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Prämieneinnahmen der Privatversicherung 2017 neuerlich gesunken
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), S.639-649
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
Der Rückgang der Prämieneinnahmen in der Lebens- und Schaden-Unfallversicherung verminderte 2017 den Umsatz der österreichischen Privatversicherungswirtschaft. Das weiterhin robuste Wachstum der privaten Krankenzusatzversicherung glich diese Entwicklung nicht aus, insgesamt schrumpfte der österreichische Markt um 2,7%. Obwohl die günstige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt positive Impulse für das verfügbare Einkommen lieferte, wirkte die Abnahme der realen Pro-Kopf-Löhne nach Steuern und der Zinserträge negativ auf die Nachfrage der Privathaushalte; das anhaltend niedrige Zinsniveau stärkte zudem deren Liquiditätspräferenz. Gleichzeitig dämpften das Zinsumfeld und die Regulierung das Angebot an klassischen Lebensversicherungen. Die Versicherungsdurchdringung gab dementsprechend weiter auf 4,6% des Bruttoinlandsproduktes nach. Gemäß einer aktuellen WIFO-Umfrage erwarten die Versicherungsunternehmen für 2018 und 2019 eine Verbesserung der Geschäftslage in der Schaden-Unfallversicherung und eine anhaltend positive Dynamik in der Krankenversicherung. In der Lebensversicherung wird sich der Rückgang der Prämieneinnahmen verlangsamen.
Forschungsbereich:Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik
Sprache:Deutsch

Private Insurance Premium Intakes Declined Further in 2017
Falling premium intakes in life insurance and non-life and accident insurance reduced revenues in the Austrian private insurance industry. A more positive development in health insurance was not able to compensate the overall decline: the total premium volume in 2017 was down by 2.7 percent. Although the labour market provided a positive impulse to disposable household income, lower real after tax per capita wages and falling interest income dampened the demand for private insurance products; additionally, continued low levels of interest rates kept the preference for liquidity at elevated levels. At the same time, the low interest rate environment and a higher regulatory burden reduced the supply of guaranteed interest products in life insurance. Consequently, the insurance density declined further to 4.6 percent of gross domestic product. The results from the WIFO autumn survey among Austrian insurers for 2018 and 2019 indicate improved expectations for premium intakes in non-life and accident insurance and continued positive dynamics in health insurance. The downward trend in life insurance may abate over the forecast horizon.

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WIFO Bulletin, 2014(14), S.132-141
Online seit: 17.11.2014 0:00
The insurance penetration remained at its low level (5.3 percent) throughout 2013, the consequence of a decline in revenues from life insurance premium payments and below-average growth in the non-life and accident insurance business. With the first contracts falling due and new business moving at a sluggish rate, revenues from payments into state-aided old age insurance continued to fall. Persistently low yields from investment effectively prevented the surplus from investment income to grow inspite of an increase in capital investments. Implementation of the EU's "Solvency-II" Directive was postponed to January 2016, although Austria will put into operation some of the measures covered by the second and third pillars of Solvency II already in 2014.
WIFO-Monatsberichte, 2014(9), S.609-618
Online seit: 17.09.2014 0:00
Die Versicherungsdurchdringung verharrte 2013 auf niedrigem Niveau. Bestimmend dafür waren weiterhin der Rückgang der Prämieneinnahmen in der Lebensversicherung und ein unterdurchschnittlicher Zuwachs in der Schaden-Unfallversicherung. Erste Vertragsabreifungen und ein flaues Neugeschäft verstärkten die Abwärtsbewegung der Prämieneinzahlungen in die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge. Das anhaltend niedrige Niveau der Renditen auf dem Kapitalmarkt verhinderte trotz steigender Kapitalanlagen ein Anwachsen des Überschusses aus der Finanzgebarung. Die Umsetzung der EU-Richtlinie "Solvency II" wurde auf Jänner 2016 verschoben; Österreich wird allerdings einige Maßnahmen aus der zweiten und dritten Säule von Solvency II bereits ab 2014 umsetzen.
WIFO-Monatsberichte, 2017(9), S.701-711
Online seit: 22.09.2017 0:00
Das Volumen der Einmalerläge halbierte sich 2016 in der klassischen Lebensversicherung nahezu. Die positiven Einkommensimpulse der Steuerreform wurden vom niedrigen Zinsniveau überkompensiert, und die Privathaushalte scheuten vor Veranlagungen mit langer Bindungsfrist zurück. Auf der Angebotsseite waren die Versicherer weniger bereit, langfristige Garantien zu übernehmen. Dadurch lagen die Prämieneinnahmen in der Lebensversicherung um 9% unter dem Vorjahreswert. Das Prämienvolumen der gesamten Versicherungswirtschaft sank um 1,8%. Das robuste Wachstum der privaten Krankenzusatzversicherung (+4,7%) und die Erholung der Schaden- und Unfallversicherung (+1,7%) verhinderten den weiteren Rückgang der Versicherungsdurchdringung auf 4,9% nicht. Die Prognosen für die Jahre 2017 und 2018 erwarten eine abgeschwächte Fortsetzung dieser Entwicklung. Erste Erfahrungen mit Solvency II deckten von Land zu Land abweichende Auslegungen des Regelwerkes auf. Im Stresstest 2016 erwies sich der Bestand an Solvenzkapital österreichischer Versicherer als ausreichend hoch.
