WIFO-Monatsberichte

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Wettbewerbsmonitoring im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Gestaltungmöglichkeiten und wettbewerbspolitischen Erwartungen (Competition Monitoring Torn Between the Conflicting Priorities of Economic Design Options and Competition Policy Expectations)
WIFO-Monatsberichte, 2013, 86(3), S.225-236
 
International gewinnen proaktive Methoden in der Wettbewerbspolitik zunehmend an Bedeutung. Österreich trug dieser Entwicklung mit der Einführung eines Wettbewerbsmonitorings Rechnung. Hinsichtlich der Ausgestaltung dieses neuen Instruments des österreichischen Wettbewerbsrechtes empfiehlt das WIFO die Orientierung am Wettbewerbsindex der niederländischen Wettbewerbsbehörde, der als internationale Best Practice für ein quantitatives Wettbe¬werbsmonitoring identifiziert wurde.
Forschungsbereich:Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb
Sprache:Deutsch

Competition Monitoring Torn Between the Conflicting Priorities of Economic Design Options and Competition Policy Expectations
The Amendment to the Competition Act entering into force on 1 March 2013 provides the legal groundwork for competition monitoring as an additional responsibility to be performed by the Austrian Competition Authority. Legislators have been sparing in prescribing any specific design. Such leeway may be used in order to implement, by way of a uniform top-down approach in quantitative terms, an original form of competition monitoring, proposed by WIFO already back in 2006, to identify markets which due to their restrictions on competition justify an in-depth investigation by the competition authorities.

Ihre Ansprechpersonen

 

Mag. Dr. Andreas Reinstaller

Funktion: Ökonom (Senior Economist), Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

Tamara Fellinger

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Mag. Ilse Schulz

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Tatjana Weber

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