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Closed projects (from 2014 on) (1003 hits)

Ökonomische Analyse der Wassernutzung. Berichtsnachführung 2021 (Economic Analysis of Water Use. Report Update 2021)
Completed research studies
Commissioned by: Federal Ministry of Agriculture, Regions and Tourism
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed: 2022
Aufbauend auf den Studien aus den Jahren 2004 und 2014 wird die ökonomische Bedeutung der Wassernutzung (gemäß Art. 5 und Anhang III Wasserrahmenrichtlinie) in Österreich analysiert. Darüber hinaus werden neue Aspekte aufgegriffen und konzeptuelle Überlegungen für eine künftige Analyse angestellt. Dies betrifft in erster Linie die Diskussion von Ansätzen zur Bewertung von Umwelt- und Ressourcenkosten sowie die Bewertung der Beiträge der einzelnen Sektoren zur Zielerreichung. Weiters wird auf die Bereiche Wasserverbrauch im Wintertourismus (Beschneiungsanlagen) und Gefährdung durch Altlasten eingegangen.
Project lead: Thomas Horvath
Medium-term Employment Forecasts for Austria and the Laender. Changes in Occupations and Sectors 2018 to 2025 (Mittelfristige Beschäftigungsprognose für Österreich und die Bundesländer – berufliche und sektorale Veränderungen 2018 bis 2025)
Completed research studies
Commissioned by: Public Employment Service Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed: 2022
As basis for medium-term forecasts of the future qualification demand WIFO regularily produces forecasts of the development of employment by occupations, sectors and gender. The current calculations cover the period 2016 to 2023 and offer a rich set of forecasts for 38 sectors and 59 occupations.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: European Commission
Closed: 2022
In the programming period 2014-2020, the requirement of developing a smart specialisation strategy has been introduced as an ex-ante conditionality for the allocation of the European Regional Development Fund (ERDF) under thematic objective 1 (strengthening research, technological development, and innovation). Within the Multiannual Financial Framework (MFF) 2021-2027, updated smart specialisation strategies again constitute an enabling condition for the allocation of ERDF funding under the political objective 1 (a more competitive and smarter Europe). What is new in this programming period is an explicit emphasis on developing skills for smart specialisation, industrial transition, entrepreneurship, and adaptability of enterprises to change. The rationale behind is the aim of improving human capital endowments relevant to specific key industries and/or technologies in a region, which may accelerate – and improve – the smart specialisation process and result in preferential outcomes (such as industrial transition appropriate to local strengths and opportunities). To provide assistance to 2021-2027 programming and as part of JRC's HESS project (Work Package 4), the aim of this analysis is to explore activities during the MFF 2014-2020 to see whether managing authorities have dedicated resources to supporting Higher Education for Smart Specialisation (HESS) in the past. Relevant ERDF projects are identified and analysed using the ERDF Beneficiaries 2014-2020 dataset created by WIFO on behalf of JRC.
Project lead: Harald Oberhofer
Kompetenzzentrum Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft – Wirtschaftspolitische Säule (Research Centre International Economics – Economic Policy Pillar)
Completed research studies
Commissioned by: Federal Ministry Digital and Economic Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research – The Vienna Institute for International Economic Studies – Economic and Social Science Computing Center – Johannes Kepler University of Linz – University of Vienna – University of Innsbruck, Institute of Management, Service Economy and Tourism – Vienna University of Economics and Business Administration
Closed: 2022
Die durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort geförderte wirtschaftspolitische Säule des "Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft" (FIW) zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen zur theoretischen und empirischen wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sowie der wirtschaftspolitischen Beratung im Bereich internationale Wirtschaft ("International Economics") zu verbessern. Es soll damit die Sichtbarkeit aller an dem Kooperationsprojekt beteiligten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der internationalen Forschungscommunity gesichert und erhöht werden. Ein weiteres Ziel ist die internationale Positionierung des FIW als Vernetzungsplatzform zu den gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen im Bereich Globalisierung und Welthandel.
Project lead: Franz Sinabell
Resilienz. COVID-19-Krise und land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten – Lessons Learnt (Resilience. The COVID-19 Crisis and Agricultural and Forestry Value Chains – Lessons Learnt)
Completed research studies
Commissioned by: Federal Ministry of Agriculture, Regions and Tourism
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH – University of Natural Resources and Applied Life Sciences, Vienna – Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH – Austrian Institute for SME Research – Austrian Energy Agency – Ecosocial Forum Austria & Europe
Closed: 2022
Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie resilient Biomasse-basierte Wertschöpfungsketten in Österreich sind und wie diese Resilienz gestärkt und verbessert werden kann. Um diese Frage zu beantworten, werden drei Ziele verfolgt: Erstens sollen Lehren aus der COVID-19-Krise gezogen werden, welche die Land- und Forstwirtschaft, die Lebensmittelwertschöpfungskette (einschließlich Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung) und den Forst- und Holzcluster in Österreich betreffen. Zweitens sollen Wissenslücken geschlossen werden, die bereits vor der COVID-19-Krise sichtbar waren und deren Dringlichkeit nun evident ist. Drittens werden Vorschläge für Maßnahmen entwickelt, die die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft widerstandsfähiger machen und zugleich die für die Transformation notwendigen Anpassungsprozesse unterstützen sollen. Die Ergebnisse sollen zum besseren wissenschaftlichen Verständnis der Auswirkungen einer Pandemie beitragen und in konkrete Handlungsempfehlungen münden.
