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Angela Köppl (Projektleitung)
Perspektiven für die österreichische Baustoffindustrie (Perspectives for the Austrian Building Materials Industry)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel – Centre for European Policy Studies – Sustainserv GmbH
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Die Baustoffindustrie ist Teil als energieintensiver Wirtschaftsbereich mit den EU-Vorgaben der Klima- und Energiepolitik konfrontiert, die innovative Technologien und Geschäftsmodelle erforderlich machen. Die Branche spielt in der Entwicklung der künftigen Infrastruktur fü Gebäude, Mobilität oder Energiebereitstellung eine entscheidende Rolle. In diesem Umfeld hat das Projekt die Entwicklung innovativer Perspektiven für die österreichische Baustoffindustrie zum Ziel und untersucht die gesamte Wertschöpfungskette, die Fragen wie die statische Funktionalität eines Gebäudes, die Eigenschaften von Beton, Zement und Klinker oder die Verwendung energetischer und nichtenergetischer Rohstoffe gehören mit den entsprechenden Möglichkeiten für Innovationen hinsichtlich der Rohstoffe, Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle.
Forschungsbereich:Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Sprache:Deutsch

Perspectives for the Austrian Building Materials Industry
The construction material industry is part of the energy intensive industry facing the requirements of the EU energy and climate policy that demand new options for innovative technologies and business models. This sector will play a decisive role in the development of future infrastructure, from infrastructure for buildings and mobility to energy supply. In this framework the project aims to develop innovative perspectives for the Austrian building materials industry and examines the entire value chain, including issues such as the static functionality of a building, the properties of concrete, cement and clinker, or the use of energetic and non-energetic raw materials, with the corresponding opportunities for innovation in terms of raw materials, processes, products and business models.