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Monographs and recurrent publications

Commissioned work is regularly published in the form of monographs. Same as ongoing publications (such as the WIFO Economic Outlook, reports on Austrian Laender), they are available as print and online versions, charged at cost.

Recent issues (1813 hits)

WIFO Economic Outlook (German version), October 2018, 33 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 05.10.2018 10:30
 
Die vorlaufenden Indikatoren weisen bis Jahresende noch auf eine gute Konjunktur in Österreich hin. Das Wirtschaftswachstum erhöht sich heuer auf 3%. Währungskrisen in den Schwellenländern, die unklare handelspolitische Ausrichtung der USA und Unsicherheiten im Zuge des Brexit belasten zunehmend den internationalen Handel und damit die Konjunktur in exportorientierten Ländern. Dies wird auch in Österreich das Wachstum dämpfen, für 2019 wird eine Rate von nur mehr 2% prognostiziert.
Monographs, September 2018, 113 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Finance
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 11.09.2018 0:00
 
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen im Rahmen von Interviews werden ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet.
WIFO Business Cycle Survey, September 2018, 11 pages
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 27.09.2018 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen bleiben auch im September 2018 von der Unsicherheit in der internationalen Wirtschaft weitgehend unberührt. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen weiterhin ein freundliches Konjunkturklima: Die Konjunkturlage wird überdurchschnittlich gut eingeschätzt, der Indikator der Konjunkturerwartungen steigt.
 
Digitale Technologien stellen bestehende Marktmechanismen, wirtschaftspolitische Instrumente, Strukturen sowie ökonomische und soziale Interaktionen grundlegend in Frage. Während auf traditionellen Märkten den Preisen von Gütern und Dienstleistungen die zentrale Allokationsfunktion zukommt, wird der Konnex zwischen Preis und Wert in der datengetriebenen Ökonomie weitgehend aufgelöst. Die Ursache dafür liegt in der spezifischen Kostenstruktur, die durch hohe Fixkosten bei gleichzeitig äußert niedrigen Grenzkosten (nahe Null) gekennzeichnet ist. Diese Kostenstruktur begünstigt die monetär (fast) kostenlose Skalierung digitaler Produkte und Dienstleistungen auf "Plattformmärkten". In der digitalen Ökonomie bildet die Verfügungsmacht über Daten den entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Extremfall entstehen daraus (natürliche) Monopole. Auf der Grundlage von sechs Themenfeldanalysen (Makroökonomie, Öffentlicher Sektor, Wettbewerb, Raum, Soziale Sicherheit, Umwelt und Energie) werden die Erkenntnisse zu drei Metahypothesen verdichtet, die den Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand abstecken: 1. Die "neue" Ökonomie ist eine Ökonomie digitaler Daten ("Digitalismus"). 2. Vorhandene Strukturen brechen auf ("Strukturbruch"). 3. Neue Strukturen manifestieren sich in Extremen ("Polarisierung").
Economy in the Austrian Länder, Wien, August 2018, 63 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 13.08.2018 9:00
 
