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Peter Huber (Projektleitung)
Prognose der Arbeitslosigkeit, Beschäftigung und Lohnsumme nach Bundesländern (Forecast of Unemployment, Employment and Wage Bill by the Austrian Länder)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

Forecast of Unemployment, Employment and Wage Bill by the Austrian Länder

Verwandte Einträge

Prognose der Beschäftigung, Arbeitslosenquote und Lohnsumme nach Bundesländern und Gebietskrankenkassen für die Jahre 2019 bis 2024 (Forecast of Employment, Unemployment Rate and Wage Bill by Länder and Regional Health Insurance Funds for the Years 2019 to 2024)
Projektberichte (in Arbeit), Oktober 2019
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Laut der mittelfristigen WIFO-Prognose für die Jahre 2019 bis 2024 wird die Beschäftigung in Österreich im Jahr 2019 um 1,6% wachsen. Danach wird bis 2024 jeweils ein Beschäftigungswachstum von 0,9% erwartet. Die Arbeitslosenquote (nach nationaler Definition) wird 2019 bei 7,4% liegen und bis zum Ende des Prognosezeitraumes auf 7,6% steigen. Die beitragspflichtige Lohnsumme der österreichischen Gebietskrankenkassen sollte demnach 2019 um 4,9% und 2020 um 3,5% zunehmen. In den Folgejahren dürfte sie jährlich um 3,4% bis 3,6% wachsen. Regional wird die Beschäftigung 2019 vor allem in der Steiermark, in Wien und Oberösterreich schneller wachsen als im Österreich-Durchschnitt, in Salzburg und Kärnten unterdurchschnittlich. Die Arbeitslosenquote sollte bei regional recht geringen Schwankungen in allen Bundesländern zurückgehen. Das Wachstum der beitragspflichtigen Lohnsumme nach Gebietskrankenkassen wird hingegen weitgehend der Beschäftigungsdynamik folgen. Dementsprechend werden über den gesamten Zeitraum die Steiermark und Wien die höchsten Zuwachsraten aufweisen, während dieses Wachstum in Kärnten und Salzburg aufgrund der schwächeren Beschäftigungsdynamik am geringsten sein sollte.