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WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4470 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), 72 Seiten
   
Sandra Bilek-Steindl, Vertrauensindikatoren nahe historischen Höchstwerten • Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Ulrike Huemer, Instrumente der Existenzsicherung in Weiterbildungsphasen in Österreich • Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016 • Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer, Österreich 2025 – Segmentierung des Arbeitsmarktes und schwache Lohnentwicklung in Österreich
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

Sandra Bilek-Steindl, Vertrauensindikatoren nahe historischen Höchstwerten

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), S.371-378
   
Von Ostasien geht eine Belebung der weltweiten Industriekonjunktur aus, die von der Erholung in Russland und Brasilien verstärkt wird. Die heimische Ausfuhr und die Industrieproduktion profitieren davon spürbar. Vorlaufindikatoren deuten auf eine anhaltend positive Entwicklung hin. Sowohl nationale als auch internationale Stimmungsindikatoren haben mehrjährige Höchstwerte erreicht.
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), S.380-392
   
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Ulrike Huemer, Existenzsicherungsinstrumente während der Weiterbildung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), S.393-402
   
Der Strukturwandel und die zunehmende Bedeutung von Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt erfordern ein leistungsfähiges System der Aus- und Weiterbildung für Erwachsene. Die wesentlichen Instrumente zur Existenzsicherung in Weiterbildungsphasen in Österreich – Bildungskarenz, Bildungsteilzeit, Fachkräftestipendium und Selbsterhalterstipendium – bieten, wie die Analyse zeigt, jenen, die insbesondere vom Strukturwandel und der Digitalisierung der Arbeitswelt betroffen sind, nur unzureichende Unterstützung. Es bedarf daher einer Anpassung der vorhandenen Instrumente der existenzgesicherten Weiterbildung, die insbesondere auf Personen mit geringen und mittleren Qualifikationen fokussiert.
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), S.403-423
   
Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer, Österreich 2025 – Segmentierung des Arbeitsmarktes und schwache Lohnentwicklung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), S.425-439
   
Die schwache Gesamtentwicklung der Einkommen aus unselbständiger Arbeit in den vergangenen fünfzehn Jahren war durch eine schwache Lohnentwicklung in einigen Teilsegmenten des Arbeitsmarktes bestimmt. In Österreich ist ein beträchtlicher und seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2009 steigender Anteil der Arbeitskräfte instabil beschäftigt. Für diese Personen entwickelten sich die Löhne erheblich ungünstiger als für die stabil beschäftigten Arbeitskräfte. Offensichtlich greifen für diese Personen die in den Kollektivverträgen ausverhandelten Lohnerhöhungen weniger, weil sie immer wieder neu in ein Beschäftigungsverhältnis eintreten. Ausländische Arbeitskräfte, insbesondere jene aus dem östlichen EU-Ausland, sind besonders häufig instabil beschäftigt und niedrig entlohnt. Ihr vermehrter Zustrom infolge der Arbeitsmarkt-Ostöffnung dämpfte daher die Lohnentwicklung. Der Unterschied der Lohndynamik zwischen stabil und instabil Beschäftigten war allerdings für inländische Arbeitskräfte noch größer als für ausländische.
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 4/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), 136 Seiten
   
Christian Glocker, Konjunkturaufschwung in Österreich. Prognose für 2017 und 2018 • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. I. Quartal 2017 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2017 bis 2021 • Sandra Bilek-Steindl, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Horvath, Michael Klien, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Atanas Pekanov, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Starke Konsumnachfrage stützt heimische Wirtschaft. Die österreichische Wirtschaft 2016 • Gerhard Streicher, Oliver Fritz, Fabian Gabelberger, Österreich 2025 – Regionale Aspekte weltweiter Wertschöpfungsketten. Die österreichischen Bundesländer in der Weltwirtschaft
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Christian Glocker, Konjunkturaufschwung in Österreich. Prognose für 2017 und 2018

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.235-248
   
Nach einem Wachstum von 1,5% im Jahr 2016 dürfte die österreichische Volkswirtschaft 2017 und 2018 wesentlich kräftiger expandieren. Die Vorlaufindikatoren liefern deutliche Hinweise auf eine weitere Konjunkturbelebung. Neben einer lebhaften Binnennachfrage, die wiederum von der günstigen Arbeitsmarktlage profitiert, sollte der Außenhandel wieder stärker zum Wirtschaftswachstum beitragen. In diesem Szenario wird die österreichische Wirtschaft im laufenden Jahr um 2,0% und 2018 um 1,8% wachsen.
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.250-262
   
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Angelina Keil, Wirtschaftschronik. I. Quartal 2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.263-267
   
Die künftig 27 Mitgliedsländer der Europäischen Union feiern die Unterzeichnung der "Römischen Verträge" vor 60 Jahren. Nach 44 Jahren der Mitgliedschaft in der Europäischen Gemeinschaft reicht Großbritannien den Austrittsantrag ein. Die britische Regierung fordert einen "harten Brexit", d. h. einen Austritt aus sämtlichen EU-Institutionen und dem Binnenmarkt. Mit der Aufkündigung des transpazifischen Handelsabkommens beginnt der designierte Präsident der USA Donald Trump, seine protektionistischen Ankündigungen umzusetzen. – Die österreichische Bundesregierung stellt ein neues Arbeitsprogramm für die Jahre 2017/18 mit einem zeitlichen Umsetzungsplan vor. Eine der ersten konkreten Maßnahmen ist der mit 2 Mrd. € dotierte Beschäftigungsbonus, eine Förderung der Lohnnebenkosten für die Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte aus dem österreichischen Arbeitsmarkt.
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

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