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WIFO-Publikationen und Projektberichte(29 Treffer)

Ina Meyer, Mark Sommer, Kurt Kratena (WIFO), Maria Tesar, Christian Neubauer (Umweltbundesamt), Volkswirtschaftliche Effekte durch Recycling ausgewählter Altstoffe und Abfälle. Präsentationsunterlagen

Monographien, November 2016, 35 Seiten
Anhand der Stoffgruppen Eisen und Stahl, Aluminium, Papier und Glas werden die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen (Beschäftigung und Wertschöpfung) der Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen für die Substitution von Primärrohstoffen in der Produktion und im Export geschätzt. Berechnet werden die weltweiten Einsparungen an Treibhausgasemissionen durch die Vermeidung von Primärproduktion. Die Analyse erfolgt mit dem WIFO.DYNK-Modell, das für diese Zwecke adaptiert wurde: Datensätze zu Primär- und Sekundärproduktionsprozessen wurden integriert, insbesondere zum Ressourcen- und Energieeinsatz in der Produktion, der auf Basis von physischen Materialflüssen und Preisen berechnet wurde.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung V/7 Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Umweltbundesamt GmbH
Online seit: 06.12.2016 0:00

Ina Meyer, Mark Sommer, Kurt Kratena (WIFO), Maria Tesar, Christian Neubauer (Umweltbundesamt), Volkswirtschaftliche Effekte durch Recycling ausgewählter Altstoffe und Abfälle

Monographien, November 2016, 92 Seiten
   
Anhand der Stoffgruppen Eisen und Stahl, Aluminium, Papier und Glas werden die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen (Beschäftigung und Wertschöpfung) der Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen für die Substitution von Primärrohstoffen in der Produktion und im Export geschätzt. Berechnet werden die weltweiten Einsparungen an Treibhausgasemissionen durch die Vermeidung von Primärproduktion. Die Analyse erfolgt mit dem WIFO.DYNK-Modell, das für diese Zwecke adaptiert wurde: Datensätze zu Primär- und Sekundärproduktionsprozessen wurden integriert, insbesondere zum Ressourcen- und Energieeinsatz in der Produktion, der auf Basis von physischen Materialflüssen und Preisen berechnet wurde.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung V/7 Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Umweltbundesamt GmbH
Online seit: 21.11.2016 0:00

Jürgen Bierbaumer-Polly, Rainer Eppel, Thomas Horvath, Helmut Mahringer, Mark Sommer, Mittelfristige Prognose des Insolvenzentgeltsicherungsgeschehens in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), September 2016
Die Vorschau der zu erwartenden Entgeltfälle und Auszahlungsvolumina aus dem Insolvenzentgeltsicherungsfonds bis zum Jahr 2019 basiert auf zentralen makroökonomischen Größen wie der Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes und der Beschäftigung und darüber hinaus auf Strukturmerkmalen wie dem Anteil der Abfertigungsansprüche nach dem Abfertigungsrecht "Abfertigung alt" an den Gesamtauszahlungen und den kurzfristigen Finanzierungszinssätzen im Unternehmenssektor. Entgeltfälle und Auszahlungsvolumina reagieren antizyklisch – mit einer geringen zeitlichen Verzögerung – auf Konjunkturschwankungen, in Hochkonjunkturphasen allerdings wesentlich stärker als in Perioden mit geringer Wachstumsdynamik. Einzelne Großereignisse überlagern zeitweise die längerfristige Trendentwicklung. Bis 2019 ist mit einer Fortsetzung eines leicht abnehmenden Trends der Entgeltfälle und Auszahlungsvolumina zu rechnen, wenngleich die Dynamik schwächer ausgeprägt sein dürfte als in den vergangenen Jahren. Wie eine ergänzende mikroökonometrische Untersuchung zeigt, unterscheidet sich die Beschäftigungsdynamik in insolvent werdenden Unternehmen bereits länger im Voraus deutlich von jener in ähnlichen nicht insolvent werdenden Unternehmen. Neben makroökonomischen Entwicklungen liefern demnach auch Daten über einzelbetriebliche Vorgänge zeitlich vorlaufende Informationen zum Insolvenzrisiko von Unternehmen, und könnten daher möglicherweise für künftige Prognosen des Insolvenzgeschehens genutzt werden.
 
