Themenplattform "Wettbewerbsfähigkeit"

Forschungsprojekte zum Thema "Wettbewerbsfähigkeit" (37 Treffer)

Andreas Reinstaller (Projektleitung)
"Better Exports" – Technologie-, Qualitätsaspekte und Innovation des österreichischen Außenhandels im Kontext der Digitalisierung ("Better Exports" – Aspects of Technology, Quality and Innovation in Austrian Foreign Trade in the Context of Digitalisation)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Die Studie umfasst eine Darstellung und Analyse des technologischen Gehaltes und der Qualität österreichischer Exporte sowie Diversifizierungsmuster auf disaggregierter Ebene. Zudem werden auf der Grundlage der WIFO-Industriebefragung unterschiedliche Fragen zum Zusammenhang zwischen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmensstrategien mit besonderem Fokus auf der Diversifizierung und dem Aufbau dynamischer Kompetenzen behandelt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäische Kommission
In the context of this framework contract WIFO and its partners will produce background studies for the European Single Market and Competitiveness Report as well as studies providing intelligence on structural reforms in EU member countries in the context of the European Semester. The results of these studies inform also other landmark publications of the European Commission. They provide also crucial intelligence to the Council and the wider public about the state of competitiveness of industries in the EU economy.
Oliver Fritz (Projektleitung)
Wirtschaftsstandort Steiermark 2020+ (Business Location Styria 2020+)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Steiermark
Die Studie analysiert die Positionierung der Steiermark im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld. Dazu wird ein Bündel von ökonomischen Kenngrößen für die Steiermark und ausgewählte Konkurrenzregionen in Europa ausgewertet, um die wesentlichen Determinanten der Wettbewerbsfähigkeit und die Ursachen der erreichten Konkurrenzposition und ihrer Entwicklung zu erforschen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: World Economic Forum
The World Economic Forum in Geneva has been compiling the Global Competitiveness Index since 2004 (www.weforum.org/gcr). It is based both on statistical sources from international organisations and on a comprehensive manager survey (Executive Opinion Survey). Competitiveness is defined as the totality of institutions, policies and determinants that determine a country's level of productivity. Due to the often high power density, small fluctuations can already result in a shift of several ranks. Small changes in individual years are therefore not significant for the location evaluation, but rather the long-term development needs to be observed. WIFO is the Austrian partner of the WEF and, as in previous years, collects the survey data among Austrian executives.
Marcus Scheiblecker (Projektleitung)
Sozialpartnerschaft in Österreich (Social Partnership in Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Wirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2018
Anhand von internationalen Daten zum korporatistischen Konzentrationsgrad der Lohnverhandlungen auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite wurde der Zusammenhang mit einem zu beobachtenden sozialen Frieden im Arbeitsbereich untersucht. Demnach geht ein hoher Zentralisierungsgrad auf der Arbeitnehmerseite kombiniert mit einem geringen Organisationsgrad auf der Arbeitgeberseite mit einem statistisch niedrigeren Streikvolumen einher. Trotz der hohen statistischen Signifikanz der Parameter für den Zentralisierungsgrad kann nur ein kleiner Teil der Gesamtvarianz der Daten zum Streikvolumen mit dem verwendeten Modell erklärt werden. Offenbar wird das Streikvolumen von einer Vielzahl weiterer Faktoren beeinflusst, wie etwa gesetzlichen Regelungen oder landestypischen Gegebenheiten. Die Schätzungen ergeben für Österreich allein auf Basis des Konzentrationsgrades bei Lohnverhandlungen ein hypothetisches Streikvolumen von 1,9 Tagen je 1.000 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, das beinahe dem langjährigen Durchschnitt in Österreich entspricht. Der Mittelwert des Konzentrationsgrades der beobachteten Länder (ohne Österreich) würde ein Streikvolumen von 8,2 Tagen, der Median von 7,0 Arbeitstagen je 1.000 Beschäftigte ergeben. Exemplarisch wurden auch die damit einhergehenden möglichen Verluste an gesamtwirtschaftlicher Wertschöpfung für Österreich berechnet.
