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Monographien und laufende Publikationen

Auftragsarbeiten werden regelmäßig als Monographien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Aktuelle Ausgaben(1785 Treffer)

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Deutschland #1-2018 – Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner

Monographien, April 2018, 76 Seiten
Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, sodass die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei außerordentlich günstiger Lage auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben. Zusätzlich dürfte die neue Bundesregierung durch die im Koalitionsvertrag vereinbarten fiskalischen Maßnahmen die Nachfrage stimulieren. Im Jahresdurchschnitt dürfte die Wirtschaftsleistung 2018 um 2,2% und 2019 um 2,0% expandieren. Damit heben die Institute ihre Einschätzung für den Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes in beiden Jahren gegenüber ihrer Herbstdiagnose 2017 um jeweils 0,2 Prozentpunkte an. Die Beschäftigung dürfte weiter spürbar steigen, aber aufgrund von Knappheit auf dem Arbeitsmarkt schwächt sich der Beschäftigungsaufbau ab. Zugleich dürften die Bruttolöhne merklich zulegen. Auch die Inflationsrate zieht allmählich an, von 1,7% 2018 auf 1,9% 2019.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (stefan.ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (christian.glocker@wifo.ac.at)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle – RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 15.05.2018 0:00

Thomas Url, Die Folgen staatlicher Wechselbürgschaften und Beteiligungsgarantien für Inlandsbeschäftigung und Leistungsbilanz

Monographien, April 2018, 131 Seiten
   
Das österreichische System der Ausfuhrförderung besteht seit 1955 und hat in diesem Zeitraum ausgeglichen bilanziert. Staatliche Garantien können die asymmetrische Informationslage zwischen Kreditgebern und Kreditnehmern überwinden und damit den Zugang zu Kreditfinanzierungen verbessern sowie deren Finanzierungskosten senken. Die Ergebnisse eines Matching-Verfahrens zeigen für die Wechselbürgschaften des Refinanzierungsrahmens eine signifikant positive Wirkung auf Beschäftigung und Umsätze sowie eine Verringerung des Zinsaufwandes. Die Auswertung der Aval-Wechselbürgschaften bringt keine so eindeutigen Ergebnisse. Die Nutzer von Beteiligungswechselbürgschaften und G4-Beteiligungsgarantien unterscheiden sich hinsichtlich der Entwickllung von Beschäftigung, Umsätzen und Pro-Kopf-Löhnen auf den Inlandsstandorten statistisch nicht signifikant von der Kontrollgruppe. Die Wechselbürgschaften erwiesen sich während der Finanzmarktkrise als ein flexibles und geeignetes Instrument zur Aufrechterhaltung des Vertrauens zwischen den Marktteilnehmern. Staatliche Haftungen für Auslandsbeteiligungen deckten zwischen 2000 und 2009 etwa ein Fünftel der aktiven Direktinvestitionen im Ausland und verbessern über die Einkommen aus aktiven Direktinvestitionen die Leistungsbilanz.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.04.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung verliert etwas an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2018

WIFO-Konjunkturtest, April 2018, 12 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im April 2018 erstmals seit Beginn des Aufschwunges eine merkliche Eintrübung der Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Unternehmen sind weiterhin zuversichtlich, sie erwarten aber für die nächsten Monate ein weniger dynamisches Wachstum.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.04.2018 14:00

Stefan Schleicher (WIFO), Angela Köppl, Mark Sommer (WIFO), Stephan Lienin (Sustainserv), Martin Treberspurg, Doris Österreicher, Roman Grünner (BOKU), Reinhold Lang (JKU IAC), Manfred Mühlberger (ETA), Karl W. Steininger, Christian Hofer (Wegener Center), Welche Zukunft für Energie und Klima? Folgenabschätzungen für Energie- und Klimastrategien – Zusammenfassende Projektaussagen

Monographien, März 2018, 38 Seiten
   
Mit der Analyse für die künftige Ausgestaltung des österreichischen Energiesystems werden grundsätzlich zwei Intentionen verfolgt: einerseits ein vertieftes Verständnis für den Umgang mit Energie aufzuzeigen und andererseits Kriterien für die Beurteilung von Strategien vorzulegen. Dabei werden drei prioritäre Handlungsfelder identifiziert: multifunktionale Gebäude, die nicht nur eine hohe energetische Qualität haben, sondern auch eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Energie übernehmen; verschränkte Mobilität, die nicht nur den Übergang zu nicht-fossilen Antrieben beinhaltet, sondern auch Digitalisierung, etwa durch Informationstechnologien für die Senkung des Verkehrsbedarfs; integrierte Netze mit neuen Optionen für Elektrizität in Clusterstrukturen, Wärme in Energienetzen und Gas mit Potentialen aus biogenen Quellen und Wasserstoff. Dies eröffnet vor allem für den Einsatz erneuerbarer Energie neue Optionen. Diese drei Handlungsfelder werden in der Analyse näher dargestellt.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Sustainserv GmbH – Universität für Bodenkultur Wien – Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Analytische Chemie – ETA Umweltmanagement GmbH – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 22.03.2018 0:00

