Hans Georg Helmstädter, Anna Gehlke, Lukasz Hill, Bernd Klöver, Laura Wallor (CHE Consult), Christoph Badelt, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Kathrin Hofmann, Mark Horridge, Jürgen Janger, Peter Mayerhofer, Andreas Reinstaller, Bartlomiej Rokicki, Nicole Schmidt (WIFO)
Perspektiven der wissenschaftlichen Metropolregion Hamburg – Eine vergleichende Analyse. Anhänge
Studie von: CHE Consult GmbH – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Akademie der Wissenschaften in Hamburg
In Kooperation mit CHE Consult analysierte das WIFO die Wirkung von Wissenschaft auf die Wettbewerbsfähigkeit in vier unterschiedlichen Kanälen. Eine Patentanalyse von Hamburger Forschungseinrichtungen zeigt zwar durchaus Kooperationen, die aber stärker lokal verankert sind und weniger breit thematisch streuen; eine Analyse der Produktivitätswirkung der Hamburger Hochschulen sowie ihres wirtschaftlichen Impact kommt zu positiven Ergebnisse, und eine Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur zeigt Defizite im Hightech-Bereich der Hamburger Wirtschaftsstruktur auf, die durch forcierte Investitionen in Wissenschaft und in Cluster, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten, gezielt adressiert werden könnten.
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung – Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb
Sprache:Deutsch

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Auftraggeber: CHE Consult GmbH
Die Studie zeigt die direkten und vermittelten Effekte des Wissenschaftssystems der FHH auf die volkswirtschaftliche Verfassung, die Wohlstandssicherung und Wohlstandsentwicklung in der Metropolregion Hamburg auf (Impact-Analyse). In einem quantitativen und qualitativen Vergleich mit anderen Metropolregionen werden Handlungsfelder und "Hebel" identifiziert, über die verstärkende und zusätzliche Wirkungen des Wissenschaftssystems auf die Wohlstandssicherung und Wohlstandsentwicklung initiiert werden können.