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Nationaler Aktionsplan 2010 für erneuerbare Energien für Österreich |
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, 186 Seiten] |
Claudia Kettner, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Stefan Schleicher (WIFO), Sabine-Christina Koller, Armin Leopold, Kathrin Reinsberger, Karl W. Steininger (Wegener Center), Hans Schnitzer (TUG-IPE), Andreas Karner (KWI), Reinhold Lang (IPMT), Nebojsa Nakicenovic, Gustav Resch (EEG) |
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Der Nationale Aktionsplan 2010 für erneuerbare Energien für Österreich präsentiert die Maßnahmen, die bis 2020 eine Steigerung des Anteils erneuerbarer Energie am Bruttoenergieverbrauch auf den Zielwert von 34% (entsprechend der EU-Richtlinie 2009/28/EG) ermöglichen. Gegenüber einem Referenz-Szenario, das auf den bis 2009 vorliegenden Informationen zum Energieverbrauch basiert, soll für die Zielerreichung der Endenergieverbrauch bis 2020 um 13% gesenkt werden. Die einzelnen Sektoren tragen dazu in unterschiedlichem Ausmaß bei. Der größte Beitrag wird vom Sektor "Verkehr" mit einem Rückgang von 22% erwartet vor den Bereichen "Wärme und Kälte" mit –12% und "Elektrizität" mit –5%. Die Umsetzung der Richtlinie ist ein dynamischer Prozess, der durch die geplante Energiestrategie der österreichischen Bundesregierung wesentlich bestimmt wird. |
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Studie von:
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung,
Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel,
Technische Universität Graz, Institut für Prozess- und Partikeltechnik,
KWI Consultants GmbH,
Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Polymerwerkstoffe,
Technische Universität Wien, Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft – Energy Economics Group
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Auftraggeber:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
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Kosten:
free
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Publikationssprache: Deutsch
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