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WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4409 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 8/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), 91 Seiten
   
Christian Glocker, Binnenkonjunktur stützt Wirtschaftswachstum in Österreich • Gunther Tichy, Persistente Strukturprobleme trotz zutreffender Strukturprognosen • Karl Aiginger, Marcus Scheiblecker, Österreich 2025: Eine Agenda für erhöhte Dynamik, sozialen Ausgleich und ökologische Nachhaltigkeit • Thomas Url, Steigende Internationalisierung erzeugt neue Herausforderungen für staatliche Exportgarantien • Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Umweltschädliche Subventionen in den Bereichen Energie und Verkehr
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Christian Glocker, Binnenkonjunktur stützt Wirtschaftswachstum in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.531-538
   
Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im II. Quartal 2016 gegenüber der Vorperiode um 0,3% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit war die Grunddynamik der heimischen Konjunktur im II. Quartal ähnlich aufwärtsgerichtet wie in den Vorquartalen. Maßgebend für den Zuwachs war die inländische Nachfrage, während die Außenwirtschaft kaum Impulse gab. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich zwar weiter, die allgemeine Stimmung ist jedoch nach wie vor verhalten.
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.540-552
   
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Gunther Tichy, Persistente Strukturprobleme trotz zutreffender Strukturprognosen

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.553-571
   
Nach Jahren auf der "Überholspur" hat sich der Wachstumstrend der österreichischen Wirtschaft abgeflacht. Die Industrie- und Exportstruktur ist wenig dynamisch, die Innovationen lassen zu wünschen übrig, der Arbeitsmarkt leidet unter quantitativen und qualitativen Diskrepanzen, Staatshaushalt und Sozialversicherung unter Finanzierungsproblemen. Diese Probleme sind keineswegs neu, wurden aber früher durch das im Aufholprozess rasche Wachstum und die Übernahme ausländischer Innovationen überdeckt. Die Probleme wie ihre Verschärfung durch die Wachstumsverlangsamung wurden von der Wirtschaftsforschung zum größten Teil rechtzeitig erkannt. Politik und Wirtschaft gingen an ihre Lösung aber bloß halbherzig heran. Zu den möglichen Ursachen vor allem der Innovationsschwäche ist noch erheblicher Forschungsaufwand zu leisten.
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Karl Aiginger, Marcus Scheiblecker, Österreich 2025: Eine Agenda für erhöhte Dynamik, sozialen Ausgleich und ökologische Nachhaltigkeit

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.573-591
   
Österreichs Wirtschaft steht heute vor neuen Herausforderungen: Nach einem beeindruckenden Aufstieg in die Gruppe der einkommensstärksten Volkswirtschaften wächst sie nun schon seit einem halben Jahrzehnt nur schwach, die Arbeitslosigkeit steigt. Die Kombination aus geringem Wachstum und höherer Inflation kann prima facie als wettbewerbsbedingte Produktionsschwäche gedeutet werden. Eine Rückkehr an die Spitze erfordert eine neue Strategie. Angesichts dieser Diagnose erarbeitet das WIFO in seinem aktuellen Forschungsprogramm "Österreich 2025" auf der Basis detaillierter Analysen eine über fünf Politikfelder gespannte Reformagenda: 1. Innovationen stärken mit Fokus auf Erhöhung der Energie- und Ressourcenproduktivität, 2. ökonomische Dynamik heben durch Investitionen in neue Infrastruktur, Senkung der Einkommensunterschiede und Verringerung der Regulierungsdichte, 3. Arbeitslosigkeit bekämpfen durch Qualifikationsstrategien, symmetrische Flexibilisierung der Arbeitszeit sowie Senkung der Abgaben auf den Faktor Arbeit, 4. Entkoppelung des Energie- und Materialverbrauches vom Wirtschaftswachstum und 5. den öffentlichen Sektor als Motor der Reform einsetzen durch Umstrukturierung der Abgaben (bei insgesamt sinkender Abgabenbelastung).
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Thomas Url, Steigende Internationalisierung erzeugt neue Herausforderungen für staatliche Exportgarantien

