Suche nach Publikationen

Aktuelle Suchfilter

WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

Seit 1927 im Volltext online (Zugriff für Förderer und Mitglieder des WIFO kostenlos) – Jahresabonnement 270 €, Einzelheft 27,5 €, einzelne Artikel im Download 16 €

Abonnementbestellung

Autoreninformationen

Aktuelle Ausgaben(4457 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 3/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), 80 Seiten
   
Christian Glocker, Konjunktur zieht in Österreich an, Teuerung beschleunigt sich • Michael Peneder, Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Gerhard Streicher, Ökonomische Effekte der Digitalisierung in Österreich • Fabian Gabelberger, Konkurrenz und Kooperation von Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene und Flugverkehr. Intermodales Reisen in Europa und Perspektiven für Österreich • Hans Pitlik, Österreich 2025 – Verwaltungsreform zwischen Effizienzstreben und Reformwiderständen. Ein Überblick • Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Österreich 2025 – Wettbewerbsfähigkeit, Standortfaktoren, Markt- und Produktstrategien österreichischer Unternehmen und die Positionierung in der internationalen Wertschöpfungskette
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Christian Glocker, Konjunktur zieht in Österreich an, Teuerung beschleunigt sich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.155-162
   
Das österreichische BIP wuchs im IV. Quartal gegenüber der Vorperiode um 0,5%. Damit setzte sich der Konjunkturaufschwung in Österreich fort. Die Auftriebskräfte sind robust und fußten bislang auf der Binnenwirtschaft. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich weiterhin und deutet auf ein Anhalten des Konjunkturaufschwunges im Frühjahr 2017 hin.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.164-176
   
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Michael Peneder, Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Gerhard Streicher, Ökonomische Effekte der Digitalisierung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.177-192
   
Die Digitalisierung bedingt eine grundlegende Transformation der Wirtschaftssysteme. Aufgrund der Euphorie in Bezug auf neue technologische Möglichkeiten – ebenso wie der Angst davor – werden die kurzfristigen Auswirkungen häufig überschätzt und die langfristigen Folgen unterschätzt (Amaras Gesetz). Eine wesentliche Folge der Digitalisierung besteht darin, dass aufgrund geringerer Transaktionskosten für Information und Kommunikation der mögliche Wirkungsradius von Unternehmen größer und die Konkurrenz intensiver werden. Entsprechend steigen die Anforderungen an die "digitale Intelligenz" als Bestimmungsfaktor der Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften. Diese verfolgen im Wesentlichen gleiche Ziele mit ähnlichen strategischen Schwerpunkten und Maßnahmen. Was den Unterschied ausmacht, sind Effizienz, Effektivität und Geschwindigkeit in der Umsetzung.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Fabian Gabelberger, Konkurrenz und Kooperation von Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene und Flugverkehr. Intermodales Reisen in Europa und Perspektiven für Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.193-204
   
Aufgrund des stetigen Ausbaues des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetzes, der anhaltenden Urbanisierung, wachsenden Globalisierung und einer Reihe anderer Faktoren überschneiden sich die Markteinzugsgebiete von Schienen- und Luftverkehr immer stärker. Dadurch ergeben sich neben einem intensiveren Wettbewerb auch Kooperationsmöglichkeiten zwischen beiden Verkehrsträgern im Sinne intermodalen Reisens, die im Fokus der jüngsten Agenda politischer und wirtschaftlicher Akteure des Fernverkehrs stehen. Der erhoffte Nutzen ist allerdings oftmals unklar bzw. routenspezifisch, wird manchmal überschätzt, oder Effekte bleiben unberücksichtigt, sodass der gesamtgesellschaftliche Vorteil sowie die Rechtfertigung des Ausbaues der entsprechenden Infrastruktur teils zweideutig bleiben. Die verstärkte intermodale Einbindung des Flughafens Wien–Schwechat durch den Bau des Fernverkehrsbahnhofs kann zwar eine positive Entwicklung auslösen, die aber nur ex post anhand der Verkehrsströme verlässlich analysiert werden kann.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Hans Pitlik, Österreich 2025 – Verwaltungsreform zwischen Effizienzstreben und Reformwiderständen. Ein Überblick

