Search form

Details

Peter Mayerhofer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2017

Reports (work in progress), December 2017
Nach Aufwärtstendenzen schon im Vorjahr beschleunigte sich die Dynamik der Wiener Stadtwirtschaft im 1. Halbjahr 2017 erheblich. Die reale Bruttowertschöpfung nahm so stark zu wie zuletzt vor 10 Jahren, auch die Zahl der Beschäftigten expandiert derzeit rasch. Für das gesamte Jahr 2017 ist bei leichten strukturbedingten Nachteilen aus der (zuletzt) exportgestützten Industriekonjunktur ein Wachstum der regionalen Wirtschaft von 2,5% zu erwarten, 2018 wird sich diese Dynamik weitgehend unverändert fortsetzen. Bei weiter deutlichen Beschäftigungszuwächsen (+1,9% bzw. +1,7%) und nur leicht steigendem Arbeitskräfteangebot dürfte sich der regionale Arbeitsmarkt weiter entspannen: Die Arbeitslosenquote könnte im Jahresdurchschnitt 2017 bei 13% liegen und 2018 weiter auf 12,5% sinken.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Research group:Structural Change and Regional Development
Language:German

Related issues

Matthias Firgo, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Michael Weingärtler, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2016

Reports (work in progress), December 2016
Das Wachstum der Wiener Stadtwirtschaft beschleunigte sich aufgrund der dynamischeren Binnenkonjunktur im 1. Halbjahr 2016 merklich (+0,8%). Der Aufschwung basiert dabei sowohl auf großen Teilen des produzierenden Bereichs als auch des Dienstleistungssektors. Dennoch blieb die Expansion in Wien im 1. Halbjahr hinter dem Österreich-Durchschnitt (+1,3%) zurück. Die Konjunkturlage hellt sich weiter auf, trotz Wegfalls der Sondereffekte der Steuerreform wird für Wien 2017 (+1,0%) ein Wachstum in ähnlicher Größenordnung wie 2016 (+1,1%) erwartet. Die Lage auf dem Wiener Arbeitsmarkt wird hingegen auch 2016 und 2017 angespannt bleiben. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich jedoch merklich, und für Teile der Bevölkerung zeichnet sich ist eine leichte Entspannung der Situation ab.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2016

Reports (work in progress), June 2016
Die Wiener Stadtwirtschaft zeigte 2015 in Einklang mit dem österreichischen Konjunkturverlauf leichte Erholungstendenzen. Anders als in den meisten Bundesländern verstärkte sich der Aufwärtstrend im 2. Halbjahr aber wegen Schwächen in wichtigen Dienstleistungsbranchen nicht weiter. Die regionale Wirtschaftleistung nahm damit 2015 insgesamt real um 0,5% zu (Österreich +0,9%). 2016 dürfte sich die Entwicklung auch in Wien merklich beleben. Das WIFO geht für 2016 von einem Zuwachs des Regionalproduktes von real 1,4% aus, auch die Beschäftigungsdynamik dürfte weiter anziehen (+1,1%). Dennoch bleibt die Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt das größte Problem der Wiener Stadtwirtschaft. Wegen des anhaltend dynamischen Wachstums des Arbeitskräfteangebotes überschritt die Arbeitslosenquote 2015 die 13%-Marke. Heuer dürfte sie im Durchschnitt bei 14% liegen und damit um fast die Hälfte höher sein als im Österreich-Durchschnitt.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna

Stefan Schönfelder, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Jürgen Bierbaumer-Polly, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2015

Reports (work in progress), December 2015
Die Wiener Stadtwirtschaft wächst in einem Umfeld schwacher Konjunktur derzeit kaum. Das Bruttoregionalprodukt stieg bis zur Jahresmitte 2015 um nur 0,2%. Damit ist die Entwicklung nach der Stagnation im Jahr 2014 zwar wieder leicht positiv, ein kräftiges Wachstum ist allerdings nicht in Sicht. Dennoch sollte die Wirtschaft im Jahr 2016 wie in Österreich insgesamt etwas an Dynamik gewinnen, weil insbesondere vom privaten Konsum aufgrund der Entlastung der Haushalte durch die Steuerreform 2015/16 Wachstumsimpulse ausgehen. Das WIFO rechnet mit einer Steigerung der regionalen Wirtschaftsleistung 2016 um 1,1%. Der Arbeitsmarkt bleibt in Wien in den Jahren 2015 und 2016 durch den Anstieg der Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig mäßig expandierender Beschäftigung geprägt. Grundsätzlich ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt anhaltend ungünstig; die Arbeitslosenquote wird im Jahresdurchschnitt 2016 rund 14% betragen.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna

