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Liquiditätsengpässe und Erwartungen bezüglich der Normalisierung. Ergebnisse der zweiten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2020 (Liquidity Constraints and Expectations Regarding Normalisation. Results of the Second Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of May 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (2), 15 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.05.2020 0:00
Im WIFO-Konjunkturtest vom Mai wurden zum zweiten Mal Sonderfragen zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise gestellt. Die Geschäftstätigkeit der meisten Unternehmen ist weiterhin negativ durch die Krise betroffen. Die Unternehmen erwarten im Durchschnitt erst nach 7,4 Monaten eine Normalisierung ihrer Geschäftslage, große Unternehmen sind dabei skeptischer als die kleineren Unternehmen. Rund 30% der Unternehmen geben an, dass ihre Liquiditätsreserven nur 4 Monate oder weniger ausreichen, sollte sich ihre Geschäftslage nicht verbessern. Die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen werden überwiegend als hilfreich, aber nicht immer ausreichend beurteilt.
Reaktionen der Unternehmen auf die COVID-19-Krise. Eine Analyse auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des WIFO Konjunkturtests vom April 2020 (Enterprise Responses to the COVID-19 Crisis. An Analysis Based on the Results of the Special Survey Conducted in the WIFO-Konjunkturtest of April 2020)
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Im April 2020 wurden im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests Sonderfragen zur COVID-19-Pandemie gestellt. Die Befragungsergebnisse zeigen die dramatischen Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Unternehmen in Österreich. Demnach erwarten die Unternehmen heuer Umsatzeinbußen von durchschnittlich 21%. Rund 35% geben an, bei Fortbestand der Maßnahmen zur Im April 2020 wurden im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests Sonderfragen zur COVID-19-Pandemie gestellt. Die Befragungsergebnisse zeigen die dramatischen Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Unternehmen in Österreich. Demnach erwarten die Unternehmen heuer Umsatzeinbußen von durchschnittlich 21%. Rund 35% geben an, bei Fortbestand der Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 höchstens drei Monate überstehen zu können. Die Mehrzahl hat bereits mit Maßnahmen auf die COVID-19-Krise reagiert. Unternehmen, die stärker von der COVID-19-Krise betroffen sind, reagieren stärker mit Einsparungen im operativen und finanziellen Bereich sowie hinsichtlich der Investitionen. Dies hat das Potential, die Krise zu verschärfen. Die staatlichen Gegenmaßnahmen werden von der Mehrzahl der befragten Unternehmen als hilfreich eingeschätzt.
Konjunktureinschätzung stürzt infolge der COVID-19-Pandemie ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO Konjunkturtests vom April 2020 (Economic Sentiment Collapses as a Result of the COVID-19 Pandemic. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2020)
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Infolge des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie brachen die WIFO-Konjunkturindizes ein, wie der WIFO-Konjunkturtest vom April zeigt. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Verschlechterung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. In allen Sektoren erhöhte sich die Unsicherheit erheblich, der Unsicherheitsindikator erreichte einen neuen Höchstwert. Die Kapazitätsauslastung sank in allen Sektoren ebenso wie die gesicherte Produktionsdauer. Auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Geschäftstätigkeit spiegeln die Verwerfungen der COVID-19-Krise wider, nach der Kategorie "sonstige Hindernisse" wurde vor allem der "Mangel an Nachfrage" genannt.
Konjunkturerwartungen weniger pessimistisch – Lagebeurteilungen tragen der Krise Rechnung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2020 (Business Expectations Less Pessimistic – Economic Assessments Take the Crisis Into Account. Results of the WIFO Business Cycle Survey May 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (5), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.05.2020 14:00
Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen bleibt nach dem historischen Einbruch des Vormonats auf Krisenniveau. Zwar stieg der WIFO-Konjunkturklimaindex (saisonbereinigt) um 4,4 Punkte, lag aber mit –27,8 Punkten im Bereich der historischen Tiefstwerte. Die Kreditnachfrage der Unternehmen nahm in den letzten drei Monaten deutlich zu. Die COVID-19-Krise hält die österreichische Wirtschaft im Griff.
