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WIFO-Publikationen und Projektberichte(32 Treffer)

Karl Aiginger, Susanne Bärenthaler-Sieber, Johanna Vogel (WIFO), Competitiveness of EU versus USA. WWWforEurope Policy Paper No. 29

WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, November 2015, 35 Seiten, http://www.foreurope.eu
This paper aims to redefine the term competitiveness to enhance its usefulness for the evaluation of country performance and for policy conclusions. We attempt to establish a definition that is adequate if economic policy strives for a new growth path that is more dynamic, socially inclusive and ecologically sustainable. We tentatively apply the proposed definition to evaluate the "competitiveness" of EU member countries as well as to compare Europe's "competitiveness" with that of the USA (and, where possible, with Switzerland, Japan and China).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH – Österreichische Austauschdienst-GesmbH
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope

Karl Aiginger, Susanne Bärenthaler-Sieber, Johanna Vogel (WIFO), Competitiveness under New Perspectives. WWWforEurope Working Paper No. 44

WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, Oktober 2013, 97 Seiten, http://www.foreurope.eu
This paper aims to redefine the term competitiveness to enhance its usefulness for the evaluation of country performance and for policy conclusions. We establish a definition that is adequate if economic policy strives for a new growth path that is more dynamic, socially inclusive and ecologically sustainable. We tentatively apply the proposed definition to evaluate the "competitiveness" of EU member countries as well as to compare Europe's competitiveness with that of the USA, Switzerland, Japan and China, where possible.
 
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope
Auftraggeber: Europäische Kommission

Susanne Bärenthaler-Sieber, Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Trade Synchronisation During Major Economic Crises

WIFO Working Papers, 2013, (449), 56 Seiten
In this paper we present a new long-term database on monthly export and import series for 23 economies during 1921-2010 and its first empirical application. Using these data, we analyse the synchronised decline in foreign trade during the recession 2008-09 in a historical perspective. We investigate the following two research questions: First, we compare the degree of synchronisation of trade flows among the past major economic crises. Second, we investigate the synchronisation of the speed of the recovery after these recessions. In order to answer these questions we use both, descriptive statistics (like rolling correlations) and turning-point oriented measures (Bry-Boschan routine, Markov switching model).
 

Marcus Scheiblecker (Koord.), Karl Aiginger, Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Susanne Sieber, The Synchronisation of Foreign Trade During Major Economic Crises. A Comparison from the 1920s Onwards

Projektberichte (abgeschlossen), Dezember 2012
In this study we put the synchronised decline in foreign trade during the Great Recession 2008-09 in a historical perspective. The first part of the project is the construction of a consistent set of monthly time series including nominal values of exports and imports for a set of 23 economies over the period from 1921 up to now. Using this new dataset we investigate the following two research questions: First, we compare the degree of synchronisation of trade flows among the past major economic crises. Second, we investigate the synchronisation of the speed of the recovery after these recessions. In order to answer these questions we use both, descriptive statistics (like rolling correlations) and turning-point oriented measures (Bry and Boschan, Markov-switching model).
Report to the Jubiläumsfonds of the Oesterreichische Nationalbank, Project-No 14164
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Susanne Sieber, FIW Kurzbericht Nr. 9

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, September 2012, http://www.fiw.ac.at/
Die Außenhandelsentwicklung stand im 1. Halbjahr 2012 im Zeichen der anhaltenden Krise im Euro-Raum. Impulse kamen vor allem aus den Wirtschaftsregionen außerhalb der EU, insbesondere aus den USA, der Schweiz und Russland.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Karl Aiginger, Stefan Ederer, Klaus S. Friesenbichler, Jakob Prammer, Björn Rabethge, Susanne Sieber, Zentralasien und Südkaukasus – Wirtschaftsentwicklung und Bedeutung für Österreichs Außenwirtschaft