Peter Mayerhofer, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Stefan Schönfelder, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2015

Reports (work in progress), June 2015
Die Wiener Stadtwirtschaft leidet unter der gleichzeitigen Schwäche aller Nachfragekomponenten, dämpfende Sondereffekte kommen dazu. Die bis zum Frühjahr 2014 beobachtete leichte Auftriebstendenz hielt nicht an, in der zweiten Jahreshälfte schrumpfte das Bruttoregionalprodukt real um 0,4%. Damit blieb die Wirtschaftsleistung im Jahr 2014 insgesamt etwas unter dem Vorjahresniveau (–0,2%). Vorlaufende Indikatoren lassen kurzfristig keine wesentliche Verbesserung erwarten. Der Entwicklungspfad der Wiener Wirtschaft dürfte daher mangels ausreichender Impulse aus dem In- und Ausland auch 2015 äußerst flach bleiben (+0,2%). Die Ausweitung der Beschäftigung in ähnlicher Höhe (+0,3%) wird neuerlich nicht ausreichen, um den weiter dynamischen Zustrom von Arbeitskräften zum Wiener Arbeitsmarkt zu absorbieren.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23

Michael Klien, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Peter Huber, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2014

Reports (work in progress), December 2014
Die Wiener Stadtwirtschaft wächst unter den derzeit schwierigen nationalen wie internationalen Rahmenbedingungen nur geringfügig. Die Ende 2013 verzeichneten Auftriebstendenzen setzen sich nicht fort. Im 1. Halbjahr 2014 stieg die Bruttowertschöpfung der Wiener Wirtschaft real um 0,6%, die Dynamik ist daher ähnlich schwach wie in Österreich insgesamt (+0,7%). 2015 dürfte sich der Wachstumsrückstand strukturbedingt noch erhöhen. Trotz der Zunahme der Beschäftigung verschärfen das geringe Wachstum und der weitere Zustrom von Arbeitskräften die Situation auf dem Arbeitsmarkt.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23

Peter Mayerhofer (Project co-ordinator), Bericht zur Wiener Wirtschaft

Current research studies (work in progress)
In einem halbjährlichen Bericht zum Konjunkturverlauf in Wien analysiert das WIFO die Entwicklung in wesentlichen Wirtschaftsbereichen und auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Zudem behandelt der Bericht jeweils ein spezifisches Themenfeld, das für die Entwicklung der Wiener Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist.
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer (Coord.), Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Michael Weingärtler, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2014

Reports (work in progress), June 2014
Nach eineinhalb Jahren ohne wesentliche Zuwächse zeigt die Wiener Stadtwirtschaft seit Jahresmitte 2013 schwache Auftriebstendenzen. Allerdings ist der Aufwärtstrend im Einklang mit den inländischen und internationalen Rahmenbedingungen flach, auch im I. Quartal 2014 zeichnet sich keine markante Beschleunigung der Erholung ab, wie dies für eine Aufschwungphase typisch wäre. Die Bruttowertschöpfung der Wiener Wirtschaft stieg in der zweiten Jahreshälfte 2013 real um 1,1%, die regionale Dynamik lag damit im Durchschnitt der letzten vier Jahre und kaum unter jener in Österreich insgesamt (+1,3%). Auch 2014 ist nur eine zögerliche Belebung der Regionalwirtschaft zu erwarten. Der damit verbundene Anstieg der Beschäftigung wird deshalb nicht ausreichen, um den weiter dynamischen Zustrom von Arbeitskräften zum Wiener Arbeitsmarkt aufzunehmen.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23

Gerhard Streicher, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Michael Weingärtler, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2013

