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Schwäche der Weltwirtschaft dämpft Konjunktur in Österreich. Prognose für 2020 und 2021 (Global Economic Weakness Dampens Activity in Austria. Economic Outlook for 2020 and 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(1), S.19-31
Online seit: 27.01.2020 0:00
 
Das Wachstum der österreichischen Volkswirtschaft verlor zuletzt deutlich an Schwung. Dies ergibt sich vorwiegend aufgrund einer zyklischen Schwächephase des Welthandels, welche die heimischen Exporte und damit die Industriedynamik dämpft. Weiterhin günstige Finanzierungsbedingungen, fiskalische Impulse sowie eine robuste Konsumnachfrage stützen hingegen die Konjunktur in Österreich. Nach einem Anstieg von 1,7% im Jahr 2019 dürfte das BIP 2020 um 1,2% und 2021 um 1,4% zunehmen.
WIFO-Konjunkturprognosen, Dezember 2019, 32 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.12.2019 10:30
 
Das Wachstum der österreichischen Volkswirtschaft verlor zuletzt deutlich an Schwung. Dies ergibt sich vorwiegend aufgrund einer zyklischen Schwächephase des Welthandels, welche die heimischen Exporte und damit die Industriedynamik dämpft. Weiterhin günstige Finanzierungsbedingungen, fiskalische Impulse sowie eine robuste Konsumnachfrage stützen hingegen die Konjunktur in Österreich. Nach einem Anstieg von 1,7% im Jahr 2019 dürfte das BIP 2020 um 1,2% und 2021 um 1,4% zunehmen.
 
In the second quarter of 2019, Austrian GDP grew by 0.3 percent compared to the previous period (after +0.4 percent in the first quarter of 2019 and +0.5 percent in the fourth quarter of 2018). Although the expansion of previous years continued, it has slowed continuously since the beginning of 2018. The positive development of the real economy continues to be reflected in the labour market in the form of an increase in employment and a decline in unemployment. Inflation has recently slackened.
 
Binnenwirtschaft stützt Konjunktur in Österreich (Domestic Demand Supports Economic Activity in Austria)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(8), S.551-557
Online seit: 23.08.2019 0:00
 
Das österreichische BIP wuchs im II. Quartal 2019 gegenüber der Vorperiode um 0,3% (nach +0,4% im I. Quartal 2019 und +0,5% im IV. Quartal 2018). Damit setzte sich die Expansion der Vorjahre zwar fort, sie verlangsamt sich aber seit Anfang 2018 kontinuierlich. Die positive Entwicklung der Realwirtschaft spiegelt sich auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor in Form eines Anstieges der Beschäftigung und eines Rückganges der Arbeitslosigkeit. Der Preisauftrieb schwächte sich zuletzt ab.
Abschwächung der Weltkonjunktur dämpft Wachstum in Österreich. Prognose für 2019 und 2020 (Slackening Global Economic Activity Dampens Growth Prospects for Austria. Economic Outlook for 2019 and 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.475-486
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer Phase mäßigen Wachstums. Die hohe Dynamik der Vorjahre hat sich abgeschwächt, und die Unternehmen blicken nun weniger optimistisch in die Zukunft. Während der Außenhandel die heimische Konjunktur bremst, wird sie von der Binnenwirtschaft weiterhin unterstützt. Das Wirtschaftswachstum dürfte sich in Österreich im Jahresdurchschnitt 2019 auf 1,7% verlangsamen (2018 +2,7%) und 2020 bei 1,5% stabilisieren.
 
Following a slowdown in the global economic momentum over the previous year, world GDP expanded moderately in the first quarter of 2019. In line with this, domestic export growth weakened slightly. The domestic demand is supporting the Aus-trian economic activity. GDP in Austria rose by 0.4 percent in the first quarter of 2019 compared with the previous quarter.
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