Ina Meyer (Projektleitung)
Energieszenarien für Österreich 2050 (Energy Scenarios for Austria 2050)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Studie von: Centre of Economic Scenario Analysis and Research – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2018
In zwei energieökonomischen Szenarien werden die Effekte der Klima- und Energiepolitik auf Energieverbrauch und Wertschöpfung in Österreich bis zum Jahr 2050 modelliert: Ein WEM-Szenario ("with existing measures") berücksichtigt die bis Ende Mai 2016 implementierten klima- und energieökonomischen Maßnahmen, während in das WAM-Szenario ("with additional measures") zusätzliche Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz, erneuerbare Energie und technologischer Wandel eingehen. Die Modellierung der Szenarien erfolgt in Form einer Modellkopplung von einer Reihe von technologieorientierten sektoralen Bottom-up-Modellen der Projektpartner (AEA, TU Wien, TU Graz, UBA) mit einem Top-down-Modell, dem WIFO.DYNK-Modell (Dynamic-New-Keynsian-Modell). Das WIFO.DYNK steht im Zentrum der Modellkopplung und wird für dieses Projekt adaptiert und erweitert. Die Erweiterung betrifft insbesondere die Ausarbeitung der Schnittstellen zu unterschiedlichen Bottum-up-Datensätzen und Modellen im Bereich Energiebereitstellung, Verkehr und Wohnen. Ergebnis werden ein detaillierter Verlauf von Energienachfrage, Energiebereitstellung und Treibhausgasemissionen bis 2050 sowie ein möglicher Pfad für Österreich ebenso wie mögliche energieökonomische Auswirkungen zusätzlicher Maßnahmen sein.
Yvonne Wolfmayr (Projektleitung)
Evaluierung des österreichischen Soft-Loan-Verfahrens (Effectiveness of Austrian Soft Loans. An Evaluation of the Period 2005-2016)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Oesterreichische Kontrollbank AG
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2018
Die Studie untersucht die Wirksamkeit des österreichische Soft-Loan-Verfahrens zur Förderung der Markterschließung, des Exportvolumens, der Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologischer Spill-over-Effekte im Geberland und zur Erreichung entwicklungspolitischer Ziele in den Empfängerländern. Sie bewertet die als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Nachfragestruktur und -entwicklung und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Ouput-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen und den involvierten Institutionen sollen im Rahmen von Interviews ein Problemaufriss am Beispiel Balkanregion sowie Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet werden.
Thomas Url (Projektleitung)
Die gesamtwirtschaftliche Auswirkung der Beteiligungsgarantien und Wechselbürgschaften (The Effects of Public Export-related Investment Guarantees and Aval Endorsements of Bills of Exchange)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2018
Im internationalen Handel ist die Lieferung auf Ziel wegen längerer Transportwege das dominante Zahlungsverfahren und umfasst etwa 80% der Geschäftsfälle. Die Republik Österreich unterstützt deshalb österreichische Unternehmen durch Bundeshaftungen für Lieferforderungen aus Exportgeschäften und bei Direktinvestitionen im Ausland. Der Bund hatte Mitte 2016 tatsächlich ausstehende Haftungen im Ausmaß von insgesamt 76,9 Mrd. €; davon entfielen 27,6 Mrd. € bzw. knapp 40% auf die Ausfuhrförderung. Das Haftungsvolumen für Wechselbürgschaften betrug Ende 2015 13,7 Mrd. € und machte damit etwa die Hälfte der Garantien im Zusammenhang mit Exporten aus. Für die Beteiligungsgarantien (G4) haftete der Bund Ende 2015 mit einem Betrag von 2,3 Mrd. €, also etwa einem Zehntel des mit Exporten in Verbindung stehenden Haftungsvolumens. Im Allgemeinen erleichtern Staatsgarantien die Finanzierung wirtschaftlicher Aktivitäten. Wenn die Prämienhöhe die zu erwartenden Forderungsausfälle und die Verwaltungskosten des Garantieverfahrens deckt, besteht für die öffentliche Hand mittel- und langfristig kein Nettoaufwand aus der Staatsgarantie, andernfalls ergibt sich eine indirekte Subvention der Haftungsnehmer.
Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Der Sozialstaat als Standortfaktor (Socio-economic Systems as Pre-condition for Wealth and Competitiveness)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2018
Besonders in Industrieländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ist das Konzept der preislichen Wettbewerbsfähigkeit im Sinne von niedrigen Kosten nicht ausreichend zur Wohlstandsmessung. In der Arbeit werden daher anstelle der Standort-Input-Faktoren die Output-Faktoren in den Mittelpunkt gestellt. Sozialpolitische Regulierungen sind vor diesem Hintergrund eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Abgeschlossen: 2018
MORE III updates the first two MORE studies. It conducts large-scale surveys among researchers residing in the EU and working outside of the EU. It uses the information to investigate geographic and intersectoral mobility patterns of researchers, building indicators on the stock and flow of researchers in academia. It also investigates the attractiveness of the EU as a research location, analysing the key factors which make a location attractive for researchers.
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