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Gerhard Streicher (Projektleitung)
Der Beitrag der niederösterreichischen Universitäten zur ökonomischen Wertschöpfung (The Contribution of Lower Austria's Higher Education System to the Regional Economy)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auch in Niederösterreich spielen Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine wichtige Rolle in wirtschaftlichen Entwicklungsstrategien oder der regionalen "smarten Spezialisierung". Niederösterreichs Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen werden großteils öffentlich finanziert und liefern bedeutende Beiträge zu Qualifikationsvermittlung und Innovation, zu Beschäftigungsperspektiven und Produktivität. Während diese Leistungen grundsätzlich außer Streit stehen, fehlt eine quantitative empirische Grundlage, um die Entwicklung solcher Einrichtungen weiter voranzutreiben. Die vorliegende Studie soll die wirtschaftlichen Effekte dieser Institutionen abschätzen und damit einen Bezugsrahmen für die Verwendung öffentlicher Mittel bereitstellen. Wenn die ökonomischen Effekte oder der Nutzen der niederösterreichischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlicher zu Tage treten, kann dies wesentlich dazu beitragen, zusätzliche Investitionen in diesen Sektor zu rechtfertigen und öffentliche Gelder gezielter einzusetzen, um den größtmöglichen Ertrag zu erzielen.
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

The Contribution of Lower Austria's Higher Education System to the Regional Economy
Universities and research institutions also play an important role for economic development strategies or regional "smart specialisation" in Lower Austria. Lower Austria's universities, universities of applied sciences and research institutions are largely publicly funded and make significant contributions to skills provision and innovation, employment prospects and productivity. While these achievements are beyond dispute in principle, there is a lack of a quantitative empirical basis to further advance the development of such institutions. This study aims to estimate the economic effects of these institutions and thus provide a frame of reference for the use of public funds. If the economic effects or benefits of Lower Austrian universities and research institutions become more apparent, this may significantly help to justify additional investments in this sector and to better target public funds in order to achieve the highest possible return.