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Konjunktureinschätzungen verbessern sich weiter, Lieferengpässe und Arbeitskräftemangel hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2021 (Economic Sentiment Continues to Brighten, Supply Bottlenecks and Labour Shortages Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of July 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(8), S.587-595
Online seit: 31.08.2021 0:00
 
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im Juli erneut über alle Sektoren hinweg. Auch in den zuletzt direkt oder indirekt von Lockdowns betroffenen Branchen hellte sich die Stimmung auf. Die WIFO-Konjunkturampel zeigt weiterhin Grün und bestätigt den Trend eines kräftigen Konjunkturaufschwungs. Dementsprechend verbesserte sich die Kapazitätsauslastung abermals spürbar. Als wichtigstes Hemmnis für ihre Tätigkeit nannten die Unternehmen erstmals seit Beginn der COVID-19-Krise den "Mangel an Arbeitskräften". In der Sachgütererzeugung und in der Bauwirtschaft meldeten mehr Unternehmen als je zuvor den "Mangel an Material oder Kapazität" als wichtigstes Hemmnis.
JEL-Codes:E32, E66
Keywords:WIFO-Konjunkturtest, Quartalsdaten, Konjunktur
Forschungsbereich:Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb – Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

Economic Sentiment Continues to Brighten, Supply Bottlenecks and Labour Shortages Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of July 2021
Economic assessments of Austrian companies continued to improve across all sectors in July. Sentiment also brightened in the sectors recently affected directly or indirectly by lockdowns. The WIFO-Konjunkturampel (economic traffic light) continues to show green, confirming the trend of a strong economic upswing. Accordingly, capacity utilisation improved noticeably. For the first time since the beginning of the COVID-19 crisis, companies cited the "shortage of labour force" as the most important obstacle to their activities. In manufacturing and construction, more companies than ever before reported a "shortage of materials or capacity" as the most important constraint.

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