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.205-217
   
Überlegungen zur Reform der öffentlichen Verwaltung nehmen seit Langem einen prominenten Platz in der politischen Debatte ein. Die Notwendigkeit von Reformen ist in vielen Verwaltungsbereichen unbestritten; Reformschritte unterbleiben jedoch, oder initiierte Prozesse verlaufen sehr zögerlich. Möglichkeiten und Grenzen einer effizienzorientierten Verwaltungsreform werden von politisch-institutionellen und ökonomischen Faktoren bestimmt. Reformwiderstände sind mitunter besonders groß, weil Akteure in Politik und Bürokratie von Verwaltungsreformen unmittelbar betroffen sind. Budgetkrisen können Reformprozesse in Gang setzen, sind aber weder notwendige noch hinreichende Erfolgsfaktoren. Erfolgreiche Strategien zur Überwindung des Reformstillstandes müssen der Unsicherheit über Reformwirkungen ebenso wie den Eigeninteressen der Politik und der Bürokratie Rechnung tragen. Unter bestimmten Bedingungen kann eine reformfreundliche Regierung durch Bündelung komplementärer Reformvorhaben die Zustimmung im politischen Prozess gewinnen. Konsensbildende Institutionen und wechselseitige Kontrollen haben hohe Relevanz für die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Reformpolitik.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Österreich 2025 – Wettbewerbsfähigkeit, Standortfaktoren, Markt- und Produktstrategien österreichischer Unternehmen und die Positionierung in der internationalen Wertschöpfungskette

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.219-228
   
Die österreichische Industrie trägt wesentlich zu den hohen Pro-Kopf-Einkommen in Österreich bei. Um die industriepolitisch relevanten Einflüsse auf die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen herauszuarbeiten, befragte das WIFO mehr als 1.000 der größten österreichischen Industrieunternehmen zu Marktstrategien, Einbettung in internationale Wertschöpfungsketten und Standortpolitik. Demnach fußt die Wettbewerbsfähigkeit dieses stark internationalisierten Sektors zunehmend auf Technologie und Kompetenzen, die ausdifferenzierte Wettbewerbsstrategien sowohl des Produktportfolios als auch der Zielmärkte ermöglichen. Dies macht die Anforderungen an den Industriestandort Österreich und die Herausforderungen für die Wirtschafts- und Technologiepolitik vielfältiger.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 2/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), 56 Seiten
   
Christian Glocker, Binnennachfrage trägt Konjunkturaufschwung in Österreich • Michael Klien, Michael Weingärtler, Europäische Bauwirtschaft wächst langsamer und mit zunehmender Unsicherheit • Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Huemer, Österreich 2025 – Die Rolle ausreichender Basiskompetenzen in einer digitalisierten Arbeitswelt • Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass, Österreich 2025 – Die "Frontier" in Wissenschaft, Technologie, Innovationen und Wirtschaft. Messung und Bestimmungsfaktoren
 

Christian Glocker, Binnennachfrage trägt Konjunkturaufschwung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.99-106
   
Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im IV. Quartal 2016 gegenüber der Vorperiode um 0,5% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit war die Grunddynamik der heimischen Konjunktur im IV. Quartal gleich jener des Vorquartals. Maßgebend für den Zuwachs war die inländische Nachfrage, während von der Außenwirtschaft kein wesentlicher Impuls ausging. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich weiter und deutet auf eine sich verstärkende Konjunktur im Frühjahr 2017 hin.
 
Online seit: 20.02.2017 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.108-120
   
 

Ihre Ansprechpersonen

E-Mail: publikationen@wifo.ac.at

Michael Böheim

Dr. Michael Böheim

Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

Ilse Schulz

Mag. Ilse Schulz

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tamara Fellinger

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung
Login-Formular