Auftraggeber: Insolvenz-Entgelt-Fonds Service GmbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Angela Köppl, Mark Sommer, Lenkungswirkung von Energiesteuern. Kurzfristige Elastizitäten für die Abschätzung der Anrechenbarkeit strategischer Maßnahmen im Energieeffizienzgesetz

Monographien, Juni 2016, 34 Seiten
   
Gemäß § 4 Abs. 1 des österreichischen Energieeffizienzgesetzes ist das Ziel einer Verringerung des Endenergieverbrauches bis 2020 um kumuliert 310 PJ im Ausmaß von 159 PJ durch Beiträge von Energielieferanten zu erbringen und 151 PJ durch strategische Maßnahmen. Strategische Maßnahmen umfassen u. a. Steuern, Subventionen oder steuerliche Anreize zur Nutzung energieeffizienter Technologien, die eine Verringerung des Endenergieverbrauchs bewirken. Durch preisliche Maßnahmen kann die Energienachfrage, wie die Analyse der in veschiedenen Szenarien berechneten kurzfristigen Preiselastizitäten zeigt, um bis zu 63 PJ gesenkt werden.
 
Auftraggeber: Österreichische Energieagentur
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.06.2016 0:00

Mark Sommer (WIFO), Raimund Kurzmann (JOANNEUM RESEARCH), Kurzbeschreibung der Modelllandschaft im Projekt "Beschäftigungsmultiplikatoren und die Besetzung von Arbeitsplätzen in Österreich"

Monographien, Mai 2016, 15 Seiten
   
Die Berechnung der Beschäftigungsmultiplikatoren für unterschiedliche Endnachfragekategorien sowie der damit verbundenen Besetzung von Arbeitsplätzen in Österreich basiert auf der Kombination zweier Modelle: des DYNK (WIFO) und des VCA (Joanneum Research – Policies).
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH – POLICIES: Institut für Wirtschafts- und Innovationsforschung
Online seit: 25.05.2016 0:00

Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Kurt Kratena, Helmut Mahringer, Mark Sommer (WIFO), Karolin Gstinig, Dominik Janisch, Raimund Kurzmann, Veronika Kulmer (JOANNEUM RESEARCH), Beschäftigungsmultiplikatoren und die Besetzung von Arbeitsplätzen in Österreich

Monographien, Mai 2016, 142 Seiten
   
Mit dem vom WIFO entwickelten DYNK-Modell, einem disaggregierten, makroökonomischen Modell der österreichischen Wirtschaft, werden Wertschöpfungs- und Beschäftigungsmultiplikatoren für unterschiedliche Endnachfragekategorien berechnet. Die Beschäftigungseffekte werden über den Beschäftigungsmultiplikator getrennt für Selbständige und Unselbständige dargestellt; für die Gruppe der Unselbständigen erfolgt eine weitere Differenzierung nach Alter und Geschlecht sowie gesicherten bzw. neu geschaffenen Stellen. Für die neu geschaffenen Arbeitsplätze werden mit dem Vacancy-Chain-Ansatz unter Verwendung des Markov-Modells die Zahl der notwendigen Zugänge an Personen und deren Verteilung auf einzelne arbeitsmarktrelevante Personengruppen bestimmt.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH – POLICIES: Institut für Wirtschafts- und Innovationsforschung
Online seit: 25.05.2016 0:00

Stefan Schönfelder, Mark Sommer, Rahel Falk, Kurt Kratena (WIFO), Romain Molitor, Liette Clees, Benjamin Kigilcim, Helmut Koch, Svenja Lembke, Christian Obermayer, Rainer Schrögenauer (komobile), COSTS – Leistbarkeit von Mobilität in Österreich