WIFO-Monatsberichte, 2016(9), S.643-653
Online seit: 21.09.2016 0:00
Die Prämieneinnahmen der privaten Versicherungswirtschaft nahmen im Jahr 2015 kaum zu (+0,2%), weil die Einnahmen der Lebensversicherung rückläufig waren (–1,2%) und die Umsätze in der Schaden-Unfallversicherung nahezu stabil blieben (+0,4%). Die Versicherungsdurchdringung sank in Österreich damit auf 5,1% des BIP, während auf dem europäischen Markt ein geringer Anstieg zu verzeichnen war. Die Prognosen der Prämieneinnahmen in Österreich für die Jahre 2016 und 2017 sind verhalten. Seit Anfang 2016 gelten neue Vorschriften zur Berechnung des Mindestkapitalerfordernisses für Versicherungsunternehmen. Die dazu vorgegebene risikolose Zinsstrukturkurve der europäischen Versicherungsaufsicht wird in Zukunft Schwankungen des Eigenmittelbedarfs erzeugen. Die neuen Eigenmittelvorschriften erzwingen eine konservative Veranlagungsstrategie mit niedrigen zu erwartenden Erträgen; sie werden 2016 in einem Stresstest erprobt.
WIFO-Monatsberichte, 2015(9), S.695-705
Online seit: 24.09.2015 0:00
Dank stark steigender Einnahmen aus Einmalerlägen expandierte die Lebensversicherung im Jahr 2014 wieder. Hingegen war das Prämienvolumen der Schaden-Unfallversicherung trotz steigender Vertragszahlen rückläufig. Die private Krankenversicherung weitete das Versichertenkollektiv neuerlich aus; obwohl die Zahl der Schadensfälle stieg, blieben die Preiserhöhungen gedämpft. Die Vorbereitung für die Umstellung der Berechnung zur Eigenmittelunterlegung auf Solvency II mit Anfang 2016 beschäftigte die Versicherungswirtschaft, weil das neue Aufsichtsregime auch organisatorische Umstellungen verlangt. Die Regelungen der 1. und 2. Säule von Solvency II erhöhen die Fixkosten in der Versicherungswirtschaft und vergrößern damit Skalenvorteile.
Mit einer verhaltenen Ausweitung der Prämieneinnahmen um 1,1% blieb die österreichische Privatversicherungswirtschaft 2011 hinter dem Wachstum des nominellen BIP (+5%) zurück. Dabei zeigte die Branche ein gespaltenes Bild: Einerseits zogen die Prämieneinnahmen in der Schaden-Unfallversicherung deutlich an (+7,2%), andererseits brach das Ergebnis in der Lebensversicherung überraschend deutlich ein (–7,3%). Das schwierige Umfeld auf den Geld- und Kapitalmärkten wirkte sich 2011 auf die Finanzerträge der Versicherungswirtschaft negativ aus und führte die Veranlagungsrendite auf versicherungswirtschaftliches Kapital näher an die Sekundärmarktrendite für Bundesanleihen heran.
Die Entwicklung der Prämieneinnahmen der Versicherungswirtschaft machte in Österreich die Konjunkturbewegung zuletzt nur abgeschwächt mit. Nach einer Stagnation im Krisenjahr 2009 folgte 2010 eine Ausweitung der Prämien, die unter dem Wachstum des nominellen BIP blieb. Die Branche erwartet für 2011 eine leichte Abschwächung der Prämiendynamik. Jüngste Umfragen des WIFO zeigen sogar ein noch pessimistischeres Bild. Verbunden mit steigenden Erträgen aus der Kapitalveranlagung wurden 2010 sowohl das versicherungstechnische Ergebnis als auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gesteigert.
Die Versicherungswirtschaft steigerte ihr Prämienvolumen 2008 nach zwei ungünstigen Jahren neuerlich um nur 1,4%. Wegen hoher Abschreibungen brachen die Finanzerträge jedoch ein. Der Anstieg der Leistungen verflachte gegenüber den Vorjahren – besonders in der Krankenzusatz- und der Schaden-Unfallversicherung –, sodass ein positives versicherungstechnisches Ergebnis erzielt wurde. Deshalb blieben die Preise von Privatversicherungen 2008 weitgehend stabil. Die Finanzmarktkrise erhöhte den Druck zur raschen Umsetzung von Solvency II, wobei die in einigen Testrunden entwickelten Rahmenbedingungen von der Regulierungsbehörde deutlich verschärft wurden.
