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WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4429 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(11), 64 Seiten
   
Sandra Bilek-Steindl, Leichte Aufhellung der internationalen Konjunktur •Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer, Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit. Status quo und Reformperspektiven •Michael Klien, Perspektiven einer regional differenzierten Wohnungs- und Verkehrspolitik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in Österreich • Claudia Kettner-Marx, Daniela Kletzan-Slamanig, Umweltinnovationen in Österreich. Performance und Erfolgsfaktoren
 
Online seit: 21.11.2016 0:00

Sandra Bilek-Steindl, Leichte Aufhellung der internationalen Konjunktur

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(11), S.763-769
   
Vor dem Hintergrund einer leichten Verbesserung des internationalen Indikatorenbildes expandierte die österreichische Wirtschaft im III. Quartal 2016 robust um 0,4%. Wachstumstreiber war erneut die Binnennachfrage, während die Außenwirtschaft abermals dämpfend wirkte.
 
Online seit: 21.11.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(11), S.772-784
   
 
Online seit: 21.11.2016 0:00

Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer, Österreich 2025 – Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit. Status quo und Reformperspektiven

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(11), S.785-798
   
Gesundheitliche Beeinträchtigungen bilden für viele Erwerbspersonen, insbesondere Arbeitslose und Ältere, eine große Hürde bei der Arbeitsmarktintegration. Durch die Verlängerung der Erwerbskarriere sowie aufgrund der steigenden Anforderungen an Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Arbeitskräfte wird die gesundheitliche Dimension der Beschäftigungsfähigkeit in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, braucht Österreich eine effektive Gesamtstrategie zur Förderung der Arbeitsfähigkeit und zur Handhabe von Arbeitsunfähigkeit. Eine Analyse der derzeitigen Situation im Lichte internationaler Erfahrungen macht Handlungsbedarf sichtbar, vor allem in Bezug auf den Ausbau von Frühinterventionen, die bessere Abstimmung zwischen den Schnittstellen und Akteuren sowie eine stärkere Einbindung der Betriebe und der Ärzteschaft in die Prävention und Reintegration.
Das Forschungsprogramm "Österreich 2025" wird von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Oesterreichischer Nationalbank, Klima- und Energiefonds, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziell unterstützt. Einzelne Projekte finanziert durch die Bundesarbeitskammer, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die Landwirtschaftskammer Österreich und die Wirtschaftskammer Österreich werden ebenfalls im Rahmen des Forschungsprogramms abgewickelt.
 
Online seit: 21.11.2016 0:00

Michael Klien, Österreich 2025 – Perspektiven einer regional differenzierten Wohnungs- und Verkehrspolitik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(11), S.799-808
   
Das starke Wachstum der Wohnbevölkerung lässt regional unterschiedliche Veränderungen der Nachfrage nach Wohnungen erwarten. Wie die Ergebnisse einer Analyse mit Discrete-Choice-Methoden auf Basis aktueller Mikrozensusdaten zeigen, haben der Anstieg der Wohnkosten und eine Verbesserung der Erreichbarkeit großen Einfluss auf die Wahl der Wohnregion. Aus diesen Ergebnissen können Anforderungen an die Infrastruktur , Wohnungs- und Verkehrspolitik abgeleitet werden, um den skizzierten Entwicklungen Rechnung zu tragen bzw. sie zu begleiten.
Das Forschungsprogramm "Österreich 2025" wird von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Oesterreichischer Nationalbank, Klima- und Energiefonds, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziell unterstützt. Einzelne Projekte finanziert durch die Bundesarbeitskammer, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die Landwirtschaftskammer Österreich und die Wirtschaftskammer Österreich werden ebenfalls im Rahmen des Forschungsprogramms abgewickelt.
 