Die österreichische Wirtschaft wuchs im I. Quartal 2018 mit +0,8% gegenüber dem Vorquartal ähnlich stark wie in den zwei Quartalen davor. Im Einklang mit der anhaltenden Hochkonjunktur wurde die Beschäftigung im I. Quartal merklich ausgeweitet, während die Arbeitslosigkeit weiter sank. Wie bereits im Jahr 2017 profitierte die Wirtschaft im I. Quartal 2018 in allen Bundesländern vom Aufschwung. Regionale Konjunkturmuster waren dabei kaum zu erkennen.
WIFO Business Cycle Survey, August 2018, 13 pages
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.08.2018 14:00
Die Unsicherheiten der letzten Monate in der internationalen Wirtschaft (Handelskriege, Türkeikrise) haben weiterhin nur geringe Auswirkungen auf die Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2018 zeigen trotz eines leichten Rückganges ein freundliches Konjunkturklima: Die Konjunkturlage wird neuerlich überdurchschnittlich gut eingeschätzt, auch die Konjunkturerwartungen bleiben zuversichtlich.
Regular publications, July 2018, 23 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Gemäß den hochgeschätzten Ergebnissen des WIFO-Investitionstests investierten die Unternehmen der österreichischen Sachgütererzeugung 2017 rund 8,6 Mrd. € und 2016 etwa 8,0 Mrd. €. 2018 sollen die Investitionen nach den derzeitigen Plänen 9,2 Mrd. € betragen. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) lag 2017 bei 4,9%. 2018 wird eine Steigerung auf 5,2% erwartet. Damit wird die Investitionsquote um 1 Prozentpunkt über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (4,1%) liegen.
Regular publications, July 2018, 11 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die österreichische Bauwirtschaft befindet sich seit Mitte 2017 in einer Hochkonjunkturphase. Nach mehreren Jahren eines Produktionsrückganges oder einer nur geringen Steigerung nahm die Bautätigkeit 2017 erstmals wieder kräftig zu. Die Bruttowertschöpfung stieg real um 2,5%. Die gute Konjunkturlage der Bauwirtschaft spiegelt sich auch im WIFO-Investitionstest, aber in den einzelnen Baubranchen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Nach +8,4% 2016 waren die Umsätze 2017 bereits wieder rückläufig (–2,8%), während das Baunebengewerbe seine Umsätze noch steigerte. Der leichte Rückgang 2017 im Tiefbau ist eher als Konjunkturpause zu sehen, da für 2018 wieder deutliche Umsatzsteigerungen prognostiziert werden: Laut WIFO-Investitionstest wird der Umsatz der Bauwirtschaft 2018 um 5,9% zunehmen. Obwohl der Tiefbau 2018 mit +3,3% kräftiger wachsen wird als zuletzt, sind die vorwiegenden Impulse wieder vom Hochbau zu erwarten. Mit +7,2% erweist sich dieses Segment auch 2018 als äußerst dynamisch.
Monographs, July 2018, 52 pages
EDV: Georg Böhs
Commissioned by: Chamber of Labour: Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 21.08.2018 0:00
 
Um kurzfristige, saison- und nicht saisonbedingte Schwankungen des Arbeitskräftebedarfs auszugleichen, beenden viele Betriebe in Zeiten geringerer Auslastung Beschäftigungsverhältnisse und stellen anschließend bei verbesserter Auftragslage dieselben Arbeitskräfte wieder ein ("temporärer Layoff"). Sie wälzen damit Personalkosten auf die öffentliche Hand ab, da viele der betroffenen Personen während der Beschäftigungsunterbrechung als arbeitslos vorgemerkt sind und Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung beziehen. Diese personalpolitische Flexibilisierungsstrategie wurde bisher kaum thematisiert, spielt jedoch in Österreich seit Jahrzehnten eine bedeutende Rolle. Im Jahr 2017 waren 13,7% aller Beschäftigungsaufnahmen Wiedereinstellungen von temporär Arbeitslosen bei demselben Arbeitgeber innerhalb einer Zeitspanne von einem Jahr. Die registrierte Arbeitslosigkeit während temporärer Layoffs trug mehr als ein Achtel zur registrierten Gesamtarbeitslosigkeit bei. Sie war damit für rund 1 Prozentpunkt der Arbeitslosenquote maßgebend. Die Aussetzung von Dienstverhältnissen war mit Kosten für die Arbeitslosenversicherung in einer Größenordnung zwischen 400 und 500 Mio. € pro Jahr verbunden.
Monographs, July 2018, 25 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.07.2018 16:00
 
Die Analyse der aktuellsten Entwicklungen im Handelsstreit zwischen der EU und den USA diskutiert zunächst die generellen handelspolitischen Rahmenbedingungen für die Auseinandersetzung und die Bedeutung des Außenhandels mit den USA für die österreichische Wirtschaft. Wie eine modellbasierte Berechnung der möglichen Beschäftigungseffekte einer vollständigen (multilateralen) Abschaffung aller Zölle auf Pkw in den USA, der EU, China, Japan und Südkorea zeigt, wären durchwegs positive Beschäftigungseffekte einer solchen Vereinbarung zu erwarten. Aus den Berechnungen werden abschließend Politikempfehlungen abgeleitet.
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