Überblick über die aktuellen Projekte(159 Treffer)

Ulrike Huemer (Projektleitung), Arbeitsmarktmonitor 2016. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Jürgen Janger (Projektleitung), Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2017

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Url (Projektleitung), Volkswirtschaftliche Bedeutung der Lebensversicherung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni (Projektleitung), Fehlzeitenreport 2017. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der Fehlzeitenreport gibt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitsbedingten Fehlzeiten in Österreich. Das Schwerpunktkapitel des Berichtes ist 2017 dem Thema "Alternsgerechte Arbeitswelt" gewidmet. In einem ersten Schritt werden empirische Erkenntnisse zur gesundheitlichen Situation der älteren Erwerbspersonen sowie zu den wichtigsten Hürden und Herausforderungen für die Beschäftigung Älterer auf dem Arbeitsplatz zusammengestellt bzw. auf Basis neuer Analysen generiert. In einem zweiten Schritt wird die Frage beleuchtet, welche Eigenschaften eine "alternsgerechte Arbeitswelt" bzw. "alternsgerechte Arbeitsplätze" aufweisen sollen. Der dritte und abschließende Teil des Schwerpunktkapitels nimmt dagegen einen praxisbezogenen Standpunkt ein und untersucht im Lichte von konkreten Maßnahmen und Good-Practice-Beispielen, welche Optionen für eine alternsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt zweckmäßig sind.
 
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Christine Mayrhuber (Projektleitung), WELTRANSIM – Demographic Change and Intra and Intergenerational Distribution: Modelling the Impact of Different Welfare Models

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
The WELTRANSIM project aims to explain the distributional effects induced by the ageing process and how welfare models contribute to mitigating such effects and securing wellbeing across the life cycle (from childhood to old age). Undoubtedly, population ageing changes the distribution of income, public resources and time use. In this respect, different welfare models induce different costs for actors and influence life course risks differently. We will contribute to investigating this issue by obtaining new data on intergenerational transfers, and by deriving innovative modelling tools. We will also employ macroeconometric techniques to test the interaction of economic, demographic and policy variables. In particular we will combine the National Time Transfer Accounts (NTA-NTTA) methodology with microsimulation analysis (both a static simulation tool – EUROMOD – and dynamic microsimulation) in order to investigate the extent to which the welfare state transfers, together with the ageing process, shift resources to the elderly. The proposal takes a comparative perspective based on the typologies of welfare models (Esping-Andersen,1990). They serve as ideal-types or categories for comparing empirical variations (taxonomies) and testing empirical hypotheses. In this respect, the participating countries will act as typical cases of welfare state regimes – liberal, corporatist, social democratic – plus the subsequently added "familial or mediterranean"(Esping-Andersen,1999).
 
Auftraggeber: Europäische Kommission – Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Finnish Centre for Pensions – Universitat Autònoma de Barcelona – Institute for Economic Research Finland

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Schnellschätzung zum Wirtschaftswachstum in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Das WIFO veröffentlicht für Österreich bereits 30 Tage nach Ablauf eines Quartals Daten zum Wirtschaftswachstum. Diese decken neben der Entstehungsrechnung, Verwendungsrechnung und Verteilungsrechnung auch Zahlen zum Arbeitsmarkt laut VGR ab.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Helmut Mahringer (Projektleitung), Konzeption eines "Qualifizierungsstipendium neu". Wissenschaftliche Begleitung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Url (Projektleitung), Die gesamtwirtschaftliche Auswirkung der Beteiligungsgarantien und Wechselbürgschaften

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im internationalen Handel ist die Lieferung auf Ziel wegen längerer Transportwege das dominante Zahlungsverfahren und umfasst etwa 80% der Geschäftsfälle. Die Republik Österreich unterstützt deshalb österreichische Unternehmen durch Bundeshaftungen für Lieferforderungen aus Exportgeschäften und bei Direktinvestitionen im Ausland. Der Bund hatte Mitte 2016 tatsächlich ausstehende Haftungen im Ausmaß von insgesamt 76,9 Mrd. €; davon entfielen 27,6 Mrd. € bzw. knapp 40% auf die Ausfuhrförderung. Das Haftungsvolumen für Wechselbürgschaften betrug Ende 2015 13,7 Mrd. € und machte damit etwa die Hälfte der Garantien im Zusammenhang mit Exporten aus. Für die Beteiligungsgarantien (G4) haftete der Bund Ende 2015 mit einem Betrag von 2,3 Mrd. €, also etwa einem Zehntel des mit Exporten in Verbindung stehenden Haftungsvolumens. Im Allgemeinen erleichtern Staatsgarantien die Finanzierung wirtschaftlicher Aktivitäten. Wenn die Prämienhöhe die zu erwartenden Forderungsausfälle und die Verwaltungskosten des Garantieverfahrens deckt, besteht für die öffentliche Hand mittel- und langfristig kein Nettoaufwand aus der Staatsgarantie, andernfalls ergibt sich eine indirekte Subvention der Haftungsnehmer.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Hedwig Lutz (Projektleitung), Analyse und Argumentation zu Gender Mainstreaming in der aktiven Arbeitsmarktpolitik des AMS Wien. Wissenschaftliche Begleitung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Michael Klien (Projektleitung), Short-term Consultance

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Weltbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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