Online seit: 21.11.2016 0:00

Claudia Kettner-Marx, Daniela Kletzan-Slamanig, Österreich 2025 – Umweltinnovationen in Österreich. Performance und Erfolgsfaktoren

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(11), S.809-820
   
Mit der Diffusion des Konzepts der nachhaltigen Entwicklung in Politik und Gesellschaft wurde zunehmend erkannt, dass die derzeitigen Produktions- und Konsummuster nur eingeschränkt zukunftsfähig sind. Auf internationaler Ebene werden Strategien für ein ökologisch nachhaltiges Wachstum diskutiert ("OECD Green Growth Strategy", Strategie "Europa 2020"). Dabei wird die Relevanz von Umweltinnovationen, d. h. der Entwicklung von umwelt- und ressourcenschonenden Technologien, hervorgehoben. Wie die Ex-post-Analyse der Performance der österreichischen Unternehmen im Bereich Umweltinnovationen auf Basis der OECD-Patentdatenbanken zeigt, verlor die Entwicklung des Forschungsoutputs (gemessen an der Zahl der Patente) in der jüngeren Vergangenheit in Österreich an Dynamik, eine deutliche Spezialisierung auf Umwelttechnologien ist nicht mehr festzustellen. Der Vergleich mit dem Politikumfeld in erfolgreichen Ländern und die Ergebnisse einer Expertenbefragung machen Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Unterstützung von Umweltinnovationen sichtbar. Dazu zählen, etwa stabile Rahmenbedingungen mit ambitionierten umwelt- und energiepolitischen Zielen, die zentrale Nachfragetreiber für Umwelttechnologien sind und damit auch entsprechende Innovationsaktivitäten auslösen.
Das Forschungsprogramm "Österreich 2025" wird von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Oesterreichischer Nationalbank, Klima- und Energiefonds, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziell unterstützt. Einzelne Projekte finanziert durch die Bundesarbeitskammer, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die Landwirtschaftskammer Österreich und die Wirtschaftskammer Österreich werden ebenfalls im Rahmen des Forschungsprogramms abgewickelt.
 
Online seit: 21.11.2016 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 10/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(10), 80 Seiten
   
Marcus Scheiblecker, Konsum wächst erstmals seit drei Jahren wieder. Prognose für 2016 und 2017 • Stefan Schiman, Weltwirtschaft durch EU-Austritt Großbritanniens kaum beeinträchtigt. Mittelfristige Prognose bis 2021 • Josef Baumgartner, Sandra Bilek-Steindl, Serguei Kaniovski, Hans Pitlik, Mäßiges Wirtschaftswachstum – Arbeitslosigkeit hoch. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2021 • Margit Schratzenstaller-Altzinger (WIFO), Stefan Bach (DIW Berlin), Michael Arnold, Anselm Mattes (DIW Econ), Die Wertschöpfungsabgabe als alternatives Instrument zur Finanzierung der sozialen Sicherung aus österreichischer Perspektive
 
Online seit: 27.10.2016 0:00

Marcus Scheiblecker, Konsum wächst erstmals seit drei Jahren wieder. Prognose für 2016 und 2017

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(10), S.683-695
   
Die heimische Wirtschaftsleistung wird heuer mit +1,7% deutlich stärker wachsen als in den vergangenen vier Jahren. Dadurch verschwindet der Wachstumsrückstand zum Durchschnitt des Euro-Raumes und zu Deutschland. Während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum heuer noch belastet, steigt die Binnennachfrage kräftig. Die Investitionen werden merklich ausgeweitet, und der Konsum der privaten Haushalte wächst erstmals seit drei Jahren wieder. 2017 wird bei langsam abflauender Binnen¬konjunktur die Außenwirtschaft stabilisierend wirken. In Österreich wird das BIP real um 1,5% wachsen.
 
Online seit: 27.10.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(10), S.698-710
   
 

Angelina Keil, Wirtschaftschronik. III. Quartal 2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(10), S.711-715
   
Die USA und China ratifizieren das UNO-Klimaschutzabkommen von Paris. Nach dem Votum für einen EU-Austritt in Großbritannien ("Brexit") sind die anderen 27 EU-Länder vom weiteren Erfolg der Union überzeugt und weisen in der "Bratislava Declaration" auf die Notwendigkeit der Union für Frieden, Demokratie und Sicherheit hin. Das Ausmaß der notleidenden Kredite, die europäische Banken (insbesondere in Italien) halten, wird als hoch eingeschätzt. Der Bankenstresstest weist für die zwei österreichischen Institute, Raiffeisen Zentralbank Österreich AG und Erste Group Bank AG, unter den 51 geprüften Banken unterdurchschnittliche Ergebnisse aus. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA), über das im österreichischen Parlament abgestimmt werden muss, wird von den Regierungspartnern sehr unterschiedlich eingeschätzt.
 

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Michael Böheim

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