© Skeeze/pixabay.com
28.04.2017
Austrian economic activity accelerated pace of growth (German)
Export is gaining momentum in the first quarter.
The economy expanded by 0.6 percent, quarter on quarter, in the first quarter 2017 (following 0.5 percent in the fourth quarter), according to WIFO's Flash Estimate. Besides a continued consumption and investment demand, this time GDP growth was once again supported by net trade. Industrial activity continued to gain momentum, value added in the construction sector increased, too.
Das österreichische BIP wuchs im I. Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber der Vorperiode. Damit beschleunigte sich die Konjunktur seit Mitte 2016 stetig. Gegenüber dem Vorjahr wurde das unbereinigte BIP um 2,0 Prozent ausgeweitet. Zweieinhalb zusätzliche Arbeitstage (trotz einem Schalttag weniger) haben das starke Wachstum im Vorjahresvergleich gestützt. Die saison- und arbeitstagsbereinigte BIP-Veränderungsrate (Kennziffer laut Eurostat-Vorgabe) stieg um 0,5 Prozent.
Erstmals seit dem 2. Halbjahr 2014 wurde das Quartalswachstum nicht mehr ausschließlich von der Binnennachfrage bestimmt, sondern auch der Außenbeitrag lieferte einen positiven Beitrag zum BIP Wachstum. Die Ausweitung der Exporte lag mit 2,1 Prozent über jener der Importe (+1,8 Prozent). Die konjunkturelle Dynamik des privaten Konsums blieb auch im I. Quartal 2017 weiterhin stark, die privaten Konsumausgaben (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck) stiegen um 0,4 Prozent. Die Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern (vor allem KFZ-Neuanschaffungen) ist zum Jahresauftakt weiter sehr robust. Die öffentlichen Konsumausgaben wuchsen mit 0,5 Prozent weiterhin solide.
Bauwirtschaft: Wertschöpfung steigt wieder
Auch die Ausweitung der Investitionen stützte das Wirtschaftswachstum. Die Nachfrage nach Bruttoanlageinvestitionen, welche Ausrüstungs- und Bauinvestitionen umfassen, stieg ähnlich wie in den Vorquartalen um 0,9 Prozent. Heimische Unternehmen investierten erneut in ihre Produktionskapazitäten, auch die Bauinvestitionen gewannen zuletzt wieder an Dynamik.
Der Aufschwung der Industriekonjunktur verstärkte sich. Die Wertschöpfung in der Sachgütererzeugung stieg um 1,8 Prozent (IV. Quartal: +0,4 Prozent). Auch in der Bauwirtschaft verlief die Entwicklung gut, nach der Abschwächung in der zweiten Jahreshälfte 2016 stieg die Wertschöpfung im I. Quartal 2017 wieder (+0,4 Prozent). Ebenso unterstützten die Marktdienstleistungen das Wirtschaftswachstum. Im Handel wurde die Wertschöpfung um 0,6 Prozent ausgeweitet, im Bereich Beherbergung und Gastronomie um 0,5 Prozent.
Erstmals seit dem 2. Halbjahr 2014 wurde das Quartalswachstum nicht mehr ausschließlich von der Binnennachfrage bestimmt, sondern auch der Außenbeitrag lieferte einen positiven Beitrag zum BIP Wachstum. Die Ausweitung der Exporte lag mit 2,1 Prozent über jener der Importe (+1,8 Prozent). Die konjunkturelle Dynamik des privaten Konsums blieb auch im I. Quartal 2017 weiterhin stark, die privaten Konsumausgaben (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck) stiegen um 0,4 Prozent. Die Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern (vor allem KFZ-Neuanschaffungen) ist zum Jahresauftakt weiter sehr robust. Die öffentlichen Konsumausgaben wuchsen mit 0,5 Prozent weiterhin solide.
Bauwirtschaft: Wertschöpfung steigt wieder
Auch die Ausweitung der Investitionen stützte das Wirtschaftswachstum. Die Nachfrage nach Bruttoanlageinvestitionen, welche Ausrüstungs- und Bauinvestitionen umfassen, stieg ähnlich wie in den Vorquartalen um 0,9 Prozent. Heimische Unternehmen investierten erneut in ihre Produktionskapazitäten, auch die Bauinvestitionen gewannen zuletzt wieder an Dynamik.
Der Aufschwung der Industriekonjunktur verstärkte sich. Die Wertschöpfung in der Sachgütererzeugung stieg um 1,8 Prozent (IV. Quartal: +0,4 Prozent). Auch in der Bauwirtschaft verlief die Entwicklung gut, nach der Abschwächung in der zweiten Jahreshälfte 2016 stieg die Wertschöpfung im I. Quartal 2017 wieder (+0,4 Prozent). Ebenso unterstützten die Marktdienstleistungen das Wirtschaftswachstum. Im Handel wurde die Wertschöpfung um 0,6 Prozent ausgeweitet, im Bereich Beherbergung und Gastronomie um 0,5 Prozent.
Please contact
Macroeconomics and Public Finance
Macroeconomics and Public Finance
Further news
European Construction Market Forecasts to 2029
01.07.2026
Video: WIFO Senior Economist Margit Schratzenstaller at Budget Hearing of the Austrian Parliament
30.06.2026
Focus on the Structure of Sick Leave Relating to the Musculoskeletal System and Connective Tissue
30.06.2026
Keynote Address by WIFO Economist Klaus Friesenbichler
26.06.2026
Economic Outlook for 2026 and 2027
25.06.2026
Video: Research Seminar with Bernhard Ganglmair
25.06.2026
WWWI: Calendar Weeks 19 to 24 2026
23.06.2026
WIFO Economic Talks 2026
16.06.2026
Aviso: Press Conference on 25 June 2026
12.06.2026
WIFO Business Cycle Report of June 2026
11.06.2026
Invitation to the event on 8 July 2026 at 6:00 p.m. at the Austrian National Bank: ASCII Strategic Expert Dialogue and Panel Discussion
01.06.2026
Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of June 2026
28.05.2026
Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of May 2026
28.05.2026
WIFO Study Commissioned by the Conference of Regional Finance Ministers Presented
27.05.2026
WWWI: Calendar Weeks 14 to 20 2026
26.05.2026
FIW publishes its 7th Annual Report
19.05.2026
Register Now: "New rules. New competition. Can Austria compete?"
19.05.2026
Video: Research Seminar with Veronika Püschel
15.05.2026
WIFO Business Cycle Report of May 2026
12.05.2026
Video: Research Seminar with Karim-Fabian Osman
08.05.2026
WIFO Research Brief: Moderate But Clearly Negative Short-term Effects - Long-run Adjustment Would Ease, But Not Fully Remove, the Losses
08.05.2026
As Deputy Prime Minister, the WIFO Senior Economist is in Charge of Managing EU Funding
08.05.2026
Study Commissioned by the Vienna Chamber of Labour – Press Conference and Panel Discussion
06.05.2026
WIFO and the Korea Institute of Public Finance Develop a Detailed Model for Public Finances
04.05.2026