Nachdem das Prämienvolumen bereits im Vorjahr nur wenig gewachsen war, dämpfte die Stagnation der Lebensversicherung 2007 die Umsatzentwicklung der Privatversicherungswirtschaft 2007 neuerlich. Dementsprechend ging die Versicherungsdurchdringung zurück. Die Struktur der Prämieneinnahmen verschob sich von der Lebensversicherung zur Kranken- und Schaden-Unfallversicherung. Die beginnende Subprime-Krise verursachte vor allem in der Lebensversicherung einen überdurchschnittlichen Abschreibungsbedarf und hinterließ dadurch bereits erste Spuren im Finanzergebnis. Vor diesem Hintergrund schrumpfte die Rendite auf versicherungswirtschaftliche Kapitalanlagen.
Die Entwicklung der österreichischen Versicherungswirtschaft unterschied sich 2006 vom internationalen Trend: Auf dem Weltmarkt verzeichnete die Lebensversicherung starke Zuwächse, während die Nicht-Lebensversicherung wesentlich geringere Steigerungsraten aufwies. In Österreich war hingegen die Nicht-Lebensversicherung die treibende Kraft, während die Lebensversicherung das hohe Ausgangsniveau des Vorjahres kaum übertraf. Die Zahlungen an Versicherte stiegen sowohl in der Lebens- als auch in der Schadenversicherung deutlich. Entsprechende Anpassungen der versicherungstechnischen Rückstellungen ermöglichten den Unternehmen kontinuierliche Gewinne.
Nach der verhaltenen Entwicklung des Jahres 2003 hat sich das Prämienwachstum in der Versicherungswirtschaft 2004 mehr als verdoppelt. Für 2005 zeichnen Umfragen des WIFO ebenfalls ein optimistisches Bild. Der Aufschwung wurde sowohl durch die Lebens- als auch durch die Schaden-Unfallversicherung getragen und mündete in einem neuen Höchstwert der Versicherungsdurchdringung. Mit dem Wegfall von Echoeffekten fielen die Leistungen in der Lebensversicherung um nahezu ein Viertel geringer aus als im Vorjahr; in der Kranken- und in der Schaden-Unfallversicherung stiegen sie mäßig. In allen Versicherungsabteilungen ermöglichte das gute Veranlagungsergebnis sowohl eine deutliche Ausweitung der versicherungstechnischen Rückstellungen als auch ein hohes Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
WIFO-Monatsberichte, 2002(10), S.651-659
Online seit: 16.10.2002 0:00
Die Prämieneinnahmen der privaten Versicherungswirtschaft stiegen 2001 stärker als das nominelle Bruttoinlandsprodukt; damit erreichte die Versicherungsdurchdringung einen neuen Höchstwert. Die Ursachen dieser Entwicklung sind sowohl die Zunahme versicherter Risken als auch Prämienerhöhungen. Durch das Ausbleiben flächendeckender Katastrophen sank die Zahl der Schaden- und Leistungsfälle in der Schaden-Unfallversicherung deutlich; die Schadenquote ging auf ein Normalmaß zurück. Erstmals sind die dämpfenden Effekte niedriger Anleihezinsen und Kursverlusten auf den Aktienmärkten in der Rendite versicherungswirtschaftlicher Kapitalanlagen zu beobachten. Der Abstand zur Sekundärmarktrendite verringerte sich allerdings nur in der Kranken- und in der Lebensversicherung.
WIFO-Monatsberichte, 2000(10), S.627-633
Online seit: 23.10.2000 0:00
Die private Versicherungswirtschaft stand 1999 unter dem Einfluss der nach wie vor hohen Unsicherheit über das Ausmaß künftiger staatlicher Pensionsleistungen. Ein Anstieg der Prämieneinnahmen (insgesamt +7,4%) wurde zwar in allen Versicherungszweigen verzeichnet, die Einnahmen in der Lebensversicherung erhöhten sich jedoch besonders stark. In der Krankenversicherung bestehen nach wie vor bei einer Marktdurchdringung von etwa einem Drittel der Bevölkerung Sättigungserscheinungen. Erstmals seit 1995 konnte durch Preissteigerungen der Rückgang der Zahl der Krankenzusatzversicherungen ausgeglichen werden. Sinkende Durchschnittsprämien und steigende Schadenquoten bewirkten in der Kfz-Versicherung erneut eine Verschlechterung des versicherungstechnischen Ergebnisses.
