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WIFO-Publikationen und Projektberichte(141 Treffer)

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen bleiben überdurchschnittlich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2017

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2017
Die Unternehmen beurteilen die Konjunktur im Jänner weiterhin zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt (saisonbereinigt) mit +11,9 Punkten um 1,2 Punkte über dem Ergebnis vom Dezember. Er verbesserte sich in der Sachgütererzeugung, während die Einschätzung im Bauwesen unverändert blieb.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Michael Böheim, Michael Klien, Eva Pichler, Das öffentliche Beschaffungswesen im Spannungsfeld zwischen Billigst- und Bestbieterprinzip

Monographien, Jänner 2017, 72 Seiten
   
Diese Studie analysiert die Verwendung von Bestbieter- und Billigstbieterprinzip in Österreich auf Basis ökonomischer Argumente und empirischer Evidenz. Wie die ökonomische Literatur zeigt, ist das Bestbieterprinzip bei Vorliegen bestimmter Projekteigenschaften (Volumen, Komplexität und vertragliche Unvollständigkeit) bzw. Marktstrukturen dem Billigstbieterprinzip überlegen. Österreich befindet sich zwar hinsichtlich der Verwendung des Bestangebotsprinzips mit Deutschland, Schweden und Finnland im europäischen Mittelfeld, die Gewichtung von preisfremden Kriterien im Rahmen von Bestbieterverfahren ist aber deutlich unterdurchschnittlich. Diese Befunde werden durch Interviews auf Auftraggeber und Auftragnehmerseite validiert und wirtschaftspolitische Implikationen diskutiert.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Metalltechnische Industrie – Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 31.01.2017 0:00

Franz R. Hahn, Werner Hölzl (WIFO), Claudia Kwapil (OeNB), The Credit Channel and the Role of Monetary Policy Before, During and After the Global Financial Crisis. A Micro Data Approach to the Analysis of Bank-firm Relationships

Monographien, Dezember 2016, 60 Seiten
   
At the center of this study is the identification of the empirically and, thus, policy relevant causes of financial contraction. Our focus is on identifying the "pure" credit-limiting supply effect in order to assess its importance as it is claimed in the theoretical literature.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Oesterreichische Nationalbank
Online seit: 22.12.2016 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Österreichs Wirtschaft gut in Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2016

WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2016, 4 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2016 spiegeln eine gute Konjunktur mit weiterhin positiver Dynamik wider: Der WIFO-Konjunkturklimaindex verbessert sich zum sechsten Mal in Folge und erreicht einen Wert von +10,6 Punkten.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.12.2016 0:00

Werner Hölzl, Thomas Leoni, Unit Labour Cost Position of Austrian Manufacturing Slightly Improved in 2015

WIFO Bulletin, 2016, 21(16), S.156-167
   
Despite moderate economic growth, the international labour cost position of Austrian manufacturing improved with respect to the weighted sum of all trading partners in 2015. This improvement can be mainly attributed to the devaluation of the euro against other currencies. Compared to the EU's trading partners, price competitiveness of Austrian exports declined. In a longer-term perspective, the overall unit labour cost position of Austrian manufacturing has been subject to only moderate fluctuations since 2005, with a slight deterioration since the outbreak of the economic crisis.
 
Online seit: 13.12.2016 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Gerhard Schwarz, Österreich 2025 – Industrie 2025: Wettbewerbsfähigkeit, Standortfaktoren, Markt- und Produktstrategien und die Positionierung österreichischer Unternehmen in der internationalen Wertschöpfungskette

Projektpublikationen "Österreich 2025", Dezember 2016, 37 Seiten
   
Wie Strukturanalysen der österreichischen Wirtschaft zeigen, vollzog sich der Strukturwandel in Österreich weitgehend innerhalb der Branchen und ging mit einer kontinuierlichen Verbesserung der Qualität der produzierten Waren und Dienstleistungen einher (Upgrading). Dennoch verlangsamt sich seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Wachstumsdynamik des Außenhandels der Sachgütererzeugung. Dies wirft Fragen in Bezug auf die künftige Entwicklung der österreichischen Industrie und des Industriestandortes Österreich auf. Anhand einer Unternehmensbefragung werden die Veränderung der Wertschöpfungsstrategien (insbesondere Produkt-, Sourcing- und Marktstrategien), die Positionierung in Wertschöpfungsketten und die Kernkompetenzen österreichischer Unternehmen erhoben und Implikationen für die Wirtschaftspolitik abgeleitet.
Das Forschungsprogramm "Österreich 2025" wird von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Oesterreichischer Nationalbank, Klima- und Energiefonds, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziell unterstützt. Einzelne Projekte finanziert durch die Bundesarbeitskammer, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die Landwirtschaftskammer Österreich und die Wirtschaftskammer Österreich werden ebenfalls im Rahmen des Forschungsprogramms abgewickelt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 09.12.2016 9:00

Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl (WIFO), Kerstin Hölzl (KMFA), Cash-Flow-to-Sales Ratio Unchanged in 2015. Profitability of Austrian Manufacturing

WIFO Bulletin, 2016, 21(14), S.136-145
   
In 2015, the cash-flow-to-sales ratio of the Austrian manufacturing sector reached an estimated 8.5 percent, a value which is slightly below the previous year's ratio of 8.6 percent. This marginal decrease of the profitability of manufacturing reflects the moderate growth performance of the manufacturing sector, which attained by a mere +1.3 percent in both 2014 and 2015. According to further estimates of a dynamic, panel-econometric model at the industry level, the cash-flow-to-sales ratio in manufacturing continued its sideward movement in 2016.
 
Online seit: 13.12.2016 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Positive Konjunkturdynamik in Österreich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2016

WIFO-Konjunkturtest, November 2016
Die österreichischen Unternehmen beurteilten die Konjunktur im November weiterhin zuversichtlicher. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag saisonbereinigt mit +8,3 Punkten um 1,4 Punkte über dem Ergebnis vom Oktober. Verbessert hat sich die Einschätzung insbesondere im Dienstleistungsbereich, aber auch im Bauwesen. In der Sachgütererzeugung verlief die Entwicklung weniger dynamisch.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.11.2016 14:00
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