Reports (completed projects), December 2013
Die Wiener Wirtschaft dürfte 2013 stagniert haben (BIP +0,1%). Die Beschäftigung wächst zwar noch um etwa 0,7%; 2014 wird sie aber der mäßig positiven Wertschöpfungsentwicklung nicht folgen können, weil die divergente Entwicklung von Wertschöpfung und Beschäftigung in vielen Branchen Produktivitätseinbußen zur Folge hatten. Die Arbeitslosenquote lag 2013 schon über 10%; sie wird weiter leicht steigen und damit um gut 2½ Prozentpunkte über dem Österreich-Durchschnitt liegen.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Austrian Economic Chamber
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Oliver Fritz, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Peter Huber, Andrea Kunnert, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2013

Reports (completed projects), June 2013
Nachdem sich die österreichische Wirtschaft in den ersten zwei Jahren nach der Krise 2008/09 sehr dynamisch entwickelt hatte, flaute die Konjunktur 2012 infolge der weltweiten Abkühlung spürbar ab. Die Wiener Wirtschaft war davon überdurchschnittlich betroffen, mit +0,3% lag das reale Wachstum der Bruttowertschöpfung deutlich unter dem Österreich-Durchschnitt. Neben Konjunktureinflüssen waren dafür auch Sondereffekte bestimmend, die vor allem die Entwicklung der Wiener Sachgütererzeugung beeinträchtigten. Trotz eines Anstieges der Beschäftigung erhöhte sich die Arbeitslosenquote, da das Arbeitskräfteangebot in Wien nach wie vor kräftig zunahm. 2013 sollte das Konjunkturbarometer wieder leicht nach aufwärts gerichtet sein, die Prognose des WIFO geht für Wien von einem realen Bruttowertschöpfungswachstum von 0,8% aus.
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Stefan Schönfelder, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Andrea Kunnert, Peter Mayerhofer, Dieter Pennerstorfer, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2012 – Wiens Wirtschaft in Rezessionsphasen (insbesondere der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise): Eine empirische Analyse

Reports (completed projects), December 2012
Mit dem Nachlassen der Wachstumsimpulse für die exportorientierte Industrie und der Schwäche im Finanzwesen verlor das Wachstum der Wiener Wirtschaft an Schwung und liegt aktuell deutlich unter 2%. Die Sachgütererzeugung steht einer weltweiten Nachfrageschwäche gegenüber und leistet anders als 2011 nur noch einen mäßigen Wachstumsbeitrag. Impulse aus den regionalen Dienstleistungsbereichen – insbesondere den Unternehmensdiensten – gewinnen damit für Wien als Konjunkturstütze wieder an Bedeutung, jedoch wirkt der deutliche Rückgang der Wertschöpfung im Kredit- und Versicherungswesen wachstumshemmend. Die Beschäftigungsentwicklung war im Jahresverlauf positiv, schwächt sich aber aufgrund der Konjunktureintrübung ab. Laut Prognose wird Wiens Bruttoregionalprodukt in den Jahren 2012 und 2013 real um 1,0% wachsen. Diese Wachstumsverlangsamung wird sich auf dem regionalen Arbeitsmarkt niederschlagen: Die Beschäftigungsausweitung dürfte 2013 zum Erliegen kommen, die Arbeitslosigkeit wird in den Jahren 2012 und 2013 leicht steigen.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23

Peter Mayerhofer, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Peter Huber, Andrea Kunnert, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2012

Reports (completed projects), May 2012
Trotz strukturbedingter Nachteile in einem durch Investitionsnachfrage und Exportimpulse geprägten Konjunkturumfeld wächst die Wiener Wirtschaftsleistung seit nunmehr eineinhalb Jahren weitgehend konstant um rund 2½%. Auch die jüngste Eintrübung der internationalen Rahmenbedingungen ab Mitte 2011 änderte dies zunächst kaum. Für 2012 ist auch in Wien ein geringeres Wachstum zu erwarten, die regionale Wirtschaftsentwicklung dürfte jedoch über dem österreichischen Durchschnitt liegen. Ähnlich wie in Österreich insgesamt bestimmte 2011 die Industrie die Wertschöpfungsentwicklung in Wien. Die regionalen Dienstleistungsbereiche lieferten dagegen nur beschränkte Wachstumsbeiträge, weiteten aber ihre Beschäftigung erheblich aus. Dies dämpfte die regionale Produktivitätsentwicklung, stabilisierte aber vor dem Hintergrund der Zunahme des Arbeitskräfteangebotes den Arbeitsmarkt.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23

