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WIFO-Publikationen und Projektberichte(151 Treffer)

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung setzt sich fort. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2017

WIFO-Konjunkturtest, Juli 2017, 11 Seiten
Die weiterhin sehr optimistische Konjunktureinschätzung der österreichischen Unternehmen signalisiert eine Fortsetzung des Aufschwunges. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag im Juli saisonbereinigt mit +19,5 Punkten um 0,6 Punkte über dem Vormonatsergebnis und befindet sich damit weiter auf einem Höchstniveau, das zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht wurde. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 2,2 Punkte auf +29,4 Punkte, in der Sachgütererzeugung um 2,5 Punkte auf +17,5 Punkte. In den Dienstleistungsbranchen war dagegen ein leichter Rückgang zu beobachten, der Index notiert jedoch mit +19,0 Punkten weiterhin im Bereich seiner Höchstwerte.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.07.2017 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturaufschwung hält an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2017

WIFO-Konjunkturtest, Juni 2017, 12 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzen die Konjunktur, wie der WIFO-Konjunkturtest vom Juni 2017 zeit, weiterhin sehr optimistisch ein. Dies signalisiert eine Fortsetzung des Aufschwunges. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +19,0 Punkten um 2,0 Punkte über dem Vormonatsergebnis. Die Indikatoren blieben damit auf einem Niveau, das zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht worden war. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 1,6 Punkte auf +27,3 Punkte, in der Sachgütererzeugung war er mit +15,2 Punkten so hoch wie zuletzt im April 2011. Auch in den Dienstleistungsbranchen signalisierte der Index mit +19,7 Punkten eine sehr optimistische Konjunkturbeurteilung.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung festigt sich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2017

WIFO-Konjunkturtest, Mai 2017, 12 Seiten
Die auch im Mai sehr optimistische Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen signalisiert eine Fortsetzung des Aufschwunges. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft blieb saisonbereinigt mit +16,8 Punkten gegenüber dem Vormonat weitgehend unverändert. In der Bauwirtschaft sank der Index um 2,9 Punkte auf +25,7 Punkte, in der Sachgütererzeugung zog er um 1,7 Punkte auf +13,1 Punkte an. Auch in den Dienstleistungsbranchen war die Einschätzung mit +17,3 Punkten unverändert optimistisch.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.05.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Fortsetzung der dynamischen Konjunktur. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2017

WIFO-Konjunkturtest, April 2017, 12 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April zeigen eine weiterhin sehr optimistische Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreichte mit saisonbereinigt +16,8 Punkten (+0,2 Punkte gegenüber dem Vormonat) den höchsten Wert seit Februar 2007. In der Bauwirtschaft sank der Index leicht auf +28,4 Punkte, in der Sachgütererzeugung auf +11,4 Punkte. In den Dienstleistungsbranchen stieg er auf +17,8 Punkte.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Online seit: 27.04.2017 14:00

Sandra Bilek-Steindl, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Horvath, Michael Klien, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Atanas Pekanov, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Stefan Schiman, Franz Sinabell, Starke Konsumnachfrage stützt heimische Wirtschaft. Die österreichische Wirtschaft 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.277-345
   
Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich in Österreich 2016 weiter auf 1,5%. Es wurde durch die starke Konsumnachfrage und die Ausweitung der Investitionen getragen. Vor dem Hintergrund der internationalen Konjunkturschwäche entwickelten sich die Exporte schleppend. Sachgütererzeugung und Bauwirtschaft verzeichneten eine günstige Konjunktur. Positive Impulse kamen auch von Handel und Tourismus. Wie 2015 betrug die Inflationsrate 0,9%. Mit der guten Konjunktur wurde auch die Beschäftigung ausgeweitet. Aufgrund der neuerlichen Zunahme des Arbeitskräfteangebotes sank jedoch die Arbeitslosigkeit nicht, die Arbeitslosenquote lag konstant bei 9,1%.
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktur zieht weiter an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2017

WIFO-Konjunkturtest, März 2017, 12 Seiten
Die bereits gute Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im März neuerlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +16,2 Punkten um 4,3 Punkte über dem Ergebnis vom Februar. Dies war die stärkste Steigerung seit Februar 2007. In der Bauwirtschaft signalisiert der Index mit +29,0 Punkten eine ausgezeichnete Konjunktur. In der Sachgütererzeugung erreichte der Index mit +13,0 Punkten das höchste Niveau seit Mai 2011. Auch in den Dienstleistungsbranchen stieg der Index kräftig und notierte mit +15,2 Punkten deutlich im positiven Bereich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2017 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Österreich 2025 – Wettbewerbsfähigkeit, Standortfaktoren, Markt- und Produktstrategien österreichischer Unternehmen und die Positionierung in der internationalen Wertschöpfungskette

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.219-228
   
Die österreichische Industrie trägt wesentlich zu den hohen Pro-Kopf-Einkommen in Österreich bei. Um die industriepolitisch relevanten Einflüsse auf die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen herauszuarbeiten, befragte das WIFO mehr als 1.000 der größten österreichischen Industrieunternehmen zu Marktstrategien, Einbettung in internationale Wertschöpfungsketten und Standortpolitik. Demnach fußt die Wettbewerbsfähigkeit dieses stark internationalisierten Sektors zunehmend auf Technologie und Kompetenzen, die ausdifferenzierte Wettbewerbsstrategien sowohl des Produktportfolios als auch der Zielmärkte ermöglichen. Dies macht die Anforderungen an den Industriestandort Österreich und die Herausforderungen für die Wirtschafts- und Technologiepolitik vielfältiger.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktur gewinnt weiter an Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2017

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2017, 13 Seiten
Die bereits gute Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im Februar weiter. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +12,1 Punkten um 0,2 Punkte über dem Ergebnis vom Jänner. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 3,8 Punkte und signalisierte mit +22,8 Punkten eine sehr gute Stimmung. In der Sachgütererzeugung und in den Dienstleistungsbranchen blieb die Einschätzung weitgehend unverändert (Indizes +8,4 Punkte bzw. +12,3 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen bleiben überdurchschnittlich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2017

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2017, 12 Seiten
Die Unternehmen beurteilen die Konjunktur im Jänner weiterhin zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt (saisonbereinigt) mit +11,9 Punkten um 1,2 Punkte über dem Ergebnis vom Dezember. Er verbesserte sich in der Sachgütererzeugung, während die Einschätzung im Bauwesen unverändert blieb.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

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