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WIFO-Publikationen und Projektberichte(10411 Treffer)

Peter Huber, Matthias Firgo, Michael Klien, Wirtschaftskonzept Salzburg

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Die Stadt Salzburg ist – abgesehen von ihrem hohen Bekanntheitsgrad und positiven Image hinsichtlich ihrer Lebensqualität und ihres kulturellen Angebotes – im nationalen und europäischen Vergleich auch ein sehr erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Standortvorteile dürften dabei vor allem in den Dienstleistungsbranchen (insbesondere den wissensintensiven und unternehmensnahen Dienstleistungen) sowie in Kunst und Unterhaltung bestehen. In der Sachgüterproduktion sind hingegen nur in einzelnen hochtechnologischen Branchen Standortvorteile, aber hohe Synergien mit dem Umland festzustellen. Die regionale Standortstrategie sollte daher auf die Weiterentwicklung dieser Stärkefelder, eine innovationsorientierte Standortpolitik, eine Diversifikation durch Förderung von Unternehmensgründungen und eine überregionale Koordination der Strategien (insbesondere im Sachgüterbereich) abzielen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Stadt Salzburg Magistrat – Wirtschaft, Beteiligungen und Grundstücke

Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer (WIFO), Trude Hausegger, Christine Reidl, Friederike Weber (prospect Unternehmensberatung), Active Labour Market Policies for Individuals with Health Restrictions – Evaluation for Upper Austria. Short Summary

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Based on the innovative approach of combining health and employment related data from the Austrian Social Security database, the Austrian unemployment register and the Upper Austrian Regional Health Insurance organisation, this study provides an assessment of the prevalence and characteristics of health restrictions that pose an obstacle to employment in the labour force. Moreover, it analyses the implementation and effectiveness of active labour market policies for unemployed individuals with such health problems. Compared to the employed, unemployed job-seekers are far more frequently affected by labour-market-relevant health problems, in particular musculoskeletal disorders and mental illness. All of the evaluated measures stimulate the labour force participation of the participants. Not support of active job-seeking and orientation measures, but skills training (courses provided by external educational providers and benefits to cover course costs), employment measures and support through external labour market policy advisory and support facilities (BBE) result in a significant increase in unsubsidised dependent employment, even if in part with a considerable delay.
Data management: Georg Böhs (WIFO)
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – prospect Unternehmensberatung GesmbH
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer (WIFO), Trude Hausegger, Christine Reidl, Friederike Weber (prospect Unternehmensberatung), Einsatz und Wirkung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen – Eine Evaluierung für Oberösterreich. Kurzzusammenfassung

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Auf Grundlage einer innovativen Verknüpfung von erwerbsbezogenen Daten der Sozialversicherung und des AMS mit gesundheitsbezogenen Daten der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse werden die quantitative Bedeutung und Art arbeitsmarktrelevanter gesundheitlicher Einschränkungen unter den Erwerbspersonen sowie Einsatz und Wirkung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Arbeitslose mit gesundheitlicher Belastung untersucht. Arbeitssuchende sind um ein Vielfaches häufiger von gesundheitlichen Belastungen betroffen als ungefördert unselbständig Beschäftigte, insbesondere von Muskel-Skeletterkrankungen und psychischen Erkrankungen. Alle evaluierten Maßnahmen steigern die Erwerbsbeteiligung der teilnehmenden gesundheitlich belasteten Arbeitslosen. Anders als für aktive Arbeitssuche und berufliche Orientierung lässt sich für fachliche Qualifizierung, Beschäftigungsmaßnahmen auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt sowie die Betreuung in einer externen Beratungs- und Betreuungseinrichtung darüber hinaus eine positive Wirkung auf die Integration in ungeförderte unselbständige Beschäftigung nachweisen, wenn auch teilweise erst mit großer Verzögerung.
EDV: Georg Böhs (WIFO)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – prospect Unternehmensberatung GesmbH

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Winter 2016

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Das WIFO prognostiziert für 2016 einen Anstieg der Baubewilligungen um 5.100 Einheiten (+10,1%). Einmal mehr ist das Segment des Mehrgeschoßbaus der große Wachstumstreiber (+4.300 Einheiten bzw. +13,0%), aber auch der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern entwickelt sich 2016 deutlich besser als angenommen (+800 Einheiten bzw. +4,6%). Trotz des bereits hohen Niveaus dürfte die Zahl der Baubewilligungen 2017 neuerlich steigen, wenn auch deutlich langsamer (Mehrgeschoßbau +1.500 Einheiten oder +4,0%, Ein- und Zweifamilienhäuser +200 Einheiten bzw. +1,3%).
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Gerhard Schwarz, Österreich 2025 – Industrie 2025: Wettbewerbsfähigkeit, Standortfaktoren, Markt- und Produktstrategien und die Positionierung österreichischer Unternehmen in der internationalen Wertschöpfungskette

