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Projektleitung: Stefan Ederer
Projektmitarbeit: Stefan Angel, Ulrike Huemer, Gerhard Streicher
Makroökonomische Effekte einer Arbeitszeitanpassung in Österreich (Macroeconomic Effects of Shorter Working Hours in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Projekt schätzt die sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Effekte angepasster Erwerbsarbeitszeiten in Österreich. Ausgangspunkt der Analyse ist ein (hypothetisches) Szenario, in dem mittels kollektivvertraglicher und betrieblicher Regelungen die Arbeitszeit der Beschäftigten so geändert wird, dass sie den individuellen Wünschen entspricht. Die Veränderung der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen durchschnittlichen Arbeitszeit wird dabei aus Mikrodaten (Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung) unter der Annahme berechnet, dass alle Beschäftigten ihre Erwerbsarbeitszeit auf das präferierte Maß reduzieren bzw. erhöhen. Sie ist dann der Ausgangspunkt für die Abschätzung der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Effekte.
Keywords:TP_Nachhaltigkeit
Forschungsbereich:Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik – Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit – Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

Macroeconomic Effects of Shorter Working Hours in Austria
The project estimates the sectoral and macroeconomic effects of shorter working hours in Austria. The starting point of the analysis is a (hypothetical) scenario in which working hours of employees are adjusted by means of collective bargaining and company regulations in such a way that they correspond to their individual preferences. The change in the sectoral and macroeconomic average working time is calculated from microdata (labour force survey) under the assumption that all employees reduce or increase their working time to the preferred level. This is then the starting point for estimating the sectoral and macroeconomic effects.