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WIFO-Publikationen und Projektberichte(331 Treffer)

Marcus Scheiblecker, Österreich 2025 – Herausforderungen im kommenden Jahrzehnt. Überblick über die Ergebnisse der Forschungsprojekte

Projektpublikationen "Österreich 2025", August 2017
Das WIFO untersuchte im Rahmen des Forschungsprogrammes "Österreich 2025" in 21 Projekten zu unterschiedlichen Themenbereichen wichtige Herausforderungen der kommenden Jahre an die österreichische Wirtschaft und zeigt wirtschaftspolitische Maßnahmen auf, wie diesen Anforderungen entsprochen werden kann. In einigen Bereichen wurde deutlich, dass zusätzlicher Forschungsbedarf besteht und ein verbesserter Zugang zu Daten notwendig ist.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Marcus Scheiblecker, Österreich 2025: Neue Herausforderungen im kommenden Jahrzehnt

Projektberichte (in Arbeit), Juli 2017
Das schwache Wirtschaftswachstum der letzten Jahre und das zu erwartende gedämpfte Trendwachstum stellen in Österreich die Arbeitswelt, die öffentlichen Haushalte und daher die Sicherung der Sozialsysteme vor große Herausforderungen. Nachfrage- und angebotsseitige wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur müssen mehr als in der Vergangenheit Rücksicht auf qualitative Aspekte der Wirtschaftsentwicklung nehmen. Dies betrifft insbesondere ökologische Ziele aufgrund nationaler und internationaler Vereinbarungen. Das WIFO-Forschungsprogramm "Österreich 2025" widmet sich in 21 Forschungsprojekten zu unterschiedlichen ökonomischen, sozialen und ökologischen Aspekten der Frage, wie die heimische Wirtschaft den wichtigsten Herausforderungen begegnen kann.
 
Auftraggeber: Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Marcus Scheiblecker, Zur Nachhaltigkeit des aktuellen Konjunkturaufschwunges

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(6), S.467-478
   
Seit 2015 zeigt sich in Österreich wieder eine Aufwärtsbewegung der Konjunktur. Ab 2016 verstärkten heimische fiskalische Sonderfaktoren zusätzlich die Dynamik. Heuer tragen wieder vermehrt außenwirtschaftliche Impulse die Entwicklung. Während die Arbeitslosigkeit aufgrund ihrer verzögerten Reaktion noch kaum durch die Verbesserung der Wirtschaftslage gesenkt wird, liegen einige Konjunkturindikatoren bereits nahe jenen früheren Höchstwerten, in deren Folge sich das Wachstum üblicherweise abschwächte. Anders als in vergangenen Aufschwungphasen steht diesmal bislang weder die Fiskal- noch die Geldpolitik einer Fortsetzung oder sogar weiteren Beschleunigung des Aufschwunges im Weg. Allerdings mehren sich die Hinweise auf eine Konjunkturabschwächung in den USA, welche auf die Wirtschaftsentwicklung im Euro-Raum ausstrahlen könnte. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Übertragung dürfte aufgrund geringerer interner Ungleichgewichte derzeit deutlich kleiner sein als vor Ausbruch der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008.
 
Online seit: 28.06.2017 0:00

Marcus Scheiblecker, Konsum wächst erstmals seit drei Jahren wieder. Prognose für 2016 und 2017

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(10), S.683-695
   
Die heimische Wirtschaftsleistung wird heuer mit +1,7% deutlich stärker wachsen als in den vergangenen vier Jahren. Dadurch verschwindet der Wachstumsrückstand zum Durchschnitt des Euro-Raumes und zu Deutschland. Während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum heuer noch belastet, steigt die Binnennachfrage kräftig. Die Investitionen werden merklich ausgeweitet, und der Konsum der privaten Haushalte wächst erstmals seit drei Jahren wieder. 2017 wird bei langsam abflauender Binnen¬konjunktur die Außenwirtschaft stabilisierend wirken. In Österreich wird das BIP real um 1,5% wachsen.
 
Online seit: 27.10.2016 0:00

Marcus Scheiblecker, First Increase in Private Consumption in Three Years. Economic Outlook for 2016 and 2017

WIFO Bulletin, 2016, 21(13), S.125-135
   
Total production in Austria should grow in real terms by 1.7 percent in 2016, significantly above the pace recorded for the last four years and closing the growth gap vis-à-vis Germany and the euro area average. While the contribution of net trade is dragging down growth this year, domestic demand is rising substantially. Investment is lively and private households, for the first time in three years, are spending in real terms more on consumption. In 2017, stronger exports should offset some slackening in internal demand, keeping real GDP growth at 1.5 percent.
 
Online seit: 19.10.2016 0:00

Marcus Scheiblecker, Global Economic Activity Remains Weak. Business Cycle Report of September 2016

WIFO Bulletin, 2016, 21(12), S.116-124
   
The period of weak growth continues in emerging market economies, and the USA also saw the pace of economic expansion slow in the first half of 2016. In the EU, activity flattened, following the buoyant start early in the year, but remained on a growth path. The Brexit vote in the UK briefly upset financial markets and companies. In Austria, the weakness of global economic activity continues to be a major strain on the export industry, but expanding domestic demand continues to provide a strong stimulus to growth.
 
Online seit: 18.10.2016 0:00

Marcus Scheiblecker, First Increase in Private Consumption in Three Years. Economic Outlook for 2016 and 2017

WIFO Economic Outlook, September 2016, 14 Seiten
   
Demand and output in Austria should grow by 1.7 percent in 2016, significantly above the pace recorded for the last four years and closing the growth gap vis-à-vis Germany and the euro area average. While the contribution of net trade is dragging down growth this year, domestic demand is rising substantially. Investment is lively and private households, for the first time in three years, are spending more on consumption in real terms. In 2017, stronger exports should offset some slackening in internal demand, keeping real GDP growth at 1.5 percent.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 07.10.2016 0:00

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