Projektpublikationen "Österreich 2025", Dezember 2016, 37 Seiten
   
Wie Strukturanalysen der österreichischen Wirtschaft zeigen, vollzog sich der Strukturwandel in Österreich weitgehend innerhalb der Branchen und ging mit einer kontinuierlichen Verbesserung der Qualität der produzierten Waren und Dienstleistungen einher (Upgrading). Dennoch verlangsamt sich seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Wachstumsdynamik des Außenhandels der Sachgütererzeugung. Dies wirft Fragen in Bezug auf die künftige Entwicklung der österreichischen Industrie und des Industriestandortes Österreich auf. Anhand einer Unternehmensbefragung werden die Veränderung der Wertschöpfungsstrategien (insbesondere Produkt-, Sourcing- und Marktstrategien), die Positionierung in Wertschöpfungsketten und die Kernkompetenzen österreichischer Unternehmen erhoben und Implikationen für die Wirtschaftspolitik abgeleitet.
Das Forschungsprogramm "Österreich 2025" wird von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Oesterreichischer Nationalbank, Klima- und Energiefonds, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziell unterstützt. Einzelne Projekte finanziert durch die Bundesarbeitskammer, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die Landwirtschaftskammer Österreich und die Wirtschaftskammer Österreich werden ebenfalls im Rahmen des Forschungsprogramms abgewickelt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 09.12.2016 9:00

Martin Falk, Austria 2025 – Corporate Investment in Austria. Stylised Facts, Impacts, Determinants and Investment Policies

Projektpublikationen "Österreich 2025", Dezember 2016, 134 Seiten
   
This study provides an overview of the structure and development of investments in equipment and intangible assets in Austria as well as in the EU countries. In addition, investment climate factors and the main investment determinants (corporation tax, depreciation regulation, investment grants) are taken into account. A comprehensive empirical analysis of the effects and determinants of equipment investments in the enterprise sector is carried out. In the EU countries, the most common tax measures are the reduction of corporate taxes, followed by the expansion of tax incentives for R&D activities. Accelerated depreciation regimes and tax credits for investments are less frequently used. The results show that the total contribution of fixed assets to value added in constant prices amounts to 0.5 percentage point per year between 2010 and 2014. Of the different types of capital, intangible assets have the highest growth contribution (0.3 percentage point per year on average). For the group of highly developed industrialised countries, corporate taxation has a significantly negative impact on capital growth. The introduction of the patent/IP box is associated with an increase in domestic investment in intangible assets (for example in Belgium) or with a rise in domestic direct investment in R&D, design and technical services (e.g. in the Netherlands). Based on the results, a strategy to increase equipment investment is presented.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 02.12.2016 0:00

Christine Mayrhuber, Gesundheitszustand älterer Erwerbstätiger in Österreich im europäischen Vergleich

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Der Vergleich der 50- bis 65-jährigen Bevölkerung in der EU zeigt einen besseren Gesundheitszustand der Erwerbstätigen als der Arbeitslosen und der Nicht-Erwerbstätigen. Auch in Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen weist diese Gruppe im Durchschnitt weniger gesundheitliche Beschwerden auf. Eine hohe Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich Beeinträchtigten erreichen die Niederlande und die Schweiz, aber auch Deutschland durch ein ausgebautes System präventiver und integrativer Maßnahmen auf der betrieblichen Ebene.
 
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer (WIFO), Trude Hausegger, Christine Reidl, Friederike Weber (prospect Unternehmensberatung), Einsatz und Wirkung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen – Eine Evaluierung für Oberösterreich

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Auf Grundlage einer innovativen Verknüpfung von erwerbsbezogenen Daten der Sozialversicherung und des AMS mit gesundheitsbezogenen Daten der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse werden die quantitative Bedeutung und Art arbeitsmarktrelevanter gesundheitlicher Einschränkungen unter den Erwerbspersonen sowie Einsatz und Wirkung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Arbeitslose mit gesundheitlicher Belastung untersucht. Arbeitssuchende sind um ein Vielfaches häufiger von gesundheitlichen Belastungen betroffen als ungefördert unselbständig Beschäftigte, insbesondere von Muskel-Skeletterkrankungen und psychischen Erkrankungen. Alle evaluierten Maßnahmen steigern die Erwerbsbeteiligung der teilnehmenden gesundheitlich belasteten Arbeitslosen. Anders als für aktive Arbeitssuche und berufliche Orientierung lässt sich für fachliche Qualifizierung, Beschäftigungsmaßnahmen auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt sowie die Betreuung in einer externen Beratungs- und Betreuungseinrichtung darüber hinaus eine positive Wirkung auf die Integration in ungeförderte unselbständige Beschäftigung nachweisen, wenn auch teilweise erst mit großer Verzögerung.
EDV: Georg Böhs (WIFO)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – prospect Unternehmensberatung GesmbH
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