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WIFO-Publikationen und Projektberichte(94 Treffer)

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Herbst 2017

Projektberichte (in Arbeit), September 2017
Das WIFO prognostiziert für 2017 einen Anstieg der Zahl der Baubewilligungen für Wohneinheiten um 1.100 (+2,1%). Das Wachstum kommt aus dem Mehrgeschoßbau (+3,2%, +1.100 Einheiten), während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern stagnieren. Spätestens 2018 ist ein erster Rückgang zu erwarten: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Baubewilligungen laut Prognose um 2,5% oder 900 Einheiten, jene für Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,8% oder 300 Einheiten. Dennoch dürfte die Gesamtzahl der Baubewilligungen über 50.000 Einheiten bleiben.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2017: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, August 2017, 11 Seiten
Nach dem rückläufigen Trend der vergangenen Jahre expandierte die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich. Noch kräftiger belebten sich die realen Bauinvestitionen laut VGR (+1,3%). Der Aufschwung wird dabei sowohl vom Wohnbau als auch von den Nichtwohnbauinvestitionen getragen. Letztere nahmen 2016 besonders stark zu (+2% gegenüber dem Vorjahr), nachdem sie 2015 um 2,6% gesunken waren. Die Wohnbauinvestitionen wurden dagegen mit +0,3% nur schwach gesteigert, waren jedoch bereits im Vorjahr um 0,9% gewachsen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2017: Industrie

Laufende Publikationen, August 2017, 23 Seiten
Mit der geplanten kräftigen Anhebung der Investitionen 2017 würde das Niveau des Konjunkturhöhepunktes 2008 deutlich übertroffen. Allerdings ist die außerordentlich hohe Ausweitung teilweise auf Großprojekte einiger weniger Sachgütererzeuger zurückzuführen: Rund 10% der Unternehmen der Sachgütererzeugung werden ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln, etwa 5% beabsichtigen Investitionen von mehr als 100.000 € je Arbeitsplatz. Auch unter Ausschluss ungewöhnlich optimistischer Angaben liefert eine Hochrechnung einen Anstieg der Investitionen um 12%. Die Konjunkturaussichten sind in der Sachgütererzeugung weiterhin ausgezeichnet. Optimistische Investitionspläne liegen von kleinen und mittleren wie auch Großunternehmen vor sowie aus allen Branchen. Dies deutet auf eine breite Investitionsdynamik hin.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturdynamik bleibt solide. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2017

WIFO-Konjunkturtest, August 2017, 12 Seiten
Trotz eines leichten Rückganges schätzen die österreichischen Unternehmen die Konjunktur weiterhin sehr optimistisch ein und rechnen auch für die nächsten Monate mit einer soliden Dynamik. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt laut WIFO-Konjunkturtest vom August (saisonbereinigt) mit +18,6 Punkten um 0,8 Punkte unter dem Vormonatsergebnis und weiterhin im Bereich von Höchstwerten, die zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht wurden. Dies gilt auch für die Sachgütererzeugung (+16,2 Punkte). Auch in der Bauwirtschaft signalisiert der Index trotz des Rückganges um 4,5 Punkte auf +24,3 Punkte weiterhin ausgezeichnete Konjunktureinschätzungen. In den Dienstleistungsbranchen blieb er unverändert optimistisch (+18,9 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.08.2017 14:00

Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Peter Huber, Michael Klien, Peter Mayerhofer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. I. Quartal 2017

Die Wirtschaft in den Bundesländern, August 2017, 61 Seiten
   
Das reale Bruttoinlandsprodukt wuchs im I. Quartal 2017 dank der robusten Entwicklung der Konsum- und Investitionsnachfrage besonders kräftig. Die regional umfassende Aufwärtstendenz zeigt sich insbesondere in einer in vielen Branchen starken Industriekonjunktur und einer kräftigen Belebung der Bautätigkeit. Die allgemein lebhafte Konjunktur sorgt für eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Ein deutliches räumliches Muster weist die Konjunktur nicht auf. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der Wirtschaftsentwicklung scheint aber allmählich etwas abzuflachen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.08.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung setzt sich fort. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2017

