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Christine Mayrhuber, Matthias Firgo, Hans Pitlik, Alois Guger, Ewald Walterskirchen, Sozialstaat und Standortqualität

Monographien, Februar 2018, 88 Seiten
   
Österreichs Standortqualität wird vor dem Hintergrund nachhaltigen Wirtschaftens und der "Beyond-GDP"-Ziele der Europäischen Kommission nicht nur von ökonomischen, sondern verstärkt auch von sozialen und ökologischen Indikatoren bestimmt. Gemessen an sozialen und ökologischen Faktoren liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Determinanten dafür sind hohe Sozialstandards mit effizienter Mittelverwendung, kaufkraftstärkende Umverteilungsmaßnahmen der öffentlichen Hand und Investitionen in den Sozialstaat. Eine Verstärkung der Investitionen kann die Standortqualität von Österreich verbessern.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.03.2018 9:00
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit – Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

Welfare State and Competitiveness

Competitiveness – as the ability of an economic system to develop in a sustainable way – is highly linked to the welfare state. Empirical findings show a positive correlation between net social spending, ecological sustainability, life satisfaction, income equality, etc., and gross value added and vice verca in the EU countries. Within Europe Austria combines a rather high competitiveness with high social standards.

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