microWELT

Vergleichende Mikrosimulation von Alterung und Wohlfahrtsstaat
microWELT ist eine dynamische Mikrosimulationsplattform zur vergleichenden Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Bevölkerungsalterung, soziodemografischem Wandel und dem Wohlfahrtsstaat. Anwendungen umfassen Langzeitpflegeprognosen, Erwerbsbevölkerungsprojektionen, Auswirkungen von Bildung, Gesundheit und Herkunft auf das Arbeitskräfteangebot, Nachhaltigkeit der Sozialversicherung sowie private und öffentliche Transfers im Rahmen der Nationalen Transferkonten. Verfügbar für zahlreiche EU-Länder und die USA, ist microWELT ein portables, zeitkontinuierliches Bevölkerungsmodell auf Basis standardisierter Länderdaten. Es ist als modulare, vollständig dokumentierte und erweiterbare Forschungsplattform konzipiert.

microWELT ist eine dynamische Mikrosimulationsplattform, die für die vergleichende Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Bevölkerungsalterung, soziodemografischem Wandel und sozialstaatlichen Reformen entwickelt wurde. Sie wird für eine Vielzahl von Studien verwendet, darunter Prognosen zur Langzeitpflege, zur Erwerbsbevölkerung, zu den Auswirkungen von Bildung, Gesundheit und ethnischer Zugehörigkeit auf die künftige Erwerbsbevölkerung, zur Nachhaltigkeit und Angemessenheit von Sozialversicherungssystemen sowie zu privaten und öffentlichen Transfers (Zeit und Geld) gemäß dem Rahmen der Nationalen Transferkonten (NTA). Anwendungen sind für viele EU-Länder und für die USA verfügbar. microWELT ist ein portables, zeitkontinuierliches, interagierendes Bevölkerungsmodell, das auf standardisierte, für viele Länder verfügbare Daten basiert. Es gibt auch ein verfeinertes österreichisches Schwestermodell, microDEMS, das auf der gleichen Plattform aufbaut, aber auf detaillierten administrativen Längsschnittdaten basiert. microWELT ist vollständig dokumentiert und als modulare Plattform konzipiert, die für eine breite Palette von Anwendungen verfeinert und erweitert werden kann. Die Entwicklung von microWELT wird vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) im Rahmen internationaler und nationaler Forschungsprogramme geleitet.

WIFO Working Papers
06.03.2025
Comparing Austria and Spain
Fertigstellung: MarMarMarMar 2025202520252025
Projektpartner: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, Universitat de Barcelona, Universitat Autònoma de Barcelona, University of Essex, University of Ottawa
Projektauftraggeber:in: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Fachpublikation: WIFO Working Papers
JEL-Code: C53, I11, J14
WIFO Working Papers
31.01.2025
A Novel Comparative Approach Applied in Microsimulation Projections for Austria and Italy
Fertigstellung: JanJanJanJan 2025202520252025
Fachpublikation: WIFO Working Papers
JEL-Code: C53, I11, J14
WIFO Working Papers
09.01.2025
Parameter Estimation for microWELT
Fertigstellung: JanJanJanJan 2025202520252025
Fachpublikation: WIFO Working Papers
JEL-Code: C53, I11, J14
Externes Arbeitspapier/Diskussionspapier
24.06.2024
Closing Gaps at the Intersection Between Race/Ethnicity and Gender in the United States
Publikationsreihe: NBER Working Papers
JEL-Code: C5, J11, J21
WIFO Working Papers
27.05.2024
Providing a Framework to Compare Austria, Spain, UK and Canada
Fertigstellung: MayMayMayMay 2024202420242024
Projektpartner: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, Universitat de Barcelona, Universitat Autònoma de Barcelona, University of Essex, University of Ottawa
Projektauftraggeber:in: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Fachpublikation: WIFO Working Papers
Artikel in referierter Fachpublikation
2023
Fachpublikation: Journal of the Economics of Ageing
Artikel in referierter Fachpublikation
SepSepSepSep 2022202220222022
Fachpublikation: Economic Analysis and Policy
JEL-Code: E01, J11, P51, O57, C53
Studie
24.01.2022
Technical Report
Fertigstellung: SepSepSepSep 2021202120212021
Projektauftraggeber:in: National Bureau of Economic Research
Dr. Martin Spielauer
Arbeitsmarktökonomie, Einkommen und soziale Sicherheit
Mag. Dr. Thomas Horvath
Arbeitsmarktökonomie, Einkommen und soziale Sicherheit
Philipp Warum, MSc
Arbeitsmarktökonomie, Einkommen und soziale Sicherheit