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WIFO-Publikationen und Projektberichte(117 Treffer)

Martin Falk, Michael Klien, Sachgütererzeugung weitet Investitionen neuerlich deutlich aus. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), S.555-561
   
Die Sachgütererzeuger planen 2017 eine Ausweitung ihrer Investitionen um 20%. Überdurchschnittlich wird der Zuwachs in kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie in der Herstellung von Investitionsgütern und Kfz ausfallen. In der Bauwirtschaft sollen die Investitionen ebenfalls deutlich angehoben werden (rund +15%).
 
Online seit: 25.07.2017 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger und Hochbauunternehmen planen 2017 deutliche Steigerung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.51-65
   
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung rechnen 2017 mit einer deutlichen Steigerung ihrer Investitionen (nominell +11%). Dabei erwarten sowohl große als auch kleine und mittlere Unternehmen zweistellige Zuwächse. Überdurchschnittlich sollen die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern und Vorprodukten steigen. Hersteller von Konsumgütern sehen dagegen eine Kürzung vor. Uneinheitlich sind die Investitionspläne in der Bauwirtschaft: Während Hochbauunternehmen einen Anstieg um 22% melden, planen Tiefbauunternehmen eine Steigerung um nur 2%.
 

Martin Falk, Austria 2025 – Corporate Investment in Austria. Stylised Facts, Impacts, Determinants and Investment Policies

Projektpublikationen "Österreich 2025", Dezember 2016, 134 Seiten
   
This study provides an overview of the structure and development of investments in equipment and intangible assets in Austria as well as in the EU countries. In addition, investment climate factors and the main investment determinants (corporation tax, depreciation regulation, investment grants) are taken into account. A comprehensive empirical analysis of the effects and determinants of equipment investments in the enterprise sector is carried out. In the EU countries, the most common tax measures are the reduction of corporate taxes, followed by the expansion of tax incentives for R&D activities. Accelerated depreciation regimes and tax credits for investments are less frequently used. The results show that the total contribution of fixed assets to value added in constant prices amounts to 0.5 percentage point per year between 2010 and 2014. Of the different types of capital, intangible assets have the highest growth contribution (0.3 percentage point per year on average). For the group of highly developed industrialised countries, corporate taxation has a significantly negative impact on capital growth. The introduction of the patent/IP box is associated with an increase in domestic investment in intangible assets (for example in Belgium) or with a rise in domestic direct investment in R&D, design and technical services (e.g. in the Netherlands). Based on the results, a strategy to increase equipment investment is presented.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 02.12.2016 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Großunternehmen in der Sachgütererzeugung planen 2016 kräftige Ausweitung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2016

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(7), S.499-510
   
Gemäß den Meldungen der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen werden die Investitionen in Österreich 2016 mit zweistelliger Rate steigen (Hochschätzung). Der geplante Zuwachs ist jedoch hauptsächlich auf die Ausweitung der Investitionen großer Unternehmen zurückzuführen, während kleine und mittlere Unternehmen mit einem leichten Rückgang rechnen. Insbesondere die Hersteller von Investitionsgütern und von Nahrungs- und Genussmittel wollen ihre Investitionen heuer deutlich anheben. In der Bauwirtschaft soll 2016 im Hochbau mehr und im Tiefbau weniger investiert werden als im Vorjahr. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2016 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 1,9%.
 
Online seit: 25.07.2016 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Große Sachgütererzeuger und Hochbauunternehmen planen 2016 Steigerung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2015

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(1), S.47-61
   
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung rechnen 2016 mit einer mäßigen Steigerung ihrer Investitionen (nominell +10%). Der geplante Zuwachs ist allerdings ausschließlich auf die Ausweitung der Investitionen großer Unternehmen zurückzuführen (+15%), während kleine und mittlere Unternehmen sogar eine Kürzung planen (–3%). Uneinheitlich sind die Investitionspläne in der Bauwirtschaft: Hochbauunternehmen werden um 8% mehr, Tiefbauunternehmen um 16% weniger investieren als im Vorjahr.
 
