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WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4484 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), 84 Seiten
   
Stefan Schiman, Starke Welthandelsimpulse beflügeln die Konjunktur in Österreich. Prognose für 2017 und 2018 • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. II. Quartal 2017 • Julia Grübler (wiiw), MOSOEL: Wirtschaftliche Konvergenz getrübt durch politische Divergenz • Martin Falk, Michael Klien, Sachgütererzeugung weitet Investitionen neuerlich deutlich aus. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2017 • Claudia Kettner-Marx, Mathias Kirchner, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2017. Sonderthema: Konsumbasierte Treibhausgasemissionen • Peter Huber, Thomas Horvath, Julia Bock-Schappelwein, Österreich 2025 – Österreich als Zuwanderungsland
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Stefan Schiman, Starke Welthandelsimpulse beflügeln die Konjunktur in Österreich. Prognose für 2017 und 2018

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.511-524
   
Die von Ostasien ausgehende Beschleunigung des Welthandelswachstums erreichte heuer Österreich. Die heimische Ausfuhr profitiert zudem von der Lösung des Investitionsstaus in Ostmitteleuropa. 2018 dürften die außenwirtschaftlichen Impulse etwas nachlassen, der private Verbrauch wird die Konjunktur weiterhin stützen. Trotz eines prognostizierten Wirtschaftswachstums von 2,4% 2017 (arbeitstagsbereinigt +2,6%) und 2,0% 2018 bleibt die Arbeitslosigkeit relativ hoch, da viele Stellen nicht mit Arbeitsuchenden in Österreich besetzt werden. Das Budgetdefizit nimmt heuer deutlich ab, die Fiskalpolitik ist einnahmenseitig aber noch expansiv ausgerichtet.
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.526-538
   
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Angelina Keil, Wirtschaftschronik. II. Quartal 2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.539-545
   
Der Europäische Rat legt die Leitlinien für die "Brexit"-Verhandlungen fest. Nach Unstimmigkeiten zwischen den Institutionen über Schuldenerleichterungen für Griechenland wird eine Kredittranche von 8,5 Mrd. € aus dem dritten Hilfspaket freigegen. Die USA treten von den Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens zurück. – Der österreichische Nationalrat beschließt Gesetze zur Förderung von Forschungseinrichtungen sowie betrieblicher Forschung und Innovation mit zusätzlichen direkten Mitteln und Steuererleichterungen, den Beschäftigungsbonus zur Förderung des Arbeitsmarktes, eine Lockerung der Gewerbeordnung sowie die Abschaffung des "Pflegeregresses" (Rückerstattung von Mitteln der Sozialhilfe aus dem eigenen Vermögen). Der Mindestlohn von monatlich brutto 1.500 € wird in den Kollektivverträgen bis 2020 umgesetzt.
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Julia Grübler (wiiw), MOSOEL: Wirtschaftliche Konvergenz getrübt durch politische Divergenz

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.547-554
   
Die Wirtschaft der mittel-, ost- und südosteuropäischen Länder (MOSOEL) befindet sich im Spannungsfeld zwischen dem Aufschwung einerseits und politischer Unsicherheit sowie geopolitischen Spannungen andererseits. Kurzfristig setzen sich die positiven Effekte der Erholung im Euro-Raum und der damit verbundenen Exportbelebung sowie der Stabilisierung der Rohölpreise auf niedrigem Niveau gegen mögliche negative Effekte politischer Turbulenzen durch. Gegenüber der wiiw-Frühjahrsprognose wurden die Wachstumsprognosen für die MOSOEL größtenteils nach oben auf 2,4% für 2017 und 2,6% für das Jahr 2018 korrigiert.
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Sachgütererzeugung weitet Investitionen neuerlich deutlich aus. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.555-561
   
Die Sachgütererzeuger planen 2017 eine Ausweitung ihrer Investitionen um 20%. Überdurchschnittlich wird der Zuwachs in kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie in der Herstellung von Investitionsgütern und Kfz ausfallen. In der Bauwirtschaft sollen die Investitionen ebenfalls deutlich angehoben werden (rund +15%).
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Claudia Kettner-Marx, Mathias Kirchner, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2017. Sonderthema: Konsumbasierte Treibhausgasemissionen

