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WIFO-Publikationen und Projektberichte(10458 Treffer)

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Peter Reschenhofer, Fabian Unterlass, Austria 2025 – A New Strategic Innovation Policy Framework. Addressing Structural Change and Upgrading

Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 39 Seiten
   
Innovation is increasingly seen as the dominant policy to address both economic and societal objectives. As a survey of the innovation policy literature in this paper shows, performance goals for innovation efforts are usually very general, framed as increasing the rate of innovation activities or as changing the direction of innovation activities towards specific societal goals. We argue that there is a middle layer missing in the hierarchy of performance goals, a layer which connects bundles of individual policies and the overarching country-wide innovation performance. Recent research suggests that the economic effects of innovation must be reflected at the sectoral level in either structural change towards knowledge-intensive sectors or upgrading within sectors towards more knowledge-intensive segments. We propose to investigate whether this way of measuring innovation outcomes – which we call the innovation frontier – is a suitable focussing device for innovation policy-making at the national or regional level. The paper outlines the conceptual basis for further more empirically oriented research.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.02.2017 0:00

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass, Austria 2025 – Looking Out For the Frontier(s): Towards a New Framework For Frontier Measurement in Science, Technology and Innovation

Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 70 Seiten
   
Several strands of the innovation and growth literature use the notion technological or innovation frontier for performance assessment of countries and for policy recommendations as a function of the distance to these frontiers. We show that these concepts and measures are not easily interchangeable due to the lack of a common definition and a consensus on how to measure different kinds of frontier. We propose a consistent framework for the measurement of the scientific, technological, innovation and economic frontier, which also takes account of the impact of global value chains on innovation indicators. This can be used as a basis for empirical validation of the different claims of the literature using the frontier concept as well as for guiding performance comparison of countries and hence policies.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.02.2017 0:00

Hans Pitlik, Michael Klien, Stefan Schiman, Stabilitätskonforme Berücksichtigung nachhaltiger öffentlicher Investitionen

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Der Rechtsrahmen zur fiskalpolitischen Steuerung in der EU sieht erhebliche Restriktionen für die Mitgliedsländer vor. Aufgrund von Beschränkungen der Kreditaufnahme durch restriktive Budgetregeln können öffentliche Investitionsvorhaben unterdimensioniert oder aufgeschoben werden, u. a. weil nach den Verbuchungsregeln der VGR Investitionsausgaben nicht periodengerecht dargestellt werden. Allerdings versuchen die Mitgliedsländer, die Restriktionen durch außerbudgetäre Finanzierung und Bereitstellung zu umgehen. Durch eine "Goldene Regel", wonach die staatliche Kreditaufnahme nur zur Finanzierung der Nettoinvestitionen zulässig ist, könnten Investitionsanreize gesetzt und Entscheidungsneutralität bezüglich der Bereitstellungsmodelle erreicht werden. Dabei ist dieses Modell nicht auf alle Investitionsgüter anwendbar. Die Ergebnisrechnung als zentrales Steuerungselement im neuen österreichischen Haushaltsrecht wäre mit dieser Regelrevision kompatibel.
 
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Machbarkeitsstudie zur Prognose der Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Lohnsumme nach Bundesländern

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Das Projekt untersucht die Machbarkeit und Güte einer Prognose von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Lohnsumme der österreichischen Bundesländer und erstellt eine erste solche Prognose für das Jahr 2017. Mit Abschluss des Projektes werden die vorgestellten Prognosemethoden mit dem Auftraggeber diskutiert. Im Anschluss wird über einen möglichen "Regelbetrieb" für eine solche Prognose entschieden.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Ulrike Huemer, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Hedwig Lutz, Christine Mayrhuber, Österreich 2025 – Arbeitszeitverteilung in Österreich. Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 118 Seiten
   
