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WIFO-Publikationen und Projektberichte(10435 Treffer)

Franz R. Hahn, Werner Hölzl (WIFO), Claudia Kwapil (OeNB), The Credit Channel and the Role of Monetary Policy Before, During and After the Global Financial Crisis. A Micro Data Approach to the Analysis of Bank-firm Relationships

Monographien, Dezember 2016, 60 Seiten
   
At the center of this study is the identification of the empirically and, thus, policy relevant causes of financial contraction. Our focus is on identifying the "pure" credit-limiting supply effect in order to assess its importance as it is claimed in the theoretical literature.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Oesterreichische Nationalbank
Online seit: 22.12.2016 0:00

Stefan Schleicher, Christian Hofer, Alexander Zeitlberger, Milan Elkerbout, Policy Brief: Facts and Figures for Finalising an Effective Reform of the EU Emissions Trading System

Monographien, Dezember 2016, 47 Seiten
   
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – Wirtschaftskammer Österreich – Vereinigung der Österreichischen Industrie – Österreichs E-Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 22.12.2016 0:00

Josef Baumgartner, Sandra Bilek-Steindl, Serguei Kaniovski, Hans Pitlik, Moderate Economic Growth – Unemployment Remaining High. Medium-term Forecast for the Austrian Economy Until 2021

WIFO Bulletin, 2016, 21(19), S.185-201
   
After the sluggish advance of 0.6 percent p.a. between 2012 and 2015, economic growth in Austria is expected to pick up to an annual rate of 1.5 percent over the period from 2017 to 2021. While firms may remain cautious in their investment behaviour and net exports contribute less to GDP growth than before the financial market crisis and the recession 2008-09, higher disposable incomes will push domestic private consumption growth to a rate of 1¼ percent p.a. (2012-2016 +0.3 percent p.a.). The stronger momentum of output growth will allow employment to expand by an average 1 percent p.a.; nevertheless, unemployment will keep rising, as supply of domestic and even more of foreign labour will outpace the creation of new jobs. By 2019-20, the jobless rate should reach a peak of 9.8 percent of the dependent labour force (national definition), before edging down to 9.7 percent by the end of the projection period. Inflation pressure stays low over the medium term, at an expected annual rate of 1¾ percent. The inflation differential vis-à-vis the euro area average is expected narrow noticeably. Given the business cycle profile and the economic policy assumptions underlying the projections, a balanced general government budget (headline deficit as well as in structural terms) may only be reached at the end of the forecast horizon. General government debt, as a ratio of nominal GDP, is set to decline from 2015 onwards by around 10 percentage points to 75¼ percent by 2021.
 
Online seit: 22.12.2016 0:00

Michael Peneder, Angela Köppl, Gerhard Schwarz, Andreas Reinstaller, Innovation und Adoption "grüner" Energietechnologien

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Das kürzlich beschlossene Klima-Abkommen von Paris ist der bislang ambitionierteste Versuch einer transnationalen Zusammenarbeit zur Entschleunigung der weltweiten Klimaerwärmung. Gleichzeitig werden sowohl der Umfang der beschlossenen Ziele als auch das Fehlen der Mittel zu ihrer Durchsetzung kritisiert. Angesichts der großen Kluft zwischen dem wachsenden Problembewusststein einerseits und der fehlenden Bereitschaft, selbst konkret zur Überwindung beizutragen, kommt sowohl der ökologischen als auch der ökonomischen Wirksamkeit unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Instrumente zur Erhöhung der Energieeffizienz eine besondere Bedeutung zu. In diesem Projekt wurde ein neuer Fragebogen entwickelt, um die Wirksamkeit unterschiedlicher umweltpolitischer Instrumente (Subventionen, Umweltsteuern, Standards oder andere mengenbezogene Regulierungen) auf die Schaffung und Anwendung neuer energiesparender (bzw. Energie aus erneuerbaren Ressourcen nutzender) Technologien zu untersuchen. Der Fragebogen wurde an rund 20.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz versandt, von denen 4.634 Auskunft über die Schaffung bzw. den Einsatz "grüner“ Energietechnologien in ihren Betrieben gaben. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit unterschiedlicher umweltpolitischer Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sowie zur Verringerung der CO2-Emmission in den Unternehmen. Gleichzeitig scheinen die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der durchschnittlichen Unternehmen weitgehend neutral. Dieses Ergebnis steht im Widerspruch sowohl zur traditionellen Annahme einer negativen Wechselwirkung zwischen der Umweltpolitik und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen als auch zur "Porter-Hypothese", die eine positive Wirkung strenger Umweltregulierungen auf die Wettbewerbsfähigkeit argumentiert.
 
