WIFO-Konjunkturprognose

Die Analyse und Prognose der Konjunktur ist eine Kernkompetenz des WIFO. Die Schriftenreihe "WIFO-Konjunkturprognose" stellt die vierteljährliche Konjunkturprognose vor, die jeweils auf das laufende und nächste Jahr fokussiert. Als Basis für die Konjunkturprognose dienen die Schnellschätzung des WIFO zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung VGR ("Flash Estimates") und die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests (in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission) sowie auf Basis hochfrequenter Konjunkturindikatoren erstellte kurzfristige Schätzungen der Wirtschaftsentwicklung, wie etwa dem Wöchentlichen WIFO-Wirtschaftsindex (WWWI).

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Weltweiter Konjunkturabschwung erfasst Österreich. Prognose für 2022 bis 2024 (Global Economic Downturn Hits Austria. Economic Outlook for 2022 to 2024)
WIFO-Konjunkturprognose, 2022, (4), 34 Seiten
Online seit: 15.12.2022 0:00
 
Der internationale Konjunkturabschwung hat im 2. Halbjahr 2022 auch die österreichische Wirtschaft erfasst. Das BIP dürfte im Winterhalbjahr zurückgehen. Für das Frühjahr 2023 werden wieder Impulse aus dem Außenhandel erwartet. Die allmähliche Entspannung auf den Energiemärkten dämpft die Inflation und dürfte dazu beitragen, dass sich die Stimmung im Lauf der Zeit verbessert und die Konjunktur wieder anzieht. 2022 wird Österreichs Wirtschaftsleistung um 4,7% wachsen. 2023 dürfte das BIP weitgehend stagnieren (+0,3%). 2024 erhöht sich das Wachstum auf 1,8%.
Forschungsbereich:Makroökonomie und öffentliche Finanzen
Sprache:Deutsch

Global Economic Downturn Hits Austria. Economic Outlook for 2022 to 2024
The international economic downturn also affected the Austrian economy in the second half of 2022. GDP is expected to decline in the winter half-year. Stimulus from foreign trade is expected to revive in spring 2023. The gradual easing on the energy markets is dampening inflation and should contribute to an improvement in sentiment over time and a pick-up in economic activity. In 2022, Austria's economic output will grow by 4.7 percent. In 2023, GDP is expected to largely stagnate (+0.3 percent), while in 2024 growth will increase to 1.8 percent.

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Tamara Fellinger

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