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.593-603
   
Im internationalen Handel ist die Lieferung auf Ziel wegen längerer Transportwege das dominante Zahlungsverfahren und umfasst etwa 80% der Geschäftsfälle. Die Republik Österreich unterstützt deshalb österreichische Unternehmen mit Bundeshaftungen für Lieferforderungen aus Exportgeschäften. Das betriebswirtschaftliche Ergebnis des Exportgarantiesystems ist langfristig ausgeglichen. Als Folge einer hypothetischen Einstellung von Exportgarantien für Einzeldeckungen im Wert von 1,6 Mrd. € würden die Exporte i. w. S. dauerhaft um 2% unter dem Referenzpfad liegen, das Bruttoinlandsprodukt wäre um 0,6% geringer als in der Basislösung ohne diese Maßnahme, und etwa 30.000 Arbeitsplätze würden verlorengehen. Die Vergabe von Exportgarantien ist an einen Mindestanteil der inländischen Wertschöpfung am Exportvolumen gebunden, der wegen der steigenden Integration Österreichs in internationale Wertschöpfungsketten zunehmend schwieriger zu erfüllen ist.
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Umweltschädliche Subventionen in den Bereichen Energie und Verkehr

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.605-615
   
Die Untersuchung von umweltkontraproduktiven Subventionen – Subventionen mit potentiell negativen Umwelteffekten – in Österreich konzentriert sich auf direkte Subventionen und steuerliche Maßnahmen (d. h. indirekte Subventionen) in den Bereichen Energieerzeugung, Energienutzung und Verkehr auf Bundesebene. Der Bereich Wohnen wird aufgrund seiner Wechselwirkungen mit der Energienutzung und dem Verkehr mit einbezogen. Im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2013 erreichten die umweltkontra¬produktiven Förderungen demnach ein Volumen von 3,8 bis 4,7 Mrd. € p. a. Sie entfielen etwa zur Hälfte auf den Verkehr, zu über einem Drittel auf den Bereich Energie und zu knapp 14% auf den Bereich Wohnen. Die für Österreich analysierten umweltschädlichen Subventionen können jedoch zum Teil aus rechtlichen Gründen (Regelungen auf EU-Ebene, völkerrechtliche Verträge) nicht im nationalen Alleingang und/oder nicht vollständig abgebaut werden.
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(7), 76 Seiten
   
Christian Glocker, Stärkeres Wachstum in risikoreichem Umfeld. Prognose für 2016 und 2017 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. II. Quartal 2016 • Mario Holzner (wiiw), Mäßiger Aufschwung im Osten – Neue Unsicherheiten durch geplanten EU-Austritt Großbritanniens • Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Großunternehmen in der Sachgütererzeugung planen 2016 kräftige Ausweitung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2016 • Claudia Kettner, Mathias Kirchner, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Aktuelle Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft. Sonderthema: Das Klimaschutzabkommen von Paris
 
Online seit: 25.07.2016 0:00

Christian Glocker, Stärkeres Wachstum in risikoreichem Umfeld. Prognose für 2016 und 2017

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(7), S.455-467
   
Nach dem geringen Wachstum im Jahr 2015 dürfte die österreichische Wirtschaft 2016 und 2017 kräftiger expandieren. Die Vorlaufindikatoren geben zwar weiterhin keine nennenswerten Hinweise auf eine deutliche Konjunkturbelebung. Allerdings steigen aufgrund von Sonderfaktoren die Konsumausgaben der privaten und öffentlichen Haushalte beträchtlich und stützen so das gesamtwirtschaftliche Wachstum. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in den Jahren 2016 und 2017 real um jeweils 1,7% zunehmen.
 
Online seit: 25.07.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(7), S.470-482
   
 
Online seit: 25.07.2016 0:00

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Michael Böheim

Dr. Michael Böheim

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