WIFO-Konjunkturtest, Juli 2017, 11 Seiten
Die weiterhin sehr optimistische Konjunktureinschätzung der österreichischen Unternehmen signalisiert eine Fortsetzung des Aufschwunges. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag im Juli saisonbereinigt mit +19,5 Punkten um 0,6 Punkte über dem Vormonatsergebnis und befindet sich damit weiter auf einem Höchstniveau, das zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht wurde. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 2,2 Punkte auf +29,4 Punkte, in der Sachgütererzeugung um 2,5 Punkte auf +17,5 Punkte. In den Dienstleistungsbranchen war dagegen ein leichter Rückgang zu beobachten, der Index notiert jedoch mit +19,0 Punkten weiterhin im Bereich seiner Höchstwerte.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.07.2017 14:00

Martin Falk, Michael Klien, Sachgütererzeugung weitet Investitionen neuerlich deutlich aus. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.555-561
   
Die Sachgütererzeuger planen 2017 eine Ausweitung ihrer Investitionen um 20%. Überdurchschnittlich wird der Zuwachs in kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie in der Herstellung von Investitionsgütern und Kfz ausfallen. In der Bauwirtschaft sollen die Investitionen ebenfalls deutlich angehoben werden (rund +15%).
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturaufschwung hält an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2017

WIFO-Konjunkturtest, Juni 2017, 12 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzen die Konjunktur, wie der WIFO-Konjunkturtest vom Juni 2017 zeit, weiterhin sehr optimistisch ein. Dies signalisiert eine Fortsetzung des Aufschwunges. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +19,0 Punkten um 2,0 Punkte über dem Vormonatsergebnis. Die Indikatoren blieben damit auf einem Niveau, das zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht worden war. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 1,6 Punkte auf +27,3 Punkte, in der Sachgütererzeugung war er mit +15,2 Punkten so hoch wie zuletzt im April 2011. Auch in den Dienstleistungsbranchen signalisierte der Index mit +19,7 Punkten eine sehr optimistische Konjunkturbeurteilung.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2017 14:00

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Sommer 2017 und regionale Entwicklung 2011/2016

Projektberichte (in Arbeit), Juni 2017
Gemäß der Baubewilligungsprognose des WIFO ist 2017 ein Anstieg um 1.800 Einheiten zu erwarten (+3,3%). Dabei wächst der Mehrgeschoßbau mit +4,0% doppelt so schnell wie die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern mit +2,0%. Obwohl die Zahl der Baubewilligungen auch 2018 hoch sein dürfte, ist gegen Ende des Prognosezeitraumes ein erster Rückgang zu erwarten: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Bewilligungen um 1,3%, im Ein- und Zweifamilienhausbau um 0,8%.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Mayerhofer, Oliver Fritz, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Gerhard Streicher, Peter Huber, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2017

Projektberichte (in Arbeit), Juni 2017
Die Wiener Stadtwirtschaft zeigt deutliche Aufschwungtendenzen. Nach +0,9% im 1. Halbjahr 2016 beschleunigte sich das Wachstum im 2. Halbjahr 2016 erheblich auf +1,3%. Impulse aus der Binnenkonjunktur stärkten den regionalen Dienstleistungsbereich, auch die Bauwirtschaft expandierte wieder. Die regionale Beschäftigungsdynamik verstärkte sich weiter (2. Halbjahr 2016 +1,6%, I. Quartal 2017 +1,8%), der Anstieg der Arbeitslosigkeit kam daher gegen Jahresende zum Stillstand. 2017 ist bei weiter guter Binnenkonjunktur mit einem robusten regionalen Wachstum zu rechnen (+1,7%), mit erheblichen positiven Effekten auf die Arbeitskräftenachfrage. Eine leichte Entspannung der Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt könnte die Folge sein.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik – Wirtschaftskammer Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

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