die Voraussetzungen und Elemente untersucht, die nötig sind, um diese Rolle zu erfüllen. Dazu wird zunächst die Ausgangslage der chemischen Industrie in Österreich betrachtet − im Hinblick auf die Position im volkswirtschaftlichen Wertschöpfungsgefüge, die Bedeutung für Beschäftigung und Außenhandel und die relative Stellung in Bezug auf Innovationen und Digitalisierung im Vergleich mit anderen Branchen. Im Zuge einer empirischen Erhebung werden Primärdaten gewonnen, die Einblicke in die Perspektiven der chemischen Industrie in Österreich geben und Anpassungspfade beleuchten, die zur Erreichung der Klimaneutralität beitragen.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Resilienz. COVID-19-Krise und land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten – Lessons Learnt (Resilience. The COVID-19 Crisis and Agricultural and Forestry Value Chains – Lessons Learnt)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie resilient Biomasse-basierte Wertschöpfungsketten in Österreich sind und wie diese Resilienz gestärkt und verbessert werden kann. Um diese Frage zu beantworten, werden drei Ziele verfolgt: Erstens sollen Lehren aus der COVID-19-Krise gezogen werden, welche die Land- und Forstwirtschaft, die Lebensmittelwertschöpfungskette (einschließlich Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung) und den Forst- und Holzcluster in Österreich betreffen. Zweitens sollen Wissenslücken geschlossen werden, die bereits vor der COVID-19-Krise sichtbar waren und deren Dringlichkeit nun evident ist. Drittens werden Vorschläge für Maßnahmen entwickelt, die die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft widerstandsfähiger machen und zugleich die für die Transformation notwendigen Anpassungsprozesse unterstützen sollen. Die Ergebnisse sollen zum besseren wissenschaftlichen Verständnis der Auswirkungen einer Pandemie beitragen und in konkrete Handlungsempfehlungen münden.
Michael Böheim (Projektleitung)
Open-Access-Netze in Österreich (Open Access Networks in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Im Gegensatz zu vertikal integrierten Telekommunikationsunternehmen fallen Errichtung und Betrieb von Open-Access-Netzwerken und das Angebot von Diensten nicht grundsätzlich zusammen. Abhängig vom gewählten Betreibermodell kann sich eine vollkommen vertikal separierte Anbieterstruktur auf den drei Ebenen ergeben. Private oder öffentliche Gesellschaften errichten die passive Infrastruktur für ein Open-Access-Netz und schreiben den Betrieb des Netzes aus. Gleichzeitig stehen diese Netze auf der Diensteebene jedem Betreiber offen. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Open-Access-Netzen. Da jedes dieser Netze derzeit nach eigenen Standards und Zugangsbedingungen entwickelt wird, existieren noch keine standardisierten Schnittstellen zwischen den verschiedenen Anbietern von Open-Access-Netzen in Österreich. Dies hat hohe Transaktionskosten zur Folge und bildet ein zentrales Hindernis für die Dienstevielfalt und den Wettbewerb auf dem Endkundenmarkt, weil aufgrund dieses uneinheitlichen Zuganges das Potential der Open-Access-Netze nicht genutzt werden kann. Im Rahmen der Studie werden deshalb auf der Grundlage einer Analyse des derzeitigen Entwicklungsstandes Möglichkeiten zur Standardisierung des Zuganges zu Open-Access-Netzen über eine zentrale Plattform für die virtuelle Entbündelung entwickelt.
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