Project lead: Peter Mayerhofer
Fünfter Bericht zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Wiens (Fifth report on the International Competitiveness of Vienna)
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: The Vienna City Administration
Closed: 2022
Im Rahmen der Studie werden international vergleichbare Informationen zur Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Wien im Vergleich mit anderen europäischen Großstadtregionen ermittelt und in einem konsistenten Bericht zusammengeführt. Dazu werden internationale Vergleichsdaten für Wien und relevante Konkurrenzstädte in Europa in harmonisierter Form aufbereitet und vergleichend analysiert. Auf dieser Basis werden die Stärken und Schwächen der Wiener Stadtwirtschaft in der europäischen Städtehierarchie herausgearbeitet und daraus Hinweise zu erfolgversprechenden Handlungsoptionen und Maßnahmenlinien im Rahmen einer weiteren Optimierung der Wettbewerbsposition Wiens abgeleitet. Dabei werden auch die erreichten Spezialisierungen und kritischen Massen in den thematischen Stärkefeldern analysiert, welche nach den Festlegungen der neuen Wirtschafts- und Innovationsstrategie für Wien in den nächsten Jahren zu international sichtbaren "Spitzenthemen" ausgebaut werden sollen.
Project lead: Josef Baumgartner
Project team member: Sandra Bilek-Steindl, Serguei Kaniovski
Hochfrequente Konjunkturbeobachtung August bis Dezember 2021 (High Frequency Business Cycle Monitpring from August to December 2021)
Commissioned by: Federal Ministry of Finance
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed: 2022
In diesem Projekt wurden von August 2021 bis Jänner 2022 für das Bundesministerium für Finanzen 13 hochfrequente Konjunkturbeobachtungen zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Österreich verfasst. In den Berichten werden die Schätzungen (Teil 1) des Wöchentlichen WIFO-Wirtschaftsindex für das BIP sowie für (Teil 2) acht BIP-Teilaggregate auf der VGR-Verwendungsseite (privater und öffentlicher Konsum, Bruttoanlageinvestitionen, Warenexporte und -importe, Reiseverkehrsexporte und -importe sowie eine Restposition) und für zehn Teilaggregate auf der VGR-Entstehungsseite (güterproduzierender Bereich, Bauwesen, Beherbergung und Gastronomie, Verkehrswesen, Handel, restliche Marktdienstleistungen, öffentlicher Sektor i. W. S. und sonstige private Dienstleistungen, Gütersteuern und -subventionen) erläutert. Zusätzlich werden anhand von Roamingdaten und bargeldlosen Point-of-Sale-Transaktionen (PoS, Teil 3) die Gästenächtigungen geschätzt und für die von den COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen am stärksten betroffenen Sektoren – Einzelhandel, Gastronomie und Beherbergung – (Teil 4) wöchentliche PoS-Transaktionen nach Bundesländern analysiert. Weiters werden (Teil 5) eine monatliche Bewertung wichtiger Stimmungsindikatoren für Unternehmen und Haushalte in Österreich und wichtigen Wirtschaftsräumen sowie anhand der WIFO-Schnellschätzung bzw. der Erstrechnung der vierteljährlichen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (Teil 6) ein internationaler Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung in Österreich und den Ländern der EU 27 erstellt.
Ein Blick auf die Gemeindefinanzen 2020-2023 (A Brief Look at Municipal Finances 2020 to 2023)
Completed research studies
Commissioned by: Austrian Association of Municipalities
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed: 2022
Das Projekt bietet einen Rückblick auf 2020 sowie eine Vorschau auf die Entwicklung der Budgetsituation der Gemeinden in Österreich. Die wirtschaftliche Entwicklung ist seit nunmehr zwei Jahren durch die COVID-19-Pandemie geprägt. Im Krisenjahr 2020 war für die Gemeinden ein kräftiger Zuwachs der kommunalen Finanzschulden zu verzeichnen. Die Erwartungen über die budgetäre Situation der Gemeinden in den Jahren 2021 bis 2023 sind von einer gewissen Entspannung durch die prognostizierte positive konjunkturelle Entwicklung bestimmt. Allerdings bremsen die Beschlüsse zur ökosozialen Steuerreform die Einnahmendynamik der gemeinschaftlichen Bundesabgaben.
Project lead: Simon LoretzProject lead: Serguei Kaniovski
Project team member: Josef Baumgartner, Gerhard Streicher
Effekte von Steuersenkungen unterschiedlicher Steuerarten für Österreich (The Effects of Cuts in Different Taxes in Austria)
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber
Closed: 2022
Für das Ziel einer effizienten Steuerpolitik ist es wichtig, die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen von unterschiedlichen Steuerreformen zu kennen. Die aktuell vorliegenden Einschätzungen basieren jedoch auf zum Teil unterschiedlichen Modelltypen und oft stark variierenden Annahmen und sind somit nicht notwendigerweise widerspruchsfrei. Die vorliegende Studie stellt die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen verschiedener Steuerreformen in unterschiedlichen Modellen (WIFO-Macromod und ADAGIO) konsistent dar. Gemeinsam mit einer umfassenden Literaturrecherche über die bestehenden Modellierungen können somit die erwarteten Effekte von Steuerreformen objektiver eingeschätzt werden.
Project lead: Christine Mayrhuber
Project team member: Marian Fink, Silvia Rocha-Akis
Family Types (Familienleistungen nach Familientypen)
Completed research studies
Commissioned by: Federal Ministry of Social Affairs, Health, Care and Consumer Protection
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed: 2022
In Austria, families with children receive state support in the form of cash benefits and tax relief. The benefit levels calculated in the study amount to an average of 210 € in the form of direct cash benefits and 118 € in the form of tax relief per child and month. The study also calculates the different benefit levels for households depending on the number and age of the children, the household composition and the income levels of the parents. The workings of different family benefits is examined using simulations for hypothetical families. Finally, the benefit levels are determined on the basis of empirical data.
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