Monographien, April 2016, 456 Seiten
   
COSTS orientiert sich am Anspruch, das Thema Leistbarkeit der Mobilität und die Entwicklung der wichtigsten mobilitätsrelevanten Kostendeterminanten umfassend darzustellen und zum anderen Pfade und Optionen für die Politik und Anbieterseite aufzuzeigen, wie eine leistbare Mobilität als Element der Versorgungssicherheit und Voraussetzung für eine umfassende soziale und wirtschaftliche Teilhabe aller Bevölkerungsschichten sichergestellt werden kann.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – komobile w7 GmbH
Online seit: 21.04.2016 0:00

Mark Sommer, Kurt Kratena (WIFO), The Carbon Footprint of European Households and Income Distribution. WWWforEurope Working Paper No. 113

WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, März 2016, 41 Seiten
This paper calculates the CO2 equivalents footprint of private consumption in the EU 27 by five groups of household income, using a fully fledged macroeconomic input-output model covering 59 industries and five groups of household income for the EU 27. Due to macroeconomic feedback mechanisms, this methodology not only takes into account intermediate demand induced by the demand of a household group, but also private consumption induced in the other household groups, mpacts on other endogenous final demand components, and negative feedback effects due to output price effects of household demand. Direct household emissions from household energy consumption are taken into account in a non-linear specification. Emissions embodied in imports are calculated using the results of a static MRIO (Multi-Regional Input-Output) model. The footprint is calculated separately for the consumption vector of each of the five income groups. The simulation results yield an income elasticity of direct and indirect emissions at each income level that takes all macroeconomic feedbacks of consumption into account and differs from the ceteris paribus emission elasticity in the literature. The results further reveal that a small structural Kuznet effect exists.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH – Österreichische Austauschdienst-GesmbH
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope

Franz Sinabell, Mark Sommer, Eine volkswirtschaftliche Analyse der Hochwasserschutzinvestitionen des BMVIT

Projektberichte (in Arbeit), Oktober 2015
Das BMVIT ist für die Bereitstellung von Hochwasserschutzanlagen entlang der Donau und der Grenzabschnitte von March und Thaya verantwortlich. Gemeinsam mit Beiträgen der Länder und von Interessenten wurden in den vergangenen fünf Jahren zwischen 75 und 125 Mio. € pro Jahr dafür aufgewandt. Um mit einem dynamischen Input-Output-Modell der österreichischen Volkswirtschaft die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Investittionstätigkeit und Durchführung der Maßnahmen zu ermitteln, wurde der Durchschnitt der Investitionen der Jahre 2011 bis 2013 im Umfang von 85 Mio. € herangezogen. Kurzfristig sind mit diesen Investitionen 1.700 Beschäftigungsverhältnisse verbunden (das entspricht 1.400 Vollzeitäquivalenten). Die Wertschöpfungseffekte betragen nach Berücksichtigung der direkten, indirekten und induzierten Wirkungen 105 Mio. €. Wird der genannte Betrag laufend investiert, so sind die langfristigen Effekte um etwa ein Viertel höher.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Franz Sinabell, Kurt Kratena, Mark Sommer (WIFO), Rita Kappert, Hans-Peter Kaul (BOKU), Maisanbau in Österreich. Ökonomische Bedeutung und pflanzenbauliche Herausforderungen

Monographien, Mai 2015, 97 Seiten
   
Mais ist eine der wichtigsten Kulturpflanzen weltweit und in Österreich. Aufgrund seiner Eigenschaften ist Mais nicht nur in der Landwirtschaft von Bedeutung, sondern auch als Rohstoff für die Industrie und die Lebensmittelverarbeitung. Die vorliegende Analyse der ökonomischen Bedeutung des Maisanbaues in Österreich bezieht neben der Landwirtschaft auch die Unternehmen in der Verarbeitung und der Saatgutproduktion ein. Sie beleuchtet Aspekte des Pflanzenbaues umfassend und führt Herausforderungen für eine nachhaltige Maisproduktion in Österreich an.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien
Auftraggeber: Ökosoziales Forum Österreich
Online seit: 20.05.2015 0:00
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