WIFO-Monatsberichte, 1999(10), S.705-710
Online seit: 25.10.1999 0:00
In der österreichischen Versicherungswirtschaft sanken im Gefolge des Eintritts in den Binnenmarkt 1998 erstmals die Prämieneinnahmen im gesamten Schaden- und Unfallbereich. Scharfer Wettbewerb war vor allem in der Kfz-Versicherung zu verzeichnen, die Durchschnittsprämie ging 1998 gegenüber dem ersten Jahr des Binnenmarktes (1994) um insgesamt 16,7% zurück. Durch direkte Preiseffekte konnten Konsumenten und Unternehmen, die Versicherungsprodukte als Vorleistungen beziehen, in der Kfz-Versicherung etwa 5,4 Mrd. S an Prämienzahlungen einsparen. Die gesamten Prämieneinnahmen stiegen wegen des unerwartet guten Geschäftsverlaufs in der Lebensversicherung leicht. Trotzdem verringern sich die Versicherungsdichte im Vorjahresvergleich. In der Veranlagungsstrategie österreichischer Privatversicherungen ist erstmals eine markante Umschichtung zu Anteilswerten von Unternehmen festzustellen. Die Rendite versicherungswirtschaftlicher Kapitalanlagen sank im Gefolge der allgemeinen Zinssenkung und der ungünstigen Entwicklung an der Wiener Börse leicht; sie lag aber auch 1998 deutlich über der Sekundärmarktrendite.
Trotz des einsetzenden Konjunkturabschwungs konnte die österreichische Privatversicherungswirtschaft das Wachstum des Prämienaufkommens 1991 und 1992 beschleunigen. In der Lebensversicherung stagnierte 1991 das Prämienvolumen, erst 1992 wurde eine deutliche Verbesserung erzielt. Die kräftige Ausweitung der Versicherungsleistungen bedeutete 1991 in der Krankenversicherung sowie den Schaden- und Unfallsparten eine beträchtliche Zunahme der Schadenquoten. Die Prämientarife stiegen stärker als der Verbraucherpreisindex. In der Zusammensetzung der Kapitalanlagen hielt die Tendenz zu Wertpapieren als dominierender Anlageform an, der gegenläufige Trend sinkender Anteile der Darlehen kam 1991 zum Stillstand. Das überdurchschnittliche Wachstum der Netto-Vermögenserträge erhöhte deren Anteil an den Bruttoprämien auf ein Fünftel.
WIFO-Monatsberichte, 1987(2), S.118-126
WIFO-Monatsberichte, 1986(8), S.519-524
WIFO-Monatsberichte, 1985(3), S.168-174
WIFO-Monatsberichte, 1984(1), S.28-32
WIFO-Monatsberichte, 1983(8), S.529-533
WIFO-Monatsberichte, 1981(8), S.449-453
WIFO-Monatsberichte, 1980(7), S.355-369
Die Prämieneinnahmen der Privatversicherungen waren in Österreich 1997 um 4,4% niedriger als im Vorjahr. Diese Entwicklung ist vor allem durch den Bereich Leben geprägt, der nach der steuerlich bedingten Steigerung von Einmalerlägen 1996 im Vorjahr in eine Konsolidierungsphase trat. Preissenkungen und ein Rückgang der Zahl der Versicherungsnehmer in der Krankenzusatzversicherung sowie der Wettbewerb mit Rabatten in der Kfz-Versicherung verstärkten diese Tendenz.
Mit +12,3% stiegen die Bruttoprämien in der österreichischen Versicherungswirtschaft 1993 deutlich rascher als das nominelle Brutto-Inlandsprodukt. Für 1994 ist allerdings mit einer Abschwächung auf rund +3% zu rechnen. Die Geschäftslage in den einzelnen Versicherungssparten ist sehr unterschiedlich: Während die Lebensversicherungen von einem Boom der Einmalerläge profitieren, steigt in der Krankenversicherung die Schadensquote weiter. Im internationalen Produktivitätsvergleich nimmt die österreichische Versicherungswirtschaft 1993 – im ersten Jahr des EWR – nur eine Position am unteren Ende der Rangliste ein. Das läßt auf weiteren Rationalisierungsdruck in der Anpassung an die liberalisierten Marktbedingungen schließen.
Die österreichische Privatversicherungswirtschaft stand 1992 im Zeichen der Anpassung an die EWR-konformen Regeln zur Rechnungslegung. 1992 konnte mit einer Steigerung der Bruttoprämien um etwa 10% ein erfolgreiches Jahr verzeichnet werden. Erste Hochrechnungen für 1993 deuten eine weitere Verbesserung an. Dem stand eine Erhöhung der Aufwendungen für Versicherungsfälle um 6,2% gegenüber. Eine Ausnahme von dieser freundlichen Entwicklung sind die privaten Krankenversicherungen: Nach wie vor leidet dieser Bereich unter den hohen Preissteigerungen für Gesundheitsleistungen.

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Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

Tamara Fellinger

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Tatjana Weber

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