"Rewriting the Rules of the European Economy"

23.05.2019

Video: Nobelpreisträger Joseph Stiglitz präsentierte seinen neuen Report in Wien

Der Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz forderte in seiner jüngsten Publikation "Rewriting the Rules of the European Economy" einen grundlegenden Kurswechsel in der europäischen Wirtschaftspolitik. Am 22. Mai 2019 präsentierte Stiglitz gemeinsam mit der stellvertretenden WIFO-Leiterin und Koautorin Margit Schratzenstaller, die Kernthesen des Reports an der WU Wien. Am selben Tag veröffentlichten die beiden einen gemeinsamen "Kommentar der anderen" in der Tageszeitung "Der Standard".

Die Veranstaltung fand auf Einladung der Foundation for European Progressive Studies (FEPS) und des Renner-Instituts statt. In seinem jüngsten Buch skizziert Stiglitz ein neues Regelwerk für die wirtschaftliche, politische und soziale Governance in Europa, das dazu beitragen würde, eine prosperierende EU neu zu gestalten, die von Frieden und Solidarität im Kontext der Globalisierung geprägt ist. Um die ökonomische Performance zu verbessern und breit verteilten Wohlstand zu schaffen, müssen die Regeln der europäischen Wirtschaft neu geschrieben werden.

Zum Report:
https://www.feps-europe.eu/attachments/publications/book_stiglitz-web-pp.pdf

Zum Kommentar der anderen in der Tageszeitung "Der Standard":
https://derstandard.at/2000103586085/Steuerpolitik-europaeisch-denken-und-vorantreiben


Rückfragen an

Markus Kiesenhofer, BA, MA

Tätigkeitsbereiche: Stabstelle für Öffentlichkeitsarbeit
Gerhard Marchl (Renner Institut, Abteilungsleitung Europäische Politik), Ulrike Schneider (Leiterin der Abteilung Sozioökonomie an der WU Wien), Maria Maltschnig (Direktorin des Karl-Renner-Instituts), Margit Schratzenstaller (Stellvertretende Leiterin des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung), Joseph Stiglitz (Chefökonom und Senior Fellow, Roosevelt Institute, Professor an der Columbia University), Edeltraud Hanappi-Egger (Rektorin der WU Wien) und Ernst Stetter (Generalsekretär der Foundation for European Progressive Studies) – © Michael Hetzmannseder
Gerhard Marchl (Renner Institut, Abteilungsleitung Europäische Politik), Ulrike Schneider (Leiterin der Abteilung Sozioökonomie an der WU Wien), Maria Maltschnig (Direktorin des Karl-Renner-Instituts), Margit Schratzenstaller (Stellvertretende Leiterin des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung), Joseph Stiglitz (Chefökonom und Senior Fellow, Roosevelt Institute, Professor an der Columbia University), Edeltraud Hanappi-Egger (Rektorin der WU Wien) und Ernst Stetter (Generalsekretär der Foundation for European Progressive Studies) – © Michael Hetzmannseder