WIFO-Studien

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Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2018 (The Economy in the Austrian Länder. Third Quarter 2018)
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2019, 69 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 22.02.2019 8:00
 
Österreichs Wirtschaft bleibt im beginnenden internationalen Konjunkturabschwung vergleichsweise robust. Das Wachstum steht entstehungsseitig noch auf breiter Basis, was Einflüsse der Strukturkomponente auf die regionale Wirtschaftsentwicklung begrenzt. Dies wirkt in Richtung geringer Unterschiede im regionalen Konjunkturbild. Auch im 2. Halbjahr erzielten noch alle Bundesländer markante Beschäftigungsgewinne (zwischen +2,9% in der Steiermark und +1,7% in Kärnten). Dabei führen weiterhin die "großen" Industriebundesländer Steiermark und Oberösterreich eine Wachstumsreihung an. Die regionalen Disparitäten verringerten sich aber und folgen kaum mehr einer deutlichen geographischen oder sektoralen Logik. Der Arbeitsmarkt entspannte sich nochmals flächendeckend, Unterschiede waren dabei auch durch demographische Faktoren sowie die jeweilige Entwicklung arbeitsmarktpolitischer Schulungen getrieben.
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

The Economy in the Austrian Länder. Third Quarter 2018
Austria's economy remains comparatively robust in the beginning downturn of the international economy. The development of the economy is still based on a broad foundation, which limits the influence of the structural component on regional economic development. This has the effect of reducing differences in the regional economic picture. In the second half of the year, all Länder still achieved significant employment gains, with figures ranging between +2.9 percent in Styria and +1.7 percent in Carinthia. The "large" industrial Länder of Styria and Upper Austria continue to lead the growth ranking. However, regional disparities have diminished and hardly follow any clear geographical or sectoral logic. The labour market again relaxed across the board, with differences also driven by demographic factors and the respective development of labour market policy training.

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