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WIFO-Monatsberichte

WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4416 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 9/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(9), 60 Seiten
   
Marcus Scheiblecker, Internationale Konjunktur weiterhin schwach • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Thomas Url, Privatversicherungswirtschaft 2015 mit schwacher Dynamik • Werner Hölzl, Thomas Leoni, Lohnstückkostenposition der Warenherstellung 2015 leicht verbessert • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl (WIFO), Kerstin Hölzl (KMFA), Cash-Flow-Quote 2015 unverändert. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung
 
Online seit: 21.09.2016 0:00

Marcus Scheiblecker, Internationale Konjunktur weiterhin schwach

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(9), S.619-627
   
In den Schwellenländern hält die Wachstumsschwäche an, und auch in den USA expandierte die Wirtschaft im 1. Halbjahr 2016 verlangsamt. In der EU flachte die Entwicklung zwar nach dem schwungvollen Jahresbeginn ab, blieb jedoch auf Wachstumskurs. Das Brexit-Votum in Großbritannien verunsicherte kurzfristig die Finanzmärkte und die Unternehmen. In Österreich belastet die internationale Konjunkturschwäche nach wie vor die Exportwirtschaft, aber kräftige Wachstumsimpulse kommen weiterhin von der Ausweitung der Binnennachfrage.
 
Online seit: 21.09.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(9), S.630-642
   
 
Online seit: 21.09.2016 0:00

Thomas Url, Privatversicherungswirtschaft 2015 mit geringer Dynamik

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(9), S.643-653
   
Die Prämieneinnahmen der privaten Versicherungswirtschaft nahmen im Jahr 2015 kaum zu (+0,2%), weil die Einnahmen der Lebensversicherung rückläufig waren (–1,2%) und die Umsätze in der Schaden-Unfallversicherung nahezu stabil blieben (+0,4%). Die Versicherungsdurchdringung sank in Österreich damit auf 5,1% des BIP, während auf dem europäischen Markt ein geringer Anstieg zu verzeichnen war. Die Prognosen der Prämieneinnahmen in Österreich für die Jahre 2016 und 2017 sind verhalten. Seit Anfang 2016 gelten neue Vorschriften zur Berechnung des Mindestkapitalerfordernisses für Versicherungsunternehmen. Die dazu vorgegebene risikolose Zinsstrukturkurve der europäischen Versicherungsaufsicht wird in Zukunft Schwankungen des Eigenmittelbedarfs erzeugen. Die neuen Eigenmittelvorschriften erzwingen eine konservative Veranlagungsstrategie mit niedrigen zu erwartenden Erträgen; sie werden 2016 in einem Stresstest erprobt.
 
Online seit: 21.09.2016 0:00

Werner Hölzl, Thomas Leoni, Lohnstückkostenposition der Warenherstellung 2015 leicht verbessert

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(9), S.655-666
   
Trotz des nur mäßigen Wirtschaftswachstums verbesserte sich die internationale Lohnstückkostenposition der Hersteller von Waren in Österreich relativ zum gewichteten Durchschnitt aller Handelspartner. Dies war vor allem der günstigen Wechselkursentwicklung zuzuschreiben. Im Vergleich mit den EU-Handelspartnern ergab sich dagegen 2015 wie im Vorjahr eine leichte Verschlechterung. Längerfristig (seit 2005) veränderte sich die relative Lohnstückkostenposition der österreichischen Warenherstellung nur wenig, mit einer tendenziellen Verschlechterung seit 2009.
 
Online seit: 21.09.2016 0:00

Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl (WIFO), Kerstin Hölzl (KMFA), Cash-Flow-Quote 2015 unverändert. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(9), S.667-676
   
Im Jahresdurchschnitt 2015 entsprach die Cash-Flow-Umsatz-Relation in der österreichischen Sachgütererzeugung mit 8,5% weitgehend dem Vorjahreswert von 8,6%. Die geringfügige Abnahme ging mit der verhaltenen Entwicklung der realen Bruttowertschöpfung der Sachgütererzeugung einher (2013 und 2014 jeweils +1,3%). Die Cash-Flow-Quote dürfte sich gemäß der Schätzung mit einem dynamischen panelökonometrischen Modell für die Branchen der Sachgütererzeugung im Jahr 2016 weiterhin kaum verändern.
 
Online seit: 21.09.2016 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 8/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), 91 Seiten
   
Christian Glocker, Binnenkonjunktur stützt Wirtschaftswachstum in Österreich • Gunther Tichy, Persistente Strukturprobleme trotz zutreffender Strukturprognosen • Karl Aiginger, Marcus Scheiblecker, Österreich 2025: Eine Agenda für erhöhte Dynamik, sozialen Ausgleich und ökologische Nachhaltigkeit • Thomas Url, Steigende Internationalisierung erzeugt neue Herausforderungen für staatliche Exportgarantien • Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Umweltschädliche Subventionen in den Bereichen Energie und Verkehr
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Christian Glocker, Binnenkonjunktur stützt Wirtschaftswachstum in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.531-538
   
Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im II. Quartal 2016 gegenüber der Vorperiode um 0,3% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit war die Grunddynamik der heimischen Konjunktur im II. Quartal ähnlich aufwärtsgerichtet wie in den Vorquartalen. Maßgebend für den Zuwachs war die inländische Nachfrage, während die Außenwirtschaft kaum Impulse gab. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich zwar weiter, die allgemeine Stimmung ist jedoch nach wie vor verhalten.
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.540-552
   
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

Gunther Tichy, Persistente Strukturprobleme trotz zutreffender Strukturprognosen

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(8), S.553-571
   
Nach Jahren auf der "Überholspur" hat sich der Wachstumstrend der österreichischen Wirtschaft abgeflacht. Die Industrie- und Exportstruktur ist wenig dynamisch, die Innovationen lassen zu wünschen übrig, der Arbeitsmarkt leidet unter quantitativen und qualitativen Diskrepanzen, Staatshaushalt und Sozialversicherung unter Finanzierungsproblemen. Diese Probleme sind keineswegs neu, wurden aber früher durch das im Aufholprozess rasche Wachstum und die Übernahme ausländischer Innovationen überdeckt. Die Probleme wie ihre Verschärfung durch die Wachstumsverlangsamung wurden von der Wirtschaftsforschung zum größten Teil rechtzeitig erkannt. Politik und Wirtschaft gingen an ihre Lösung aber bloß halbherzig heran. Zu den möglichen Ursachen vor allem der Innovationsschwäche ist noch erheblicher Forschungsaufwand zu leisten.
 
Online seit: 22.08.2016 0:00

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