WIFO-Arbeiten zum Thema "COVID-19-Krise"

Die Ökonominnen und Ökonomen des WIFO verfolgen auch in der Corona-Krise das Ziel, zur Lösung sozioökonomischer Herausforderungen beizutragen und sachliche Grundlagen für Entscheidungen in Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen.

Eine Visualisierung aktueller Entwicklungen findet sich hier.

 

Laufende Sammlung

Forschungsprojekte (10 Treffer)

Hans Pitlik (Projektleitung)
Haushaltskonsolidierung unter Berücksichtigung geplanter einnahmenseitiger Maßnahmen (Steuerreformen) und möglicher ausgabenseitiger Konjunkturpakete und Nachhaltigkeit öffentlicher Finanzen nach der COVID-19-Krise (Budget Consolidation Taking into Account Planned Revenue-side Measures (Tax Reforms) and Possible Expenditure-side Stimulus Packages and Sustainability of Public Finances After the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: EcoAustria – Institut für Wirtschaftsforschung
Die Forschungsarbeit ist ein Gemeinschaftsprojekt von EcoAustria, IHS und WIFO. Das Gesamtprojekt untersucht, wie sich die COVID-19-Krise und die von der Bundesregierung beschlossenen staatlichen Rettungs-, Stützungs- und Konjunkturbelebungsmaßnahmen auf die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen auswirken. Das Teilprojekt des WIFO diskutiert politökonomische und institutionelle Grundfragen einer geeigneten fiskalischen Konsolidierungsstrategie. Ziel ist es, die institutionellen Rahmenbedingungen der gesamtstaatlichen Budgetkonsolidierung im europäischen Kontext und im föderativen System Österreichs darzustellen und kritisch zu analysieren.
Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Analyse zur sozialen Lage: Bestandsaufnahme und Ausblick in der COVID-19-Krise (Analysis of the Social Situation: Analysis and Outlook in the COVID-19 Crisis)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Abgeschlossen: 2020
Die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Situation breiter Bevölkerungsgruppen und die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme werden in drei Modulen analysiert: Im ersten Modul stehen die fiskalischen Konsequenzen für den Staatshaushalt auf der Einnahmen- und Ausgabenseite im Mittelpunkt. Im zweiten Modul werden erste Auswirkungen auf die Einkommenslage der privaten Haushalte durch die Zunahme der Arbeitslosigkeit und die Einführung der COVID-Kurzarbeit beleuchtet. Im dritten Modul werden die Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit und die Kurzarbeit sowie die auf Situation von Lehrlingen und Selbständigen diskutiert.
Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
Ökonomische Effekte der COVID-19-Krise auf Frauen (Economic Effects of the COVID-19 Crisis on Women)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Abgeschlossen: 2020
In diesem Projekt werden die ökonomischen Effekte der COVID-19-Krise auf Frauen in einer Kurz- bzw. Langfristperspektive diskutiert.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ökonomische Expertise für wirtschafts- und umweltpolitische Entscheidungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise (Economic Expertise for Economic and Environmental Policy Decisions in the Context of the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Amt der Salzburger Landesregierung
Die Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie, die in vielen Ländern gleichzeitig das Wirtschaftsleben erheblich einschränken, haben nicht nur Folgen für Arbeitslosigkeit, Handel, Produktion, Einkommen und Wertschöpfung, sondern auch für die Umwelt. Nach der Einschränkung der Wirtschaftstätigkeiten im Frühjahr 2020 ist auch die öffentliche Hand gefordert, bleibende wirtschaftliche Schäden zu abzuwenden und Folgewirkungen abzumildern. Dabei ist es wichtig, die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen von Produktions- und Konsumänderungen nicht nur im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung zu bewerten, sondern auch im Hinblick und Emissionen und Verträglichkeit mit Klimazielen. In dieser Studie wird dies anhand von exemplarischen Maßnahmen analysiert, die typischerweise von Bundesländern umgesetzt werden.
Atanas Pekanov (Projektleitung)