Online seit: 26.01.2016 0:00

Martin Falk, Werner Hölzl, Harald Oberhofer, Die Bedeutung von unternehmensbezogenen Individualdaten für die empirische Wirtschaftsforschung und wirtschaftspolitische Beratung

WIFO-Monatsberichte, 2015, 88(11), S.845-857
   
Die Qualität von empirischer wirtschaftspolitischer Beratungstätigkeit wird maßgeblich durch die Qualität der zugrundeliegenden Daten bestimmt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Datenverfügbarkeit in vielen volkswirtschaftlichen Teildisziplinen wie z. B. der Arbeitsmarktökonomie verbessert; somit kann die Ökonomie gehaltvollere Aussagen treffen und solidere wirtschaftspolitische Vorschläge unterbreiten. Die Wirtschaftsforschung basiert in den Themenbereichen Industrieökonomie und Außenwirtschaft zunehmend auf Betriebs- und Unternehmensdaten. Der Zugang zu unternehmensbezogenen Individualdaten ist aufgrund der Schwierigkeit ihrer Anonymisierung eine Ausnahme. Allerdings wurde in den letzten Jahren in vielen EU-Ländern der Zugang zu Unternehmensdaten erleichtert. Diese Bemühungen sind aus der Sicht der Wirtschaftsforschung zu begrüßen und sollten fortgesetzt werden.
 
Online seit: 26.11.2015 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Große Sachgütererzeuger planen 2015 kräftige Ausweitung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2015

WIFO-Monatsberichte, 2015, 88(7), S.581-591
   
Aus den Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt sich für 2015 insgesamt eine Expansion der Investitionen gegenüber 2014 um nominell 18% (hochgeschätzt). Sie ist vor allem auf die Ausweitung der Investitionen großer Unternehmen zurückzuführen (+21%), während kleine und mittlere Unternehmen mit einem Zuwachs von nur +2% rechnen. Insbesondere die Hersteller von Kfz wollen ihre Investitionen heuer deutlich anheben. In der Bauwirtschaft soll 2015 um 18% weniger investiert werden als im Vorjahr. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2015 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 0,5%.
 
Online seit: 23.07.2015 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger planen 2015 deutliche Ausweitung der Investitionen, Realisierung wenig wahrscheinlich – Bauunternehmen sehen Investitionskürzung vor. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2014

WIFO-Monatsberichte, 2015, 88(1), S.67-82
   
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung rechnen 2015 überraschend mit einer deutlichen Steigerung ihrer Investitionen. Angesichts der nur schwachen Konjunkturerholung und der insgesamt kaum verbesserten Rahmenbedingungen ist die Realisierung dieser optimistischen Pläne wenig wahrscheinlich. 2014 weiteten die Sachgütererzeuger die Investitionen nach den jüngsten Angaben um 10% aus. Trotz dieser Steigerung dürften die Investitionen 2014 nominell unter dem Niveau vor der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008 liegen. Nach einer außerordentlichen Steigerung der Investitionen im Jahr 2014 kündigen die Bauunternehmen für 2015 einen Rückgang an.
 
Online seit: 28.01.2015 0:00

Martin Falk (WIFO), Gavin Murphy, Iulia Siedschlag (ESRI), Eva Hagsten (Statistics Sweden), Magdolna Sass, Andrea Szalavets, Jan A. Vessel (RCERS Fass), Daniel Mirza (Université de Tours), Drivers of SME Internationalisation: Implications for Firm Growth and Competitiveness. Competitiveness Report 2014

The aim of the study is to provide new empirical evidence on the degree and modes of internationalisation of European SMEs using various firm level datasets. A specific objective of the study is to investigate the link and causality between firm growth and international activity, in the sense, for example, of whether there may be critical thresholds below which firms are less likely to export. A further focus of the study is the role of indirect exports. We investigate drivers of internationalisation and firm characteristics of internationally active SMEs as compared to non-internationalised firms. Indicators, such as the export participation and export share of SMEs as compared to large firms are calculated. Particular attention is put on the patterns of SMEs' exports by destination region (EU, EEA, other countries). The study uses probit and two-part models to determine the export status and export intensity. Possible factors influencing the export decisions of SMEs include the initial level of labour productivity, innovation activities, foreign ownership and geographical location and policy factors such as business climate conditions. Based on the empirical results, we develop a set of policy recommendations. The project is part of the WIFO-led Framework Contract and provides one of the background studies for the European Competitiveness Report 2014. It is conducted in cooperation with ESRI, CIREM and Statistics Sweden.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Economic and Social Research Institute – Statistics Sweden – Hungarian Academy of Sciences, Research Centre for Economic and Regional Studies – Université François Rabelais de Tours

Martin Falk, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger rechnen 2014 mit mäßiger Ausweitung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2014

WIFO-Monatsberichte, 2014, 87(7), S.481-491
   
Die Sachgütererzeuger planen 2014 keine durchgreifende Ausweitung ihrer Investitionen. Während die Produzenten von Investitions- und Konsumgütern die Investitionen steigern wollen, rechnen die Hersteller von Vorprodukten mit einem Rückgang. In der Bauwirtschaft soll mehr investiert werden als im Vorjahr, allerdings konzentriert sich der Zuwachs hier auf einzelne Großunternehmen.
 

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