Wie die Analyse von Dauer, Lage und Verteilung der Wochenarbeitszeit von unselbständig Beschäftigten in Österreich zeigt, ist die Erwerbsarbeitszeit ungleich zwischen Frauen und Männern verteilt. Die realisierten und die präferierten Arbeitszeiten stimmen für ein Viertel der unselbständig Beschäftigten nicht zusammen. Darauf aufbauend werden als Stellschrauben einer modernen Arbeitszeitpolitik vorhandene Instrumente im Bereich der Familien-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik skizziert und Reformoptionen aufgezeigt, die eine Gleichstellungs- und Lebensphasenorientierung in der Arbeitszeitgestaltung unterstützen und den sich ändernden Arbeitszeitpräferenzen und Arbeitszeitmöglichkeiten im Lebensverlauf Rechnung tragen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 07.02.2017 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Thomas Horvath, Peter Huber, Österreich 2025 – Österreich als Zuwanderungsland

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Migranten und Migrantinnen sind in Österreich auf dem Arbeitsmarkt etwa gleich oder sogar weniger benachteiligt als in historisch und in der Struktur ihrer Zuwanderung ähnlichen Ländern. Augenfällige Defizite verbleiben aber bezüglich der Bildungsintegration der im Ausland geborenen Jugendlichen und der zweiten Generation sowie der Wohnsituation der im Ausland Geborenen. Überdies fühlen sich in Österreich wohnhafte Migranten und Migrantinnen sehr häufig einer diskriminierten Gruppe zugehörig. Die Arbeitsmarktintegration der Migranten und Migrantinnen unterscheidet sich auch in Abhängigkeit von Herkunftsland, Aufenthaltsdauer und Aufenthaltsgrund im Gastland, Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsniveau erheblich. Die zunehmende Heterogenität der nach Österreich zugewanderten Bevölkerung erfordert dabei differenzierte Politikansätze und die Entwicklung von Programmen zum Umgang mit sprachlich und kulturell sehr unterschiedlichen Gruppen in allen Gesellschaftbereichen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Philipp Piribauer, Peter Huber, Beschäftigungseffekte entlang des hochrangigen Straßennetzes in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Eine Verbesserung der Infrastruktur und damit verbunden eine stärkere Vernetzung im ökonomischen Raum erhöhen den Aktionsradius von Personen und Unternehmen. Diese Produktivitätseffekte stehen in direktem Zusammenhang mit Beschäftigungs- und Wachstumseffekten. Ziel der Studie ist eine Analyse von Struktur und Entwicklung der Beschäftigung entlang des hochrangigen Straßenverkehrsnetzes in Österreich. Auf Basis kleinräumiger Beschäftigungsdaten ermittelt die Studie Beschäftigungseffekte von Erweiterungsinvestitionen in das hochrangige Straßennetz in Österreich im Aggregat und nach Sektoren. Anhand dieser Erkenntnisse werden die Effekte der geplanten S1-Erweiterung (Schwechat–Süßenbrunn) und der Spange Aspern sowie ihre räumlichen Implikationen geschätzt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: ASFINAG

Stefan Schiman, Solid Domestic Demand Set to Last Awhile. Economic Outlook for 2017 and 2018

WIFO Bulletin, 2017, 22(1), S.1-12
   
Domestic demand is rising swiftly, fuelled by the income tax cuts, which should drive purchases of durable consumer goods well until the middle of 2017. Investment in 2016 was largely concentrated on motor cars, benefitting domestic production to a lesser extent. As the effects of the tax reform taper off and inflation picks up, growth is set to lose some momentum, with high unemployment weighing on consumption and foreign demand rising only moderately. In spite of robust employment growth, job creation cannot keep pace with the access of new labour, keeping the jobless rate on the rise.
 
Online seit: 02.02.2017 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen bleiben überdurchschnittlich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2017

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2017
Die Unternehmen beurteilen die Konjunktur im Jänner weiterhin zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt (saisonbereinigt) mit +11,9 Punkten um 1,2 Punkte über dem Ergebnis vom Dezember. Er verbesserte sich in der Sachgütererzeugung, während die Einschätzung im Bauwesen unverändert blieb.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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