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Christine Mayrhuber (WIFO), Ingrid Mairhuber (FORBA)
Trapez.Analyse: Geschlechtsspezifische Pensionsunterschiede in Österreich. Quantitative und qualitative Befunde (Trapez.Analyse – Transparent Pension Future: Gender-specific Pension Differences in Austria. Quantitative and Qualitative Findings)
Monographien, März 2020, 143 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Auftraggeber: Bundeskanzleramt, Sektion Frauen und Gleichstellung – Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz – Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend
Online seit: 30.07.2020 0:00
 
Im Europäischen Vergleich ist die Pensionslücke zwischen Frauen und Männern in Österreich besonders hoch. Auf der Grundlage aller Einkommen der 65-Jährigen und Älteren liegt der Gender Gap der Pensionen bei 38,7%. Auf der Grundlage der Pensionsneuzugänge 2017 beträgt er sogar 42,3%. Bestimmend für den hohen Gender Gap sind die niedrigen Fraueneinkommen sowie auch die geringere Zahl an Versicherungsjahren der Frauen. Die Höhe der Pensionslücke schätzten die befragten Frauen überwiegend richtig ein, und sie bewerteten auch die Einflussfaktoren richtig, obwohl sie über die institutionelle Ausgestaltung des österreichischen Pensionssystems eher wenig informiert sind.
JEL-Codes:J31 , J26, J08 , I31
Keywords:Gender Gap in Pensions, Alterseinkommen Frauen, Institutionelle Strukturen Wahrnehmung der Frauen
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
Sprache:Deutsch

Trapez.Analyse – Transparent Pension Future: Gender-specific Pension Differences in Austria. Quantitative and Qualitative Findings
In a European comparison, the pension gap between women and men is particularly high in Austria. On the basis of all incomes of 65-year-olds and older people, the gender gap in pensions is 38.7 percent. On the basis of new pensioners in 2017, the gap is even 42.3 percent. The high gender gap is determined by the low income of women and the lower number of years of insurance for women. Most of the women surveyed correctly assessed the size of the pension gap, and they also correctly evaluated the influencing factors, although they are less informed about the institutional structure of the Austrian pension system.

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