Peter Huber, Jürgen Bierbaumer-Polly, Philipp Hergovich, Andrea Kunnert, Klaus Nowotny, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2011 – Kooperationen von Wiener Unternehmen bei Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt

Reports (completed projects), December 2011
Nachdem die Wiener Wirtschaft im 1. Halbjahr 2011 einen raschen Aufschwung verzeichnete, mehren sich seit Mitte 2011 auch in Wien die Anzeichen einer deutlichen Wachstumsverlangsamung. Für das Jahr 2011 rechnet das WIFO in Wien mit einem Wachstum der realen Bruttowertschöpfung von 3,1%. Die Beschäftigung sollte im Jahresdurchschnitt um 1,7% zunehmen und die Arbeitslosenquote bei 9,2% liegen.
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Peter Huber, Andrea Kunnert, Klaus Nowotny, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2011: Der Arbeitsmarkt für ausländische Arbeitskräfte in Wien – Struktur und Entwicklung 2008/2010

Reports (completed projects), June 2011
In Einklang mit der internationalen Konjunktur hat sich das Wachstum der Wiener Wirtschaft seit Jahresmitte erheblich beschleunigt, strukturbedingt blieb die Dynamik dennoch unter dem Österreich-Durchschnitt (2010 +2,2% bzw. +2,6%). Auf dem Arbeitsmarkt reagieren reagieren Nachfrage und Angebot auf die Konjunkturbelebung, sodass der zuletzt kräftige Beschäftigungsgewinn nicht ausreicht, um die Arbeitslosigkeit zu senken. Für 2011 rechnet das WIFO mit einem weiter leicht unterdurchschnittlichen regionalen Wachstum von Wertschöpfung (real +1,9%) und Beschäftigung (+1,2%). Eine nachhaltige Entspannung auf dem Wiener Arbeitsmarkt dürfte damit auch mittelfristig ausbleiben (Arbeitslosenquote 8,9%).
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Peter Huber, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Andrea Kunnert, Peter Mayerhofer, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2010 – Prognoseevaluierung und aktuelle Prognose von Bruttowertschöpfung und wichtigen Arbeitsmarktindikatoren für die Wiener Wirtschaft

Reports (completed projects), November 2010
Die Wiener Wirtschaft expandierte im 1. Halbjahr 2010 um 1,8%; das Beschäftigungswachstum beschleunigte sich über den gesamten Jahresverlauf. Maßgeblich für das Wachstum waren die österreichweit hohen realen Zuwachsraten im Kredit- und Versicherungswesen, welches von den steigenden Zinsspannen profitierte und in Wien einen besonders hohen Anteil an der Wertschöpfung hat. Für das Jahr 2010 rechnet das WIFO für Wien mit einem etwa durchschnittlichen BIP-Wachstum von 2,0%. 2011 ist mit einer Verlangsamung der Expansion auf 1,6% zu rechnen. Die Beschäftigung sollte sowohl 2010 als auch 2011 um jeweils 1,0% zunehmen, während bei Arbeitslosenquote im Jahr 2010 geringfügig steigen dürfte (+0,1 Prozentpunkt). 2011 wird ebenfalls mit einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote in Wien gerechnet.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Peter Huber, Oliver Fritz, Andrea Kunnert, Peter Mayerhofer, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2010