Stefan Ederer, Prognose für 2018 und 2019: Österreichs Wirtschaft weiter auf Expansionskurs

WIFO-Konjunkturprognosen, März 2018, 30 Seiten
   
Die lebhafte internationale Konjunktur beflügelt die österreichische Exportindustrie und erhöht die Auslastung der Produktionskapazitäten. Dies zieht eine hohe Investitionsdynamik nach sich. Auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte stützen die Konjunktur, weil die Einkommen im Prognosezeitraum wieder stärker zunehmen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 16.03.2018 10:30

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen bleiben optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2018

WIFO-Konjunkturtest, März 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen trotz des leichten Rückganges im März 2018 weiter im sehr optimistischen Bereich. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage sehr gut und sind für die kommenden Monate zuversichtlich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.03.2018 14:00

Christine Mayrhuber, Matthias Firgo, Hans Pitlik, Alois Guger, Ewald Walterskirchen, Sozialstaat und Standortqualität

Monographien, Februar 2018, 88 Seiten
   
Österreichs Standortqualität wird vor dem Hintergrund nachhaltigen Wirtschaftens und der "Beyond-GDP"-Ziele der Europäischen Kommission nicht nur von ökonomischen, sondern verstärkt auch von sozialen und ökologischen Indikatoren bestimmt. Gemessen an sozialen und ökologischen Faktoren liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Determinanten dafür sind hohe Sozialstandards mit effizienter Mittelverwendung, kaufkraftstärkende Umverteilungsmaßnahmen der öffentlichen Hand und Investitionen in den Sozialstaat. Eine Verstärkung der Investitionen kann die Standortqualität von Österreich verbessern.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.03.2018 9:00

Claudia Kettner-Marx, Mathias Kirchner, Daniela Kletzan-Slamanig, Mark Sommer, Kurt Kratena (WIFO), Stefan E. Weishaar, Irene Burgers (Rijksuniversiteit Groningen), CATs – Options and Considerations for a Carbon Tax in Austria. Policy Brief

Monographien, Februar 2018, 17 Seiten
   
The CATs project focused on carbon taxes as a policy instrument for achieving emission reductions particularly in sectors not covered by the EU Emission Trading Scheme (EU ETS). Based on a systematic review of carbon taxes in EU member countries and a qualitative assessment of the implementation barriers and success factors in frontrunner countries a model-based analysis of the effects of various carbon tax scenarios for Austria was performed. Policy recommendations were developed for Austria and the EU. The project results suggest that carefully designed CO2 tax schemes can play an important part in achieving greenhouse gas emission targets for non-ETS sectors in Austria with potentially positive distributive and macroeconomic impacts.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Rijksuniversiteit Groningen
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Online seit: 07.03.2018 0:00

Marcus Scheiblecker, Christian Glocker, Serguei Kaniovski, Atanas Pekanov, Der Beitrag der Finanzmarktinterventionen des Bundes über die HETA Abwicklungsgesellschaft zur Stabilisierung des österreichischen Finanzmarktes

Monographien, Februar 2018, 46 Seiten
   
Die vorliegende Studie schätzt den Beitrag der Finanzmarktinterventionen des Bundes zur Stabilisierung des österreichischen Finanzmarktes im Fall der Abwicklung der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG über die HETA Asset Resolution AG und untersucht, ob die ergriffenen Maßnahmen die im Gesetz vorgegebenen wirtschaftspolitischen Ziele erreichten. Laut diesem Gesetz ist der Bundesminister für Finanzen berechtigt, zur Behebung einer beträchtlichen Störung im Wirtschaftsleben Österreichs, zur Sicherstellung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichtes sowie zum Zweck des Schutzes der österreichischen Volkswirtschaft Maßnahmen zur Rekapitalisierung von Rechtsträgern (Kreditinstituten und Versicherungen) zu ergreifen. Weiters ist er ermächtigt, Maßnahmen zur Schaffung einer eigenen Abbaueinheit zu setzen, was 2014 durch die Gründung der HETA Asset Resolution AG zur Abwicklung des notleidenden Teils der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG erfolgte.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.02.2018 0:00

Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Peter Mayerhofer, Michael Weingärtler, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2017

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Wien, Februar 2018, 69 Seiten
   
Das reale Bruttoinlandsprodukt Österreichs wuchs im III. Quartal 2017 so stark wie zuletzt vor sieben Jahren. Der Aufschwung wird von einer hohen Investitionstätigkeit und einer kräftigen Exportnachfrage getragen, doch auch die Konsumausgaben entwickeln sich robust. Sektoral wie regional steht der Aufschwung auf einer breiten Basis. Regionale Muster sind anhand aktueller Konjunkturindikatoren kaum noch zu erkennen. Einzig in der Arbeitslosenquote bleibt das West-Ost-Gefälle der Entwicklung der letzten Jahre noch sichtbar.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.02.2018 0:00
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