WIFO-Studien

Die Auftragsarbeiten des WIFO werden regelmäßig als Studien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

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Aktuelle Ausgaben (1908 Treffer)

Hans Georg Helmstädter, Anna Gehlke, Lukasz Hill, Bernd Klöver, Laura Wallor (CHE Consult), Christoph Badelt, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Kathrin Hofmann, Mark Horridge, Jürgen Janger, Peter Mayerhofer, Andreas Reinstaller, Bartlomiej Rokicki, Nicole Schmidt (WIFO)
Studie von: CHE Consult GmbH – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Akademie der Wissenschaften in Hamburg
In Kooperation mit CHE Consult analysierte das WIFO Analysen die Wirkung von Wissenschaft auf die Wettbewerbsfähigkeit in vier unterschiedlichen Kanälen. Eine Patentanalyse von Hamburger Forschungseinrichtungen zeigt zwar durchaus Kooperationen, die aber stärker lokal verankert sind und weniger breit thematisch streuen; eine Analyse der Produktivitätswirkung der Hamburger Hochschulen sowie ihres wirtschaftlichen Impact kommt zu positiven Ergebnisse, und eine Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur zeigt Defizite im Hightech-Bereich der Hamburger Wirtschaftsstruktur auf, die durch forcierte Investitionen in Wissenschaft und in Cluster, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten, gezielt adressiert werden könnten.
Monographien, Dezember 2019, 40 Seiten, https://www.euroconstruct.org
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.12.2019 0:00
 
In 2019, Austrian construction activity rose with growth rates above 2 percent. Nevertheless, 2019 marks already the first year of a more moderate development. WIFO forecasts expect only a slow increase of construction volumes over the entire period from 2020 to 2022. Importantly, housing will lose its momentum and grow by roughly 1 percent over the next years. However, even if growth will slow down significantly, the housing rate of around 6 building permits per 1,000 inhabitants will remain one of the highest in Europe. Civil engineering exhibits the most promising outlook, primarily because transport infrastructure plans suggest higher investments in the Austrian rail and road network.
 
The latest European construction market forecasts – presented at the 88th Euroconstruct conference – show only weak construction growth over the period 2020 to 2022. Regional differences remain strong: while Eastern European countries continue their expansion, countries like Finland and Germany have peaked already and expect negative rates in the future. In France, Sweden and Switzerland, the construction market is forecasted to stagnate over the next years. The Euroconstruct Country Report provides detailed information about the construction market trends and its fundamentals in each of the 19 Euroconstruct member countries until 2022. The forecasts and analyses are presented on the country level and are based on a comparable harmonised dataset for the major construction sectors and indicators. The macroeconomic framework conditions are included additionally. – With contributions by Anders Bjerre, Christian Brander, Paul Donadieu de Lavit, Ludwig Dorffmeister, Antonio Coimbra, Josep Ramon Fontana, David Frič, Anne Kathrin Funk, Anna Gáspár, Paul Groot, Annette Hughes, Radovan Kostelník, Nathalie Kouassi, Michael Klien, Vladimir Lenko, Sonya Patel, Jean-Pierre Liebaert, Nejra Macic, Pascal Marlier, Renaud Muller, Valentin, Nicaise, Mattias Pettersson, Markku Riihimäki, Radislav Semenov, Mariusz Sochacki, Antonella Stemperini, Michael Weingärtler.
 
European construction market growth is expected to slowdown in 2019 and it will stay at lower rates until 2022. Due to weakening (new) residential construction, especially the building sector will grow only marginally over the next years. Moreover, the expected economic dampening will negatively affect several segments of non-residential construction. On the upside, increased infrastructure needs and improved public sector finances support civil engineering, especially in the area of transport infrastructure. Detailed results and forecasts were presented to a professional audience at the 88th Euroconstruct conference in Warsaw, November 2019. The Euroconstruct Summary Report provides a macroeconomic analysis and an overview of the European construction industry by sectors (housing, non-residential construction and civil engineering; split in new and renovation, respectively) up to 2022. – With contributions by Josep R. Fontana, Radovan Kostelník, Vladimír Lenko, Dominika Odoszewska, Sonya Patel, Mariusz Sochacki.
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Online seit: 18.12.2019 0:00
Demographic projections foresee a pronounced population ageing process in the coming decades. The associated changes in quantity and quality of labour will have an impact on the long-term economic outlook. This study discusses economic implications of current demographic projections for a set of large industrialised economies, which include the largest EU member countries, the USA and Japan, as well as Austria as an example of a small open economy. The focus of the study is the interplay between demographic and technological trends. The study extends the methodology of the European Commission's Ageing Report by considering the effects of size and composition of the working-age population on the productivity growth and productivity effect of the ICT intensity as a measure of directed technological change.
Martina Lizarazo López, Thieß Petersen (Bertelsmann Stiftung Gütersloh), Thomas Url, Serguei Kaniovski (WIFO)
Gesamtwirtschaftliche Effekte der demografischen Alterung. Fokuspapier (Macroeconomic Consequences of Demographic Ageing. Focus Paper)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Online seit: 18.12.2019 0:00
Demographische Prognosen gehen von einem deutlichen Alterungsprozess der Bevölkerung in den kommenden Jahrzehnten aus. Die damit verbundenen Veränderungen in Quantität und Qualität der Arbeitskräfte werden sich auf die langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven auswirken. Diese Studie untersucht die wirtschaftlichen Implikationen aktueller demographischer Prognosen für eine Reihe großer Industrieländer – die größten Mitgliedsländer der EU, die USA und Japan – und Österreich als Beispiel für eine kleine offene Volkswirtschaft. Im Mittelpunkt der Studie steht das Zusammenspiel von demographischen und technologischen Trends. Die Studie erweitert die Methodik des "Ageing Report" der Europäischen Kommission, indem sie die Auswirkungen von Größe und Zusammensetzung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auf das Produktivitätswachstum und die Produktivitätswirkung der IKT-Intensität als Maß für den arbeitssparenden technologischen Wandel berücksichtigt.
Langfristige Perspektiven der öffentlichen Finanzen in Österreich (Long-term Prospects for Public Finances in Austria)
Monographien, Dezember 2019, 46 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.12.2019 0:00
 