Reports (completed projects), June 2010
Die realwirtschaftlichen Effekte der Finanzmarktkrise betrafen auch die Wiener Wirtschaft massiv und auf sektoral breiter Ebene. Strukturbedingt schrumpfte die Wirtschaftsleistung im Krisenjahr 2009 aber deutlich schwächer als im Österreich-Durchschnitt (–2,6% bzw. –4,1%). Die aktuellen Daten weisen auf eine Konjunkturbelebung hin. Wachstumsimpulse werden aber auf mittlere Sicht begrenzt bleiben, weil Strukturvorteile im Erholungsprozess wieder verloren gehen. Dennoch hat sich die Situation auf dem Wiener Arbeitsmarkt zuletzt deutlich verbessert: Im I. Quartal 2010 sank die Beschäftigung in Wien gegenüber dem Vorjahr kaum noch (–0,2%), gegenüber dem Vorquartal weist die saisonbereinigte Entwicklung wieder deutlich aufwärts (+0,4%). Auch die Arbeitslosigkeit stabilisierte sich zuletzt (+2,6% gegenüber dem Vorjahr, –0,2% gegenüber dem Vorquartal), vor allem bezüglich der Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit wurden Erfolge erzielt.
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Oliver Fritz, Andrea Kunnert, Peter Mayerhofer, Klaus Nowotny, Dieter Pennerstorfer, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2009 – Bedeutung und Struktur des Wiener Bausektors im nationalen und internationalen Vergleich

Reports (completed projects), December 2009
Die realwirtschaftlichen Auswirkungen der Finanzmarktkrise dürften im 1. Halbjahr 2009 ihren Höhepunkt erreicht haben. Wien war bisher von der Krise relativ wenig betroffen: Die Wertschöpfung sank im 1. Halbjahr 2009 mit –3,0% deutlich weniger stark als im Österreich-Durchschnitt (–4,9%). Dennoch verlangsamte sich das Wachstum der Wertschöpfung in allen Sektoren mit Ausnahme von Energie- und Wasserversorgung, öffentlicher Verwaltung und den anderen öffentlichen und sonstigen Diensten. Günstig entwickelte sich die Wiener Sachgütererzeugung, und auch im Bauwesen und in den sonstigen marktmäßigen Dienstleistungen war der Rückgang weniger stark ausgeprägt als im übrigen Österreich. Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich der Vorsprung der Wiener Wirtschaft gegenüber dem Österreich-Durchschnitt in deutlich geringeren Abnahme der Beschäftigung und einem niedrigeren Anstieg der Arbeitslosigkeit.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Peter Mayerhofer, Oliver Fritz, Robert Hierländer, Peter Huber, Andrea Kunnert, Klaus Nowotny, Dieter Pennerstorfer, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2008 – Konjunkturzyklen in Wien

Reports (completed projects), June 2009
Die realwirtschaftlichen Konsequenzen der Finanzmarktkrise haben gegen Jahresende 2008 auch Wien erfasst. Allerdings blieb die Stadtwirtschaft bis zuletzt strukturell begünstigt, die Krise hat hier später eingesetzt und verläuft bisher relativ gedämpft. Nach noch deutlichen Nachteilen in der auslaufenden Hochkonjunktur im 1. Halbjahr 2008 konnte Wien daher die Wachstumslücke zu Österreich im 2. Halbjahr 2008 bei insgesamt freilich nur noch geringer Dynamik schließen, im gesamten Jahr 2008 dürfte der Zuwachs der realen Wertschöpfung mit +1,6% kaum unter jenem der Gesamtwirtschaft geblieben sein. Die Beschäftigung expandierte vor dem Konjunktureinbruch noch äußerst kräftig, eine Jahresrate von +2,0% bedeutet den höchsten Zuwachs seit Anfang der 1990er-Jahre. Allerdings ging diese Dynamik mit einem Rückgang der Produktivität einher; ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit ist damit in den kommenden Monaten nicht auszuschließen.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Klaus Nowotny, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2007 – Welche Arbeitskräfte suchen die Wiener Unternehmen?

