Archive of WIFO projectsAdvanced search

Closed projects (from 2014 on) (308 hits)

Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Hilfswerk Österreich
Closed:2019
Die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte bringt einen starken Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen mit sich. Zentral ist deshalb die Frage nach der künftigen Ausgestaltung von Pflege- und Betreuungsdiensten, zumal das Potential der ausschließlich informellen Pflege durch Angehörige kontinuierlich abnimmt. Häusliche Pflege ist in Österreich die überwiegende Pflegeform. Auch der Gesetzgeber räumt dem Ausbau von Angeboten zur Pflege daheim Vorrang ein. Vor diesem Hintergrund soll in dieser Studie der Bereich der mobilen Dienste im Fokus stehen. Die aktuelle und künftige sozioökonomische Bedeutung dieser Dienste wird dabei aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Auch der künftige Bedarf und die bevorstehende Knappheit an Pflege- und Betreuungspersonal sollen aufbauend auf bereits vom WIFO angewandten Projektionsmethoden im Detail und unter verschiedenen Politikszenarien quantifiziert werden.
Completed research studies
Commissioned by: Liaison Office of the Laender
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2019
Die Frage nach den Wirkungen des digitalen Wandels für unterschiedliche Räume wie städtische und ländliche Regionen ist noch wenig erforscht. Angebot und Nachfrage sind immer häufiger nicht mehr räumlich aneinander gebunden. Dies spricht gemeinsam mit niedrigeren Arbeitskosten und Immobilienpreisen für eine Aufwertung des ländlichen Raumes. Allerdings gibt es in der internationalen Literatur viele Hinweise darauf, dass Städte trotz niedrigerer Raumüberwindungskosten weiter stark an Bedeutung gewinnen und sich Agglomerationsvorteile durch die steigende Komplexität menschlicher Arbeit weiter verstärken. Vor diesem Hintergrund untersucht das vorliegende Projekt die Beschäftigungseffekte durch Digitalisierung auf räumlich differenzierter Ebene für Österreich. Angestrebt werden dabei Ergebnisse für unterschiedliche Arten von Regionen bzw. für die einzelnen Bundesländer. Das Projekt untersucht diese Effekte in verschiedenen Dimensionen: Das Arbeitspaket 1 widmet sich einem ausführlichen Studium der internationalen Literatur. Das Arbeitspaket 2 analysiert die bisherigen Effekte der Digitalisierung auf die regionalen Arbeitsmärkte in Österreich. Im Arbeitspaket 3 wird versucht, die Beschäftigungseffekte der lokalen Versorgung mit Breitbandinternet auf kleinräumiger Ebene darzustellen.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Chamber of Labour: Upper Austria
Closed:2019
Um handlungspolitisch relevante Erkenntnisse zur Verteilung und Entwicklung der psychisch bedingten Krankenstände in Oberösterreich zu gewinnen, wird in einem ersten Schritt das aggregierte Bild zur Verbreitung der psychischen Erkrankungen, wie es aus der Krankenstandsstatistik für die Periode 2004/2016 hervorgeht, nach verschiedenen Dimensionen untersucht. Dazu werden die Krankenstandsquoten unterschiedlicher Beschäftigtengruppen (nach Geschlecht und Altersgruppen) gebildet und Unterschiede in der Häufigkeit und Dauer der Krankenstände dieser Gruppen sowie Veränderungen über die Zeit analysiert. Ein zweiter Schwerpunkt der Analyse betrifft den Kreis jener Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die aufgrund psychischer Leiden krankgeschrieben wurden. Dabei soll geklärt werden, wieweit psychisch bedingte Krankenstände einen wiederkehrenden, chronischen Charakter haben oder tendenziell eher als isolierte Episoden in der Erwerbsbiographie auftreten.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: European Commission
Closed:2018
This study provides new empirical evidence on the degree of internationalisation of the European construction service sector. Indicators derived from data on FDI, activities of multinational firms and exports show a low degree of internationalisation. Evidence based on greenfield investments show a different picture, with the EU construction sector receiving more capital inflows than business services or software services. Further the main revenue of international construction firms comes from foreign markets (median 63 percent). These foreign revenues could include contract work for local companies but can also reflect the higher degree of internationalisation of larger construction firms. The number of received posted workers in the EU construction sector increased rapidly by 8 percent per year between 2010 and 2016 on average. However, there is no proof that the increase in the share of posted workers comes at the expense of domestic workers in the construction sector. Overall, posting workers is the main channel of the EU integration process in the construction sector rather than FDI activities. The explanation is that construction projects are temporary, labour-intensive and work on the site is required. Exceptions are large European international construction firms which show a foreign revenue share of more than 50 percent, probably due to the high proportion of construction work outsourced to local firms.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Closed:2018
Kooperative Ansätze der Wirtschaftspolitik in und für die Metropolregion Wien stehen derzeit zum hohen interregionalen Verflechtungsgrad, der in diesem drei Bundesländer umfassenden Wirtschaftsraum mittlerweile erreicht wird, in keinem Verhältnis. Auf Basis empirischer Analysen und internationaler Good-Practice-Beispiele ist daher zu überlegen, wie Ansätze kooperativer Wirtschaftspolitik gestärkt und durch konkrete Projekte mit gemeinsamem Nutzen unterlegt werden können. Dazu werden für die Themenbereiche "Gemeinsamer Wirtschaftsraum", "Gemeinsamer Arbeitsmarkt" und "Gemeinsamer Siedlungsraum" Vorschläge erarbeitet, wie bestehende Hemmnisse zur Zusammenarbeit minimiert und gemeinsame Projekte in der Metropolregion in anreizkompatibler Form angestoßen und umgesetzt werden können.