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.563-580
   
Die vorliegende zehnte Ausgabe der WIFO-Schlüsselindikatoren zu Energiewirtschaft und Klimawandel zeigt auf der Basis der aktuellen statistischen Daten, dass im Jahr 2015 keine Entkoppelung von realer Wirtschaftsleistung (+1%) und Treibhausgasemissionen (+3,1%) bzw. Bruttoinlandsverbrauch an Energie (+2,4%) erzielt werden konnte. Die in den letzten Jahren beobachtete Entkoppelung von gesamtwirtschaftlichem Energieverbrauch und ökonomischer Aktivität konnte somit nicht fortgesetzt werden. Die konsumbasierte Treibhausgasinventur steht im Mittelpunkt des diesjährigen Schwerpunktthemas. Eine Analyse auf Basis der OECD-Daten zeigt, dass kleine entwickelte Volkswirtschaften einen hohen Nettoimportanteil an CO2-Emissionen aufweisen, Flächenländer oder Schwellenländer hingegen geringere Nettoimporte bzw. Nettoexporte von CO2-Emissionen.
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Peter Huber, Thomas Horvath, Julia Bock-Schappelwein, Österreich 2025 – Österreich als Zuwanderungsland

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.581-588
   
Wie in fast allen Ländern weisen auch in Österreich Migranten und Migrantinnen gegenüber den im Inland Geborenen in unterschiedlichsten Bereichen Nachteile auf: Sie sind häufiger arbeitslos und seltener in den Erwerbsprozess integriert, arbeiten öfter überqualifiziert, beziehen niedrigere Einkommen und haben schlechtere Bildungschancen. Die Unterschiede hinsichtlich des Integrationserfolges hängen, wie die Analyse anhand von Mikrozensus-Daten zeigt, vom Herkunftsland, der Aufenthaltsdauer und dem Aufenthaltsgrund im Gastland, dem Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsniveau ab und lassen sich zum Teil durch die unterschiedliche soziodemographische Zusammensetzung (Alter, Geschlecht und Ausbildung) der jeweiligen Zuwanderungsgruppen und der im Inland Geborenen erklären.
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(6), 68 Seiten
   
Stefan Schiman, Beschäftigungsboom hebt die Konsumentenstimmung, Welthandelsimpulse beflügeln den Export • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Marcus Scheiblecker, Zur Nachhaltigkeit des aktuellen Konjunkturaufschwunges • Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Serguei Kaniovski, Thomas Url, Österreich 2025 – Einfluss der Bildungsstruktur auf das langfristige Wirtschaftswachstum • Rainer Eppel, Helmut Mahringer, Petra Sauer, Österreich 2025 – Arbeitslosigkeit und die Rolle der aktiven Arbeitsmarktpolitik
 
Online seit: 28.06.2017 0:00

Stefan Schiman, Beschäftigungsboom hebt die Konsumentenstimmung, Welthandelsimpulse beflügeln den Export

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(6), S.443-451
   
Österreichs Wirtschaft verzeichnete im I. Quartal 2017 das stärkste Wachstum seit sechs Jahren. Zum einen blieb der private Konsum eine solide Konjunkturstütze, zum anderen profitierten die Exporte von starken Impulsen aus den Schwellenländern, insbesondere über die engen Zulieferketten mit Deutschland, und aus Ostmitteleuropa. Der Aufschwung, der mit der Steuerreform 2016 einsetzte, sorgt nun für einen Rückgang der Arbeitslosigkeit, sodass kräftige Zweitrundeneffekte zusätzliche Nachfrage schaffen; die Konsumentenstimmung hat wieder zu jener in Deutschland aufgeschlossen. Dennoch zeigen sich auf dem Arbeitsmarkt Strukturprobleme. Die massive Zunahme des Arbeitskräfteangebotes durch die Ostöffnung des Arbeitsmarktes, die Alterung der Erwerbsbevölkerung und die Umsetzung von Pensionsreformmaßnahmen trugen zu einer Verfestigung der Arbeitslosigkeit bei.
 
Online seit: 28.06.2017 0:00

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