Reports (completed projects), July 2008
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Oliver Fritz, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2007 – Prognose von Wertschöpfung, Arbeitslosenquote und Beschäftigung in Wien

Reports (completed projects), December 2007
Das WIFO verfügt über verschiedene Methoden für die Konjunkturprognose nach Bundesländern. In diesem Bericht werden diese Methoden beschrieben und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile für die Prognose für Wien erörtert.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Peter Huber, Ulrike Huemer, Klaus Nowotny, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2006 – Aus- und Weiterbildung der Wiener Beschäftigten

Reports (completed projects), July 2007
In einem Sonderteil des halbjährlichen Berichts zum Konjunkturverlauf in Wien analysiert das WIFO die Aus- und Weiterbildungsaktivität der Wiener Beschäftigten. Demnach erhöht sich die Qualifikation der Arbeitskräfte über die Zeit deutlich. Probleme zeigen sich aber im Bereich der Qualifizierung von unqualifizierten Beschäftigten und der Integration ausländischer Staatsangehöriger in die Aus- und Weiterbildung.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2006 – Aktuelle Entwicklungstendenzen im Wiener Handel

Reports (completed projects), December 2006
In seinem halbjährlichen Bericht zum Konjunkturverlauf in Wien analysiert das WIFO die Entwicklung in wesentlichen Wirtschaftsbereichen und auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Zudem behandelt der Bericht jeweils ein spezifisches Themenfeld, das für die Entwicklung der Wiener Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2005 – Wissensintensive Dienstleistungen als Beschäftigungsmotor und Exportbasis: empirische Evidenz für Wien

Reports (completed projects), July 2006
In seinem halbjährlichen Bericht zum Konjunkturverlauf in Wien analysiert das WIFO die Entwicklung in wesentlichen Wirtschaftsbereichen und auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Zudem behandelt der Bericht jeweils ein spezifisches Themenfeld, das für die Entwicklung der Wiener Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2005 – Analyse der Wiener Pendlerströme

Reports (completed projects), January 2006
Der Bericht untersucht ausgehend von Daten der Volkszählungen 1991 und 2001 die Pendlerströme nach Wien und von Wien in andere Bundesländer. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte sozioökonomische Merkmale der Pendler (Qualifikation, Branche des Arbeitgebers usw.) wie auch die Wahl des Verkehrsmittels oder die Wegzeiten.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2004 – Wien in der interregionalen Arbeitsteilung

Reports (completed projects), July 2005
Weil in Wien die Sachgüterproduktion eine relativ geringe Rolle spielt, profitierte die Wiener Wirtschaft im Jahr 2004 nur in geringem Maße von der Exportkonjunktur. Die Wiener Unternehmen erzeugen zudem keine Grundstoffe und wenig Zulieferprodukte, aber vergleichsweise viele Konsumgüter; die Wertschöpfung übertraf deshalb das ganze Jahr 2004 hindurch das Vorjahresniveau nicht. Aber auch im Dienstleistungssektor blieb Wien unter dem österreichischen Durchschnitt. Gemäß einer Analyse der interregionalen Handelsbeziehungen ist Wien eines von nur drei Bundesländern, die über alle Branchen hinweg mehr in andere Bundesländer und das Ausland exportieren, als sie von dort importieren. Die Stellung Wiens als Exportbundesland ist, wie für eine Metropole typisch, allein auf den Dienstleistungsbereich zurückzuführen, in dem Wien als regionales Dienstleistungszentrum fungiert.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2004 – Wien als internationaler Headquarter-Standort: Entwicklung und Perspektiven

Reports (completed projects), November 2004
Das WIFO erstellt halbjährlich einen Bericht zur Konjunkturentwicklung der Wiener Stadtwirtschaft, der über die jeweils rezente Entwicklung in wesentlichen Wirtschaftssektoren und auf dem regionalen Arbeitsmarkt Aufschluss gibt. Er umfasst zudem die Vorabschätzung der realen Rohwertschöpfung nach Sektoren als wesentlichen aktuellen Konjunkturindikator. Sonderteile widmen sich jeweils besonderen Problembereichen der Wiener Wirtschaft und analysieren diese in größerem Detail.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2003: Die regionale Gesamtrechnung des WIFO

Reports (completed projects), June 2004
Das WIFO erstellt halbjährlich einen Bericht zur Konjunkturentwicklung der Wiener Stadtwirtschaft, der über die jeweils rezente Entwicklung in wesentlichen Wirtschaftssektoren und auf dem regionalen Arbeitsmarkt Aufschluss gibt. Er umfasst zudem die Vorabschätzung der realen Rohwertschöpfung nach Sektoren als wesentlichen aktuellen Konjunkturindikator. Sonderteile widmen sich jeweils besonderen Problembereichen der Wiener Wirtschaft und analysieren diese in größerem Detail.
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27

