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WIFO-Publikationen und Projektberichte(4 Treffer)

Julia Bock-Schappelwein, Rainer Eppel, Stefan Fuchs, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Hedwig Lutz, Helmut Mahringer, Entwicklung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und deren Einflussfaktoren in Wien

Monographien, September 2016, 146 Seiten
   
Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung ist eine Geldleistung für Personen ohne ausreichende sonstige materielle Mittel zum Bestreiten des Lebensunterhaltes. Seit ihrer Implementierung erhöhten sich die Zahl der Leistungsbeziehenden und das dafür verwendete Budgetvolumen in Wien schrittweise. Die vorliegende Studie analysiert die Entwicklung in Wien, die Zugangswege und die Abgänge aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und schätzt in einem Szenario die künftige Entwicklung der Fälle und des Budgets.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 24 – Gesundheits- und Sozialplanung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.09.2016 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Stefan Fuchs, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer (WIFO), Regina Konle-Seidl, Thomas Rhein (IAB), Aktive und passive Arbeitsmarktpolitik in Österreich und Deutschland. Aufkommen und Verwendung der Mittel im Vergleich

Monographien, März 2014, 103 Seiten
   
Zum Aufgabenspektrum der Arbeitsmarktpolitik gehören neben der Bereitstellung existenzsichernder Leistungen (passive Arbeitsmarktpolitik) die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsmarktintegration (aktive Arbeitsmarktpolitik) in Form von Beschäftigungsprogrammen, Qualifizierungsangeboten, der Beratung und Vermittlung. In einer modernen Politikkonzeption werden aktive und passive Arbeitsmarktpolitik nicht als getrennte, sondern als interagierende Systeme verstanden. Aus der Gegenüberstellung von Ausgaben und Mittelaufbringung der Arbeitsmarktpolitik-Systeme in Österreich und Deutschland zeigt die vorliegende Studie praktizierte Kombinationen eines aktiven und passiven Mitteleinsatzes auf. Österreich gibt demnach für Schulungen, Sicherung des Lebensunterhalts und Frühpensionierungen mehr, für Service, Beschäftigungsanreize und Gründungsinitiativen weniger aus als Deutschland.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.03.2014 0:00

Ulrike Famira-Mühlberger, Stefan Fuchs, Unbezahlte Überstunden in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2013, 86(11), S.897-908
   
In Österreich machten unbezahlte Überstunden 2012 1,2% des erbrachten Arbeitsvolumens aus. 68 Mio. Arbeitsstunden wurden weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen. Betroffen sind vor allem Berufsgruppen mit höheren Bildungsanforderungen. Zwischen 2005 und 2009 nahm die Zahl der unbezahlten Überstunden ab, seit 2009 sind sie konstant.
 
Online seit: 28.11.2013 0:00

Ulrike Famira-Mühlberger, Stefan Fuchs, Unbezahlte Überstunden in Österreich

Monographien, Juni 2013, 65 Seiten
   
In Österreich leisteten im Jahr 2012 knapp 170.000 Personen 68 Mio. unbezahlte Überstunden. Zwei Drittel davon wurden von Angestellten erbracht. Unbezahlte Überstunden werden vor allem von höherqualifizierten Beschäftigten geleistet. Für Unternehmen bedeuten unbezahlte Überstunden eine Steigerung der Arbeits- und Lohnflexibilität, für die unselbständig Beschäftigten aber Einbußen an Löhnen und Lohnersatzleistungen. Für die öffentliche Hand gehen damit Ausfälle an Sozialbeiträgen und Steuern einher.
 
Auftraggeber: Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 03.09.2013 0:00
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