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Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
Kombilohnmodelle europäischer Länder im Vergleich. Rückschlüsse für Österreich (Combination Wage Models of European Countries Compared. Conclusions for Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Kombilohnmodelle sind staatliche Lohnsubventionen, mit deren Hilfe der (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt werden soll. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Studie aufgezeigt, wie ein Kombilohnmodell im internationalen Vergleich ausgestaltet werden kann, wie mit Chancen und Risiken umgegangen wird und wieweit sich die jeweiligen Modelle als wirksam erweisen. Dazu werden Good-Practice-Beispiele identifiziert, die auch künftig als Diskussionsgrundlage für eine etwaige Anpassung der österreichischen Kombilohnbeihilfe dienen können, und in ihren Stärken und Schwächen dem österreichischen AMS-Modell gegenübergestellt. Aktuelle Adaptierungen der Kombilohnbeihilfe in der COVID-19-Krise werden berücksichtigt.
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
Sprache:Deutsch

Combination Wage Models of European Countries Compared. Conclusions for Austria
Combined wage models are wage subsidies designed to support (re-)entry into the labour market. Against this background, the study aims to show how a combined wage model can be designed in an international comparison. Good practice examples, which may also serve as a basis for future discussions on a possible adjustment of the Austrian combination wage subsidy, will be identified and their strengths and weaknesses compared to the Austrian AMS model. Current adjustments of the combined wage subsidy in the COVID-19 crisis will be taken into account.