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WIFO-Publikationen und Projektberichte(4 Treffer)

Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Oliver Fritz, Gerhard Streicher (WIFO), Ein Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich. Ökonomische Zusammenhänge, Methoden und Hauptergebnisse 2014

Monographien, April 2016, 45 Seiten
   
Der Tourismus bildet für Oberösterreich einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2014 insgesamt 3,42 Mrd. € (+1,7% gegenüber 2013). Davon entfielen 72,3% auf inländische und 27,3% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen.
 
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus

Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Oliver Fritz, Egon Smeral (WIFO), Ein Tourismus-Satellitenkonto für Wien. Ökonomische Zusammenhänge, Methoden und Hauptergebnisse 2013

Projektberichte (in Arbeit), Mai 2015
Der Tourismus bildet für Wien einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2013 ein Volumen von insgesamt 4,39 Mrd. € (+13,9% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2011). Diese Summe verteilte sich zu 54,9% auf inländische Reisende, zu 44,7% auf ausländische Reisende sowie zu 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus machten in Wien 2013 1,52 Mrd. € aus, das entspricht einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,8%. Einschließlich der indirekten Effekte trug der Tourismus im Jahr 2013 5,1% zur Wiener Wirtschaftsleistung bei.
 
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Egon Smeral (WIFO), Ein Tourismus-Satellitenkonto für Österreich. Methodik, Ergebnisse und Prognosen für die Jahre 2000 bis 2015

Monographien, November 2014, 32 Seiten
   
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und den Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2013 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,9% zum BIP bei (Basis ESVG 2010), 2014 dürfte die Kennzahl 7,7% lauten, 2015 7,8%. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2013 9,4% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.03.2015 0:00

Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Egon Smeral (WIFO), Ein Tourismus-Satellitenkonto für Österreich. Methodik, Ergebnisse und Prognosen für die Jahre 2000 bis 2014

Monographien, Februar 2013, 32 Seiten
   
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2012 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,4% zum BIP bei, 2013 und 2014 dürfte die Kennzahl jeweils bei 7,3% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2012 9,2% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.02.2014 0:00

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