Oliver Fritz, Peter Huber, Katharina Wick, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2002: Der Wiener Handel 1995 bis 2002

Reports (completed projects), June 2003
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 27
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Oliver Fritz, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2002: Möglichkeiten der Konjunkturbeobachtung in der größeren Agglomeration Wien

Reports (completed projects), December 2002
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Oliver Fritz, Peter Mayerhofer, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im Jahr 2001. Zur Internationalisierung der Wiener Wirtschaft – Der Stand der Dinge

Reports (completed projects), May 2002
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Birgit Novotny, Marianne Schöberl, Kristin Smeral, Analyse der Wiener Wirtschaftsaktivitäten. Teil II: Branchenprofile

Monographs, February 2002, 200 pages
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26
Online since: 12.02.2002 0:00

Peter Huber, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Birgit Novotny, Michael Peneder, Michael Pfaffermayr, Marianne Schöberl, Kristin Smeral, Alfred Stiglbauer, Analyse der Wiener Wirtschaftsaktivitäten. Teil I: Analyse

Monographs, February 2002, 255 pages
Die Wiener Stadtwirtschaft unterliegt einem erheblichen Strukturwandel: Binnen eines Jahres werden in Wien etwa 60.000 Arbeitsplätze neu geschaffen, während ebenfalls 60.000 verloren gehen. Rund 45% der Wiener Arbeitnehmer wechseln ihren Arbeitsplatz; etwa 10% der Beschäftigerbetriebe werden neu geschaffen bzw. geschlossen. Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine Segmentierung in Arbeitskräfte mit stabilen und instabilen Arbeitsverhältnissen. Während junge und kleine Unternehmen in Wien rascher wachsen als im Österreich-Durchschnitt, entwickeln sich größere und ältere Unternehmen unterdurchschnittlich.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 12.02.2002 0:00

Oliver Fritz, Peter Huber, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur im 1. Halbjahr 2001. Einige Aspekte der geringfügigen Beschäftigung in Wien

Reports (completed projects), November 2001
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Schwarz, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur Jahr 2000. Entwicklung von Konjunkturindikatoren für Wien

Reports (completed projects), May 2001
 
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Gerhard Palme, Michael Pfaffermayr, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur 1. Halbjahr 2000. Investitionstätigkeit, Selbstfinanzierungskraft und Profitabilität der Wiener Industrieunternehmen

Reports (completed projects), November 2000
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 26

Norbert Geldner, Peter Huber, Peter Mayerhofer, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur 1. Halbjahr 1999, Der Dienstleistungssektor in Wien

Reports (completed projects), November 1999
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 4

Peter Huber, Peter Mayerhofer, Gerhard Palme, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunktur 1998, Wiener Technologiesektor

Reports (completed projects), May 1999
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration, Municipal Dept. 4

Peter Mayerhofer, Oliver Fritz, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Gerhard Streicher, Peter Huber, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2017

Reports (work in progress), June 2017
Die Wiener Stadtwirtschaft zeigt deutliche Aufschwungtendenzen. Nach +0,9% im 1. Halbjahr 2016 beschleunigte sich das Wachstum im 2. Halbjahr 2016 erheblich auf +1,3%. Impulse aus der Binnenkonjunktur stärkten den regionalen Dienstleistungsbereich, auch die Bauwirtschaft expandierte wieder. Die regionale Beschäftigungsdynamik verstärkte sich weiter (2. Halbjahr 2016 +1,6%, I. Quartal 2017 +1,8%), der Anstieg der Arbeitslosigkeit kam daher gegen Jahresende zum Stillstand. 2017 ist bei weiter guter Binnenkonjunktur mit einem robusten regionalen Wachstum zu rechnen (+1,7%), mit erheblichen positiven Effekten auf die Arbeitskräftenachfrage. Eine leichte Entspannung der Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt könnte die Folge sein.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Login-Formular