Auftraggeber: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Elisabeth Christen, Oliver Fritz, Gerhard Streicher (WIFO), Julian Hinz (IfW), Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen der EU und Russlands auf Wertschöpfung und Beschäftigung in Österreich und der EU

Monographien, Dezember 2016, 11 Seiten
   
Die vorliegende Studie analysiert und quantifiziert die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Sanktionen gegen Russland auf Österreich und die anderen EU-Länder. Im Gegensatz zu vergangenen Arbeiten, in denen die Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Exporteinbußen insgesamt im Mittelpunkt standen, werden nun mittels komplexer ökonometrischer Verfahren die konkreten Sanktionseffekte gemessen – also die Wirkungen jener Exportverluste, die nicht auf sonstige externe Faktoren (Rohölpreisverfall, Abwertung des Rubels usw.), sondern auf die Sanktionen und die damit einhergehende Verschlechterung der Handelsbeziehungen zwischen der EU und Russland zurückzuführen sind. Die volkswirtschaftlichen Wirkungen dieser sanktionsbedingten Exporteinbußen werden dabei anhand des weltweiten gesamtwirtschaftlichen Input-Output-Modells ADAGIO simuliert.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
Online seit: 23.12.2016 0:00

Jürgen Bierbaumer-Polly, Sandra Bilek-Steindl, Quarterly National Accounts – Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

Monographien, Dezember 2016, 42 Seiten
   
The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) has compiled the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. This publication reflects the current state of the Austrian QNA compilation framework, covering both the QNA Flash Estimates (released at the end of the first month following the reference quarter) and the regular release (published at the end of the second month following the reference quarter).
 
Auftraggeber: Statistik Austria
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.12.2016 0:00

Hans Pitlik, Michael Klien, Stefan Schiman, Stabilitätskonforme Berücksichtigung nachhaltiger öffentlicher Investitionen

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Der Rechtsrahmen zur fiskalpolitischen Steuerung in der EU sieht erhebliche Restriktionen für die Mitgliedsländer vor. Aufgrund von Beschränkungen der Kreditaufnahme durch restriktive Budgetregeln können öffentliche Investitionsvorhaben unterdimensioniert oder aufgeschoben werden, u. a. weil nach den Verbuchungsregeln der VGR Investitionsausgaben nicht periodengerecht dargestellt werden. Allerdings versuchen die Mitgliedsländer, die Restriktionen durch außerbudgetäre Finanzierung und Bereitstellung zu umgehen. Durch eine "Goldene Regel", wonach die staatliche Kreditaufnahme nur zur Finanzierung der Nettoinvestitionen zulässig ist, könnten Investitionsanreize gesetzt und Entscheidungsneutralität bezüglich der Bereitstellungsmodelle erreicht werden. Dabei ist dieses Modell nicht auf alle Investitionsgüter anwendbar. Die Ergebnisrechnung als zentrales Steuerungselement im neuen österreichischen Haushaltsrecht wäre mit dieser Regelrevision kompatibel.
 
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Schiman, Solid Domestic Demand Set to Last Awhile. Economic Outlook for 2017 and 2018

WIFO Economic Outlook, Dezember 2016, 14 Seiten
   
Domestic demand is rising swiftly, fuelled by the income tax cuts, which should drive purchases of durable consumer goods well until the middle of 2017. Investment in 2016 was largely concentrated on motor cars, benefitting domestic production to a lesser extent. As the effects of the tax reform taper off and inflation picks up, growth is set to lose some momentum, with high unemployment weighing on consumption and foreign demand rising only moderately. In spite of robust employment growth, job creation cannot keep pace with the access of new labour, keeping the jobless rate on the rise.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.12.2016 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Österreichs Wirtschaft gut in Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2016

WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2016, 4 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2016 spiegeln eine gute Konjunktur mit weiterhin positiver Dynamik wider: Der WIFO-Konjunkturklimaindex verbessert sich zum sechsten Mal in Folge und erreicht einen Wert von +10,6 Punkten.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.12.2016 0:00
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