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (4), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2020 14:00
Die COVID-19-Pandemie und die Folgen der damit verbundenen behördlichen Maßnahmen sowie der internationale Einbruch der Konjunktur haben die österreichischen Unternehmen erfasst. Die Konjunkturindizes zeigen einen Absturz von historischen Dimensionen, der alle drei betrachteten Sektoren gleichermaßen trifft. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft sank im April (unter Ausschaltung saisonal bedingter Schwankungen) um 37,1 Punkte auf –28,2 Punkte. Dies ist der größte jemals verzeichnete Einbruch dieses Indikators und ist über die Branchen hinweg zu beobachten. In den Dienstleistungsbranchen brach der Index um 42,7 Punkte auf –34,3 Punkte ein, den niedrigsten Stand seit Beginn der Auswertungen. In der Bauwirtschaft sank er um 49,7 Punkte, lag aber mit –12,3 Punkten noch deutlich über seinem bisherigen Tiefstwert. In der Sachgütererzeugung verlor der Lageindex 24,4 Punkte und notierte mit –23,9 Punkten ebenfalls weit im negativen Bereich.
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (3), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2020 spiegeln bereits die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie für die österreichische Wirtschaft wider. Obwohl viele Unternehmen die Umfrage bereits Anfang März beantwortet haben, zeigen die Meldungen eine deutliche Verschlechterung der Konjunktureinschätzung. Der Rückgang betraf vor allem die Erwartungen für die kommenden Monate.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(3), S.207-215
Online seit: 10.03.2020 0:00
 
Um Determinanten und Herausforderungen der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Industrieunternehmen zu identifizieren, befragte das WIFO im Winter 2019/20 zum zweiten Mal mehr als 1.000 der größten österreichischen Industrieunternehmen zu Wettbewerbsstrategien, Wertschöpfungsketten, Kompetenzaufbau und Standortpolitik. Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Industrieunternehmen fußt demnach auf neuen Technologien und Kompetenzen, die eine differenzierte Wettbewerbsstrategie in Nischen- und Hochqualitätssegmenten der relevanten Zielmärkte ermöglichen. An den Industriestandort Österreich werden insbesondere Anforderungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung gestellt.
Konjunktureinschätzung bleibt über Sektoren hinweg uneinheitlich. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2020 (Economic Sentiment Remains Divergent Across Sectors. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of January 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), S.89-99
Online seit: 04.03.2020 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner zeigen erstmals seit Mitte 2018 eine etwas deutlichere Verbesserung der Konjunktureinschätzungen, auch wenn die Unternehmen in der Sachgütererzeugung weiterhin mehrheitlich skeptisch sind. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Aufhellung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. Allerdings wächst die Unsicherheit in der Sachgütererzeugung wieder. Der Unsicherheitsindikator liegt aber noch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Kapazitätsauslastung war auch im Jänner im langfristigen Vergleich hoch, die Entwicklung flachte jedoch insbesondere in der Sachgütererzeugung weiter ab. Diese Tendenz belegen auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Tätigkeit: Zunehmend wird hier der Faktor "Mangel an Nachfrage" genannt, allerdings beschränkt vor allem auf die Sachgütererzeugung. In der Gesamtwirtschaft ist das meistgenannte Hindernis nach wie vor der "Mangel an Arbeitskräften".
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (2), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2020 zeigen eine Verbesserung der Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber nach wie vor große Unterschiede: Die Konjunktureinschätzungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen verschlechterten sich zwar leicht, blieben aber wie im Bauwesen zuversichtlich. In der Sachgütererzeugung war ein deutlicher Anstieg des Index zu verzeichnen.
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (1), 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2020 zeigen eine Verbesserung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen über die Sektoren hinweg. Zwischen den Sektoren bestehen aber nach wie vor große Unterschiede: Während sich die Konjunktureinschätzungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen und im Bauwesen deutlich verbessern und zuversichtlich ausfallen, sind die Unternehmen in der Sachgütererzeugung trotz leichter Zugewinne weiterhin skeptisch.
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