Offene Karten in der Pflegedebatte

24.10.2019

"Der Standard": WIFO-Kommentar von Ulrike Famira-Mühlberger und Christoph Badelt

In ihrem WIFO-Gastkommentar in der Tageszeitung "Der Standard" vom 24. Oktober 2019 geben Institutsleiter Christoph Badelt und seine Stellvertreterin Ulrike Famira-Mühlberger einen Überblick, welche Fragen in der Pflegedebatte dringend beantwortet und auf die politische Agenda gesetzt werden sollten.

Pflege wird in Österreich zum überwiegenden Teil von Angehörigen geleistet. Sowohl der mobile als auch der stationäre Bereich sind relativ schwach entwickelt. Durch gesellschaftliche Entwicklungen kommt die Angehörigenpflege jedoch stark unter Druck. Frauen haben schon heute eine stärkere Anbindung an den Arbeitsmarkt, und der Trend wird sich aufgrund der Bildungsexpansion verstärken. Das ist positiv für Familien, Wirtschaft und Frauen. Pflege darf aber nicht zu einer problematischen Belastung von Frauen führen – dies ist bei einer Pflegereform zu beachten.

Den gesamten Kommentar finden Sie bitte hier.

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Priv.-Doz. Dr. Ulrike Famira-Mühlberger, PhD

Forschungsbereiche: Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
© Cristian Newman/Unsplash
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