Monographien, September 2012, 115 Seiten
   
Die zunehmende und trotz der Wirtschaftskrise anhaltende Globalisierung verstärkt die Bedeutung wirtschaftlicher Außenbeziehungen der Europäischen Union. Das Engagement in den Regionen Zentralasien und Südkaukasus lässt sich, neben entwicklungspolitischen Argumenten, vor allem durch die Energieabhängigkeit, die Suche nach neuen Absatzmärkten und das Interesse an der Stabilität in der geopolitisch wichtigen Region argumentieren. Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über die Volkswirtschaften beider Regionen und über Österreichs außenwirtschaftliche Beziehungen zu den Regionen. Diese heterogenen Wirtschaftsräume unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Produktivitätsniveau und Struktur. Sie verzeichneten in den letzten Jahren hohe Wachstumsraten und weisen weiterhin ein großes Aufholpotential auf. Vor diesem Hintergrund schätzt die Studie das Exportpotential für österreichische Unternehmen. Dafür werden qualitative Einschätzungen zur Nachfrageentwicklung vorgenommen, ein Indikator zur Übereinstimmung der Importstruktur der Länder Zentralasiens und des Südkaukasus mit der österreichischen Exportstruktur errechnet sowie die österreichische Wettbewerbsposition in diesen Ländern analysiert. Das Exportpotential ist demnach im europaorientierten Südkaukasus und im wohlhabenderen Kasachstan am größten. Zum Abschluss werden wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen entworfen, um die Integration mit diesen Ländern zu stärken.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.09.2012 11:30

Andreas Reinstaller, Susanne Sieber, Veränderung der Exportstruktur in Österreich und der EU

WIFO-Monatsberichte, 2012, 85(8), S.657-668
   
Die Weltmarktanteile Österreichs im Handel mit Industriegütern verlagerten sich zwischen 1999 und 2009 deutlich zu Ländern, deren Wirtschaft sich in einem Aufholprozess befindet. Österreichs Exportwirtschaft reagierte auf diese Entwicklung durch Qualitätssteigerung entlang von Qualitätsleitern innerhalb der bestehenden Branchenstruktur.
 

Susanne Sieber, FIW Kurzbericht Nr. 8

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Juni 2012, http://www.fiw.ac.at/
Der Außenhandel stagniert, die Exportaussichten trüben sich ein. Insbesondere der Export nach Italien, Tschechien und Ungarn war zuletzt rückläufig. In der Handelsbilanz zeigte sich im I. Quartal 2012 eine leichte Verbesserung.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Franz R. Hahn, Hans Pitlik, Susanne Sieber, Thomas Url, Die EU-Bewertung makroökonomischer Ungleichgewichte in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2012, 85(5), S.381-395
   
Die Europäische Kommission veröffentlichte im Frühjahr erstmals den Frühwarnbericht über makroökonomische Ungleichgewichte in der Europäischen Union. Österreich überschreitet in diesem Bericht die Schwellenwerte für drei Indikatoren, von denen einer auf ein externes und zwei auf ein internes Ungleichgewicht hinweisen. Aufbauend auf einer Analyse der Entwicklung der Indikatoren in den letzten Jahren präsentiert der vorliegende Beitrag Verbesserungsvorschläge für den Frühwarnbericht.
 

Susanne Sieber, FIW Spezial Nr. 4 – Aktuelle Entwicklungen im österreichischen Warenaußenhandel

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, April 2012, http://www.fiw.ac.at/
2011 war das zweite Jahr der Erholung der Weltwirtschaft nach der Wirtschaftskrise, entsprechend fiel das Wachstum deutlich niedriger aus als 2010. Es verlangsamte sich auch im Jahresverlauf drastisch, die Gefahr einer neuerlichen Rezession war Ende 2011 und Anfang 2012 nicht auszuschließen. Vorlaufende Stimmungsindikatoren zeigen jetzt an, dass der Tiefpunkt zur Jahreswende 2011/12 durchschritten wurde. Die österreichischen Exporte stiegen 2011 nominell um nur 11,7%, nach +16,7% im Jahr 2010, doch kann diese Steigerung angesichts der ungünstigen Regionalstruktur (Krisen in wichtigen Zielländern wie Italien und Slowenien) und der noch immer nicht ausreichenden Fokussierung auf rasch wachsende Technologiesparten und dynamische Märkte in Asien als gut bezeichnet werden. Die Importe erhöhten sich infolge der Energieverteuerung noch stärker, sodass ein höheres Handelsbilanzdefizit als 2010 verzeichnet wurde. Die Leistungsbilanz erreichte wie in den letzten Jahren einen erheblichen – wenn auch sinkenden – Überschuss. Die Exportquote stieg; die Marktanteile von 2010 wurden 2011 nicht wettgemacht.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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