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Thomas Leoni, Fehlzeitenreport 2012. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Juli 2012, 131 Seiten
   
Der Fehlzeitenreport, der 2012 zum fünften Mal erscheint, vermittelt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im ersten Abschnitt des Berichts vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Unterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Den thematischen Schwerpunkt des Fehlzeitenreports 2012 bildet eine Untersuchung des Zusammenhanges zwischen Unternehmenskultur und Krankenstandshäufigkeit. In einem ersten Schritt werden die Transmissionsmechanismen zwischen Unternehmenskultur und Gesundheit dargestellt, mit einem Fokus auf der Rolle der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Bedeutung von psychosozialen Risikofaktoren in der Arbeitswelt. In der Folge wird der empirische Zusammenhang zwischen der Unternehmenskultur und der Gesundheit der Beschäftigten anhand von Daten des European Working Conditions Survey und des Österreichischen Arbeitsgesundheitsmonitors beleuchtet.
 
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt – Pensionsversicherungsanstalt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
Sprache:Deutsch

Absence-from-work Report for 2012. Sickness- and Accident-caused Absences in Austria

The absence from work report, that in 2012 appears in its fifth edition, provides an overview of absences from work due to illness and accidents in Austria. This year the report focuses specifically on the role of workplace culture for sickness absence. A theoretical section outlines the main transmission mechanisms between workplace culture and health, with a special focus on the role of psychosocial workplace hazards as determinants of stress-related illnesses. In the following empirical section data from the "European Working Conditions Survey" and from the "Austrian Workplace Health Survey" are used to provide evidence on the validity of the ERI model and on the impact of variables linked to workplace culture on workers' health outcomes.

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