Ex-post-Analyse der Wirkungen des COVID-19-Maßnahmenpaketes und tentative Schlussfolgerungen für die Handlungsoptionen bei künftigen Pandemiewellen (Ex-post Analysis of the Effects of the COVID-19 Package of Measures and Tentative Conclusions for Options for Action in Future Pandemic Waves)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Bundesministerium für Finanzen
Anhand empirischer Daten aus verschiedenen Quellen wird in diesem Projekt ex post analysiert, wie die Maßnahmen der Bundesregierung während der Lockdown-Phase und des Wiederhochfahrens der Wirtschaft danach in den Bereichen Kreditwesen, Finanzmärkte, Tourismus und Gastronomie wirkten. Dabei sollen Schwierigkeiten und Engpässe erkannt werden, die die Effizienz der Maßnahmen schwächten.
Ulrike Huemer (Projektleitung)
Wachstum, Wohlstand, solide Finanzen und die COVID-19-Krise. Teilprojekt 5.1: Effektivität von Instrumenten der aktiven Arbeitsmarktpolitik in unterschiedlichen Konjunkturphasen (Growth, Prosperity, Sound Finances and the COVID-19 Crisis. Project Part 5.1: Effectiveness of Active Labour Market Policy Measures in the Business Cycle)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Angesichts der angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt wird auf Basis eines Literaturüberblicks und einer kontrafaktischen Wirkungsanalyse die Wirkung präventiver und reaktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen im Konjunkturzyklus ermittelt. Gegenstand sind betriebliche Eingliederungsbeihilfen, Beschäftigungsprojekte auf dem zweiten Arbeitsmarkt und ausgewählte Bildungsmaßnahmen. Methodisch erkenntnisleitend ist die Frage, welche Instrumente in Krisenzeiten besonders dazu geeignet sind, Arbeitslosigkeit zu vermeiden bzw. Arbeitslose in Beschäftigung zu bringen und welche Instrumente dagegen in Zeiten eines Konjunkturaufschwunges besonders effektiv wirken. Die Ergebnisse der Studie sollen eine Entscheidungsgrundlage für die Budgetausstattung von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten in den unterschiedlichen Konjunkturphasen bieten. Sie dienen zudem einer Überprüfung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Hinblick auf Effizienz, Beschäftigungsanreize und Reintegration in nachhaltige Beschäftigung.
Silvia Rocha-Akis (Projektleitung)
Volkswirtschaftliche und fiskalische Effekte der COVID-19-Krise und der Maßnahmen zur Gegensteuerung. Mikro- und makroökonomische Analysen (Economic and Fiscal Effects of the COVID-19 Crisis and Countermeasures. Micro- and Macroeconomic Analyses)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Für das Jahr 2020 werden die wirtschaftlichen und budgetären Auswirkungen der COVID-19-Krise und die fiskalischen Maßnahmen zur Minderung der ökonomischen Effekte der gesundheitspolitischen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie ex ante auf mikro- und makroökonomischer Ebene sowie sektoral und regional bewertet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Hans Pitlik (Projektleitung)
Ökonomische Bedeutung der Kulturwirtschaft und ihre Betroffenheit in der COVID-19-Krise (Economic Significance of Cultural Industries and Adverse Effects of the COVID-19 Crisis)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
Abgeschlossen: 2020
Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie und angesichts ihrer raschen Ausbreitung wurden aus gesundheitspolitischen Gründen erhebliche Einschränkungen verfügt, die die Kulturwirtschaft in Österreich stark beeinträchtigen. Die Studie quantifiziert die Bedeutung der Kulturwirtschaft für die österreichische Wirtschaft und diskutiert die ökonomischen Folgen der COVID-19-Krise. Ausgehend von einer ökonomischen Beschreibung des Kultursektors werden die Auswirkungen auf die Kulturwirtschaft mit Hilfe von Wirtschaftsprognosen des WIFO und ökonomischen Simulationsmethoden geschätzt. Vorläufige Politikempfehlungen werden mit Blick auf die Überwindung der Krisenfolgen für die österreichische Kultur- und Kreativwirtschaft abgeleitet.
Klaus S. Friesenbichler (Projektleitung)
Forschung und Entwicklung in der COVID-19-Krise (Research and Development in the COVID-19 Crisis)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Abgeschlossen: 2020
Diese Kurzstudie skizziert die Bedeutung von Forschung und Entwicklung in Krisenzeiten und leitet wirtschaftspolitische Schwerpunkte ab.
© CDC/Unsplash
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Ihre Ansprechperson

Markus Kiesenhofer, BA, MA

Tätigkeitsbereiche: Stabstelle für Öffentlichkeitsarbeit