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WIFO-Monatsberichte

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Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben(4371 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), 64 Seiten
   
Christian Glocker, Wachstumsbelebung in Österreich zu Jahresbeginn • Hans Pitlik, Michael Klien, Margit Schratzenstaller, Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer. Editorial • Margit Schratzenstaller, Technik und Kriterien für eine Stärkung der Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer • Hans Pitlik, Christina Seyfried, Steuerautonomie der Schweizer Kantone: Vorbild für Österreich? • Michael Klien, Simulationsergebnisse zu ausgewählten Optionen für eine Ausweitung der Steuerautonomie der Bundesländer
 

Christian Glocker, Wachstumsbelebung in Österreich zu Jahresbeginn

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), S.387-393
   
Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im I. Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 0,5% (auf Basis der Trend-Zyklus-Komponente). Nach einem robusten Verlauf im Vorjahr beschleunigte sich die Konjunktur damit weiter. Maßgebend für den Wachstumsschub war die inländische Nachfrage. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich zwar zunehmend, die allgemeine Stimmung ist jedoch nach wie vor verhalten.
 
Online seit: 28.06.2016 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), S.396-408
   
 
Online seit: 28.06.2016 0:00

Hans Pitlik, Michael Klien, Margit Schratzenstaller, Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer. Editorial

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), S.409-410
   
Das vorliegende Schwerpunktheft der WIFO-Monatsberichte befasst sich mit Optionen und potentiellen Effekten einer Ausweitung der Steuerautonomie der Bundesländer.
 
Online seit: 28.06.2016 0:00

Margit Schratzenstaller, Technik und Kriterien für eine Stärkung der Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), S.411-422
   
Eine Reihe von Argumenten spricht für eine Stärkung der Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer. Diese kann unterschiedliche Steuern betreffen und unterschiedliche Formen annehmen, die jeweils mit unterschiedlichen Verteilungswirkungen, aber auch möglichen unerwünschten Effekten einhergehen können. Zur Beurteilung der Eignung einzelner Optionen als ländereigene Steuern werden eine Reihe von Kriterien herausgearbeitet, die für eine erste grobe Einschätzung hilfreich sind, aber jedenfalls durch vertiefte Analysen zu ergänzen wären.
 
Online seit: 28.06.2016 0:00

Hans Pitlik, Christina Seyfried, Steuerautonomie der Schweizer Kantone: Vorbild für Österreich?

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), S.423-435
   
In Anbetracht der kontroversen theoretischen Argumente für und wider eine Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer sind die empirischen Erfahrungen anderer föderativer Staaten interessant. In Europa zeichnet sich der Föderalismus der Schweiz durch hohe Autonomie der Kantone in der Besteuerung der persönlichen Einkommen, Vermögen und Unternehmensgewinne und in der Bereitstellung öffentlicher Leistungen aus. Ein intensiver Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen wird durch das neugeordnete Finanzausgleichssystem (NFA) gedämpft. Trotz Kritik im Detail sind die Erfahrungen der Schweiz mit der Steuerautonomie der Kantone positiv. Das System des Steuerföderalismus wird als wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg und die hohe Effizienz des Staatssektors gesehen. Allerdings werden durch die Fiskalkonkurrenz mobile und wohlhabende Steuerpflichtige und Unternehmen bevorzugt. Auch besteht eine Tendenz zur Segregation: Reiche und ärmere Steuerpflichtige konzentrieren sich in bestimmten Kantonen und Gemeinden. Die etablierten direktdemokratischen Elemente leisten einen wesentlichen Beitrag zur Funktionsfähigkeit des Steuerwettbewerbs. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Kontrolle des (wettbewerblichen) Verhaltens der Kantonsregierungen und tragen dazu bei, dass die Steuerkonkurrenz keinen ruinösen Charakter annimmt. Letztlich ist abzuwägen, welchen Faktoren bei einer möglichen Neukonzeption des österreichischen Fiskalföderalismus höheres Gewicht eingeräumt werden soll. Wenngleich direkte Demokratie kein unverzichtbarer Bestandteil einer Steuerautonomie ist, ist sie doch ein wichtiges Element zur Kanalisierung des Wettbewerbs.
 
Online seit: 28.06.2016 0:00

Michael Klien, Simulationsergebnisse zu ausgewählten Optionen für eine Ausweitung der Steuerautonomie der Bundesländer

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(6), S.437-450
   
Die regionalen Aufkommenswirkungen einer Ausweitung der Steuerautonomie der österreichischen Bundesländer in Bezug auf Lohn- und Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und motorbezogene Versicherungssteuer werden basierend auf der derzeitigen regionalen Verteilung der Bemessungsgrundlagen mit statischen Steueraufkommenssimulationen geschätzt. Die Ergebnisse reagieren relativ sensibel auf unterschiedliche regionale Verteilungen der Bemessungsgrundlage. Grundsätzlich kann das Auseinanderfallen von Wohnort und Ort der wirtschaftlichen Aktivität großen Einfluss auf den Effekt der Veränderung der Steuerautonomie haben.
 
Online seit: 28.06.2016 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(5), 84 Seiten
   
Christian Glocker, Konjunktur verbessert sich in Österreich zu Jahresbeginn • Alois Guger, Silvia Rocha-Akis, Umverteilung durch den Staat in Österreich • Silvia Rocha-Akis, Viktor Steiner, Christine Zulehner, Verteilungswirkungen des österreichischen Steuer- und Sozialabgabensystems 2007/2016 • Peter Mayerhofer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Gerhard Streicher, Geringe regionale Wachstumsunterschiede mit Vorteilen im Westen. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2015
 

Christian Glocker, Konjunktur verbessert sich in Österreich zu Jahresbeginn

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(5), S.307-314
   
Gemäß der aktuellen WIFO-Schnellschätzung stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im I. Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 0,4%. Nach einem robusten Verlauf im Vorjahr beschleunigt sich damit die Konjunktur weiter. Das differenzierte Bild der Vorlaufindikatoren lässt für das II. Quartal jedoch zumindest keine stärkere Aufwärtstendenz erwarten.
 
Online seit: 25.05.2016 9:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(5), S.316-328
   
 
Online seit: 25.05.2016 9:00

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