Künftige demographische Veränderungen, insbesondere die Zunahme der älteren Bevölkerung, haben bedeutende Auswirkungen auf den Staatshaushalt. Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss des demographischen Wandels auf die öffentlichen Ausgaben in den Bereichen Pensionen, Gesundheit, Bildung, Pflege und Familie unter Berücksichtigung bestehender gesetzlicher Regelungen. Die Ergebnisse hängen erheblich von bestimmten Rahmenbedingungen ab, wie etwa der künftigen Entwicklung der Produktivität. Jedenfalls werden der Wechsel geburtenstarker Kohorten ("Babyboomer") von der Erwerbstätigkeit in das Pensionsalter sowie der Anstieg der Lebenserwartung und die damit verbundene stärkere Inanspruchnahme von Gesundheits- und Pflegeleistungen eine Zunahme der (öffentlichen) Sozialausgaben zur Folge haben. Das aktuelle Niedrigzinsumfeld, das wohl noch einige Jahre anhalten wird, hilft die Belastung des Staatshaushaltes durch den Anstieg der Sozialausgaben zu dämpfen. Mittelfristig wird die Staatsschuldenquote weiter sinken, langfristig dürften Primärdefizite, Zinsausgaben und Staatsschulden wieder zunehmen.
Fehlzeitenreport 2019. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich – Die flexible Arbeitswelt: Arbeitszeit und Gesundheit (Absence from Work Report 2019. Absences Due to Sickness and Accidents in Austria – Working Time and Health)
Monographien, Dezember 2019, 139 Seiten
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 04.12.2019 18:00
 
Der Fehlzeitenreport vermittelt einen Überblick über Entwicklung und Verteilung der gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. 2018 verbrachten die unselbständig Beschäftigten durchschnittlich 13,1 Kalendertage im Krankenstand. Diese Zahl war etwas höher als im Vorjahr und entsprach einem Verlust an Jahresarbeitszeit von 3,6%. Der aktuelle Fehlzeitenreport beleuchtet in einem Schwerpunktkapitel die Chancen und Risiken, die sich durch die Arbeitszeitgestaltung für die Gesundheit ergeben. Neue Formen der Arbeitszeitflexibilität gewinnen an Bedeutung, während etablierte Modelle wie Schicht- und Nachtarbeit nach wie vor stark verbreitet sind. Der Gestaltung der Arbeitszeit kommt vor diesem Hintergrund eine wichtige Rolle zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden zu. Die gesundheitlichen Auswirkungen eines bestimmten Arbeitszeitarrangements ergeben sich aber aus dem vielschichtigen Zusammenspiel der Arbeitszeit mit den anderen Arbeitsbedingungen und mit individuellen Faktoren.
WIFO-Konjunkturprognosen, Dezember 2019, 32 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.12.2019 10:30
 
Das Wachstum der österreichischen Volkswirtschaft verlor zuletzt deutlich an Schwung. Dies ergibt sich vorwiegend aufgrund einer zyklischen Schwächephase des Welthandels, welche die heimischen Exporte und damit die Industriedynamik dämpft. Weiterhin günstige Finanzierungsbedingungen, fiskalische Impulse sowie eine robuste Konsumnachfrage stützen hingegen die Konjunktur in Österreich. Nach einem Anstieg von 1,7% im Jahr 2019 dürfte das BIP 2020 um 1,2% und 2021 um 1,4% zunehmen.
WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2019, 10 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.01.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2019 zeigen eine weitere Eintrübung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber nach wie vor große Unterschiede: Während die Konjunktureinschätzungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen und im Bauwesen trotz leichter Rückgänge weiterhin zuversichtlich ausfallen, sind die Unternehmen in der Sachgütererzeugung wenig zuversichtlich.
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