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Jürgen Janger, Werner Hölzl, Kathrin Hranyai, Andreas Reinstaller, Hochschulen 2025: eine Entwicklungsvision

Monographien, Juli 2012, 229 Seiten
   
Die Studie zeigt rund um die Kernaufgabe der Arbeit mit Wissen die herausfordernde Aufgabenvielfalt der Hochschulen und belegt die ständig wachsende Bedeutung dieser Aufgaben für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig nimmt der internationale Wettbewerb um Wissenschafter und Wissenschafterinnen sowie Studierende zu, die Mobilität steigt und erschwert die Aufgabenerfüllung weiter. Die Studie zeigt Wege auf, wie die Aufgabenerfüllung trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bis ins Jahr 2025 gewährleistet werden kann. Ein Finanzierungspfad für das Ziel der Bundesregierung, die Hochschulausgaben auf 2% des BIP im Jahr 2020 zu steigern, wird einschließlich möglicher öffentlicher und privater Finanzierungsanteile berechnet. Als Instrument, um steigende Absolventenzahlen auch aus bildungsfernen Schichten mit privaten Finanzierungsanteilen zu vereinbaren, wird ein einkommensabhängig rückzahlbarer Bildungskredit vorgestellt. In der Hochschulsteuerung können Anreize gesetzt werden, die die Qualität von Forschung und Lehre weiter erhöhen und eine Koordination des Hochschulangebotes erleichtern. Schließlich wird ein Indikatorenset für ein Monitoring der Aufgabenerfüllung auf strategischer Systemebene vorgeschlagen.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 10.07.2012 12:00
Forschungsbereich:Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb
Sprache:Deutsch

Universities in 2025: A Growth Vision

Embedded in the core tasks of working with knowledge, the study shows the challenging diversity of tasks that a university is charged with, demonstrating the growing importance of these tasks for business and society. At the same time, international competition for scientists and students is getting ever brisker, while mobility is growing and making the task even more challenging. The study points out methods to ensure that these tasks will be met up to 2025, in spite of the difficult frame in which they are set. It calculates ways and means to finance the federal government's target to raise expenditure on universities to 2 percent of GDP by 2020, including the respective shares to be contributed by public and private sources. A tool to match an increase in graduates from educationally challenged strata to private financing is an education loan that will be paid back proportionally to the income achieved. Incentives can be used to further improve the quality of research and teaching and facilitate coordinating the supply of university curricula. Lastly, a set of indicators is proposed to monitor performance at a strategic system level.

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