Completed research studies
Commissioned by: Institute for Advanced Studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2018
In Europa ist ein Trend zu einer höheren Besteuerung von alkoholischen Getränken zu beobachten. Während typischerweise argumentiert wird, dass dies notwendig ist um den übermäßigen Konsum und die damit verbundenen Gesundheitskosten zu senken, steht oft auch das Motiv der Erzielung von Steuereinnahmen im Mittelpunkt. Alkoholische Getränke werden sehr unterschiedlich besteuert, gebrannte alkoholische Getränke etwa viel höher als Bier oder Wein. Die zugrundeliegende Idee der doppelten Dividende, d. h. die Möglichkeit Steuereinnahmen zu erzielen und gleichzeitig sozial unerwünschtes Verhalten einzudämmen, erscheint attraktiv. Ob es jedoch möglich ist, zusätzliche Steuereinnahmen durch die Besteuerung von alkoholischen Getränken zu erzielen und/oder den übermäßigen Konsum zu senken, hängt vor allem vom Funktionieren des Marktes für alkoholische Getränke ab. Die vorliegende Studie beleuchtet daher den Markt für alkoholische Getränke und das Potential der Erhöhung der Steuereinnahmen. Der Einfluss der Besteuerung auf den Konsum wird vor allem von der Durchreichung der Steuerlast (Weitergabe über höhere Preise) und der Elastizität der Nachfrage nach alkoholischen Getränken (Effekt von Veränderungen des Verbraucherpreises auf die Nachfrage) bestimmt. Zusätzlich können die Kreuzpreiselastizitäten zwischen unterschiedlichen alkoholischen (Bier, Wein und gebrannter Alkohol) und nicht alkoholischen Getränken potentiell den Einfluss von Steueränderungen bestimmen. Die Studie schätzt die wichtigsten Parament für ausgewählte EU–Länder. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf unterschiedlichen Konsumtypen (leichter, mäßiger und starker Konsum) und sozioökonomische Gruppen. Anhand der geschätzten Parameter werden die potentiellen Steuereinahmen von möglichen Reformen simuliert.
Completed research studies
Commissioned by: Federal Chamber of Labour – Austrian Economic Chamber – Federation of Austrian Social Security Institutions
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2018
Der Fehlzeitenreport bietet eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Jährlich wird in einem Schwerpunktthema ein besonderer Aspekt des Arbeitslebens detailliert beleuchtet.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Centre of Economic Scenario Analysis and Research
Closed:2018
Das Projekt definiert mögliche Energieverbrauchs- und Energieerzeugungsszenarien für Österreich von 2012 bis 2030 und 2050. Dabei werden einige entscheidende sozioökonomische sowie klima- und energiepolitische Themenkomplexe definiert, auf die der Energieverbrauch in Österreich sensitiv reagiert. Diese Szenarien werden dann mit dem DYNK-Modell (Dynamic New Keynesian Model) des WIFO, das das Energiesystem und die Emissionen detailliert darstellt, quantitativ analysiert. Folgende Bereiche und Themen stehen im Mittelpunkt der Analyse: energieintensive Industrie (CO2-Vermeidung, Energiepreise und Wettbewerbsfähigkeit), sonstige Industrie (Energieeffizienz), Energiesektor (CO2-Vermeidung, Energieeffizienz), Personenverkehr und Raumwärme privater Haushalte.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry Digital and Economic Affairs
Closed:2018
Seit 2003 werden die Internationalisierungsvorhaben österreichischer Unternehmen mit dem Förderpaket "go international" unterstützt. Das WIFO hat "go international" bereits mehrfach evaluiert, zuletzt 2015 sehr umfassend und in Kooperation mit der Consulting AG. Ziel der neuen Studie ist ein Update wesentlicher Teile der letzten Evaluierung mit einem Fokus auf der Bewertung der seit der letzten Evaluierung neu implementierten Maßnahmen, der Umsetzung der Empfehlungen der letzten Evaluierung, der neuen Bündelung des Leistungsangebotes in fünf Cluster sowie der Förderabwicklung. Das Update richtet sich dabei ausschließlich auf Soll-Ist-Vergleiche und eine Bewertung von Maßnahmen auf Basis qualitativer Einschätzungen ausgewählter Unternehmen im Rahmen von Tiefeninterviews.
Completed research studies
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: ECORYS Holding BV
Closed:2018
This study evaluates whether the EU-level state aid rules applicable to RDI that entered into force in 2014 have a detrimental impact on RDI activities in a manner or to a degree which is disproportionate to the objective of these rules, i.e., ensuring that the negative effects of the public support in terms of distortions of competition and impact on trade between member countries are limited and outweighed by the positive effect in terms of contribution to the common EU objective of promoting RDI activities within the EU. WIFO takes the role as a national expert for Austria.
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